Nürnberg in der New York Times

Auch das gibt es noch, mal ein positiver Artikel über Nürnberg in der New York Times. Ein Reporter berichtet unter dem Titel „Linking Past and Present in Nuremberg“ im heutigen Reiseteil der Zeitung über die oftmals übersehene nordbayerische Stadt. Und dabei erklärt er sogar, dass man hier lieber von Franken als von Bayern spricht. Natürlich dreht sich alles um 3 im Weggla, Lebkuchen, Bier, Altstadt und Nazi-Geschichte, Altstadthofbrauerei, Bratwurstküche, Schäufelewärtschaft, Dürer, Spielzeugmuseum, Dokumentationszentrum – aber dennoch, als Leser wird man zu einem Besuch aufgefordert und eingeladen. Beim Lesen geht man richtig mit dem Reporter durch die Noris.

Die Bilanz des New York Times Journalistenausflugs, Nürnberg ist absolut eine Reise wert, zumindest eine einstündige Bahnfahrt von der Landeshauptstadt München. Finde ich ja auch immer wieder…

P.S. Das Bild wurde von einem Häftling im Todestrakt des kalifornischen Staatsgefängnisses von San Quentin gemalt.

2 Kommentare in “Nürnberg in der New York Times

  1. Nürnberg ist keine nordbayerische Stadt. Nordbayern liegt zwischen München und Ingolstadt. Nürnberg liegt in Franken und nicht in Bayern, das ist eine Tatsache und hat mit „lieber sagen“ nichts zu tun. Aber das können Sie als US-Amerikaner ja nicht wissen.

  2. Sie als Pirat der mittelfraenkischen Seenplatte muessen es ja wissen. Wenn Sie dann erfolgreich den – wohlgemerkt – mittelfraenkischen Bezirkstag geentert haben, koennen Sie ja beruhigt mit der Regierung des Freistaats Bayern Kontakt aufnehmen. Verlangen Sie dann im Namen aller Franken lautstark und mit Piratengebruell, dass auf den noerdlichen Einfallschneisen nach Bayern, sprich A3 und A9, die Schilder abmontiert werden. Dort sollte auf keinem Fall mehr „Willkommen im Freistaat Bayern“ stehen. Das ist Franken. Jawohl! Sie koennen ja, um guten Willen zu zeigen, vorschlagen, diese dann wieder bei Ingolstadt aufstellen zu lassen.

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