Weiß-grüne Kaffeestunde im SAMOCCA

Gestern habe ich in unserem Greuther-Weiber-Blog angekündigt, dass die Spielvereinigung heute anlässlich der Aktion „Das Kleeblatt fürs Leben“ im Fürther Café SAMOCCA in der Neuen Mitte mit den Spielern Marco Caligiuri und Robert Zulj, Coach Stefan Ruthenbeck und OB Thomas Jung Gäste bewirtet. Das Ambiente in diesem Kaffeehaus ist super – man sollte unbedingt mal hingehen. Die kulinarischen Genüsse sind hervorragend. Und man kann richtig gut entspannen.

Einige Kleeblattfans hatten heute auch hingefunden. Obwohl die Uhrzeit – 14 bis 15.30 Uhr – für die meisten nicht optimal war. Und: Es hat allen Spaß gemacht. Hier sind ein paar Foto-Impressionen.

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Gruppenfoto mit SAMOCCA-Team und Kleeblattprofis

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Begrüßung

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OB Thomas Jung, Kapitän Marco Caligiuri und Robert Zulj werden stilecht ausgestattet

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Perfekte Bedienung durch den Torjäger Robert Zulj

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Und das war der erhoffte Cappuccino Oriental – von Marco Caligiuri serviert

Ein Cappuccino von Marco Caligiuri

SAMUCCA_FuerthDie Spielvereinigung ist für originelle Aktionen bekannt, z.B. die berühmte Autogrammstunde auf der Fürther Kärwa. Oder „Jetzt zählt jeder“ im Mai 2015, als der SpVgg der Abstieg drohte, und man viele Fans mobilisieren wollte, um der Mannschaft Mut zuzusprechen.
Unter dem Motto „Das Kleeblatt fürs Leben“ statten am morgigen Donnerstag, 17. März, drei Kleeblätter dem Café und Deli SAMOCCA in der Neuen Mitte in Fürth – Rudolf-Breitscheid-Straße 4 – einen Besuch ab. Zwischen 14.00 Uhr und 15.30 Uhr werden die Gäste des Cafés von Trainer Stefan Ruthenbeck, Kapitän Marco Caligiuri und Robert Zulj (dem zweifachen Torschützen der letzten Begegnung gegen Eintracht Braunschweig) bewirtet. Außerdem wird OB Thomas Jung der Stammbelegschaft des SAMOCCA unter die Arme greifen.

Das SAMOCCA wurde vor ziemlich genau einem Jahr eröffnet und erfreut sich bei den Fürthern großer Beliebtheit. SAMOCCA ist ein Projekt der Dambacher Werkstätten, einer Einrichtung der Lebenshilfe Fürth e.V.. Bemerkenswert ist, dass im Sinne einer beruflichen Rehabilitation und Integration eine ausgelagerte Werkstattarbeitsgruppe entstand, in der zahlreiche neue Arbeitsfelder für Menschen mit Handicaps geschaffen wurden. Bei den hier im Café Beschäftigten handelt es sich neben den hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um Menschen mit einer geistigen Behinderung. Diese arbeiten weitestgehend selbständig in den unterschiedlichen Arbeitsbereichen, sie sind inzwischen unverzichtbarer Teil des Fürther SAMOCCA-Teams und wesentlich an der Weiterentwicklung des Kaffeehauses beteiligt. Wer noch weitere Infos möchte, die sind hier zu finden (der Website habe ich auch das Foto entnommen).

Ich werde auf jeden Fall morgen Nachmittag ins SAMOCCA gehen, mir dort einen leckeren Cappuccino Oriental bestellen und hoffen, dass Marco Calugiuri ihn mir souverän serviert.