Pech in der Nachspielzeit

Multitasking im Winterurlaub: Kleeblatt-Spiel und Ski-WM (Foto: KH)

Mit fast dreißig Minuten Verspätung und einem Weißgespritzten intus loggten wir uns ins Spiel zwischen Holstein Kiel und der Spielvereinigung ein. Gut, es stand 0:0, wir hatten offenbar wenig versäumt. Und so blieb es auch bis zum Anpfiff der zweiten Halbzeit – die zeitgleich mit dem zweiten Durchgang im Slalom der Herren bei der Ski-WM in Aare startete. Unsere Aufmerksamkeit war hier wie dort (siehe Foto).

Dann kam es in der 50. Minute zum Elfmeter fürs Kleeblatt, den Julian Green verwandeln konnte. 1:0 für die Spielvereinigung, damit endete eine unrühmliche Serie von sechs Auswärtsspielen ohne Tor. Für die Kieler Störche war das eine unerwartete Situation. Sie schielen ja eher zur Tabellenspitze, als dass sie mit einer Niederlage gegen die SpVgg Greuther Fürth rechnen. Doch Hauke Wahl verlängerte einen Freistoß in den Fürther Strafraum per Kopf, und Atakan Karazor gelang aus kurzer Distanz der 1:1-Ausgleich (76. Minute).

Gerade als Felix Neureuther seinen Lauf den schwedischen Slalomhang in Aare runterbringen will, passiert im Kieler Strafraum Kurioses: Kiels Keeper Kenneth Kronholm läuft gefährlich weit aus seinem Tor, lässt sich an der Seitenlinie in einen Zweikampf mit Marco Caligiuri ein, der den Ball bekommt und mit einem eleganten Schuss aus spitzem Winkel zum 2:1 ins leere Tor der Störche trifft.

Beste Stimmung bei uns. Vielleicht wird Neureuther hinter dem Favoriten Marcel Hirscher Zweiter, und Fürth gewinnt mit 2:1 in Kiel? Aber wie das Leben so spielt: In den letzten Sekunden der vierminütigen Nachspielzeit beschwert sich Maxi Wittek nach einem Foulspiel beim Linienrichter und sieht die Gelbe Karte. Obendrein erhält Kiel einen Freistoß in guter Position. Lazlo Benes schießt den Ball vor Sascha Burcherts Kasten, und Hauke Wahl trifft per Kopfball aus kurzer Distanz zum 2:2.

Der vermeintlich erfolgreiche Sport-Nachmittag geht also doch anders aus als zwischenzeitlich erhofft: Das Kleeblatt erkämpft sich nur einen Punkt bei Holstein Kiel, drei Österreicher stehen auf dem Siegerpodium im Slalom der Herren der Ski-WM. Und Felix Neureuther wird wegen eines Einfädlers disqualifiziert. Life is life!

Fußballkosmos zwischen Ramsau und Kiel

Kleiner Kleeblattsticker vor steirischer Bergkulisse (Foto: KH)

Wie in jedem Winter verbringen die Greuther-Weiber einige Urlaubstage in Ramsau in der Steiermark – zum Langlaufen und Relaxen. Hier haben uns die Neuigkeiten vom Club erreicht, der es der Spielvereinigung nachgemacht und sich von seinem Trainer getrennt hat. Allerdings ist Michael Köllner seinem Sportdirektor gefolgt. Beim Kleeblatt ist Rachid Azzouzi noch im Amt.

Weiterhin erhitzen sich zu Hause die Gemüter einiger Kleeblattfans über das Engagement des neuen Trainers Stefan Leitl und seines Co-Trainers Andre Mijatovic. Darüber haben wir schon geschrieben – deshalb dazu hier aus der Ferne von uns keine neuen Kommentare.

Viel wichtiger waren die drei Punkte beim letzten Heimspiel gegen den MSV Duisburg. Ob die Arbeit des neuen Coachs weiter Früchte trägt, wird sich am kommenden Sonntag, 17. Februar ab 13.30 Uhr, beim Spiel gegen Holstein Kiel zeigen. Die Störche rangieren immerhin mit 35 Punkten auf dem sechsten Tabellenplatz der Zweiten Liga und werden der Spielvereinigung das Leben auf dem grünen Rasen bestimmt nicht leicht machen.

