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Heidi kann`s

Heidi kann nerven, keine Frage. Ihre Stimme ist schrill, sie sieht tatsächlich – wie von Wolfgang Joop verächtlich bemerkt – eher aus wie ein frisches US-Werbegirl. Aber sie ist nicht ohne Grund an die Weltspitze der Models gekommen. Warum sie das geschafft hat, zeigt die Modebibel “Vogue” in ihrer aktuellen Ausgabe, die schlicht “Heidi by Vogue” heißt.

Darin ist eine andere Heidi Klum zu sehen, als man sie von Victoria`s Secrets-Shows kannt. Wundervoll in Szene gesetzt, ist eine Frau zu sehen, die nachdenklich, lasziv, sinnlich und humorvoll sein kann. Gerade letzteres hat sie bei ihrer Model-Show bewiesen: Sie ist eine gute Komödiantin – da denke ich nur an ihre Wonderbra-Werbung, die leider nur in den USA zu sehen war. Sehr witzig.

Anhand dieser Vogue-Ausgabe sind jedenfalls eherne Mediengesetze zu erkennen: Erst gibt es Jubel, wenn jemand hochkommt, dann kommen die ersten, die einen “Nervfaktor” feststellen und den Promi zeigen, “wie er/sie wirklich ist” – und wenn jemand wirklich berühmt und gut ist, dann steuert irgendjemand dagegen. Bei Heidi Klum hat das funktioniert: Während bunte und billige Boulevardblätter gescheiterte Möchtegern-Topmodels zum Ablästern über die Chefin bitten, organisiert Heidi mal eben eine eigene Vogue-Ausgabe. Ob man sie nun mag oder nicht: Sie hat es und sie kann es.

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Nackte Gesichter

Auf der heute erschienenen Modeseite der NZ haben wir uns dem Thema günstige Kosmetik in Krisenzeiten gewidmet – und die These aufgestellt, dass es fast egal sei, was man sich ins Gesicht schmiere, wenn man nur gut esse, nicht rauche und ausreichend schlafe. Das kann ich aus eigener Erfahrung absolut bestätigen.

Kürzlich war ich eine Woche in einem französischen Bergdorf, 45 Leute wohnen da. Eine Woche keinen Fernseher, kein Radio, keine Zeitung, keine mails, keine Telefonate. Nichts außer Ruhe. Das führt schnell zu entspannten Gesichtszügen, vor allem, weil um 22 Uhr die Nacht anbricht. Was sollte man auch machen, allein in einem Bauernhaus, außer schlafen zu gehen? Ein liebeskranker Kater – ein vierbeiniger natürlich – war die einzige abendliche Unterhaltung.

Nach ein paar Tagen schon erkannte ich mich im Spiegel kaum wieder: Das Make-Up hatte ich im Koffer gelassen, wer sollte sich auch über mein Aussehen wundern?  Und ich fand mich schöner und schöner. Die Stressfalten verschwanden, die Augenringe gingen vom Schlaf weg, die Wangen rötetetn sich durch klare Luft und gutes Essen.  Ein so entspanntes Aussehen hat keine Creme, kein Serum und keine Maske in den letzten Monaten hinbekommen.

Und es scheint in Frankreich, wo sich die Frauen ohnehin sehr verhalten schminken, zur Zeit Trend zu sein, das “nackte Gesicht” zu zeigen: Am Flughafen sah ich das “Elle”-Cover mit der ungeschminkten Sophie Marceau darauf. Die verehre ich seit “La Boum”, schätze aber vor allem, dass sie mit den Jahren immer besser wird. Vielleicht ist sie oft in den Pyrenäen. Ganz ohne Make-Up. Die beste Schönheitsfarm.

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Skihaserl auf Ecstasy

 

 

 

 

 

 

Mode ist eine schnelllebige Sache, jedenfalls, wenn es um Trends geht. Und wer sich gerade über den beginnenden Frühling freut, der kann gleich die Sonnenbrille abnehmen und sich mit den Modetrends des kommenden Winters befassen.

Besonders kreativ sind da die russischen Designer, die verstärkt auf den internationalen Markt drängen. Sie sind jedenfalls kalte Winter gewöhnt, das wird schnell klar: Man hat dann die Wahl, sich mit einem Muppet-Show-Tier zum Affen zu machen oder mit übertriebenen Pelzmützen Tierschützer aller Welt gegen sich aufzubringen. Warum soll man sich eigentlich als Mörder bloßstellen lassen, wenn man dabei auch noch aussieht wie ein St. Moritzer Skihaserl auf Drogen?

