„Hello, Twitter! It’s Barack“

„Really! Six years in, they’re finally giving me my own account“, schreibt Präsident Barack Obama. Nun also ist er auch ganz direkt auf Twitter zu finden. Und auch er bekommt nur 150 Zeichen, um über dies und das und jenes zu switchern. Sei es über die Familie, das Essen oder hochpolitische Dinge, die da so über den Schreibtisch im Oval Office gehen. Und, Barack Obama wies schon mal sicherheitshalber und im Scherz darauf hin, dass diese Tweets wohl archiviert werden. Die Frage ist, braucht man das wirklich? Muß ein amerikanischer Präsident oder eine Bundeskanzlerin auf Twitter sein, um sich so jung, dynamisch, am Puls der Zeit zu geben?

Barack Obama ist also nun dabei, auch Bill Clinton ist auf Twitter und die beiden schickten heute schon Nachrichten hin und her. Locker, flockig kamen sie daher. Was will man also mehr? Wenn es nur dabei bleiben würde, aber ich sehe schon die ersten Tweets von POTUS zu ISIS kommen.

Bill Clinton fragt, ob die Twitter Adresse POTUS (President of the United States) im Oval Office bleibt?

Bill Clinton fragt, ob die Twitter Adresse POTUS (President of the United States) im Oval Office bleibt?

Barack Obama antwortet, ob er jemanden kenne, der an FLOTUS (First Lady of the United States) interessiert sei?

Barack Obama antwortet, ob er jemanden kenne, der an FLOTUS (First Lady of the United States) interessiert sei?

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