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	<title>PAARadox</title>
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	<description>Warum sie nicht schweigen und er nicht zuhören kann</description>
	<lastBuildDate>Wed, 03 Mar 2010 17:07:59 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Schatz, lass uns Freunde bleiben!</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 17:07:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit drei Jahren tobt hier der Ge­schlechterkampf – Zeit f&#252;r ein kl&#228;ren­des Gespr&#228;ch. 
 Sie: Schatz, wir m&#252;ssen reden. 
 Er: Oooch, muss das sein? Jetzt gleich? 
 Sie: Na, das ist ja mal wieder typisch f&#252;r dich. Alles andere ist wichtiger als ich.  Aber ja: Es muss sein.
  Er: Dann leg mal los.
  Muss ich dabei zuh&#246;­ren?
  Sie: Kannst du [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit drei Jahren tobt hier der Ge­schlechterkampf – Zeit f&#252;r ein kl&#228;ren­des Gespr&#228;ch.<span> </span></p>
<p><span><strong> Sie:</strong></span><span> Schatz, wir m&#252;ssen reden.</span><span> <strong><br />
 Er:</strong></span><span> Oooch, muss das sein? Jetzt gleich?</span><span> <strong><br />
 Sie:</strong></span><span> Na, das ist ja mal wieder typisch f&#252;r dich. Alles andere ist wichtiger als ich.  Aber ja: Es muss sein.<br />
 </span><span> <strong>Er:</strong></span><span> Dann leg mal los.<br />
  Muss ich dabei zuh&#246;­ren?<br />
 </span><span> <strong>Sie:</strong></span><span> Kannst du mich vielleicht EINMAL ernstnehmen? Ich finde, es l&#228;uft nicht mehr so gut zwischen uns.<br />
 </span><span> <strong>Er:</strong></span><span> Ach komm. Mach mal kein Drama hier! Es sind ja auch schon drei Jahre, dass wir zusammen kolumnieren. Da ist die gro&#223;e Leidenschaft halt irgend­wann weg. Ist ganz normal.<br />
 </span><span> <strong>Sie:</strong></span><span> Ja, schon. Aber wir haben uns ein­fach gar nichts mehr zu sagen. Bist du denn noch gl&#252;cklich?<br />
 </span><span> <strong>Er:</strong></span><span> Warum m&#252;ssen wir uns was zu sagen haben? Wenn du in den letzen Jahren aufmerksamer das „Paar­adox“ gelesen h&#228;ttest, dann w&#252;sstest du: M&#228;nner m&#252;ssen nicht immer reden. Wir sind auch gl&#252;cklich, wenn wir schweigen k&#246;nnen. Eigentlich k&#246;nnten wir immer gl&#252;cklich und ruhig sein. Aber die Frauen machen dann wieder Stress.</span><span><strong> </strong></span><span><strong><br />
 Sie:</strong></span><span> Nun ja, besonders schweigsam warst du aber auch nicht. Sonst h&#228;tte ich mehr Platz f&#252;r meine Ausf&#252;hrun­gen gehabt. Au&#223;erdem hast du dir am Anfang unserer Kolumne viel mehr M&#252;he gegeben! Und jetzt? Schau dich mal an! Du rasierst dich nicht mal mehr, bevor wir kolumnieren.<br />
 </span><span> <strong>Er:</strong></span><span> Typisch, dieses Verdrehen der Reihenfolge! Erst kam der Dreitage­bart, dann das Kolumnieren. Beides waren einschneidende Erlebnisse in meinem Leben. Aber alles hat ein Ende, auch die Dauerwurst. Dann las­sen wir‘s gut sein mit der gemeinsa­men Schreiberei. Wir k&#246;nnen ja Freunde bleiben!<br />
 </span><span> <strong>Sie:</strong></span><span> Sch&#246;n, dass du das auch so siehst. Wir sind ja beide erwachsen. Ich will ja nur, dass du gl&#252;cklich bist. Wir hat­ten eine sch&#246;ne Zeit. Und vielleicht trifft man sich ja mal auf einen Kaffee oder eine Kurzmeldung?<br />
 </span><span> <strong>Er:</strong></span><span> Klar! Hundertpro! Versprochen! Ach ja, eines h&#228;tte mich doch noch interessiert: Hast du in den letzten Jahren eigentlich etwas Neues &#252;ber M&#228;nner gelernt?<br />
 </span><span> <strong>Sie:</strong></span><span> Tja, mal sehen&#8230;<br />
  M&#228;nner sind egois­tisch,</span><span> doof und kin­disch. N&#246;, eigentlich hab ich nichts Neues</span><span> gelernt. Und du? Bist du jetzt ein ech­ter Frauenversteher?<br />
 </span><span> <strong>Er:</strong></span><span> Jetzt, wo es vorbei ist, kann ich ja mal die Wahrheit schreiben: Ich habe tats&#228;chlich dazugelernt. Wie zum Bei­spiel &#8230; Na gut, f&#228;llt mir jetzt nicht ein, aber ich kann ja alle fr&#252;heren Fol­gen im Internet nachlesen. Jedenfalls: Ein paarmal habe ich mir gedacht, hey, die Frauen haben ja doch Gr&#252;nde f&#252;r ihr Verhalten. Die verstehe ich zwar nicht ganz, aber immerhin gibt es &#252;berhaupt Gr&#252;nde. Das ist doch sehr beruhigend.<br />
 </span><span> <em>Stephanie Siebert/ Erik Stecher</em></span><span><br />
</span></p>
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		<title>Das Ende ist nah!</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 11:41:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon viele Propheten haben es verk&#252;ndet: Das Ende ist nah! Diesmal stimmt&#8217;s sogar, zumindest in Bezug auf dieses Blog. Vor ziemlich genau drei Jahren startete Paaradox als Kolumne in der N&#252;rnberger Zeitung, ein halbes Jahr danach kam es auch ins Netz. Morgen ist es nun soweit, das letzte Paaradox erscheint in der NZ. Und auch in diesem Blog werden keine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon viele Propheten haben es verk&#252;ndet: Das Ende ist nah! Diesmal stimmt&#8217;s sogar, zumindest in Bezug auf dieses Blog. Vor ziemlich genau drei Jahren startete Paaradox als Kolumne in der N&#252;rnberger Zeitung, ein halbes Jahr danach kam es auch ins Netz. Morgen ist es nun soweit, das letzte Paaradox erscheint in der NZ. Und auch in diesem Blog werden keine neuen Folgen folgen. Aber der ganze alte Kram bleibt zum Nachlesen noch ein Weilchen drin.</p>
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		<title>Faulheit im Fasching</title>
		<link>http://blog.nz-online.de/paar/2010/02/08/faulheit-im-fasching/</link>
		<comments>http://blog.nz-online.de/paar/2010/02/08/faulheit-im-fasching/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 14:24:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie: M&#228;nner haben viel zu gucken und wenig zu tun
