Fürther Newcomer im Glück und Pech!

Die Allianz-Arena in München ist ein imposante Kulisse – wenn nur 15 800 Zuschauer da sind, wirken die allerdings ein wenig verloren. Im ersten Spiel nach der Winterpause trat das Kleeblatt gegen den TSV 1860 München in diesem Stadion an. Eine – wie in der Vergangenheit schon so oft – schwierige Begegnung, die auch dieses Mal mit einem 2:1-Endergebnis zum Nachteil des Kleeblatts ausging.

Schade, denn die Partie war insgesamt kurzweilig und vor allem in der Schlussphase sehr wild. Und das Kleeblatt erkämpfte sich durchaus gute Chancen. So gelang Serdar Dursun nach 13 Minuten mit einem Linksschuss das 1:0. Ein schöner Auftakt! Da Trainer Janos Radoki heute auf wichtige Spieler verzichten musste (Tripic, Gjasula, Berisha, Sararer), griff er auf junge Profis zurück, die ihre Sache gut machten. Der 18-jährige Patrick Sontheimer (Foto) – mit der hohen Rückennummer 40 – spielte mutig und hatte keinerlei Skrupel vor „alten Hasen“ wie den Löwen Ivica Olic, Daniel Adlung oder Stefan Aigner. Gut so! Aber obwohl das Kleeblatt eigentlich die bessere Mannschaft war, sollte es kurz vor der Halbzeitpause zum verhängnisvollen Strafstoß gegen die SpVgg kommen: Nach einem Eckstoß klammerte der Fürther Newcomer Stephen Sama gegen Sebastian Boenisch, Schiedsrichter Sven Jablonski zögerte nicht lange und deutete auf den Elf-Meter-Punkt. Eine Entscheidung, über die man diskutieren könnte, die jedoch durchaus in Ordnung war. Ivica Olic schoss flach in die linke Ecke. Keeper Balasz Megyeri parierte zwar gut, konnte den Gegentreffer aber trotzdem nicht verhindern. Ausgleich vor der Pause – muss nicht sein!

Aber es kam noch dicker: Sama hatte nicht nur den Strafstoß verursacht (nachdem er schon in der 40. Minute die Gelbe Karte gesehen hatte). Nein, in der 49. Minute kam er an der Mittellinie einen Schritt zu spät und traf Stojkovic an der Fußspitze. Schiedsrichter Jablonski zog Gelb-Rot. Und so waren die Kleeblätter – schwupps! – nur noch mit zehn Spielern auf dem Platz.

Trotzdem hielten sie sich tapfer, waren die mental und spielerisch überzeugendere Mannschaft. Aber was bringt das, wenn der Fußballgott heute wohl eher ein Münchner war? Der Österreicher Michael Liendl traf in der 86. Minute mit rechts zum 2:1 ins Fürther Tor und machte den Sack für die Münchner Löwen endgültig zu.

Vom Resultat her kein guter Start fürs Kleeblatt in die Rückrunde der Saison 2016/17. Von der Qualität des Teams her hat die Spielvereinigung heute allerdings erahnen lassen, dass sie durchaus Potenzial hat.

You’ve Got no Friend In Me

Morgen ist die Winterpause für die Zweite Liga vorbei. Das Kleeblatt tritt um 18.30 Uhr auswärts beim nicht allzu geliebten bayerischen Rivalen TSV 1860 München an. Der Tabellenvierzehnte liegt fünf Punkte hinter den Fürthern (21 Punkte) und will mit seinem neuen portugiesischen Trainer Vitor Pereira die Rückrunde natürlich mit einem Sieg starten.

