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Der Donald ist mal wieder in den Schlagzeilen. Eigentlich entwickelt sich der Immobilienhai immer mehr zur Lachnummer in seiner eigenen Soap Opera. Gern gesehener Gast auf roten Teppichen und in Talk Sendungen, seine Hochhäuser findet man mittlerweile überall. Seine NBC Sendung „Apprentice“ erfreut sich nach wie vor hoher Einschaltquoten und nun will Donald Trump ja auch noch Präsident werden. Ist klar, wenn man in Amerika erfolgreich ist und im Geld schwimmt, dann will man auch ins Weiße Haus. Da kann man nur froh sein, dass Dagobert Duck eine Comicfigur ist, wobei man in den USA auf alles gefasst sein muss.

Doch der Erfolg des Real Estate Moguls bröckelt langsam. Seine Kasinos in Atlantic City sind bankrott, sein Beharren darauf, dass Präsident Barack Obama nicht in den USA geboren wurde und somit nicht Präsident sein dürfe, unterminiert schon jetzt seine eigene Kandidatur. Und dann kam jetzt auch noch die Nachricht, dass Trump verklagt wird. Er hatte seine eigene „Trump University“ gegründet und angekündigt, seine Studenten würden „Insider Wissen“ für den Markt erhalten, um so reich und wichtig und omnipräsent wie er selbst zu werden. Einige seiner Schüler haben sich hoch verschuldet, um an den Kursen des Donald teilzunehmen und beschreiben sie nun mehr als „Infomercials“. Nur Gesülze, Gelabere und Geldmacherei, damit Trump mal wieder zum Friseur kann. Die Klage kommt auch zu einem sehr ungünstigen Moment für den Donald, denn wenn er wirklich ernst macht mit seiner Kandidatur fürs Weiße Haus, wird so was sehr an seiner Glaubwürdigkeit zweifeln lassen. Und Lügner oder Realitätsverfälscher will man ja nicht im „White House“ haben….oder?

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