Fasching ist f&#252;r M&#228;nner eine einfache Geschichte: Sie ziehen sich einfach bekloppt an, setzen vielleicht noch eine Sonnenbrille auf, und das war’s. Beneidenswert! Wenn Frauen sich verkleiden, wird es kompliziert. Erstens muss so ein Kost&#252;m nat&#252;rlich vor allem sexy sein und die weiblichen Vorz&#252;ge betonen. Da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p lang="de-DE" align="justify"><strong><span style="color: #000000"><span style="font-size: small">Sie: M&#228;nner haben viel </span></span><span style="color: #000000"><span style="font-size: small">zu gucken und wenig zu tun</span></span></strong></p>
<p lang="de-DE" align="justify"><span style="color: #000000"><span style="font-size: small">Fasching ist f&#252;r M&#228;nner eine einfache Geschichte: Sie ziehen sich einfach bekloppt an, setzen vielleicht noch eine Sonnenbrille auf, und das war’s. Beneidenswert! Wenn Frauen sich verkleiden, wird es kompliziert. Erstens muss so ein Kost&#252;m nat&#252;rlich vor allem sexy sein und die weiblichen Vorz&#252;ge betonen. Da fallen schon mal viele Verkleidungsm&#246;glichkeiten weg.</span></span></p>
<p lang="de-DE" align="justify"><span style="color: #000000"><span style="font-size: small">Zweitens geht es ja nicht nur darum, ein Kost&#252;m auszuw&#228;hlen. Haare, Make-Up und, ganz wichtig, Schuhwerk, das sexy aussieht und trotzdem die F&#252;&#223;e nicht allzu sehr strapaziert: Das alles muss sorgf&#228;ltig ausgew&#228;hlt werden.</span></span></p>
<p lang="de-DE" align="justify"><span style="color: #000000"><span style="font-size: small">M&#228;nner dagegen ziehen die gleichen Schuhe an wie immer, die gleiche Frisur wie immer (oder ziehen M&#252;tze bzw. Hut &#252;ber den Kopf) – und an Make-Up wagen sie sich schon gar nicht.</span></span></p>
<p lang="de-DE" align="justify"><span style="color: #000000"><span style="font-size: small">Das Ergebnis: Auf der Tanzfl&#228;che tummeln sich jede Menge scharfer Br&#228;ute und jede Menge Kerle, die sich f&#252;r scharf halten. F&#252;r die M&#228;nner ist Fasching somit ein Fest: Sie haben viel zu gucken und wenig zu tun. Schlie&#223;lich brauchen sie f&#252;r die Faschingsvorbereitung etwa eine Viertelstunde – inklusive zwei Flaschen Bier zum Vorgl&#252;hen. Frauen brauchen ungef&#228;hr zwei Stunden – allerdings sind dann auch zwei Flaschen Prosecco geleert.</span></span></p>
<p lang="de-DE" align="justify"><span style="color: #000000"><span style="font-size: small">Denn zugegeben: Wir lieben es. Die ewige Vorbereitungszeit, das Shoppen mit Freundinnen, das gemeinsame Anziehen, Schminken, Frisieren, dazu laute Musik und jede Menge Prosecco. Auch, wenn M&#228;nner es an Fasching auf jeden Fall leichter haben – mehr Spa&#223; haben wir.</span></span></p>
<p lang="de-DE" align="justify"><span style="color: #000000"><span style="font-size: small">Solltet ihr auch mal ausprobieren, M&#228;nner! Und dann h&#228;tten wir vielleicht ein bisschen mehr zu gucken. Wir leihen euch auch Wimperntusche und Lockenstab. <em>Stephanie Siebert</em></span></span></p>
<p lang="de-DE" align="justify"><strong><span style="color: #000000"><span style="font-size: small">Er: Wenn’s um Spa&#223; geht, </span></span><span style="color: #000000"><span style="font-size: small">geben sich M&#228;nner auch M&#252;he</span></span></strong></p>
<p lang="de-DE" align="justify"><span style="color: #000000"><span style="font-size: small">Danke f&#252;r das Angebot mit dem Lockenstab, der ist aber nicht n&#246;tig. Ich habe n&#228;mlich Naturlocken. Allerdings recht kurze, drum kommt an Fasching ein Hut drauf. Meine Verkleidung werde ich aber noch nicht verraten, nur soviel: Sie ist ziemlich schr&#228;g. Make-Up kommt m&#246;glicherweise auch hinzu. Und sei es nur, um die Behauptungen der Kollegin zu widerlegen!</span></span></p>
<p lang="de-DE" align="justify"><span style="color: #000000"><span style="font-size: small">M&#228;nner geben sich n&#228;mlich durchaus M&#252;he bei der Verkleidung. Letztes Jahr ging ein Kollege zum Beispiel als Thomas Anders (f&#252;r Sp&#228;tgeborene: Dieter Bohlens Goldkehlchen bei „Modern Talking“). F&#252;r seinen gro&#223;en Auftritt hat er nicht nur einen potth&#228;sslichen Overall gekauft und eine massive Nora-Kette gebastelt: Er trennte sich sogar von seinem geliebten B&#228;rtchen – und legte sich, wie der echte Anders, auf die Sonnenbank. Das nenne ich Einsatz!</span></span></p>
<p lang="de-DE" align="justify"><span style="color: #000000"><span style="font-size: small">Ein anderer Kollege hatte sich sogar geschminkt, und zwar den ganzen Kopf. Denn er war als afrikanischer Diktator unterwegs, mit Aktentasche und langem Gewand. Und noch ein Beweis daf&#252;r, dass M&#228;nner zu durchaus aufw&#228;ndigen Verkleidungen in der Lage sind: Ich kenne etliche Jungs, die sich mal als M&#228;dchen verkleidet haben. Welche Frau gibt sich denn bittesch&#246;n so viel M&#252;he, f&#252;r einen Abend das Geschlecht zu wechseln? Keine.</span></span></p>
<p lang="de-DE" align="justify"><span style="color: #000000"><span style="font-size: small">Auch sonst haben die Damen an Fasching keinen Grund zur Klage. Das wei&#223; ich eben von den Jungs, die als M&#228;dels gingen: St&#228;ndig wurden ihnen Getr&#228;nke spendiert! Obwohl sie nicht alle sooo attraktiv aussahen. Was wiederum zeigt: Ihr m&#252;sstet euch gar nicht so irre sexy zurechtmachen. Aber sicher ist sicher. <em>Erik Stecher</em></span></span></p>
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		<title>Die fiese Frage: Was denkst du gerade?</title>
		<link>http://blog.nz-online.de/paar/2010/02/02/die-fiese-frage-was-denkst-du-gerade/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 15:55:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Er: Es bleibt dabei – die Gedanken sind frei!
