Wasser ist cool!

Gestern Abend zeigte Stephen Curry erneut, warum er derzeit der wohl beste Basketballspieler in der amerikanischen NBA ist. Mit seinen Golden State Warriors gewannen sie 121: 112 gegen die Milwaukee Bucks. Das Spiel sah lange Zeit wie die erste Heimniederlage der Warriors seit 30 Spielen aus, die Bucks lagen zeitweise 15 Punkte vorne. Doch dann trumpften Curry und Co im letzten Viertel auf. Nichts konnte sie mehr stoppen.

Stephen Curry spielt bei einem Team, das sich nicht gerade die lukrativen Verträge erlauben kann. Das große Geld wird in Los Angeles, Chicago, Miami, Houston verdient. Die Gehälter sind normal, nichts Astronomisches wird hier in Oakland gezahlt. Es scheint der Spaß am Spiel zu sein, der die Mannschaft zusammen schweißt, sie hat sich gefunden und rollt nach dem Titel im Sommer nun zum zweiten Mal die Liga auf. Curry könnte sich derzeit jede Firma als Werbepartner aussuchen. Und mit Sicherheit stehen Coca Cola, Pepsi, Gatorade, Red Bull und andere „Soft Drinks“ bei dem „Point Guard“ der Warriors auf der Matte.

Brita und Stephen Curry gehen in Zukunft gemeinsame Wege.

Brita und Stephen Curry gehen in Zukunft gemeinsame Wege.

Doch der hat sich nun auf dem Höhepunkt seiner Karriere anders entschieden. Stephen Curry wird fortan für den Wasserfilter Brita Werbung machen. „Ich trinke viel Wasser. Ich mag, dass mir mit Brita Leitungswasser schmeckt. Man muß also kein Geld ausgeben und mit den Flaschen Plastik verschwenden“, meinte der Basketballer bei der Bekanntgabe des 3 Jahre Deals. Das Unternehmen verband diese Werbekampagne mit der „Drink Up“- Initiative, für die sich auch First Lady Michelle Obama stark macht.

In Oakland selbst pries man die Entscheidung von Stephen Curry. Die Stadträtin Annie Campbell Washington bedankte sich in einem facebook Beitrag bei dem NBA Star für seine Entscheidung. „Danke Steph Curry dafür, dass Du Dich für Kinder einsetzt, in dem Du nicht die Limo-Industrie, Karies und Diabetes unterstützt, die die Folge vom Trinken der zuckerhaltigen Getränke sind.“ Der Golden State Warriors Spieler wird schon lange als Vorbild für viele Kids und Jugendliche gesehen. Als Familienvater sieht man ihn immer wieder mit seiner kleinen Tochter im Arm. Er fällt nicht durch lautes und polterndes Auftreten auf, vielmehr zeigt er sich bescheiden, stets freundlich und mit einem warmen Lächeln. Curry ist mittlerweile so populär, dass bei Heimspielen die Halle schon voll ist, wenn sich der 27jährige für das Spiel warm macht. Brita hat mit Stephen Curry einen Ausnahmeathleten gewinnen können.

 

 

 

 

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