Nachdem sich bei der SpVgg in der Winterpause wenig wirklich Vielversprechendes getan hat, bin ich auf das morgige Spiel gespannt. Trainer Janos Radoki hat bei seinen Spielern einige krankheitsbedingte Ausfälle zu beklagen: Mittelfeldspieler Jurgen Gjasula arbeitet nach dem Achillessehnenriss mit Power an seinem Comeback. Zlatko Tripic wird beim Kleeblatt noch mehrere Wochen fehlen, der Flügelspieler musste sich einer Operation an der rechten Leiste unterziehen. Schon früher ist mit der Rückkehr von Veton Berisha zu rechnen: Nach einer Entzündung der Fußsehne ist der Norweger schon wieder im Lauftraining und hat auch schon erste Übungen am Ball absolviert. Und Sercan Sararer musste aufgrund eines starken Infektes mit dem Training am Mittwoch aussetzen.
Der Transfermarkt ist noch bis 31. Januar 2017, 18 Uhr, geöffnet. Ob sich der Verein bis dahin entschließt, Verstärkung für die Mannschaft einzukaufen, wird sich zeigen. Eigentlich wollte das Kleeblatt ja noch einen Stürmer und einen weiteren Torwart verpflichten. Im Moment werden die beiden Trainingsgäste Abdisalam Abdulkadir Ibrahim und Sergiy Politylo getestet. Es bleibt also spannend.

Wie gesagt: Freunde werden die Kleeblätter und die Löwen in diesem Leben nicht mehr. Sonst könnten die Fans vor dem morgigen Spiel ja gemeinsam folgenden Song von Randy Newman mit diesem Text anstimmen:

„Du hast in mir einen Freund
Du hast in mir einen Freund
Du hast Schwierigkeiten und ich habe sie auch
Es gibt nichts, was ich nicht für dich tun würde
Wir halten zusammen, wir können es durchstehen.“

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Da hilft auch kein Glühwein: Niederlage beim KSC

Schroeck_KSCWeihnachtsbaum gekauft – Gans bestellt – Spiel angesehen – geärgert: So ungefähr ist die Bilanz meines heutigen Tages. Die Spielvereinigung hat das erste Rückrundenspiel gegen den Karlsruher SC mit 0:1 verloren. Oder anders gesagt: Das sportliche Gestopsele geht offenbar genau so weiter, wie wir es von der Hinrunde kennen.

Dabei waren viele Kleeblattfans vor der heutigen Begegnung recht zuversichtlich gewesen. Auf dem Mittelaltermarkt auf der Fürther Freiheit fachsimpelte man am Abend vorher und tippte auf einen (wenn auch knappen) Sieg der Spielvereinigung. Und zu Beginn waren die Kleeblatt-Profis im Karlsruher Wildparkstadion auch tatsächlich offensiv und dominierend. Der KSC konzentrierte sich aufs Verteidigen und hoffte auf Kontermöglichkeiten. Nach knapp 20 Minuten kamen dann auch die Karlsruher ins Spiel, doch es fielen zum Leidwesen der knapp 12 400 Zuschauer (noch) keine Tore. Halbzeitpause.

Wie fast immer in den letzten Partien befürchtet man als Kleeblattanhänger, dass es zu Beginn der zweiten Halbzeit zum schnellen gegnerischen Tor kommt. Denn da war die SpVgg zuletzt mehrfach in Rückstand geraten. Und auch heute passierte es dann prompt in der 51. Minute: Dennis Kempe hatte ungestört von links auf Manuel Torres geflankt, der aus acht Metern zum Schuss kam. Fürths Keeper Sebastian Mielitz reagierte zwar mit einem starken Reflex, aber Dimitris Diamantakos – was für ein Name!!! – stand perfekt und schob den Ball zum 1:0 ins Fürther Tor.

Frust im Kleeblattteam, die Partie drohte zur Niederlage zu werden. Daraufhin wechselte Trainer Stephan Ruthenbeck nach und nach Schröck, Maderer und Tripic ein – in der Hoffnung, das Spiel zu drehen. Stephan Schröck gelang das, was er einfach gut kann: Mit wirbeligen Aktionen Tempo ins Spiel zu bringen und den Ball durch Karlsruher Beine zu schlenzen. Doch meist ohne nachhaltigen Erfolg, denn entweder wird er dann vom Gegner gefoult (Foto). Oder er spielt den Ball ab – und keiner seiner Teamkollegen macht aus der Chance einen Treffer.