Es gibt typische Frauen-S&#228;tze, bei denen M&#228;nner wissen: Jetzt wird’s ungem&#252;tlich. Am gef&#228;hrlichsten ist die ber&#252;hmte Frage: „Was denkst du gerade?“
Es gibt nur eine einzige Situation, in der ein Mann ehrlich antworten sollte: Wenn er gerade an ein Geschenk oder einen anderen Liebesbeweis denkt. In allen anderen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p lang="de-DE" align="justify"><span style="color: #000000"><span style="font-size: small"><strong>Er: Es bleibt dabei – die Gedanken sind frei!</strong></span></span></p>
<p lang="de-DE" align="justify"><span style="color: #000000"><span style="font-size: small">Es gibt typische Frauen-S&#228;tze, bei denen M&#228;nner wissen: Jetzt wird’s ungem&#252;tlich. Am gef&#228;hrlichsten ist die ber&#252;hmte Frage: „Was denkst du gerade?“</span></span></p>
<p lang="de-DE" align="justify"><span style="color: #000000"><span style="font-size: small">Es gibt nur eine einzige Situation, in der ein Mann ehrlich antworten sollte: Wenn er gerade an ein Geschenk oder einen anderen Liebesbeweis denkt. In allen anderen F&#228;llen wird die Antwort nur unz&#228;hlige neue Fragen hervorbringen. Auch, wenn man wahrheitsgem&#228;&#223; sagt, dass man an gar nichts gedacht hat. Das glauben sie einem nicht!</span></span></p>
<p lang="de-DE" align="justify"><span style="color: #000000"><span style="font-size: small">Angeblich k&#246;nnen sie das selbst n&#228;mlich nicht: Einfach mal an nichts denken. Das muss ja furchtbar sein, wenn man niemals loslassen kann. Es w&#252;rde auch erkl&#228;ren, warum Frauen uns st&#228;ndig mit Fragen l&#246;chern: Die &#228;rmsten sind gehetzte Gesch&#246;pfe! Getrieben von ihren eigenen Gedanken, die einfach nicht abgestellt werden k&#246;nnen. Sie selbst behaupten nat&#252;rlich, dass die Fragerei nur einem Ziel dient: Anteil zu nehmen an unserer Welt.</span></span></p>
<p lang="de-DE" align="justify"><span style="color: #000000"><span style="font-size: small">Das klingt zu sch&#246;n, um wahr zu sein. Zu Beginn der Fragestunde mag es vielleicht sogar stimmen, aber ab dem dritten Nachhaken sind Zweifel angebracht. Warum wollen sie mit ihrer Detailversessenheit mehr &#252;ber unsere Welt wissen als wir selbst? Und dann kommt ja auch meist noch Kritik hinzu. Weil nicht nur Interesse im Spiel ist – es geht auch um Einfluss und Kontrolle. Selbst wenn viele Frauen sich das selbst nicht eingestehen wollen. Wie ja auch so mancher Herrscher sich einredet, dass sein &#220;berwachungsapparat nur wissen will, ob’s dem Volk gut geht.<br />
</span></span><span style="color: #000000"><span style="font-size: small"><em>Erik Stecher</em></span></span></p>
<p lang="de-DE" align="justify"><span style="color: #000000"><span style="font-size: small"><strong>Sie: Wir wollen aber trotzdem alles wissen!</strong></span></span></p>
<p lang="de-DE" align="justify"><span style="color: #000000"><span style="font-size: small">Es gibt Tage, da merkt man einfach, dass was im Busch ist. Die Stirn des Liebsten ist umw&#246;lkt, sein Blick geht ins Leere. Eine Frau w&#252;rde an seiner Stelle einfach drauflosplappern: „Also heute in der Firma, da hat mein Chef was gesagt, das war&#8230;.“ etc. Alle M&#228;nner, die bei diesen Worten reflexartig abgeschaltet haben, k&#246;nnen jetzt wieder einsteigen.</span></span></p>
<p lang="de-DE" align="justify"><span style="color: #000000"><span style="font-size: small">Der Mann – schweigt. Und gr&#252;belt, ganz offensichtlich. Er will manche Dinge vielleicht mit sich selbst ausmachen. Die Frau – fragt. F&#252;r sie ist es das Nat&#252;rlichste der Welt. Er hat Sorgen, sie interessiert sich daf&#252;r. Wer das als diktatorische &#220;berwachung interpretiert, missversteht das Wesen der Frau. Manche M&#228;nner verschlie&#223;en nur allzu gern ihre Welt vor ihrer Liebsten. Die Folge: Missverst&#228;ndnisse und Streit, weil man die gegenseitigen W&#252;nsche und Sorgen nicht kennt.</span></span></p>
<p lang="de-DE" align="justify"><span style="color: #000000"><span style="font-size: small">Nat&#252;rlich ist auch eine geh&#246;rige Portion Neugier mit im Spiel. Die nicht befriedigt wird, wenn der Mann die beliebte Antwort „An nichts“ gibt. Damit k&#246;nnen Frauen sich nur schwer zufrieden geben. Was wiederum M&#228;nner nervt. Manchmal denken sie ja vielleicht wirklich an nichts. Das aber ist f&#252;r uns genauso unvorstellbar wie es f&#252;r euch unvorstellbar ist, dass unsere Fragerei wirklich auf Anteilnahme begr&#252;ndet ist.</span></span></p>
