Hoffnung in einer Krisenregion

Der Niger liegt in einer Krisenregion. Allein der Blick auf die Landkarte zeigt, wie fragil die Lage ist. Im Norden Libyen, im Osten Mali, im Süden Nigeria, im Osten der Tschad. Und an all diesen Grenzen gibt es Konflikte mit Terrororganisationen, die immer wieder Vorstösse in das Land wagen. Die Situation hat auch dazu geführt, dass meine Reise aus Sicherheitsgründen sehr beschränkt werden musste. In die Regionen Diffa, Zinder, Agadez und weite Teile von Tahoua und Tillabéri konnten wir nicht reisen.

Ein Dorf im Süden des Niger.

Ein Dorf im Süden des Niger.

Die meisten Journalisten, die in den Niger kommen, zieht es in die Grenz-, in die Problemregionen des Landes. Auch ich wollte dahin. Doch das ging nicht. Ein Distrikt nach dem anderen wurde vom CARE Büro als nicht sicher eingestuft. Und dann wurde kurz vor unserem Abflug nach Niamey auch noch ein amerikanischer Entwicklungshelfer entführt und nach Mali gebracht. Die Alarmglocken schrillten bei allen NGOs auf. Es ging „lediglich“ in die Region Maradi, doch wie sie sich im Rückblick herausstellte, war das sogar gut so.

Maradi hieß also unser Ziel. Die gleichnamige Stadt liegt fast neun Autostunden von Niamey entfernt, eine lange Reise durch den Süden des Landes. Ein erster Eindruck von der Landschaft, der Infrastruktur, den Menschen in den vielen, vielen Dörfern durch die wir fuhren. Dort angekommen besuchten wir Projekte zur Anpassung an den Klimawandel, sprachen wir vor Ort mit Kleinspargruppen und Bauern, sahen Zentren für unterernährte Kinder, redeten mit Müttern, die lernen, wie sie ihre Kinder unter diesen erschwerten Bedingungen aus Armut und veränderter Landwirtschaft nahrungsreich ernähren können.

Pastor Benjamin (2.v.l.) und einige der religiösen Führer in Maradi.

Pastor Benjamin (2.v.l.) und einige der religiösen Führer in Maradi.

An einem Abend trafen wir auch eine Gruppe aus muslimischen und christlichen Führern. Ein kleiner Raum, schwach beleuchtet, ein großer Tisch, kahle Wände. Und dann erzählten sie von ihrem Dialog zwischen den Religionen, der hier zur Entspannung führte. Es ist ein Projekt, angestoßen von CARE, finanziell unterstützt durch die Europäische Union. An diesem Abend berichete vor allem Pastor Benjamin, ein Protestant, der ursprünglich aus Nigeria stammt. Sein Lachen erfüllte immer wieder den Raum. Er erzählte von den anfänglichen Schwierigkeiten, dem Mißtrauen, der Angst davor, das die einen die anderen konvertieren wollten. Doch als man die ersten vorsichtigen Schritte hinter sich gebracht hatte, blühte dieser Dialog auf. Überall im Niger reden heute Christen und Muslime miteinander, treffen sich regelmäßig und predigen das friedvolle Miteinander in ihren Gotteshäusern.

Ein paar Abende später sind wir kurz vor unserer Ausgangssperre nochmals unterwegs. In einer dunklen Seitenstraße sitzt ein gutes Dutzend Jugendlicher auf dem Boden, zwei Christen, der Rest Muslime. Auch das ist Teil dieses ganz offiziellen Dialogs im Land. Die jungen Männer kennen sich aus der Nachbarschaft und dennoch trifft man sich nun in diesem Rahmen, um über den Glauben, die Unterschiede und auch das zu reden, was sie alle verbindet. Der Wunsch nach Frieden wird immer wieder erwähnt. „Wir sind alle Nigrer“, meint eine Stimme aus dem Dunklen. „Das verbindet uns“.