Obwohl das Wetter für den Sonntagnachmittag kaiserlich vorhergesagt ist und gleichzeitig bei der Ski-WM im schwedischen Aare Deutschlands Hoffnungsträger Felix Neureuther gegen seinen österreichischen Erzrivalen Marcel Hirscher im Slalom antritt, werden wir uns hier – dank der Unterstützung einer Freundin – die Kiel-Fürth-Partie auf dem Laptop ansehen und mit dem Kleeblatt zittern. Und wenn die Spielvereinigung gewonnen hat, trinken wir darauf einen „Zirb’n“.

Man darf gespannt sein!

Andre Mijatovic und Stefan Leitl beobachten das Training (Foto: Sportfoto Zink)

Morgen empfängt die Spielvereinigung im Ronhof den MSV Duisburg. Und die Erwartungshaltung der Kleeblattfans ist hoch. Wurde doch Anfang der Woche Cheftrainer Damir Buric entlassen. Und schon am nächsten Tag Stefan Leitl als neuer Coach und Hoffnungsträger begrüßt. Leitl ist vielen als Trainer des FC Ingolstadt bekannt. Dort arbeitete er ein Jahr erfolgreich – bis er im September 2018 nach einem schwachen Saisonstart mit nur einem Sieg aus sechs Spielen vor die Tür gesetzt wurde.

In den sozialen Netzwerken wurde nach seinem Engagement für die Spielvereinigung hitzig diskutiert. Den einen stieß sauer auf, dass Stefan Leitl ehemals ein Clubberer war. Doch noch mehr brachte sein Co-Trainer Andre Mijatovic, der zuletzt schon an der Seite von Leitl in Ingolstadt tätig war, das weiß-grüne Fanblut zum Kochen: Nach Ablauf seines Vertrages bei Dinamo Zagreb hatte der kroatische Abwehrspieler Andre Mijatovic im Juli 2005 ablösefrei zur SpVgg in die 2. Fußball-Bundesliga in Deutschland gewechselt. Nachdem der Verein 2007 eine Vertragsoption gezogen hatte, die den Kontrakt um ein weiteres Jahr verlängern sollte, hatte Mijatovic in einem Eilantrag eine Einstweilige Verfügung beim Arbeitsgericht Nürnberg gegen diese Entscheidung beantragt. Dieser wurde jedoch abgelehnt, so dass es am 6. August zur Hauptverhandlung kommen sollte. Da Mijatovic jedoch kurz vor Verhandlungsbeginn die Klage zurückzog, fand kein Prozess statt.

Wie dem auch sei: Morgen versucht das Kleeblatt, aus seinem Formtief herauszukommen. Gegen den Tabellensiebzehnten der Zweiten Liga ist das sicher auch machbar. Ob Stefan Leitl in den paar Tagen der Mannschaft neues Selbstbewusstsein und sportliches Können vermitteln konnte, bleibt abzuwarten. Morgen nach dem Abpfiff des Spiels wissen wir mehr!

Buric zum Abschuss freigegeben?

Damir Buric und Rachid Azzouzi enttäuscht (Foto: Sportfoto Zink)

 

In Fürth gibt es seit Samstag nur noch wenige Gesprächsthemen. Eines der heiß umstrittensten ist die katastrophale Leistung der Spielvereinigung am letzten Samstag in Paderborn: 0:6! Ein echte Schlappe. Schon Anfang Dezember 2018 war die 0:5-Heimniederlage gegen den FC Erzgebirge Aue ein Armutszeugnis. Damals entschuldigten Kleeblattfans das noch mit der Bezeichnung „einmaliger Ausrutscher“. Aber seitdem ist der Wurm drin.

Ob das vor allem am Trainer Damir Buric liegen könnte? Von außen betrachtet, kann man nur spekulieren. Aber Vereine reagieren ja meist mit einem Trainerrauswurf, wenn eine Mannschaft nichts mehr bringt.