<p lang="de-DE" align="justify"><span style="color: #000000"><span style="font-size: small">Eine L&#246;sung f&#252;r dieses Dilemma gibt es wohl nicht. Zwar k&#246;nnen sich Frauen immer wieder mantram&#228;&#223;ig sagen: „M&#228;nner sind einfache Wesen, sie denken nicht so viel“ und M&#228;nner „Frauen meinen es gut, sie sind keine b&#246;sen Diktatoren“. Nerven wird es beide immer. Aber wir lieben euch trotzdem. <em>Stephanie Siebert</em></span></span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zur&#252;ck an der Geschlechterfront</title>
		<link>http://blog.nz-online.de/paar/2010/01/07/zurueck-an-der-geschlechterfront/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 13:34:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stephanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[So, nachdem ich die Weihnachtsfeiertage erfolgreich hinter mich gebracht habe, melde ich mich zur&#252;ck an der Geschlechterfront. Und ich kann Ihnen gleich sagen: Nicht nur bei den Feiervorbereitungen (siehe vorangegangener Beitrag), sondern auch hinterher stehen die meisten Frauen organisatorisch alleine da. Denn - das muss man fairerweise sagen - Totalverweigerer in Sachen Hausarbeit sind zum Gl&#252;ck selten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, nachdem ich die Weihnachtsfeiertage erfolgreich hinter mich gebracht habe, melde ich mich zur&#252;ck an der Geschlechterfront. Und ich kann Ihnen gleich sagen: Nicht nur bei den Feiervorbereitungen (siehe vorangegangener Beitrag), sondern auch hinterher stehen die meisten Frauen organisatorisch alleine da. Denn - das muss man fairerweise sagen - Totalverweigerer in Sachen Hausarbeit sind zum Gl&#252;ck selten geworden. Und Frauen, die sich mit solchen noch abgeben, selbst schuld.</p>
<p>Aber das mit dem Selberdenken, das ist das Problem. Bei Weibergespr&#228;chen wird das immer wieder deutlich. Zum Beispiel nach dem Kochen. Da sagt sie: &#8220;R&#228;um doch bitte mal den Topf in die Sp&#252;lmaschine.&#8221; Er, ganz folgsam, tut&#8217;s. Den danebenliegenden, sichtbar fettverschmierten Deckel l&#228;sst er liegen. Darauf angesprochen kommt die entr&#252;stete Antwort: &#8220;Ich wusste ja nicht, dass der auch da rein soll.&#8221;</p>
<p>Man k&#246;nnte noch Tausende solcher Geschichten erz&#228;hlen. Aber das erspare ich Ihnen, Sie kennen sie ja doch alle &#8211; zumindest so &#228;hnlich, in leicht abgewandelter Form. Oder?</p>
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		<title>M&#228;nner sind l&#228;stig</title>
		<link>http://blog.nz-online.de/paar/2010/01/05/maenner-sind-laestig/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 16:30:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie: Warum m&#252;sst ihr so schrecklich unselbstst&#228;ndig sein?
 Wenn man Besuch bekommt, ist das immer etwas stres­sig: Man muss &#252;berlegen, was es zu essen geben soll, die Wohnung muss aufger&#228;umt und geputzt werden – und zwar so, dass das Ergebnis kritischen Eltern-Augen standh&#228;lt. Nun w&#252;rde man meinen, zu zweit seien diese Auf­gaben leichter zu bew&#228;ltigen als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sie: Warum m&#252;sst ihr so schrecklich unselbstst&#228;ndig sein?</strong><span><strong><br />
</strong> Wenn man Besuch bekommt, ist das immer etwas stres­sig: Man muss &#252;berlegen, was es zu essen geben soll, die Wohnung muss aufger&#228;umt und geputzt werden – und zwar so, dass das Ergebnis kritischen Eltern-Augen standh&#228;lt. Nun w&#252;rde man meinen, zu zweit seien diese Auf­gaben leichter zu bew&#228;ltigen als allein. Das mag stim­men</span><span> – solange nicht eine H&#228;lfte des Paa­res ein Mann ist.<br />
  Viele M&#228;nner haben sich leider daran gew&#246;hnt, dass wir alles organisie­ren. Sie fragen nicht mal nach, was zu Weihnachten auf den</span><span> Tisch kommt – geschweige denn, dass sie Vorschl&#228;ge machen oder – Gott bewahre! – Rezepte heraussuchen. Nein, sie verlassen sich darauf, dass die Frau sich darum k&#252;mmert und dass sie etwas aussucht, was ihnen schmeckt.<br />