 

Aus Deutschland kommt die Idee für den Gentleman-Reiter-Look, der was hat, aber hat “Wunderkind” (die neue Linie von Wolfgang Joop) da nicht ein bisschen von der Hermès-Kollektion von vor zwei Jahren abgekuckt? Schon da wurde versucht, Reiterkappen und den dazugehörigen Look auf die Straßen (zumindest auf die Luxusmeilen) zu bringen. Hat nicht so funktioniert.

Aber wir Kunden können genduldig sein, es ist ja noch ein bisschen hin bis zum nächsten Frieren, vielleicht kommt ja noch Besseres nach. Unterhaltsam ist es allemal.

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Kaufrausch

Eigentlich ist ja Krise und jeder sollte sparen: Falls das Aktienpaket hops geht, der Job flöten usw. Mein Vermögen steckt in meinem Kleiderschrank – und das war bis jetzt eine krisensichere Anlage, denn der Wertverlust wurde stets mit jeder Menge Spaß ausgeglichen. Eine Bombenwährung.

Schon als es noch schneite, bin ich deshalb mit meiner allerliebsten Freundin und Herzensschwester losgezogen, um unser ganz persönliches Frühjahr einzuläuten. In vielen Läden haben wir nichts gefunden, das unseren Geschmack befriedigt; aber die beiden, in denen das geklappt hat, sind der Krise schon ein klein wenig entkommen.

Im Benetton-Shop im City Point gibt es eine Sisley-Abteilung, die gerade super Sachen hat. Das ist nicht immer der Fall, wie meine Freundin scharfsinnig bemerkte: “Manchmal gibt`s nur Scheiß”. Jetzt aber schnappten wir und zwei gegenüberliegende Umkleiden, teilten uns eine Verkäuferin und arbeiteten uns hochkonzentriert durch Berge von Kleidung – mit immer röteren Gesichtern und immer knapperen Anweisungen. “Süße, hast Du das braune Top schon? Gib mir mal die graue Hose. Schaust Du, schau mal, seh ich darin schwanger aus?” Das ging zackzack, wie sich das gehört.

Die Ausbeute war beträchtlich, unsere Lieblinge sind lange Tops mit U-Boot-Ausschnitt, die in der Hüfte geschoppt werden. Leicht, ultrabequem und superschick! Apropos Liebling. Diesen Namen trägt eine Boutique am Egidienplatz, die von außen ganz klein und unscheinbar wirkt, auf dem wenigen Raum aber Labels wie S`nob, Dept oder Personal Affairs führt. Eine tolle Auswahl an trendigen Sachen, die man trotzdem lange tragen kann. Auch dort waren wir zwei Stunden beschäftigt – von wegen Shoppen ist Entspannung. Da ist Konzentration und Beweglichkeit angesagt. Unsere Lieblingsteile dort? Eine schwarze Pump-Satinhose, rattenscharfe Pumps mit Applikationen auf dem Absatz, ein grau-lila gemustertes schulterfreies Kleid, das eine Traumfigur macht und ein leichter Strickpulli im Missoni-Look: Bunt und fröhlich.

Jetzt freuen wir uns auf die kommenden schönen Tage, um das alles auszuführen. Vorher steht natürlich Kleiderschrank ausmisten auf dem Programm: Wenn Neues kommt, muss Altes raus. So einfach ist das. Und dann wird der Krise die schicke Seite gezeigt, gell Petra?

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Es gibt eine Folge von “Sex And The City”, in der die Hauptfigur Carrie Bradshaw als Autorin einer Kult-Kolumne im “New York Star” als Model für eine hippe New Yorker Modenschau gebucht wird. Motto: Models treffen echte Menschen. Es ist witzig, wie Carrie bei ihrem großen Auftritt über ihre Super-High-Heels stolpert, Heidi Klum über sie drüber steigt – aber Carrie sich sagt: Ich mache es wie echte Menschen, die wieder aufstehen und weitergehen, wenn sie hinfallen.

Warum Designer nicht öfter darauf kommen, echte Typen auf den Catwalk zu holen, fragt man sich, wenn man die Fotos vom Auftritt des Schauspielers Jürgen Vogel auf der Modemesse Igedo in Düsseldorf sieht. Da ist ein Charakter unterwegs, der viel zu bieten hat. Gut, er ist zu klein, er ist nicht dünn genug und das Gesicht ist nicht Hugo-Boss-tauglich. Aber: Er ist DER Hingucker bei dieser Show. Witzig, mit Lebensfreude und HUmor – und das soll Mode ja schließlich bringen, oder?

Also bitte mehr von solchen Models, auch wenn Sandy Meyer-Wölden (z.K.: Die sms-Ex von Boris Becker) dürr und verkniffen auf und ab wackelt. Sie bezeichnet sich selber ja auch als Model, vielleicht sollte sie mal lieber als sie selbst den Laufsteg betreten.

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Alles Kampf oder was?