So könnte es heute oder morgen zur Entlassung von Damir Buric kommen. (Das war der Stand der Dinge, als dieser Beitrag verfassst wurde. Inzwischen ist die Trennung von Buric vom Verein offiziell bestätigt worden.) Ich frage mich, wer dann den undankbaren Posten übernehmen wird. Freie Trainer gibt es derzeit, aber der Geldbeutel der Spielvereinigung ist schmal, da kommen nicht viele in Betracht. Benno Möhlmann steht ja seit einigen Wochen als Ansprechpartner für die im Nachwuchszentrum tätigen Mitarbeiter und Trainer wieder auf der payroll des Vereins. Aber ihm die Profi-Mannschaft erneut anzuvertrauen? Würde Möhlmann das überhaupt machen?

Wer auch immer der Nachfolger von Coach Buric wird – er muss zuerst mal die Mannschaft wieder aus dem tiefen Loch der Depression holen (in dem sie vermutlich steckt). Dann muss das sportliche Potenzial der Spieler neu herausgearbeitet werden. Denn immerhin sind es ja noch 14 Begegnungen bis zum 19. Mai 2019, dem letzten Spieltag in der Zweitliga-Saison 2018/19. Denn auf eines haben die Fürther Fans und Bürger definitiv keine Lust: dass die Spielvereinigung drittklassig wird.

 

Elfmeter und zwei Rote Karten: Kleeblatt-Desaster

Ich hatte heute optimistisch einen 2:1-Heimsieg für die Spielvereinigung gegen den FC Ingolstadt getippt. Der Tabellenelfte gegen das Schlusslicht der Zweiten Liga – eine machbare Aufgabe. Aber es kam komplett anders.

Das fußballerisch schwache Spiel war insgesamt zerfahren und konfus. Torchancen erkämpften sich allenfalls die Schanzer, die allerdings in der ersten Halbzeit nichts daraus machten. Sie hatten noch dazu mit ihrem Neuzugang – dem Ex-Fürther Mergim Mavraj – einen soliden Abwehrspieler vor dem Tor ihres Keepers Philipp Tschauner.

In die zweite Halbzeit kamen die Ingolstädter deutlich motivierter und angriffslustiger. Die Kleeblätter drangen nicht mal im Ansatz in deren Strafraum vor. Daniel Keita-Ruel agierte glücklos, Fürths Offensive war nicht vorhanden. In der 71. Minute unterläuft dem Fürther Kapitän Marco Caligiuri dann ein fataler Fehler: Er berührt Mavraj nach einer Ecke mit dem ausgestreckten Arm, Fürths Abwehrmann sieht für sein Foul Gelb. Noch dazu zeigt Schiedsrichter Pascal Müller auf den Punkt: Elfmeter für Ingolstadt. Eine harte Entscheidung! Dario Lezcano läuft an, verzögert und schiebt den Ball flach ins Tor von Sascha Burchert. 0:1 für die Schanzer.

Das Kleeblatt hat in der Vergangenheit sieben Auftaktspiele nicht gewinnen können. Und so schien es auch heute zu bleiben. Aber es sollte noch schlimmer kommen: In der 83. Spielminute foult Innenverteidiger Maria Maloca den gerade eingewechselten Stefan Kutschke an der Seitenlinie und wird des Feldes verwiesen. Rote Karte. Die Kleeblätter mit nur zehn Feldspielern. Sollte da noch was gehen?

Nein! Zwar hält Burchert in der letzten regulären Minute einen Schuss von Konstantin Kerschbaumer. Im Gegenzug geht dann Fürths Neuzugang Paul Seguin gefährlich und rücksichtslos mit hohem Bein in einen Zweikampf mit Robin Krauße und trifft ihn am Kopf. Krauße blutet und muss ausgewechselt werden. Referee Müller reagiert ohne Zögern und schickt auch Seguin für sein Foul vom Feld.

Zwei Rote Karten in einem Spiel – das hat es bei der Spielvereinigung noch nicht gegeben. Die heutige Heimniederlage wird mit Sicherheit heiß diskutiert werden. Nicht nur von enttäuschten Kleeblattfans, sondern hoffentlich auch von den Verantwortlichen im Verein.

Ab morgen wird’s wieder ernst!

