Haste mal ’ne Niere

Ich weiss nicht ob ich laut lachen oder mir mit der flachen Hand vor die Stirn kloppen soll. Eigentlich ist beides angebracht, wenn man das hier hört. Ein Arzt spendet im Jahr 2001 seiner Frau eine Niere. 2005 verlässt sie ihn. Und nun ist ein derartiger Scheidungskrieg entfacht, dass der Mann seine Niere zurück verlangt. Wenn sie das nicht wolle oder könne, würde er sich auch mit 1,5 Millionen Dollar zufrieden geben. Da fällt mir eigentlich nur der Spruch aus Sandkastenzeiten in St. Leonhard ein: „Gschengt wiederholn iss gstohln“.

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