Warum Warren?

Elizabeth Warren will Präsidentin werden. Foto: Reuters.

Elizabeth Warren kandidiert nun also doch. Genau wie damals, als Hillary Clinton ihre Kandidatur bekanntgab, frage ich mich, was geht in ihr vor, dass sie meint, sie hat eine Chance gewählt zu werden? Und dabei geht es nicht um die Politik der Senatorin aus Massachusetts und um das, für was sie steht. Warren hat vielmehr ein riesiges Problem, so wie Hillary sie mit ihren unzähligen Leichen im Keller hatte.

Nach einer tumulthaften Woche für Warren, in der die Washington Post eine von ihr handgeschriebene Anmeldung für die texanische Anwaltskammer von 1986 veröffentlichte, auf der Warren angegeben hatte, dass sie „American Indian“ sei, dachten viele, nun ziehe sich Warren zurück. Doch ganz im Gegenteil, die Senatorin glaubt noch immer, dass der Skandal um ihre Herkunft keine Auswirkungen auf ihre Kandidatur um den Präsidentenjob haben wird.

Doch Elizabeth Warren liegt da ganz falsch. Seit Jahren schon muss sie sich immer und immer wieder damit auseinandersetzen, dass sie lange Zeit behauptet hat, sie habe indianisches Blut in sich. Kein Geringerer als Donald Trump nahm das nur zu gerne auf, nannte Warren fortan nur noch „Pocahontas“ und hämmerte die falsche Behauptung Warrens in die Wahrnehmung der Amerikaner. Doch die Senatorin gab nicht einfach klein bei und wollte nachweisen, dass sie zum Teil „Native American“ sei. Im Herbst ließ sie eine DNA Analyse erstellen, die das belegen sollte. Doch der Schuss ging nicht nur nach hinten los, Warren schoss sich dabei in den eigenen Fuss. 1/20 „Native Amercian“ war das Ergebnis. Etwa so viel wie ich es habe, der in Würzburg von einer Mutter aus dem Ruhrgebiet und einem Vater aus Schlesien geboren wurde.

Und nun noch die Registrierungskarte aus Texas, die zeigt, dass Warren ihren indianischen Hintergrund nicht nur selbst glaubte, sondern sich selbst auch so vorstellte. Man muss wissen, dass in den USA jeder irgendwo Vorfahren von irgendwoher hat. Ich treffe immer wieder Leute, die mir sagen, sie seien auch Deutsch. Auf die Nachfrage wie und warum erklären sie dann, ihre Ur-Ur-Großmutter sei die Tochter eines Bäckers gewesen, der 1795 aus einem Dorf in Schwaben nach Amerika kam. Sprache, Kultur, Gepflogenheiten, alles Nebensache, denn da war ja die Ur-Ur-Oma. Das ist ein normales und für sie logisches Argument, dass sie damit Deutsche sind. Ok, sollen sie so sehen. Was Elizabeth Warren jedoch mit ihrer „Native American“ Identifikation machte ist, dass sie dadurch nicht nur einen emotionalen Bonus erhalten hat, sondern eventuell auch Vorteile bei der Auswahl an Universitäten und bei der Jobsuche. Warren, die eine brillante Juristin ist, erklärt zwar, dass dem nicht so gewesen ist, doch mit ihrer Behauptung eine Nachfahrin der Indianer zu sein, bleibt da ein Beigeschmack. Warren ist für viele nur noch „Pocahontas“.

Nun kann man behaupten, Elizabeth Warren kandidiere nur, um ihre Politik ins Gespräch zu bringen. Das stimmte dann, wenn es keine andere Kandidatin oder Kandidaten im Feld geben würde, die oder der Ähnliches fordert. Doch da sind schon jetzt mehrere Frauen und Männer im Rennen, die mit Warren auf einer Linie liegen. Elizabeth Warren glaubt also wirklich, die Vorwahlen der Demokraten überstehen zu können, um dann gegen Donald Trump zu kandidieren. Man kann nur hoffen, dass jemand die Senatorin schon bald zur Seite nimmt und ihr einmal ganz deutlich sagt: „Elizabeth, let it go!“

Die erste Demokratin fällt

Senatorin Elizabeth Warren ist „ouf of the race“. Foto: Reuters.