  Genauso verh&#228;lt es sich mit dem obligatorischen Einkauf. „Schreib’ halt einen Zettel“, hei&#223;t es da gelang­weilt von der Couch – und er bleibt im Supermarkt so lange neben dem Wagen stehen, bis sie ihm einen Auf­trag erteilt. Woraufhin er mit zwei Packungen Reis zur&#252;ckkommt und sie</span><span> ihr fragend unter die Nase h&#228;lt: „Bas­mati- oder Langkornreis?“ Zur&#252;ck im trauten Heim k&#246;nnte ihm nun auffallen, dass das Wohnzim­mer ein Saustall ist und nur noch die­sen Nachmittag Zeit bleibt, alles vor­zubereiten. Aber schwupps, schon sitzt er gem&#252;tlich auf der Couch.<br />
  Das Schlimme ist aber nicht, dass viele M&#228;nner sich so verhalten. Das Schlimme ist, dass viele Frauen sich damit abfinden. Vielleicht m&#252;ssten sie mal hart bleiben, sich um nichts k&#252;m­mern, nichts sagen. Am besten jetzt gleich, zu Silvester. Und wetten: Sp&#228;­testens, wenn es um Mitternacht nichts zum B&#246;llern gibt, tritt ein Lern­effekt ein – wenigstens kurzzeitig.<br />
</span><span><em>Stephanie Siebert</em></span><span> </span></p>
<p><span><strong> Er: M&#228;nner sind nicht l&#228;stig, sondern l&#228;ssig</strong></span><span> <br />
 Der erhoffte Lerneffekt, den die Dame am Ende ihrer Beschwerdeliste auff&#252;hrt, wird sich leider nicht einstel­len. Kein Mann verl&#228;sst sich darauf, dass die Frau Silvesterb&#246;ller besorgt. Das macht er selbst! Warum? Weil sie es entweder vergisst – oder die fal­schen besorgt. Wem das jetzt bekannt vorkommt: Ja, es sind dieselben Sor­gen, die Frauen haben, wenn wir M&#228;n­ner etwas f&#252;r sie tun sollen.<br />
  In diesem Punkt ticken wir also gleich: Jeder h&#228;lt den anderen f&#252;r unf&#228;hig, wenn es um die eigenen Priorit&#228;­ten geht. Der Unter­schied liegt eben in den Priorit&#228;ten. Die Frau will den G&#228;sten zu Weihnachten einen musterg&#252;ltig gef&#252;hrten Haushalt vorf&#252;hren und eine reinliche, geschmack­voll geschm&#252;ckte Wohnung pr&#228;sentie­ren. Und darin ist sie die absolute Expertin. Der Mann freut sich &#252;ber Bier und B&#246;ller, das sind seine Fachge­biete, da kann keine Frau ihm das Wasser reichen. Soll sie auch nicht, er will ja Bier.</span></p>
<p><span>  Noch einen Unterschied gibt es, und der macht das Leben so schwer: Der Mann wei&#223;, was er besser kann, und macht es einfach. Ganz l&#228;ssig, ohne zu jammern, ohne Vorw&#252;rfe, ja sogar mit einer gewissen Freude. Niemals w&#252;rde er solche Aufgaben an die Frau &#252;bertragen. &#220;berhaupt: Das Delegie­ren von T&#228;tigkeiten ist nicht unser Ding. W&#228;hrend Frauen st&#228;ndig S&#228;tze sagen, die so anfangen: „Kannst du mal schnell&#8230;“ Die Frau wei&#223; auch, was sie besser kann. Doch statt sich &#252;ber ihre Kom­petenz zu freuen, &#228;rgert sie sich &#252;ber den Mann. Weil sie ihm den Job trotz­dem aufbrummt. Um noch ein Kli­schee aus dem oberen Text aus der Welt zu r&#228;umen: Nie w&#252;rde ich mei­ner Frau das Schreiben von Einkaufs­zetteln &#252;berlassen. Die sind mir zu chaotisch.</span><span><br />
</span><span><em>Erik Stecher</em></span></p>
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		<title>O du schnulzige Weihnachtszeit!</title>
		<link>http://blog.nz-online.de/paar/2009/12/18/o-du-schnulzige-weihnachtszeit/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 15:53:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.nz-online.de/paar/?p=114</guid>
		<description><![CDATA[Er: Warum lieben Frauen den Kitsch?
 Was ist Kitsch? Hier ein paar g&#228;ngige Definitionsversuche und Merkmale: Im Gegensatz zu Kunst ist Kitsch nicht um Originalit&#228;t bem&#252;ht, son­dern wiederholt Bekanntes. Er l&#228;sst mit seiner Plattheit kaum Spielraum f&#252;r Interpretationen und ist als Mas­senware leicht reproduzierbar. All dies trifft auf die Schnulzen im Dudel­funk und die Soaps im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify"><strong>Er: Warum lieben Frauen den Kitsch?</strong><br />
 Was ist Kitsch? Hier ein paar g&#228;ngige Definitionsversuche und Merkmale: Im Gegensatz zu Kunst ist Kitsch nicht um Originalit&#228;t bem&#252;ht, son­dern wiederholt Bekanntes. Er l&#228;sst mit seiner Plattheit kaum Spielraum f&#252;r Interpretationen und ist als Mas­senware leicht reproduzierbar. All dies trifft auf die Schnulzen im Dudel­funk und die Soaps im Fernsehen zu. Und wer h&#246;rt und guckt sich das Zeug an? Wir M&#228;nner sind es nicht.<br />
