Die Spannungen steigen

Ein Erdbebenschwarm in San Ramon. Foto: USGS.

Ein Erdbebenschwarm in San Ramon. Foto: USGS.

Man wird etwas nervös in der San Francisco Bay Area. In den letzten Tagen gab es Hunderte von kleinen Erdbeben im San Ramon Valley, östlich von Oakland. Die Geologen sprechen von einem Erdbeben-Schwarm, dem zweiten innerhalb von gut einer Woche. Die „earthquakes“ sind relativ klein, kein einziges ist bislang stärker als 3,5 auf der Richterskala gewesen. Die meisten der Beben spürt man nicht, dennoch viele der weit über 200 Rüttler bekommt man mit. Es ist eine deutliche Erinnerung daran, wo man lebt: Earthquake Country. Ob der Schwarm der kleinen Beben ein Vorbote auf etwas größeres ist, was da mit Sicherheit kommen kann und wird, ist unklar. In den hiesigen Medien wird der Cluster an „Quakes“ als Wachrüttler gesehen, sich auf den Ausnahmefall vorzubereiten. Lebensmittel und Wasser, Decken und Kleidung, Bargeld und Planen an einem sicheren und erreichbaren Ort zu lagern. Denn klar ist, „the big One“ wird kommen.

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