Kalifornien, kein Platz für Touristen

….jedenfalls nicht für jene, die sich gerne die Naturparks ansehen und Campen gehen. Aufgrund des riesigen Schuldenberges tanzt nun der Rotstift Polka in Sacramento. Und das heisst, überall soll gespart werden. Ein Vorschlag ist radikal bei den State Parks zu kürzen. Das wird dramatische Auswirkungen haben, denn von den 279 Parks in Kalifornien, die mit staatlichen Geldern aus Sacramento unterhalten werden, müssten 223 für die Öffentlichkeit geschlossen werden, das sind 80 Prozent der Parks in diesem Bundesstaat.

Kürzungen heisst, jeder, der in den Parks arbeitet, würde entlassen werden. Das reicht von Park Rangern bis zu Umweltwissenschaftlern und sogar Reinigungspersonal. Allein im Umfeld von San Francisco wären davon 25 Parks betroffen. Ausflugsziele, wie Strände und Redwood Wälder.
Fragt sich nur, ob solche Sparmassnahmen wirklich was bringen, wenn am Ende Einnahmen ausbleiben, die Ausflügler und Touristen in die Parks und die umliegenden Gemeinden bringen.

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