Elizabeth Warren wollte mit ihrer DNA Analyse einen Punktsieg gegen Donald Trump erreichen. Doch nun hat sie sich damit einen Bärendienst geleistet. Warren hatte in der Vergangenheit erklärt, sie habe „Native American“ Vorfahren. Donald Trump griff das schon im Wahlkampf auf und attackierte die US Senatorin. Trump meinte, Warren habe weniger indianisches Blut als er in sich, und er habe 0,0 Promille davon. Vielmehr, so Trump, habe „Pocahontas“, wie der Präsident die Senatorin abwertend bezeichnet, sich Vorteile mit dieser Behauptung erkauft. Das stimmt nachweislich nicht, doch der Vorwurf blieb and Warren haften.

Nun also wollte sie alles klarstellen, ein Stanford Professor untersuchte die DNA der Senatorin und erklärte, sie habe vor sechs bis zehn Generationen indianische Vorfahren gehabt. Warren jubelte, doch der Schuss ging nach hinten los. Nicht nur, dass sich die Konservativen im Land, allen voran Donald Trump, kaputt lachten und sich bestätigt fühlten. Auch betonten führende Vertreter verschiedener indianischer Völker, dass die DNA Analyse von Elizabeth Warren ein totaler Humbug sei und nichts darüber aussage, ob sie „Native American“ sei oder nicht.

Elizabeth Warren ist damit aus dem Rennen ums Weiße Haus. Sie galt als mögliche demokratische Kandidatin 2020, hatte daraufhin gearbeitet und ihr DNA Test sollte auch dahingehend bewertet werden. Warren wollte Trump angreifen, doch hat sich damit selbst ins Aus katapultiert. Denn nun hängt ganz deutlich etwas an ihrem Namen. Gegen den populistischen und verleumderischen Ton von Donald Trump kommt sie so nicht an. Vielmehr glauben seine Fans den „Pocahontas“ Vorwürfen und viele „Independent Voters“ und auch Demokraten haben ihre Zweifel, ob nicht doch was an der Trumpschen Indianergeschichte dran sein könnte. Alleine dadurch ist Elizabeth Warren angreifbar und somit nicht länger als Kandidatin haltbar. Falls sie dennoch blind und selbstgefällig ins Rennen gegen Trump einsteigen will, ist sie auf verlorenem Posten. Gegen den verlogenen King des Populismus wird sie keine Chance haben.

Ein Präsident für alle Einwohner

Wahlkampf ist ein Politzirkus. Das wird in diesem Präsidentschaftswahlkampf nur allzu deutlich. Vollmundige Töne, große Versprechen, ein lautes Tam-Tam. Und dann ist da einer wie Bernie Sanders, der eigentlich so gar nicht in das geleckte Politbild passt. Die Haare wirr, der Anzug zerknautscht, er wirkt wie der etwas mürrisch dreinblickende Senior im Zeitungscafé. Doch Sanders begeistert vor allem die jungen Leute in den USA. Sein Wahlkampf ist eine Welle, die derzeit das ganze Land erfasst.

Bernie Sanders Action-Figur.

Bernie Sanders Action-Figur.

Das ganze Land wohlgemerkt. Bernie Sanders ist der einzige Kandidat, der gezielt und bewußt und ohne großen Pressezirkus die Reservate der Indianer, der Ureinwohner Amerikas aufsucht. Zuletzt fuhr er nach Pine Ridge, abgelegen in South Dakota, um dort mit den Bewohnern zu sprechen. Bernie Sanders will von ihnen hören, denn er weiß, gerade die „Native Americans“ sind nach wie mehr als benachteiligt, sind am äußersten Rande der Gesellschaft zu finden. Allein im Reservat Pine Ridge verlassen 70 Prozent der High School Schüler die Schule ohne Abschluss. Die Arbeitslosigkeit ist riesig, wie auch die Drogen- und Alkoholprobleme.

