Ich seh‘ den Sternenhimmel

Mitt Romney freut sich noch, dass er nun nach der Vorwahl in Texas auch die offizielle Delegiertenzahl für die republikanische Präsidentschaftskandidatur erreicht hat. Doch allzu groß braucht die Freude nicht werden, denn in den Sternen funkelt es schon gewaltig, Obama wird Präsident bleiben. Auf einer Astrologen Konferenz in New Orleans begründeten gleich fünf „Sternengucker“, warum der Amtsinhaber auch im Amt bleiben wird.

Zum einen ist die Sonne im Einklang mit dem Sternzeichen des Widder, das, so die Astrologin Nina Gryphon aus Chicago, belegt, dass Obama da bleibt, wo er ist. Der aus Denver angereiste Experte Chris Brennan erklärte, sowohl Romney wie auch Obama würden in den nächsten Monaten zur Höchstform auflaufen, allerdings werde der Demokrat auch noch, anders als sein republikanischer Herausforderer, nach der Wahl im Zenit seines Schaffens sein. Ein Hinweis also darauf, dass Obama die Wahl gewinnen werde.

Die Konferenz in New Orleans wurde als eine der weltweit wichtigsten Astrologentreffen angekündigt….von daher kann sich Barack mal nun ganz entspannt zurücklehnen und des nächtens den Hubert Kah Klassiker „ich seh‘ den Sternenhimmel“ vor sich hin summen.

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