„What’s up, Charlie Brown?“

Heute vor 20 Jahren starb Charles Schulz, der Vater der Peanuts. Oft denke ich an ihn und meinen Besuch in seinem Büro in Santa Rosa, wenn ich auf dem 101 Richtung Wine Country fahre, direkt am Flughafen von Santa Rosa vorbei, der nun „Charles Schulz Airport“ heißt. Auf dem Höhepunkt seiner Karriere veröffentlichten 2600 Zeitungen in 75 Ländern seine Bildergeschichten.

Als ich ihn damals mehr als nervös und aufgeregt in seinem Büro traf, war ich noch ganz neu in meiner Position als freier Korrespondent in den USA. Ich war selbst überrascht, als es zu dem Treffen kam, denn zuvor hieß es von verschiedenen Seiten, der Peanuts Vater gebe nicht gerne Interviews. Charles Schulz war jedoch sehr freundlich, nett, nahm sich Zeit, zeigte mir nach dem Gespräch noch sein Studio, sein Archiv, wie er arbeitete. Für mich war das spannend, ihn zu treffen, denn mit den Peanuts bin ich aufgewachsen, lieh mir als Kind regelmäßig die Bücher mit den „Strips“ aus der Stadtbücherei Nürnberg aus.

Aus aktuellem Anlass hier das Interview im Original, um ihn, einen der größten, bedeutendsten, einflußreichsten und erfolgreichsten Comic Strip Zeichner aller Zeiten, einfach mal so zu hören, wie er war. 20 Jahre nach seinem Tod und 20 Jahre nach der letzten Veröffentlichung seiner Peanuts.

Charles Schulz im Interview     

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