Kleeblatt-Neuzugang Paul Seguin (Foto: Sportfoto Zink)

Fünf Wochen mussten Kleeblattfans warten, am 29. Januar startet die restliche Rückrunde der Spielzeit 2018/19. Gegner im Sportpark Ronhof ist morgen um 20.30 Uhr der FC Ingolstadt, die Schanzer sind mit nur zehn Punkten das Schlusslicht der Zweiten Liga. Die Spielvereinigung rangiert (für all jene, die es vergessen bzw. verdrängt haben sollten) aktuell mit 24 Punkten auf Tabellenplatz 11. Zuletzt konnte das Kleeblatt am 23. November gegen den FC Magdeburg drei Punkte einfahren (Ergebnis: 3:2), die gesamte Ausbeute in den letzten zehn Spielen waren lediglich acht Punkte bei 24 Gegentoren.

Die Winterpause hat der Verein mit einem Trainingslager in türkischen Belek verkürzt. Die sportlichen Ergebnisse waren gemischt: Die Begegnung mit dem VfR Aalen endete 3:0 für die SpVgg, das Testspiel zu Hause gegen den SV Sandhausen ging unentschieden (1:1) aus.

Vielversprechend könnten die Neuzugänge beim Kleeblatt werden – da haben sich die Verantwortlichen etwas einfallen lassen. Seit dem 11. Januar gehört Kenny Prince Redondo zur Kleeblatt-Familie. Vor seinem Wechsel war der 24-jährige offensive Mittelfeldspieler dreieinhalb Jahre lang beim 1. FC Union Berlin aktiv. Redondo – dessen Mutter aus Spanien und dessen Vater aus Äthiopien stammen – hat sich vorgenommen, mit seiner Schnelligkeit und Variabilität neue Impulse ins Spiel des Kleeblatts zu bringen.

Neu im Fürther Kader ist außerdem Paul Seguin. Der 23-Jährige steht seit seiner Jugend beim VfL Wolfsburg unter Vertrag und ist seit Januar 2019 an Fürth verliehen. Wem der Name bekannt vorkommt: Sein Vater Wolfgang Seguin wurde in seiner aktiven Laufbahn unter anderem DDR-Meister und -Pokalsieger, Bronzemedaillengewinner bei den Olympischen Spielen 1972 und stand außerdem in der DDR-Auswahl bei der WM 1974.

Außerdem hat die SpVgg den defensiven Mittelfeldspieler Hans Nunoo Sarpei vom VfB Stuttgart ausgeliehen. Das Leihgeschäft gilt bis Saisonende, anschließend kann das Kleeblatt per Option den 20-Jährigen fest verpflichten. „Für uns ist das ein perspektivischer Transfer. Wir sehen viel Potential und haben uns deswegen für dieses Leihgeschäft entschieden, auch wenn uns Hans Nunoo nicht gleich zur Verfügung stehen wird“, so Geschäftsführer Sport Rachid Azzouzi auf der Vereins-Website. Sarpei laboriert momentan an einer leichten Schambeinentzündung und kann deshalb nur individuell trainieren.

Welcher der Neuzugänge morgen auflaufen wird, ließ Fürths Trainer Damir Buric noch nicht raus. Es wird auf alle Fälle spannend!

Coacht Buric seine Mannschaft telepathisch?

Coacht Buric seine Mannschaft telepathisch?

Erinnert ihr euch noch an Sanktionen im Klassenzimmer, wenn man z.B. zu viel schwätzte oder Unsinn machte? Da wurde man in früheren Zeiten vom Lehrer in die Ecke des Klassenzimmers gestellt und musste bis zum Ende der Stunde dort verharren. Eine Disziplinarmaßnahme, die bis in die 1970er Jahre (teilweise noch länger) häufig an europäischen Schulen praktiziert wurde. Entwürdigend und total albern!

So ähnlich empfinde ich die Strafe, die jetzt das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) gegen Damir Buric im Einzelrichterverfahren verhängt hat: Wegen eines unsportlichen Verhaltens wird der Fürther Coach mit einem Innenraumverbot für das erste Pflichtspiel nach der Winterpause gegen den FC Ingolstadt und einer Geldstrafe in Höhe von 4000 Euro belegt. Das Innenraumverbot umfasst zwei Meisterschaftsspiele, allerdings wird das Verbot für die zweite Partie bis zum 31. Dezember 2019 zur Bewährung ausgesetzt.