Dieses Friedensprojekt macht Sinn. Und nicht nur das, es wird angenommen. In einem Land, in dem es nur verschwindend wenige Christen gibt, sie so gut wie kaum im öffentlichen Leben wahrgenommen werden, ist dieser Dialog umso wichtiger. Denn es gibt auch hier Scharfmacher, radikale islamische Prediger, die gegen Christen hetzen. Pastor Benjamin erzählt, dass er einen von ihnen einmal zu Hause aufsuchte, nachdem der in einer Radiosendung davon sprach, dass sich die Christen im Land bewaffneten. „Ich kenne den Koran und wir sprachen über den Glauben und über das, was er da gesagt hatte. Er nahm das in seiner nächsten Sendung zurück. Heute sind wir Freunde“, sagt der Pastor mit seiner tiefen Stimme. Und er lacht wieder laut auf.

„Mein Kind hat Fieber“

22 Betten in einem Saal, die Fenster sind geöffnet, um etwas Luft in den warmen Raum zu lassen. Einige Babies schreien, Frauen liegen auf den Matratzen, dösen vor sich hin. Ein paar beobachten die Weißen, die sich die Gesundheitsstation ansehen. Ein weiterer Morgen im südlichen Niger, Bezirk Maradi. Nach 45 Minuten Autofahrt über eine Holperstraße kommen wir in Madarounfa an, diesmal begleitet von einem Pickup mit Soldaten.

Im Büro des Krankenhausleiters erhalten wir die Zahlen, die die Krise ausdrücken. In der 41. Woche des Jahres 2016 sind 283 Kleinkinder mit moderater und 307 mit schwerer Unterernährung eingeliefert worden. Sieben Babies starben. Im gleichen Zeitraum vor einem Jahr wurden 197 Kinder mit moderater und 632 mit schwerer Unterernährung behandelt, 12 starben an den Folgen des Hungers. Diese traurigen Zahlen zeigen dennoch auf, dass der Kampf gegen die Unterernährung Erfolg hat.

Eine Mutter sagt, ihr Kind habe Fieber, deshalb sei sie hier. Eine andere meint, sie sei schon einmal hier gewesen. Beide halten Kleinkinder im Arm, die viel jünger aussehen, als sie sind. Die Unterernährung führt zur Unterentwicklung. Ich stehe in diesem Saal und nehme auf. Als Radiojournalist macht man das, still dastehen für mehrere Minuten und die Töne aufnehmen, die man um sich herum hört. In diesem Fall ein Saal mit Betten, auf denen Frauen sitzen, liegen, dösen, Kinder mit großen Augen umher blicken, schlafen, schreien. Und in so einem Moment frage ich mich schon, was ich hier eigentlich mache, wer das eigentlich lesen und hören will, was hier im südlichen Niger passiert?

Hirse, Wasser, Milch, Erdnußöl ergeben den Brei für Kinder.

Hirse, Wasser, Milch, Erdnußöl ergeben den Brei für Kinder.

Die Fahrt geht weiter in ein Dorf, in dem CARE an der Wurzel des Hungerelends arbeitet. Ein Projekt mit dem Namen „Mütter des Lichts“. Im Dorf wurden Helfer angelernt, die regelmäßig Familien mit Kleinkindern aufsuchen, über Gesundheits- und Hygienefragen sprechen und vor allem die Kleinsten in der Familie „vermessen“. Also den Umfang der Arme mit einer dreifarbigen Schablone abmessen. Grün, Gelb, Rot sind die Farben und jeder weiß, für was sie stehen. Bei Gelb werden die Kleinen an die Gruppe der „Mütter des Lichts“ im Dorf verwiesen. 15 Tage lang kommt die Mutter dann mit ihrem Kind zu den täglichen Treffen. Dort tauscht man sich über Ernährung aus, wird geschult, die Kinder gewogen und der Armumfang gemessen und vor allem gemeinsam gegessen. Ein Brei aus Hirse, Milch, Erdnussöl und Wasser wird zusammen gerührt. Viele der Kinder sind gerade deshalb unterernährt, weil sie nur die Hirse bekommen. Doch das langt nicht, Mangelerscheinungen und Unterernährung sind die Folgen.

