Cartoonists wehren sich

TSA Kontrolle Die Sonntagszeitungen in den USA sind immer voll mit Cartoons. Von den „Peanuts“ und „Garfield“ bis zu „Hagar the Horrible“ und „Doonesbury“. Doch auch politische Cartoonisten nutzen diese Möglichkeit, um Stellung zu beziehen, um pointiert das aufzugreifen, was in Amerika passiert. Kritisch, frontal und ganz im Sinne von politischen Cartoonisten wird da die Feder geführt, wird ein Finger auf die wunden Stellen Amerikas gelegt.

Hier zwei hervorragende Cartoons, die heute in der Sonntagszeitung waren und die sich mit den verschärften Sicherheitskontrollen an US Flughäfen beschäftigen. Diese neuen Maßnahmen stoßen bei Reisenden und Bürgerrechtlern auf Unverständnis. Kontrollen ja, aber keine Eingriffe in die Intimssphäre.

Der eine Cartoon mit Uncle Sam und Lady Liberty ist von David Horsey. Der andere mit dem außergewöhnlichen Angebot im Sex Club ist von Nick Anderson.

TSA Kontrolle

0 Kommentare in “Cartoonists wehren sich

  1. Wer nicht freiwillig durch einen Ganzkörperscanner geht, von dem ihm seine US-Regierung sagt es wäre völlig ungefährlich und keine Verletzung der Intimsphäre ist eh kein richtiger Amerikaner. Und wer kein Amerikaner ist hat auch keine Bürgerrechte. Das selbe gilt für alle Nichtamerikaner. Die sollen sowieso die Klappe halten und demnächst auch eine saftige Eintrittsgebühr für die Staaten zahlen, irgendwie müssen die Eiergrapscher von der TSA ja bezahlt werden. Da verstehen wir sowieso nicht was das Gemoser soll.

  2. Richtiger Amerikaner? Kein richtiger Amerikaner? Nichtamerikaner? Also, ich wuerde es mal so sagen, hier drueben gibt es genuegend kritische Menschen, die durchaus nicht alles bereitwillig schlucken und akzeptieren, was in Washington entschieden wird. Eine Obrigkeitshoerigkeit gibt es hier nicht unbedingt, oder zumindest nicht, wie das oftmals dargestellt wird….und das ist auch gut so!

  3. Auch wenn Sie es noch nicht wahrhaben wollen. Die USA sind ein Polizeistaat. Glauben Sie uns einfach mal. In acht Jahren Bush junior haben wir die Grundlage gelegt. Und ab nächstes Jahr geht es mit unseren Teebeuteln im Congress noch weiter. Und wem das nicht passt der soll nach Montana in eine Berghütte ziehen. Da darf er dann ein bischen dagegen sein.

  4. Na, da bin ich ja froh, dass Sie mir sagen, wo ich lebe? Ich glaube, Sie sollten mal Polizeistaat definieren, denn das trifft hier nicht zu….Ich lebe zwar nur hier und habe etwas den Einblick, aber ich bin mir sicher, Sie haben andere Quellen, die Sie zu nutzen wissen.
    Ach, und Montana ist vom Polizeistaat ausgenommen? Dachte eigentlich der Bundesstaat gehoert auch zu den USA…

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