Bernie Sanders ist der einzige Kandidat, der auch in den Fernsehdebatten von sich aus die Problematiken in den Reservaten angesprochen hat. Und das wurde gehört. Zwei Prozent der amerikanischen Bevölkerung sind „Native American“. Viele von ihnen unterstützen Sanders im Wahlkampf, gerade weil er glaubwürdig ist und sich nicht verbiegt. Was der Senator aus Vermont in seinem Wahlkampf geschafft hat, ist, den Blick auf die Ränder der Gesellschaft zu werfen. Er reist und rauscht nicht an mit großen Versprechen, fabuliert nicht von „the greatest nation“. Er spricht vielmehr die Probleme dieses Landes an, in dem es nach wie vor Reservate gibt, in denen Menschen ohne Hoffnung und Zukunft leben.

Kein Wunder, dass Bernie-Fans nun mit einer Kickstarter-Kampagne eine Bernie-Actionfigur umgesetzt haben. Sanders ist zwar nicht der muskelbepackte Marvel-Comic Held, aber er legt mit diesem Wahlkampf den Finger in die Wunden Amerikas. Das ist ehrlich und glaubwürdig und, ja, heldenhaft in einem Land, in dem noch immer viele der Meinung sind, „America is the best place on earth“.

Die Heiligsprechung des Junípero Serra

Wer durch Kalifornien reist, kommt an diesem Namen nicht vorbei. Es gibt Junípero Serra Boulevards, Junípero Serra High Schools und Junípero Serra Squares. Und dann sind da noch die Missionen von San Diego bis nördlich von San Francisco, die von dem spanischen Jesuiten im 18. Jahrhundert gegründet wurden. An acht der Missionen war Serra beteiligt. Er brachte den Katholizismus nach „Neu Spanien“, vom heutigen Baja California bis hoch nach Nordkalifornien.

Junípero Serra war umstritten, seine harte und brutale Art, auch gegen sich selbst, war bekannt. Serra missionierte die „Wilden“ im amerikanischen Westen, war darüberhinaus der Inquisator für Spanien in der Region. Nun will Papst Franziskus ihn in Washington heilig sprechen. Das ist umstritten, denn viele „Native Americans“ sehen in Junípero Serra den Vertreter einer Gewaltherrschaft, die ihre Nationen zugrunde richtete. Sie haben kein Verständnis dafür, dass dieser Mann, der mit aller Härte sein Ziel der Missionierung verfolgte, nun als Heiliger verehrt werden soll. Doch Proteste und Briefe an den Vatikan halfen nichts. Junípero Serra wird am morgigen Mittwoch vom Papst diese besondere Ehre der Katholiken erhalten.

Die Rechten und ihr Rechtsverständnis

Cliven Bundy schuldet der Bundesregierung rund eine Million Dollar. Der Farmer aus Nevada läßt seit 20 Jahren seine Rinder auf Ländereien grasen, die dem Staat gehören. Illegal. Die Situation spitzte sich zu, als Offizielle des „U.S. Bureau of Land Management“ (BLM) die Herde des Farmers beschlagnahmten. Bundy wehrte sich lautstark, zahlreiche bewaffnete Amerikaner und Milizen zogen nach Nevada, um dem Rancher in seiner Konfrontation mit der verhassten Bundesregierung beizustehen. Es drohte eine Eskalation wie 1993 in Waco, Texas. Klar wurde bei dem Streit, weder Cliven Bundy noch seine bewaffneten Unterstützer respektieren die Regierung in Washington. Doch am Ende beruhigte sich die Situation wieder.

