40 Jahre Mondlandung

Vor 40 Jahren landete Apollo 11 auf dem Mond und zwei Männer stiegen aus. Neil Armstrong und Buzz Aldrin. Nach ihrem historischen “Moonwalk” und der Rückkehr auf die Erde, wurde die Raumkapsel von der USS Hornet aus dem Pazifik gefischt. Der ausgemusterte Flugzeugträger liegt heute im Hafen von Alameda, gleich gegenüber von San Francisco und ist zu einem schwimmenden Museum umgerüstet. Jedes Jahr zieht es tausende von Menschen an, die durch die engen Gänge der Hornet laufen, sich über die Kämpfe zu Kriegszeiten informieren, sich von Veteranen Geschichten erzählen lassen und eben auch die historischsten Stunden des Seekolosses mitnehmen: Die Bergung der Apollo 11 Raumkapsel.
Gestern wurde der 40. Jahrestag der Mondlandung gefeiert. Buzz Aldrin kam und erzählte von diesen ersten Schritten auf dem Erdtrabanten. Das Flugdeck war restlos mit Menschen gefüllt, die seinen Erzählungen und seinem Ruf nach einer weiteren Weltraummission Amerikas lauschten. Aldrin stellte sein neues Buch “Magnificent Desolation: The Long Journey Home from the Moon” vor.
Darin beschreibt der Astronaut sein Leben. Er litt nach der Rückkehr unter Depression und Alkoholismus, konnte sich einfach nicht mehr einordnen. Er fand für sich keinen Platz, denn alle wollten vor allem mit Armstrong sprechen, der für die Menschheit der Mann auf dem Mond war. Aldrin? Kenne ich nicht! Aldrin schlug sogar einmal einen Mann nieder, als der anzweifelte, dass Aldrin überhaupt auf dem Mond gewesen war.
Buzz Aldrin hat nun seinen Platz gefunden und stellte am Samstag auch kurz sein Rap-Video vor, das er mit Will Ferrell und Snoop Dogg eingespielt hat.

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