  Warum konsumie­ren so viele Frauen diesen Kitsch? Ers­tens wollen sie Emotionen pur. Und zweitens m&#252;ssen sie nebenbei noch reden oder gar telefonieren, im Neben­zimmer herumwuseln und vieles wei­tere gleichzeitig tun k&#246;nnen. Diese Unf&#228;higkeit, sich auf <em>eine</em> Sache zu konzentrieren, preisen sie als Kompe­tenz: Multitasking. Und aufgrund die­ser geschlechtsspezifischen Aufmerk­samkeitsst&#246;rung darf ein Film oder Lied nicht kompliziert sein! Die Bot­schaft muss auch klar werden, wenn man nur die H&#228;lfte davon mitbe­kommt.<br />
  „Der Film war wunderbar, ich hab’ einfach nur noch geheult!“ – so schw&#228;rmen weibliche Kinobesucher nach Streifen, die M&#228;nner m&#252;de und Cineasten w&#252;tend machen. Schnulzig und seicht geleitet uns Hollywood durchs ganze Jahr, aber den H&#246;he­punkt erreicht die Verkitschung der Menschheit zur Weihnachtszeit. Da  herrscht Hochkonjunktur f&#252;r die „romantische Kom&#246;die“ und den „Film f&#252;r die ganze Familie“. Und im Radio wird ebenfalls verst&#228;rkt ge­schmachtet.<br />
  M&#228;nner m&#246;gen all dies nicht, weil sie verkopfte Gef&#252;hlskr&#252;ppel sind. Sa­gen manche Frauen. Dabei h&#246;re ich auch gerne mal ruhige Lieder oder sehe ergreifende Filme. Wenn sie gut gemacht sind! Wer jedoch mein Hirn beleidigt, dem schenke ich nicht mein Herz. <em>Erik Stecher</em></p>
<p align="justify"><strong> Sie: Die M&#228;r vom anspruchsvollen Mann?<br />
</strong><strong>Erz&#228;hlt sie eurem Fris&#246;r!</strong><br />
 Wunderbar, endlich sind wir wieder beim Lieblingsthema des ach so an­spruchsvollen Mannes. Alle Jahrewie­der. M&#228;nner gucken nur tiefsinnige Filme und h&#246;ren nur intelligente Musik. Oder war’s umgekehrt? Dage­gen sitzen wir Frauen am liebsten heu­lend auf der Couch, neben uns eine Familienpackung Kleenex, und schau­en den lieben langen Tag Sissi-Filme. Unsere rotgeweinte Nase bei&#223;t sich dabei unvorteilhaft mit demrosafarbe­nen Pl&#252;schpulli. Der Mann sch&#252;ttelt ob dieses Anblicks nur tadelnd sein weises Haupt und geht mit einem guten Buch nach nebenan.<br />
  So, und nun fragen wir uns mal alle, ob uns diese Szene be­kannt vorkommt.<br />
  Nein? Kein Wunder!<br />
  Ist ja auch totaler Quatsch. Ja, ich gebe zu, dass Frauen – auch ich – gelegentlich gerne An­spruchsloses im Fernsehen schauen. Nicht Sissi, aber eine gutgemachte romantische Kom&#246;die dann und wann – warumnicht? Dabei kann man wun­derbar entspannen. Das hei&#223;t aber nicht, dass ich NUR Filme schaue, die auch ein Toastbrot verstehen w&#252;rde.<br />
  Nat&#252;rlich gibt es sie, die Frauen, die nur ins Kino gehen, ummal so richtig zu flennen, die Til Schweiger f&#252;r den besten Schauspieler der Welt halten und die Lieder mit drei Akkorden be­vorzugen. Genauso, wie es M&#228;nner gibt, die stolz auf ihre Pornosamm­lung sind, ihr Auto mehr lieben als ihre Frau, auf Filme mit Bud Spencer stehen und deren Lieblingslied „Zehn nackte Fris&#246;sen“ hei&#223;t.<br />
  Deppen ohne Geschmack gibt’s nun mal unter Frauen wie unter M&#228;nnern. Wir sollten sie ignorieren, eine gute Flasche Wein aufmachen und ansto­&#223;en: darauf, dass sich &#252;ber Ge­schmack nicht streiten l&#228;sst. Wobei: eigentlich schon. Ziemlich gut sogar.<br />
  <em>Stephanie Siebert</em></p>
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		<title>Advent: Stress f&#252;r Mann und Frau</title>
		<link>http://blog.nz-online.de/paar/2009/12/07/advent-stress-fuer-mann-und-frau/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 12:36:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stephanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Advent]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Gelassenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Geschenke]]></category>
		<category><![CDATA[Männer]]></category>
		<category><![CDATA[Schuhe]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Adventszeit bedeutet Stress &#8211; f&#252;r Frauen wie f&#252;r M&#228;nner. W&#228;hrend wir unsere Shoppingtouren nicht mehr genie&#223;en k&#246;nnen, weil sich an den Adventssamstagen die Leute in der Innenstadt gegenseitig die F&#252;&#223;e platttreten, bricht M&#228;nnern angesichts der schier unl&#246;sbaren Aufgabe, ein Geschenk f&#252;r die Freundin/Frau zu finden, der kalte Schwei&#223; aus.
