Lindsey und die Milchsucht

Lindsay LohanLindsey Lohan will 100 Millionen Dollar kassieren. Sie verklagte nun E-Trade für einen Werbespot, in dem zwei Babies online per Video Chat miteinander reden. Ein Junge entschuldigt sich dabei bei seiner Freundin, dass er sich am Tag zuvor nicht gemeldet hatte. Dann kommt die Frage des Mädchens: „Und diese Milch-A-Holikerin Lindsay war nicht da?“. Nun taucht im Spot noch ein weiteres Mädchen auf dem Bildschirm des Jungen auf „Milch-A-WAAASSS?“

Lindsay Lohan sieht sich darin in ihren Persönlichkeitsrechten verletzt. Ihr Anwalt begründete die Klage damit, dass viele Lohan nur als Lindsey kennen würden. „Warum hat E-Tade nicht den Namen Susan benutzt?“, stellt er kenntnisreich fest. Dieser Spot sei nur ein „cheap shot“ ein billiger Versuch auf dem Rücken seiner Mandantin Werbung zu machen. Die Werbefirma, die diesen Film für E-Trade produzierte winkt jedoch gelassen ab. Sie haben nur einen populären Mädchennamen genommen, einen, den sogar eine Frau in ihrem Team habe. Wie erfolgreich und beliebt der Werbespot ist zeigt auch, dass das Video bereits mehr als zweieinhalb Millionen mal auf youtube angesehen wurde.

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Nürnberg hat ein Eisbärenbaby, San Francisco einen kleinen Gorilla

ba_gorilla10_0499544484.jpgAm Montag kam ein kleiner Gorillajunge im Zoo von San Francisco zur Welt. Die Mutter wusste erstmal so gar nicht, was sie mit dem kleinen Wuselbündel anfangen sollte. Also entschieden sich die Verantwortlichen, den Jungen ins Zookrankenhaus zu bringen. Nun versucht man, die beiden wieder aneinander zu gewöhnen, damit die Mutter doch noch den Kleinen selbst aufzieht.
ba_gorilla10_0499544482.jpgFalls das nicht funktioniert, will man das Gorillababy per Flasche aufpeppeln und aufziehen. Gorillababies brauchen nicht sofort Muttermilch, können bis zu drei Tage ohne auskommen. Und diese Zeit will man im SF Zoo nun nutzen. Der Kleine ist aber wohlauf, nuckelt an seinem Daumen und an den Fingern der Betreuer.