Von wegen Harmonie zwischen den Geschlechtern: Die Modewelt spricht eine andere Sprache. Alexander McQueen schickt seine Mannen in Lederschurz, Stiefeln und Boxhandschuhen auf den Laufsteg, in Tokio treten Frauen auf, die wie eine Mischung aus Amazone und Indianerin aussahen. Ethno trifft Krieger.

Die Frage ist: Hat das einen tieferen Sinn? Falls ja, kann das nur heißen, dass beide Geschlechter sich kämpferischer geben und aufrüsten. Ja, die Frauen haben es gemerkt in den vergangenen Jahren: Der Selbstläufer Gleichberechtigung ist gar kein Selbstläufer, da muss man gewappnet sein. Nur reagieren die Männer jetzt anscheinend offensiver.

Vielleicht meinen es die Designer aber auch gar nicht schlecht mit Mann und Frau, sondern wollen ihre Kunden nur für harte Zeiten wappnen, Gespräche mit dem Investmentberater beispielsweise. Dafür haben die Coutouriers auch allen Grund, denn wer pleite ist, kauft keine teuren Sachen mehr.  isi

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Polo für das Volk!

Neulich, in einem Versandhaus-Katalog: Alle schönen Menschen dieser Welt scheinen plötzlich Polo zu spielen. Das ist der Sport, bei dem die Spieler auf einem reinrassigen Polo-Pony sitzen. Wer kann sich das leisten außer den Mitgliedern der Königshäuser, süd-amerikanischen Plantagen-Besitzern und dem Schauspieler Heino Ferch, der in Kitzbühel am Winter-Polo teilnahm?

Nur sehr wenige. Und deshalb scheint jeder Gymnasiast so tun zu wollen, als ob er nur kurz vom Pferd abgestiegen wäre, um Algebra zu büffeln. Der Trend zum Poloshirt ist nicht ganz neu. Neu aber ist, dass nun Designer auf der Bildfläche auftauchen, die ein “echtes” Polohemd erschaffen haben. Dazu gehört die Marke “La Martina”, die geckenhafte Shirts für 120 Euro an den Mann bringen will. Argument: Es sieht aus wie das Hemd der argentinischen Polo-Mannschaft.  Dann die Marke “Polo Sylt”. Grund: Auf der Schickimicki-Insel findet jedes Jahr ein Turnier statt.

Dazu kommen noch die üblichen Verdächtigen, die mit einem gestickten Polo-Spieler-Logo auf Unterhosen, Babystramplern und Schirmmützen Kasse machen. Man kann sich sicher sein: Wer sowas trägt, hat ein Polo-Pony vielleicht gerade mal von hinten gesehen.

Über soviel Einfallslosigkeit kann man nur den Kopf schütteln. Warum vermarktet keiner Schlappen, die von echten Yacht-Besitzern designt wurden? Oder Sportdrinks von Menschen, die einen Personal Trainer haben? Oder den Duft von Männern, die einen Bugatti fahren? Oh sorry, letzteres gibt es ja schon. Auch als Deo-Stift.

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Kartoffelsack im Zirkus

Comme_klein.jpgVergangenen Freitag wollte ich mir die Comme-des-Garcons-Kollektion bei H&M anschauen – und sie war bereits ausverkauft! Wenige Stunden, nachdem die Teile in der Filiale waren, sei schon alles weg gewesen, teilt mir eine Verkäuferin mit, während sie pinkfarbene Satin-BHs einsortiert.

Im Schaufenster konnte ich die begehrten Stücke aber noch betrachten. Mmmmh, mir war jetzt nicht klar, was daran so toll sein soll, dass man sich in den Laden stürzt: Der Zirkus stand Pate (wie überraschend bei Comme des Garcons), folglich gab es asymmetrische Jäckchen mit allerlei herabhängenden Teilen, kunterbunte Flickhemden, die eher an kreative Verarbeitung eines Hartz-IV-Schicksal gemahnen, allerlei Gepunktetes und auch einen Trenchcoat, der allerdings wiederum gar nicht so besonders war. Dafür schwappen nun die Pluderhosen, deren Schritt unterhalb des Knies hängt, von den internationalen Laufstegen in die Massen-Kaufhäuser. Sehr delikat zu stylen!

