US Überläufer in der DDR

Interview mit Peter Köpf     

Das gab es auch. US Soldaten, die sich in den 1950er Jahren von West nach Ost aufmachten, ihre Truppe verließen und in die DDR gingen. Einige hatten persönliche Gründe für diesen Schritt, andere glaubten an die sozialistische Idee und wollten beim Aufbau der DDR mithelfen, wieder andere sahen die US Army als „imperialistische Armee“ und wollten nicht länger Teil davon sein.

Lange Jahre war dieses Thema verschüttet. Der Berliner Journalist Peter Köpf hat nun im Ch. Links Verlag das Buch „Wo ist Lieutnant Adkins?“ veröffentlicht. Durch Zufall stieß er in einer Fußnote auf diese Geschichte. Drei Jahre lang recherchierte er, durchstöberte rund 50.000 Seiten an Dokumenten und Archivmaterial und schrieb schließlich dieses interessante Kapitel der Nachkriegsgeschichte auf.

Dazu das aktuelle Interview mit dem Autoren Peter Köpf.

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