Verkaufsverbot für Tiere

Für den Meerschweinchenverkauf ab in den Knast. Das ist Gesetz, wenn am heutigen Abend die zuständige Tierschutzkommission in San Francisco zustimmt. Dann sind alle Verkäufe von Tieren, ausser Fischen, in San Francisco strafbar. Hunde, Katzen, Hamster, Meerschweinchen, Vögel, Reptilien…alles was kreucht und fleucht darf dann nicht mehr verkauft werden. Wer sich ein Haustier zulegen will, muß dann in eine andere Gemeinde fahren oder hat die Möglichkeit sich nach einem Tier im Tierheim umzusehen.

TierheimDie Verantwortlichen in der Stadt sind derzeit nicht auf einem Verbotstrip, ganz im Gegenteil, die Initiative soll zukünftige Tierbesitzer nur davon überzeugen, sich den Schritt genau zu überlegen mit einem Haustier zu leben. Oftmals, so Sally Stephens, die Vorsitzende der Kommission, kaufe man sich einen Hamster, einen kleinen Hund oder eine Katze aus einer Laune heraus und wisse gar nichts über das Tier und seine Gewohnheiten. Das wolle man unterbinden, zum Schutz der Tiere. Langfristig hofft man, dass durch das neue Gesetz auch die Anzahl der euthanasierten Tiere im San Francisco Tierheim gesenkt werden können. 13 Prozent der Hunde und Katzen werden eingeschläfert, bei Hamstern, Meerschweinchen, Hasen und anderen Kleintieren liegt der Anteil sogar bei 30 Prozent. US weit ist die Euthanasie Rate in Tierheimen für Hunde und Katzen bei 35 Prozent.

Die Gesetzesvorlage ist umstritten, gerade die Zoohandlungen wettern gegen den Vorstoß. Nur wenige bieten noch Hunde und Katzen an, aber sie machen Geschäfte mit Kleintieren. Das Verkaufsverbot sei, so die Kritiker, nur ein erster Schritt gegen das allgemeine Halten von Tieren in San Francisco.

Falls die Kommission zustimmt würde San Francisco damit einen Präzedenzfall in den USA schaffen.

Die Katze wars!

In Florida wurde ein Mann wegen Besitzes von Kinderpornographie verhaftet. Die Ermittler fanden 1000 pornographische Bilder auf dem Computer von Keith Griffin, darunter auch zehn eindeutige Photos mit Kindern. Griffin bestritt jemals „Child Pornography“ geladen zu haben und erklärte, als er einmal mp3 Files aus dem Internet lud, sei seine Katze über die Tastatur gelaufen. Danach habe er sich gewundert, was für „seltsame Sachen“ auf seinem Computer waren.

Noch ist nicht klar, ob ein Richter diese Verteidigung gelten lässt. Griffin ist erstmal im County Jail von Martin County eingebuchtet worden. Die Kaution wurde auf 250.000 Dollar gesetzt.
Der Fall allerdings zieht schon seine Kreise, im Internet gibt es bereits einige witzige Kommentare zum Katzenkinderpornodownload:

„The cat was trying to download KITTY porn but typed in KIDDIE by mistake.“

„Well if the dog ate my homework, I guess the cat can download my porn.“

„I’m sure CSI forensics will find paw prints and cat hair on the keyboard and fully exonerate the guy …Unless the cat wore gloves …“

„My Cat once attempted to drive my car….IT’S TRUE, I SWEAR!!!“

„Never share your password with a cat.“

„My cat is constantly getting my credit card and downloading porn. Thankfully, he’s only into Gay Bears.“

„Well, obviously, the cat was going after the mouse!“

„this plea only works if the judge is catatonic…..“

„The cat needs to register as a pet-o-phile.“

„Of course, as others have mentioned, they were looking for KITTY porn ! …Just another reason to SPAY and NEUTER to avoid these kins of problems !“