So musste die SpVgg im ersten Rückrundenspiel eine bittere Auswärtsniederlage einstecken. Am nächsten Samstag, 19. Dezember, empfängt das Kleeblatt um 13 Uhr den brandgefährlichen RB Leipzig im Ronhof. Wenn da, im letzten Spiel vor der Winterpause, ein Sieg gelänge – das wäre doch ein versöhnliches Weihnachtsgeschenk für alle Kleeblattfans, oder?

Heute war nur eine Handvoll Kleeblattanhänger im Wildparkstadion im Gästeblock. Offenbar hatten Polizeikräfte SpVgg-Fans den Zutritt verweigert. Angeblich kam es zu Zusammenstößen zwischen den Ordnungshütern und Fans. Weitere Infos dazu findet Ihr bei nordbayern.de hier.

Neues von erotischen Kleeblättern!

Gott sei Dank, am Samstag geht’s wieder los. Die letzten Wochen sind mir doch verflucht lang geworden, so ganz ohne Bundesligabegegnungen der Spielvereinigung.
Der Gegner morgen um 13 Uhr heißt 1. FC Kaiserslautern. Die „Roten Teufel“ stehen aktuell auf dem dritten Tabellenplatz, haarscharf hinter dem Kleeblatt – und sind nach Ansicht vieler Profi-Trainer in der deutschen Fußballszene heiße Anwärter auf den zweiten Aufstiegsplatz in die Erste Liga. Sicherer Aufsteiger ist für meisten der aktuelle Spitzenreiter, der 1. FC Köln.

Ich will mich momentan in diese wilden Spekulationen gar nicht einmischen. Schließlich kann in 15 Spielen viel passieren, das kennen wir doch aus anderen Jahren! Da haben sich Spitzenreiter völlig vergaloppiert und landeten am Ende unter ferner liefen. Und andere haben es auf den letzten Drücker – praktisch in den letzten Minuten des 34. Spieles – noch geschafft aufzusteigen. Ich sehe das ganz relaxt. Wie sagte Sepp Herberger – älteren Semestern ist er ja als Bundestrainer noch ein Begriff: „Das nächste Spiel ist immer das schwerste.“ Recht hat er!

Witzig ist übrigens – mal wieder – das neue Plakat, mit dem die Spielvereinigung im Fürther Stadtgebiet wirbt. „Zum Glück sehen uns die meisten nur von hinten“ steht da, davor eine urige Holzbank mit ein paar abgelegten Klamotten. „Den nackten Wahnsinn gibts noch früh genug“. Prima, alle Kleeblattfans harren der Dinge, die da kommen. Morgen ist also das erste Auswärtsspiel am Betzenberg. Am nächsten Freitag, 14. Februar, empfängt das Kleeblatt um 18. 30 Uhr den Karlsruher SC in der Trolli ARENA. Und – um noch mal Sepp Herberger zu zitieren: „Fußball ist deshalb spannend, weil niemand weiß, wie das Spiel ausgeht.“ Welche Erkenntnis!

Die Kleeblätter sind gut 20 Millionen wert

Der Countdown läuft: Es bleiben nur noch wenige Stunden, bis der Transfermarkt für Profispieler geschlossen wird. Freitag Nacht um 24.00 Uhr es vorbei. Gerüchte um mögliche Zugänge bei der Spielvereinigung gibt es natürlich: So war z. B. der (im Moment vereinslose) Rechtsverteidiger Sofian Chahed in dieser Woche für ein Probetraining in Fürth.
Der Kader der Spielvereinigung hat gute Chancen, sich auch in der Rückrunde der Saison 2013/14 in der 2. Bundesliga gut zu behaupten. Wenn Nikola Djurdjic wieder fit ist und die Mannschaft tatkräftig unterstützen kann, wäre auch das Stürmerproblem erst mal ad acta gelegt.

