Es hat sich schon wieder ausgetanzt

elf Ups, was ist denn da passiert? Da hat das „11“ gerade erst vor ein paar Wochen die große Eröffnungssause gefeiert, jetzt streicht die Steak-Cocktail-Disco die „Disco“ vorläufig schon wieder aus dem Programm. Während am Donnerstag auf Facebook noch um Reservierungen gebeten worden war, ist dort jetzt plötzlich zu lesen: „Aufgrund von verschiedenen Umstrukturierungsmaßnahmen wird unser Club-Betrieb bis einschließlich 20. Februar eingestellt werden.“ Wie aber kommt es dazu, dass schon wieder umstrukturiert werden muss?

Aus Branchenkreisen war schon seit Wochen zu hören, dass die ersten Wochen des neuen Clubs, der nach einigen Monaten Stillstand in den Räumlichkeiten des früheren „Goija“ an der Bahnhofstraße eröffnet worden war, wohl nicht ganz so reibungslos gelaufen sind, wie es sich die Betreiber erhofft hatten. So sollen etwa die Handwerker mit ihren Arbeiten nicht ganz fertig geworden sein. Später gab es Irritationen um einen groß angekündigten Promi-DJ. Der sollte eigentlich am 30. Januar auflegen. Kurz nachdem die Veranstaltung bei Facebook beworben worden war, wurde sie jedoch schon wieder abgesagt. Während die „11“-Betreiber die Absage mit familiären Gründen des DJs erklären, wird in Branchenkreisen heftig diskutiert, ob es nicht vielleicht auch andere Gründe dafür geben könnte. Von Szenekennern wurde zumindest berichtet, dass mittlerweile bereits die halbe Belegschaft gefeuert wurde. Von den ursprünglich vier Köpfen hinter dem Steak-Disco-Cocktail-Konzept sind auch nur noch zwei dabei.

Ganz schließen wird der Club in den kommenden Wochen dennoch nicht. Der Restaurant-Betrieb läuft wie gewohnt von Montag bis Samstag ab 17 Uhr weiter. Am Wochenende kann man zudem an der Galerie-Bar bis 2 Uhr nachts Cocktails schlürfen.

Keine Chance dem Kater

schlafischlafDas mit Silvester ist ja immer so eine Sache. Da feiert man, trinkt, böllert, trinkt wieder, gönnt sich einen Absacker, dann noch einen, dann trinkt man wieder. Naja, irgendwann ist dann Neujahr – und der Schädel brummt. Australier müsste man dann sein. Die haben es gut. In Sydney gibt es nämlich neuerdings eine Kater-Klinik. Da geht man hin, macht es sich gemütlich und wird intravenös mit all dem versorgt, was die Spuren der vergangenen Nacht beseitigt. Das Ergebnis: Die Welt ist wieder in Ordnung. Nun sind wir aber nicht in Sydney und einen Arzt-Kumpel, der die Kater-Versorgung unter der Hand erledigt, hat auch nicht jeder. Mit ein paar Tipps wird der Kater aber gar nicht so schlimm: weiter lesen

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