Das erinnerte mich an die erste Designer-Kollektion bei H&M von Karl Lagerfeld. Auch ich war damals am Start, erstand in großem Gewühle ein schwarzes Kleid, das ich angesichts der Schlange an den Umkleiden erst daheim probieren wollte. Was für ein Erlebnis! Was auf dem Foto am 1,88 Meter und 49 Kilo schweren Model ganz ordentlich aussah, wirkte an mir wie ein angekokelter Kartoffelsack, denn mangels Windmaschine hingen diverse Fetzen einfach nur plump herunter statt neckisch vom Winde verweht zu sein. Abgesehen davon, dass ich zehn Minuten gebraucht hatte, um herauszufinden, wo man da überhaupt seinen Kopf reinsteckt, erinnerte mich mein Spiegelbild an eine Frau, die die traditionelle indische Witwenverbrennung überlebt hatte. Das Kleid wanderte zurück. Mit Comme des Garcons wäre es mir nicht viel anders gegangen. Kleider machen eben nicht immer Leute – und Namen machen nicht immer tolle Mode. So einfach ist das.

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Trend Beziehungsstress

Susanne_klein.jpgUnd schon geht es um die nächste Affäre – es scheint derzeit in Mode zu sein, komplizierte Beziehungen zu haben, und vor allem, darüber öffentlich zu reden oder reden zu lassen. Susanne Klatten ist ein Beispiel dafür; mit welcher Wonne und auch Häme sich aber die Mitmenschen das Maul zerreißen, wenn jemandes Herz zerrissen wird, ist schon erstaunlich. Das trifft im Besonderen zu, wenn es sich um die Verbindung zu einem wesentlich jüngeren Mann handelt.

Was, außer ihr Geld, sollte der kriminelle Schweizer, der einer obskuren Sekte angehört, schon von der kühlen Geschäftsfrau Klatten gewollt haben? Andere Damen des Münchner Geldadels zählen auch zu seinen Opfern – alles klar: Reiche, aber emotional verarmte ältere Frauen vergessen alles, wenn ihnen süße Worte in die Ohren geflüstert werden. Bestimmt ist deshalb Ivana Trump, weltweit bekannteste Scheidungs-Millionärin unglücklich mit ihrem jungen Ehemann, von dem sie 23 Jahre trennen. Die Gazetten jedenfalls wissen Bescheid, auf welcher Insel sich der gegelte Herr mit welchen Stripperinnen Anfang 20 vergnügt haben soll.

Während Klatten also mit fassunglosem “Mitgefühl” betrachtet wird, kommt bei Ivana Trump die pure Häme hoch: Der “vergoldete Vibrator-Ersatz”, wie ihn die Bild-Zeitung nennt, braucht natürlich seine jungen Mädels nebenher – ist doch klar. Zwinker Zwinker. Aus diesem Grund kann auch Ashton Kutcher nicht wirklich glücklich mit Demi Moore sein, die sich immerhin für 200 000 Dollar rundum erneuern ließ. Auch hier wartet die Welt auf die Trennung, nur, um die eigenen Vorurteile bestätigt zu sehen.

Dabei wissen wir nichts über diese Menschen, ihr Leben und ihre Sehnsüchte. Gar nichts. Aber die Sorgen und Nöte sind ja bei den Superreichen anscheinend genau die gleichen wie bei Otto Normalverbraucher, und genau deshalb interessiert es uns so. Und unter uns gesagt: Was hätte Boris Becker denn sonst tun sollen, als sich so schnell wie möglich mit der Nächstbesten verloben, wenn er überall die Fotos seiner frisch verliebten Ex ertragen muss? Übrigens ist ihr Neuer ein jüngerer Künstler.

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Neuer Trend: Trennung

boris_klein.jpgMüssen unsere Z-Promis denn den Weltstars alles nachmachen? Nachdem Madonna und Guy Ritchie die Ehe hinter sich gelassen haben, folgen Sarah Connor und Marc Terenzi diesem Trennungs-Trend und wollen sich scheiden lassen. Und nun auch noch Sandy und Boris Becker. Dabei waren die gar nicht verheiratet, aber man hatte sich an ihren gemeinsamen Anblick gewöhnt. Wie sie in die Kamera lächelte! Wie er sie dabei gequält anblickte. Wie sie auf der Wies´n den Maßkrug einem Fotografen entgegenhob! Wie er dabei ein dünnes Lächeln versuchte.

Beide haben geschafft, was sie sich von der Liaison wohl erhofften: Sie, ein dürres Blondchen, gilt nun als vielbeschäftigtes Model und Schmuckdesignerin. Er zeigte sich auch für Frauen mit heller Hautfarbe offen. Dafür mussten sie nur behaupten, sie seien verlobt. Kein Wunder, dass viele munkelten, die Affäre sei nur ein PR-Gag gewesen.

Auch trendweisend: Playboy-Bunny Holly Madison verließ Lustgreis Hugh Hefner. Polonäse-Sänger Gottlieb Wendehals wird nach ausschweifender Affäre höchstwahrscheinlich von seiner Frau vor die Tür gesetzt. Und Hessens SPD-Chefin Andrea Ypsilanti verabschiedet sich von der Macht. Aber das ist die SPD ja schon fast gewöhnt.

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