Ich kann da nur zu Gelassenheit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Adventszeit bedeutet Stress &#8211; f&#252;r Frauen wie f&#252;r M&#228;nner. W&#228;hrend wir unsere Shoppingtouren nicht mehr genie&#223;en k&#246;nnen, weil sich an den Adventssamstagen die Leute in der Innenstadt gegenseitig die F&#252;&#223;e platttreten, bricht M&#228;nnern angesichts der schier unl&#246;sbaren Aufgabe, ein Geschenk f&#252;r die Freundin/Frau zu finden, der kalte Schwei&#223; aus.</p>
<p>Ich kann da nur zu Gelassenheit raten &#8211; in beiden F&#228;llen. Wir sollten uns vielleicht wirklich fragen, ob wir die karierten Pumps mit Schnalle noch unbedingt vor dem Weihnachtsfest brauchen.</p>
<p>Was ich den M&#228;nnern raten kann, ist allerdings erst f&#252;rs n&#228;chste Jahr anwendbar: zuh&#246;ren. Frauen lassen das ganze Jahr &#252;ber Hinweise fallen, wor&#252;ber sie sich freuen w&#252;rden. &#8220;Das kann sich doch kein Mensch merken&#8221;, werden da viele st&#246;hnen. Stimmt. Deshalb sollte man sich gleich notieren, wenn man einen dieser hingehauchten S&#228;tze h&#246;rt wie &#8220;Hach, das ist aber sch&#246;n. Guck mal, ist das nicht niedlich?&#8221; Zur Not tut&#8217;s auch eine Notiz im Handy.</p>
<p>Und das Beste: Wenn man genau wei&#223;, was man will, kann man sich die Teile direkt im Internet bestellen &#8211; und spart sich den nervenaufreibenden Weg durch die Menschenmasse.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mit `nem Mann kommt man nicht voran</title>
		<link>http://blog.nz-online.de/paar/2009/10/27/mit-nem-mann-kommt-man-nicht-voran/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 16:50:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie: Mit einem Mann wird der Spaziergang zum Hindernislauf
Da will man einfach nur gem&#252;tlich eine Runde durch die Stadt bummeln, sich unterhalten, hier und da mal einen Blick in die Schaufenster werfen. Man k&#246;nnte meinen, mit M&#228;nnern sei das kein Problem. Schlie&#223;lich sind sie ja angeblich l&#228;ngst nicht so shopping-affin wie wir Frauen. Was soweit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sie: Mit einem Mann wird der Spaziergang zum Hindernislauf<br />
</strong>Da will man einfach nur gem&#252;tlich eine Runde durch die Stadt bummeln, sich unterhalten, hier und da mal einen Blick in die Schaufenster werfen. Man k&#246;nnte meinen, mit M&#228;nnern sei das kein Problem. Schlie&#223;lich sind sie ja angeblich l&#228;ngst nicht so shopping-affin wie wir Frauen. Was soweit stimmt. Aber wehe, eine Baustelle stellt sich ihnen in den Weg. Wom&#246;glich so eine ganz gro&#223;e mit Schaufelbagger, Kran und Presslufthammer. Ans Vorbeigehen ist da nicht zu denken.<br />
Und: Ja, ich spreche hier von erwachsenen M&#228;nnern, nicht von Dreij&#228;hrigen. Dass man mit denen einen gro&#223;en Bogen um jede Baustelle machen muss, will man sein Ziel in naher Zukunft erreichen, versteht sich von selbst. Was allerdings normal entwickelte Kerle dazu treibt, mit gro&#223;en Augen wie hypnotisiert vor einer Sandgrube stehenzubleiben, entzieht sich meinem Verst&#228;ndnis.<br />
Schwierig wird es mit manchen M&#228;nnern auch, unbeschadet an Kameral&#228;den vorbeizugehen. Nur allzu oft bleiben sie mit offenem Mund an der Scheibe kleben und bewundern minutenlang ein Objektiv f&#252;r 2000 Euro, das sie sich nat&#252;rlich niemals kaufen w&#252;rden. Aber fachsimpeln kann man ja trotzdem mal dar&#252;ber. Auch, wenn das das Gegen&#252;ber so gar nicht interessiert.<br />
Dabei hei&#223;t es immer, mit Frauen k&#246;nne man in der Stadt keine zehn Meter st&#246;rungsfrei laufen, weil sie an jeder Schmuck-, Klamotten- und Schuhauslage kleben bleiben. Wir stehen aber wenigstens dazu. Geht ein Mann mit uns einkaufen, muss er auf derartige Szenarien gefasst sein. Und kann sich darauf einstellen. Zum Beispiel, indem er sich w&#228;hrenddessen anderweitig umschaut. Wie w&#228;r’s mit dem Kameraladen nebenan? Da gibt es bestimmt einen Verk&#228;ufer, der ganz wild auf stundenlange Fachsimpelei ist. Wir kaufen w&#228;hrenddessen lieber Schuhe.  <em>Stephanie Siebert</em></p>
<p><strong>Er: Hindernislauf ist besser als Leerlauf<br />
</strong>Baustellen und Elektronik-Gesch&#228;fte lassen mich kalt – aber mein dreij&#228;hriger Sohn f&#228;hrt tats&#228;chlich darauf ab. Weil’s Krach macht und blinkt. Es muss also das ber&#252;hmte Kind im Manne sein, dass bei manchen meiner Geschlechtsgenossen durchkommt. Und das ist doch liebenswert. Au&#223;erdem k&#246;nnen sich die Frauen freuen: Der gr&#246;&#223;te Zeitfresser beim Hindernislauf mit M&#228;nnern wurde weitgehend beseitigt.<br />
Die Rede ist hier vom Plattenladen. Da konnte Mann fr&#252;her Stunden verbringen – und Frauen damit in den Wahnsinn treiben. Aus „nur kurz reinschauen“ wurde eine Zeitreise quer durch die ganze Musikgeschichte. Die wir aber nie so ganz genie&#223;en konnten, wenn eine genervt wartende Frau dabei war.<br />
Es war auch keine L&#246;sung, wenn die Frau alleine weiterzog, um sich nachher wieder zu treffen: Sie musste dann trotzdem warten. Denn kein Schuhladen verschlingt so viel Zeit wie ein Plattenladen. Zumindest mir ging das so, aber vielleicht kannte ich nur die falschen Frauen. Oder diese kannten die falschen Schuhl&#228;den. Jedenfalls kannte ich die richtigen Plattenl&#228;den. Heute gibt’s die Musik im Internet, das kennt jeder.<br />
Und weil das Internet jeder kennt, kann dort auch jeder mitdiskutieren: Was beim Spazierengehen mit M&#228;nnern oder mit Frauen nervt. Oder ob nicht vor allem die Kritik der Damen nervt! Seid halt froh, dass wir uns f&#252;r viele Dinge interessieren. Sonst hei&#223;t es doch gleich: Mein Alter hockt nur daheim rum, am Computer. Sein einziger Sport ist Sofa-Surfen! Aber wenn schon, dann bitte hier: <a href="http://blog.nz-online.de/paar">http://blog.nz-online.de/paar</a><br />
<em>Erik Stecher</em></p>
<a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fblog.nz-online.de%2Fpaar%2F2009%2F10%2F27%2Fmit-nem-mann-kommt-man-nicht-voran%2F&amp;linkname=Mit%20%60nem%20Mann%20kommt%20man%20nicht%20voran"><img src="http://blog.nz-online.de/paar/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Muss ich Robbie Williams m&#246;gen?</title>
		<link>http://blog.nz-online.de/paar/2009/10/14/muss-ich-robbie-williams-moegen/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 13:57:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Brad Pitt]]></category>
		<category><![CDATA[George Clooney]]></category>
		<category><![CDATA[Mick Jagger]]></category>
		<category><![CDATA[Robbie Williams]]></category>
		<category><![CDATA[schwul]]></category>

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		<description><![CDATA[ Er: Frauen fordern, dass wir mitschw&#228;rmen.