Der Marktwert aller Kleeblattspieler  – so der Website „Transfermarkt“ zu entnehmen – liegt bei gut 20,6 Millionen Euro. Von den 25 Spielern sind 11 Ausländer, der Verein setzt ja nach wie vor auf einen intensiven Aufbau von Nachwuchsspielern aus den eigenen Reihen.

Im nebenstehenden Foto wurde von „Transfermarkt“ die „Teuerste Elf“ der SpVgg zusammengestellt, die dem Trainer Frank Kramer zur Verfügung steht (es werden ausschließlich die Marktwerte berücksichtigt): Mit Wolfgang Hesl im Tor, Mergim Mavraj in der Abwehr, Zoltán Stieber im Mittelfeld und Nikola Djurdjic im Sturm.
Gestern hat das Kleeblatt übrigens das Testspiel gegen den SV Sandhausen mit 1:0 gewonnen. Und die letzte Begegnung in der Vorbereitung zur Rückrunde findet am morgigen Samstag (1. Februar, 13 Uhr) in der Trolli ARENA gegen den VfR Aalen statt.

Gedanken eines Greuther-Weibes!

Die Zeit vom letzten bis zum nächsten Spiel des Kleeblatts wird mir allmählich lange. Nikolaus und Weihnachtsgeschenke-Einkauf hin oder her. Was sind wir Greuther-Weiber erleichtert, wenn am Montag, 12. Dezember, die Spielvereinigung in ihrem ersten Rückrundenspiel bei der Frankfurter Eintracht antritt. Und die Partie verspricht superspannend zu werden: Die Eintracht liegt mit nur zwei Punkten Vorsprung auf Tabellenplatz zwei, Fortuna Düsseldorf ziemlich dicht auf den Fersen.

Freunde aus Nürnberg denken eher mittelfristig. Was redest Du von der Bundesliga? Wichtig ist für uns nur der DFB-Pokal. (Klar, wenn ich mich in der Bundesliga so anstellen würde wie der Club, würde ich auch so argumentieren.) Vier Tage vor Heilig Abend findet das tradionsreiche Derby zwischen Fürth und Nürnberg statt. Leider im Frankenstadion. So, wie der 1. FCN derzeit drauf ist, werden die Kleeblätter gewinnen. Meint zumindest der von mir hoch geschätzte Fischmann auf der Fürther Freiheit. Er prognostiziert einen Kleeblatt-Sieg, drückt – diplomatisch wie er nun mal ist – aber beiden Teams die Daumen.

Gut, bis zum 20. Dezember ist es noch lange hin. Ich konzentriere mich erst mal auf das Montagsspiel und hoffe, dass Trainer Mike Büskens in bezug auf seine Spieler wieder alle Optionen hat. Schön war doch die Freude, mit der die Fürther Fans auf das (kurze) Comeback von Kingsley Onuegbu reagiert haben. Vielleicht ist er auch in Frankfurt dabei, wird eingesetzt – und schießt das Siegtor für seine Mannschaft? Für alle Fürth-Anhänger wäre das die optimale Einstimmung auf alles Weitere!

Kleeblätter ab Samstag mit neuem Logo

DSC_5409Mit Beginn der Rückrunde am Samstag beginnt  für die Spielvereinigung eine ganz neue Ära. Die Mannschaft wird zum ersten Mal mit dem neuen Trainer Mike Büskens in ein Spiel der zweiten Liga gehen. Gegner ist der Tabellenführer, der 1. FC Kaiserslautern. Und: Die SpVgg  präsentiert sich beim ersten Rückrundenspiel mit dem Logo der ERGO Direkt Versicherungen auf dem weiß-grünen Heim-Trikot. Grund dafür ist die Umbenennung der KarstadtQuelle Versicherung in Ergo Direkt Versicherung.