Und nun gibt es einen weiteren Fall. In Utah ist der „Recapture Canyon“ unter der Kontrolle des „U.S. Bureau of Land Management“ (BLM), einer Bundesbehörde, die alle Ländereien in öffentlicher Hand, wie Nationalparks, verwaltet. Der „Recapture Canyon“ ist für die Öffentlichkeit zugänglich, rund 2800 Meilen an Wegen sind offen. Lediglich 14 Meilen sind für Motorräder und ATVs gesperrt. Doch das hielt am vergangenen Samstag etwa 50 Protestierende nicht davon ab, mit ihren motorisierten Geländevehikeln die Schranke zu überwinden und etwa eine Meile weit in den Canyon zu fahren. Zuvor gab es eine Demonstration mit mehreren Hundert Demonstranten. Darunter auch zahlreiche von Cliven Bundys Unterstützer.

Man wolle ein Zeichen setzen, hieß es. „Nur weil BLM das Land besitzt, hat es noch lange nicht das Recht dazu, uns den Zugang zu versperren“, erklärte Phil Lyman, Organisator des Protests. Diese Aktion sei eine Weiterführung des Kampfes für Land, den Cliven Bundy begonnen habe, so die Demonstranten. „This land is your land, this land is my land“, diese berühmte Textzeile des Folksängers Woody Guthrie bedeutet eigentlich etwas ganz anders. Vor allem nicht, dass jeder tun und lassen kann, was er will. Die Interpretation der rechten „Patridioten“ ist ungefähr so dämlich wie „Freie Fahrt für freie Bürger“ und in Utah total fehl am Platz. Denn der betroffene 14 Meilen Abschnitt im „Recapture Canyon“ war über Jahrtausende Indianergebiet. Immer wieder werden dort Artefakte der „Native Americans“ gefunden, die in dieser Gegend bereits vor 2000 Jahren lebten. Vertreter der Indianer werteten die Aktion vom Samstag denn auch als Mißachtung ihrer Kultur und Religion.

BLM machte Photos der Eindringlinge und gab sie an die Bundespolizei weiter. Unklar ist allerdings, ob die Rechten überhaupt mit einer Bestrafung rechnen müssen.

Poltergeist in Larkspur

Larkspur ist eine Kleinstadt im superreichen Marin County, nördlich der Golden Gate Bridge. Direkt an der San Francisco Bay gelegen kann man sich hier als Grundstücksspekulant eine goldene Nase verdienen. 2010 erwarb eine Firma ein größeres Grundstück und wollte darauf Häuser bauen, die zwischen 1,2 und 2,5 Millionen Dollar verkauft werden sollten. Insgesamt handelt es sich um 55 Millionen Dollar Großprojekt. Doch dann stellte man fest, dass genau an dieser Stelle ein indianischer Friedhof der Miwok war. Per Gesetz mußten Archäologen eingeschaltet werden, die beim Graben einen wahren Schatz entdeckten. Sie schätzten, dass der Fund auf eine Ansiedlung rund 4500 Jahre zurück reicht, noch bevor in Ägypten die großen Pyramiden gebaut wurden. Man fand Knochen, Werkzeuge, Gegenstände, Belege für Tierzucht. Ein Archäologe, der seit 40 Jahren tätig ist, meinte, so einen Fund habe es in Kalifornien seit 100 Jahren nicht mehr gegeben.