 Eine Frau darf andere Frauen kritisie­ren. Ob sie ein singendes Kurvenwun­der oder eine tussige Kellnerin hasst: Solche Antipathien werden mitunter bel&#228;chelt, aber doch akzeptiert. M&#228;n­ner sollten beim Urteil &#252;ber andere M&#228;nner mehr aufpassen: Manche muss man sogar toll finden, sonst steht man schon am Pran­ger.
  Wenn ich etwa sag’, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> <strong>Er: Frauen fordern, dass wir mitschw&#228;rmen.</strong><br />
 Eine Frau darf andere Frauen kritisie­ren. Ob sie ein singendes Kurvenwun­der oder eine tussige Kellnerin hasst: Solche Antipathien werden mitunter bel&#228;chelt, aber doch akzeptiert. M&#228;n­ner sollten beim Urteil &#252;ber andere M&#228;nner mehr aufpassen: Manche muss man sogar toll finden, sonst steht man schon am Pran­ger.<br />
  Wenn ich etwa sag’, dass ich Robbie Williams nicht beson­ders mag, wird sofort geschrien: Du bist doch nur neidisch, weil der mehr Frauen abkriegt! Nach dieser Logik m&#252;sste ich fast alle Stars ablehnen. Was nicht der Fall ist. Brad Pitt und George Clooney finde ich hochsympathisch, selbst dem zerknitterten Rock-Opa Mick Jagger g&#246;nne ich alle Groupies. Der hat Musikgeschichte geschrieben und tritt dennoch bescheidener auf als Robbie.<br />
  Die Popstars des Alltags, das sind schicke schwule Bedienungen – fast alle Frauen bewundern sie. Neulich ging ich mit einigen Frauen in eine Kneipe, und sie schw&#228;rmten vom Kell­ner: So niedlich! So witzig! Naja. Jede Geste war einstudiert, jede Bewegung wurde inszeniert. Ja, er war attraktiv. Aber witzig? Eher albern – hab ich mir gedacht, aber nicht gesagt. Weil ich keine nervige Debatte lostreten wollte. Selten war vers&#246;hnliches Schweigen so schwer: Die Damen <br />
 dr&#228;ngten auf Best&#228;tigung, wollten auch von mir h&#246;ren, wie niedlich der Typ sei.<br />
  Wenn Teenies vorm Spiegel posie­ren, dann ist das putzig. Bei Erwachse­nen im Lokal ist es l&#228;cherlich. Unab­h&#228;ngig von Geschlecht und sexueller Orientierung. Es gibt genug Schwule, die sich normal bewegen k&#246;nnen. Meh­rere von ihnen haben mir erz&#228;hlt, dass sie zuviel k&#252;nstliches Getue selbst bl&#246;d finden. Sind die nun auch schwu­lenfeindlich? Und: Was w&#252;rden die Frauen l&#228;stern, wenn eine weibliche Bedienung so affektiert auftritt! Doofe Tussi! W&#252;rde ich da widerspre­chen? Nein. M&#228;nner k&#246;nnen es zuge­ben, eine Tussi sch&#246;n zu finden. Und sie fordern nicht, dass andere Frauen mitschw&#228;rmen. <em>Erik Stecher</em></p>
<p> <strong>Sie: Schon mal was von „Stutenbissigkeit“ geh&#246;rt?</strong><br />
  Ach, w&#228;re es sch&#246;n, wenn das stim­men w&#252;rde, was der Kollege schreibt. Wenn Frauen &#252;ber andere Frauen l&#228;s­tern k&#246;nnten – wohlgemerkt, im Bei­sein von M&#228;nnern –, ohne gleich mitlei­dige Blicke zu ernten à la „Dich nervt doch nur, dass der alle M&#228;nner hinter­herschauen“. Das sagen M&#228;nner nat&#252;r­lich nicht so. Weil sie wissen, dass wir ihnen ins Gesicht springen w&#252;rden.<br />
  Daf&#252;r machen sie ganz tolle Ger&#228;u­sche, die klingen wie eine gereizte Katze: „Miau“ t&#246;nt es aus allen M&#228;nnerkehlen, dazu wird noch die Hand krallenf&#246;rmig gebogen. Wenn man eine andere Frau nicht mag, weil man sie zu affektiert, gek&#252;nstelt und aufge­takelt findet, gilt man ganz schnell als „stutenbissig“. Den Ausdruck „hengstbissig“ habe ich dagegen noch nie geh&#246;rt.<br />
  Dass euch M&#228;nnern diese Not nicht auff&#228;llt, hat einen einfachen Grund: Wir schlucken im Beisein von M&#228;n­nern viele giftige Kommentare ein­fach hinunter. Wir sagen „Ja, wirklich schick, der Minirock“ und f&#252;gen im Stillen hinzu „Genau das Richtige f&#252;r den Stra&#223;enstrich“. Wenn wir wieder unter uns sind, wird gel&#228;stert, bis die Schwarte kracht. Aber vor M&#228;nnern geben wir uns diese Bl&#246;&#223;e meist nicht. Jedenfalls nicht, wenn sie im Rudel auftreten.<br />
  Der eigene Mann kriegt nat&#252;rlich schon serviert, was wir von Tussis hal­ten. Ungef&#228;hr so: „Ach echt, DIE fin­dest du sexy? Naja, wer auf Solarium und dicke Schminke steht &#8230;“ Damit hoffen wir, euch die Freude zu verder­ben – oder dass ihr wenigstens lernt, beim n&#228;chsten Mal vornehm den Mund zu halten. <em>Stephanie Siebert</em></p>
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