Buric war in der 84. Minute des Zweitligaspiels beim SV Sandhausen am 21. Dezember 2018 von Schiedsrichter Frank Willenborg aus dem Innenraum verwiesen worden (Foto: Sportfoto Zink), nachdem er den Vierten Offiziellen – Nicolas Winter – an der Seitenlinie verbal attackiert und ihm mit der rechten Hand gegen die Brust gestoßen haben soll. Dazu Damir Buric auf der Vereins-Website:

„Ich möchte mich bei meiner Mannschaft und beim Verein entschuldigen. Ich habe in meinen Augen niemanden gestoßen, wenn es sich für den Schiedsrichter aber so angefühlt hat, möchte ich mich auch bei ihm entschuldigen. Letztlich ging es mir in dem Moment darum, meine Mannschaft zu schützen“.

Buric ist es also in der Partie gegen Ingolstadt (Dienstag, 29.1., 20.30 Uhr) nicht gestattet, sich im Innenraum des Stadions aufzuhalten – Umkleidekabinen, Spielertunnel oder Kabinengang gehören dazu. Das Verbot beginnt bereits eine halbe Stunde vor dem Anpfiff und endet eine halbe Stunde nach dem Abpfiff. Eine Kontaktaufnahme zur Mannschaft ist während dieser Zeit weder unmittelbar noch mittelbar erlaubt.

Zwei Rivalen nebeneinander im Sektregal

Immer mal wieder fallen uns witzige Begebenheiten rund ums Kleeblatt auf – vor wenigen Tagen in einem Fürther Supermarkt in der Nähe des Bahnhofsplatzes. Hier stehen im Regal mit Champagner, Sekt und Secco (Foto: KH) friedlich Sonderabfüllungen der Sektkellerei J. Oppmann in Würzburg nebeneinander: Kleeblatt Secco und 1. FCN Secco. Diese sogenannten „Fußball-Editionen“ können auch über die Kellerei-Website bestellt werden: „Frankens Beste – Ab sofort für alle Sekt- und Clubfans erhältlich. Die beiden Marken 1. FC Nürnberg & J. Oppmann verbindet die fränkische Heimat“ ist dort zu lesen. Über die Kleeblatt-Specials kann ich allerdings keine Informationen bekommen, denn das Kleeblatt-Angebot ist im Internet nicht zu finden. Kann es sein, dass der Webmaster von J. Oppmann Clubfan ist und es deshalb bisher „versäumt“ hat, den Kleeblatt-Sekt auf die Homepage zu stellen?

Jetzt bin ich am Abwägen, was ich mal probieren sollte? Der Kleeblatt Secco kostet 5,99 EUR, ein Kleeblatt Cocktail einen Euro weniger. Was natürlich wenig über Geschmack und Qualität aussagt. Aber einen guten Cocktail mixe ich mir lieber selber! Also wird beim nächsten Auswärtsspiel des Kleeblatts zu Hause ein Secco geköpft. Nur gut, dass der Club-Secco den gleichen Preis hat wie die SpVgg-Edition. Und das, obwohl der weiß-grüne Verein in der Zweiten Liga spielt und der andere (noch) in der Ersten Bundesliga.

Wenn Fans auf die Barrikaden gehen

Die Winterpause ist für viele Fans der Spielvereinigung eine willkommene Zeit zum Durchschnaufen und Relaxen. Das Kleeblatt ist derzeit im türkischen Belek, um sich im Trainingslager neu zu definieren. Heute wurde ich allerdings unfreiwillig daran erinnert, dass sich dort was tut: Die Kleeblatt-App auf meinem iPad hat mich mehrfach LAUTSTARK darauf aufmerksam gemacht, dass die SpVgg weiter lesen

Mit einer Nullnummer in die Winterpause

Greuther-Weib uwo mussste meist über die letzten Niederlagen der Spielvereinigung bloggen – wahre Hiobsbotschaften. Heute war ich mal wieder dran. Und ich habe versucht, an die ganze Sache positiv heranzugehen: Beim Start in der Rückrunde (und der letzten Partie vor Weihnachten und der Winterpause) ging es nach Sandhausen. Das Kleeblatt hatte Verteidiger Marco Caligiuri im Aufgebot, er machte seine Sache mehr als gut und war von Anfang an für sein Team eine „sichere Bank“. Er verteidigte, was das Zeug hielt, und war maßgeblich daran beteiligt, weiter lesen