SpVgg-Pressesprecher Christian Bald vermeldet auf Anfrage der Greuther-Weiber, dass in den letzten Tagen der Ausrüster JAKO die komplette Ausrüstung des Teams geliefert hat – rund 150 Kartons. Der Zeugwart des Vereins, Joseph Gran, und seine Frau Renate haben in einer Groß-Aktion alle Ausrüstungsgegenstände der Spieler und des Trainerstabes ausgetauscht: Pro Person rund 100 verschiedene Artikel.

Auch in allen anderen Bereichen ist die Umstellung des Namens des Vereins-Hauptsponsors komplett vollzogen: Banden im Stadion, Interview-Rückwände, Internet, Sponsoren-Tafeln in den Gebäuden, Briefpapier, Pressemitteilungen und vieles mehr.

Leider ist in den Fan-Shops das Trikot mit dem neuen Schriftzug vorerst noch nicht erhältlich. Bedauerlich für alle, die sich schon jetzt dem Outfit der Spieler anpassen wollten. Einen ersten optischen Eindruck vermittelt das Foto „Trikot an Schaufensterpuppe“. Weitaus attraktiver werden bestimmt die Kleeblätter damit aussehen!

Ab heute, Freitag, 12 Uhr können übrigens Freiwillige helfen, die Tribünen im Süden des Stadions vom Schnee zu befreien.  Schneeräumer und Besen sind vorhanden, alle Helfer werden mit Verpflegung und warmen Getränken versorgt. Darüber hinaus erhält jeder, der mitmacht, eine Eintrittskarte für das  Heimspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern.
Wer an der gemeinsamen Schneeräum-Aktion teilnehmen möchte, meldet sich im Vorfeld per E-Mail unter heckel@greuther-fuerth.de.

Kommt zurück in den Fürther Winter!

Eigentlich heißt dieses Blog ja „Die Greuther-Weiber„. Was natürlich impliziert, dass es sich um Frauen handelt, die hier schreiben. Aber heute machen wir mal eine Ausnahme. Denn das Team der SpVgg Greuther Fürth hat natürlich keine Frauen ins Trainingslager in die Türkei mitgenommen. Dafür aber unseren Kollegen, NZ-Sportredakteur Stefan Jablonka. Von ihm erreichten uns folgende Zeilen aus Belek:

 
Das Wetter in Belek ist natürlich ein Traum im Vergleich zu dem in der Heimat. Schnee Fehlanzeige. Von Minusgraden keine Spur. Statt Bibbern heißt es Schwitzen bei knapp 20 Grad in der Sonne. Kein Wunder, dass Fürths Trainer Mike Büskens intensiv darüber nachdachte, noch ein paar Tage an der türkischen Riviera dranzuhängen. Natürlich nicht nur für sich, sondern für den gesamten 33-köpfigen Tross. Auch nicht zum Faulenzen, sondern um sich unter besseren Bedingungen auf den Rückrundenstart am 16. Januar gegen den Spitzenreiter 1. FC Kaiserslautern vorzubereiten. Statt am Samstag plante der Verein kurze Zeit, erst am Dienstag zurückzureisen. Doch Büskens verwarf den Gedanken schließlich wieder: „Die Frage ist doch, was würden wir dadurch gewinnen?“ Sicher keine Spiele. So gesehen, alles richtig gemacht!

Dem bleibt eigentlich Greuther-Weiber-seits nichts hinzuzufügen. Kommt zurück, Jungs, damit Euch lange genug Zeit zum Akklimatisieren bleibt! Schließlich müsst Ihr am kommenden Wochenende hier im Winter wieder antreten – und im Ronhof herrscht tatsächlich tiefster Winter! Da können wir keine frierenden Weicheier gebrauchen, sondern nur Spieler, die hart im Nehmen sind. Was nicht gleichbedeutend ist mit Nehmer-Qualitäten hinsichtlich gegnerischer Tore. Wir wollen endlich wieder einen Sieg im Playmobil-Stadion sehen!!!