Doch nichts ist von dem historischen Schatz geblieben. Das Gesetz sieht auch vor, dass die Nachfahren des Stammes schlußendlich entscheiden können und dürfen, was mit allem geschehen soll. In einer Eilaktion, ohne DNA Analyse, wurde ein nordkalifornischer Stamm als Nachfahren bestimmt. Die Indianer des Graton Rancheria Stammes durften entscheiden, obwohl gar nicht klar war und ist, ob sie überhaupt zuständig sind. Allein ihre örtliche Nähe zum Fundplatz prädestinierte sie. Archäologen witterten deshalb auch ein abgekartetes Spiel zwischen der Gemeinde Larkspur, die durch den Bau der Häuser eine  immense Ausgleichszahlung erhält, der Baufirma, die mit der Erschließung des Landes ein Vermögen verdienen wird und den indianischen Nachfahren, die einfach entschieden, die Gebeine müßten umgebettet werden, dann dürfe der Ort zubetoniert werden. Auch wurde alles unter dem Mantel des Stillschweigens erledigt, eine Vertragsklausel verbot die Öffentlichkeit zu informieren. Der Chef des Stammes wollte das ganze Tohuvabohu nicht verstehen und erklärte etwas entnervt: „Unsere Sichtweise ist, dass die Dinge uns gehören, Punkt. Lassen Sie uns frei entscheiden, was wir damit machen. Wenn wir zu dem Schluß kommen, dass es sich um heilige Objekte handelt, dann werden wir sie umbetten, denn in unserer Tradition sind Gegenstände, wie Perlen, Glückssteine oder was auch immer, Teil der Person, die gestorben ist. Wie würden Juden oder Christen reagieren, wenn wir ihre Überreste auf einem Friedhof ausgraben würden, um sie zu untersuchen. Niemand hat das Recht dazu“.

Die Archäologen sind entsetzt, die Indianer genervt, der Bauherr zufrieden, die Gemeinde erfreut, im Angesicht der neuen Steuereinnahmen. Ende der Geschichte. Es sei denn, die Geister, die man rief, sind mit der Entscheidung dann doch nicht so zufrieden. Einige gehässige Beobachter dieses Dramas hoffen nun, dass der 1982er Spielfilm „Poltergeist“ hier eine Fortsetzung im richtigen Leben finden wird.

Lecker – frisches Robbenherz

Die Europäische Union hat ein Problem mit der Robbenjagd. Und kanadische Indianerstämme und Regierungsoffizielle verstehen das überhaupt nicht. Denn Robbenjagd sei etwas wichtiges und kulturell gewachsenes in den entlegenen Regionen. Und es fördere die lokale Wirtschaft. Nun hat die EU zwar erklärt, dass das, was die Indianer da machen, akzeptiert wird, aber gleichzeitig auch festgelegt, dass keine Robbenprodukte in Länder der Europäischen Union exportiert werden dürfen.

Und das stösst der Ober-Gouverneurin Kanadas, Michaelle Jean, ziemlich auf. Der Job, den sie inne hat ist eigentlich mehr so eine Art Blödelamt. Jean ist die Stellvertreterin Queen Elizabeths in Kanada. Da nun aber Kanada ein freies, unabhängiges und selbstregiertes Land ist, und das auch schon seit einiger Zeit, wankt Michaelle Jean mehr von Fest zu Fest und winkt mal nett in die Menge und die Kameras. „Hellllooooo, greetings from the Queen“…so ungefähr muss man sich das vorstellen…

Doch zurück zum Aufstossen…die Ober-Gouverneurin findet also die EU gar nicht gut. Denn Robbenjagd sei ja etwas urkanadisches und gehöre einfach zum Leben im hohen Norden dazu, wie Lebertran und Schlittenhunde. Um das zu zeigen, reiste sie nun nach Rankin Inlet in der Provinz Nunavut und nahm da an einer Gemeindeveranstaltung der Inuit teil. Natürlich lagen da auch ein paar frisch geschlachtete Robben rum, denn wie bereits erwähnt, ist das ja urkanadisch. Michaelle Jean schnappte sich ein Messer, kniete sich über die Robbenleiber und fragte, „Kann ich das Herz probieren?“. Und schnipp-schnapp schnitt sie sich ein Stückchen roh-blutendes Herz aus der Robbe und kaute es kräftig durch (siehe Bild)….“Wie Sushi, sehr reich an Proteinen“, erklärte sie den Umstehenden. Das war das mit dem Aufstossen. Mahlzeit!

Ach ja, darauf angesprochen meinte ein Sprecher der EU: „Kein Kommentar, das ist zu bizarr, um überhaupt beachtet zu werden“.