Auf den Hund gekommen

Erin Sullivan ist im Knast. Er hat einige Einbrüche auf seinem Konto, acht Jahre muß er nun dafür einsitzen. Seine jüngste Diebestour endete mit seiner Verhaftung. Als er vor den gerufenen Polizisten fliehen wollte und sich versteckte, stöberte ihn ein Polizeihund auf. Und der biss zu, Sullivan biss zurück und verletzte den Hund.

Nun klagt Erin Sullivan gegen die Stadt Phoenix und die Gemeinde Glendale. In seiner Anklage heißt es, der Hund habe seine “Bürgerrechte verletzt” und “unangemessene Gewalt” ausgeübt. Insgesamt verlangt der Langfinger fast 500.000 Dollar Schmerzensgeld. Bislang konnte noch keine Stellungnahme des Polizeihundes (oben) eingeholt werden.

Wie doof darf man sein?

Einbrecher und Bankräuber sind auch nicht mehr das, was sie mal waren. Zwei Bankräuber in Connecticut riefen erst bei einer Bank an und erklärten, die Angestellten sollten schon mal einen Sack Geld fertig machen, sie kämen gleich vorbei. Nach zehn Minuten tauchten die beiden Hirnrissigen wirklich vor der Bank auf und wurden doch tatsächlich von der Polizei verhaftet, die dort schon auf sie wartete. Ein Sprecher der Polizei erklärte anschliessend nur, der 27jährige und sein 16jähriger Komplize „seien wahrlich nicht die Hellsten“.

In Washington State brach ein 17jähriger in ein Büromöbelgeschäft ein. Doch anstatt schnell, schnell zu machen, liess sich der Möchtegerndieb so richtig Zeit. Fünf Stunden hielt er sich in dem Laden auf. Er loggte sich sogar auf dem Firmencomputer auf seine MySpace Seite ein, schaute sich gemütlich und entspannt Pornoseiten an und versuchte sogar schon vor Ort einige der geklauten Dinge online zu verscherbeln. Die Fremdnutzung des Computers fiel natürlich am Morgen auch den Mitarbeitern auf. Die Polizei brauchte anschliessend nicht lange, um den „smarten“ Einbrecher dingfest zu machen.