Genau da wird angesetzt, Aufklärung und Bildung über die richtige Ernährung. Und wenn das Kind nach 15 Tagen nicht zugenommen hat oder in den roten Bereich abrutscht, wird es in eines der 22 Gesundheitszentren im Bezirk oder direkt in das Krankenhaus nach Madarounfa geschickt.

Es ist ein scheinbar einfaches Projekt, das jedoch erfolgreich ist, gerade, weil es sich unproblematisch und direkt an die Mütter wendet, den Kleinkindern sofort hilft und vor allem Präventionsmaßnahmen gegen die Unterernährung vermittelt. Derzeit ist man jedoch nur in 31 Dörfern aktiv, eine Ausweitung wäre nötig, um besser flächendeckend arbeiten zu können. Doch dafür fehlen die Mittel. CARE hat mit Spenden die Infrastruktur für die 22 Zentren aufgebaut, ist mit einer Partnerorganisation in den Dörfern aktiv, die die „Mütter des Lichts“ geschult haben. Aber es sind nur 31 Dörfer in einem Bezirk, in dem es mehrere Hundert Dörfer gibt. Es kann etwas getan werden, ganz einfach, ganz direkt…

„Wir haben nicht genug zum Essen“

Was sagt man da, wenn man so etwas hört? „Wir haben nicht genug zum Essen“. Die Ernte war schlecht, wiedereinmal. Vor 20 Jahren gab ein Hektar Land in dieser Region im südlichen Niger noch 100 Büschel Hirse her, heute sind es gerade noch 30 Büschel. Der Regen kommt immer seltener und wenn, dann ist es zu wenig.

Ein Hirsefeld im Süden des Niger.

Ein Hirsefeld im Süden des Niger.

Doch viele, mit denen man hier spricht, sind davon überzeugt, dass man diese und zukünftige Krisen meistern kann. Es geht um Anpassung, um Umstellen, um neue Ideen verwirklichen, um Bildung. Die traditionelle Art der Landwirtschaft erreicht ihre Grenzen, die Erträge reichen nicht aus, um die Familien in den Dörfern zu ernähren. Diese Gegend um Maradi im Süden des Niger ist eine der großen Problemregionen. Hier ist die Kindersterblichkeit hoch, so hoch, wie nirgends sonst. Das ist statistisch betrachtet die bittere Realität. Trockene Zahlen drücken das Ausmaß der Krise aus. Kinder sind unterernährt oder sterben an den Folgen der falschen Ernährung. Und es ist nicht so, dass man hier in den Dörfern die große Wahl hat, was es zum Essen gibt. Meist ist es ein Brei aus gestampfter Hirse und Ziegenmilch, wenn überhaupt. Und wenn die Ernte nicht genügt… ein Kreislauf mit unvorstellbaren Folgen.

CARE unterstützt in einigen dieser Dörfer verschiedene Projekte, man arbeitet hier mit lokalen Organisationen zusammen. Eines dieser Projekte ist die Datensammlung. Mitten auf einem sandigen Feld, gleich neben dem Schulraum steht ein Metallpfosten, oben angebracht ein Gefäß, in dem der Niederschlag gesammelt und gemessen wird. Der Regenmann ist ein großer, hagerer Mann, er lacht verlegen während des Gesprächs, so, als ob er nicht weiß, wie er meine wohl naiven Fragen beantworten soll. Um uns herum eine Gruppe von Männern, die interessiert zuhören. Der Regenmann heißt Ibrahim und erzählt, dass er über jeden Tropfen der vom Himmel fällt Buch führt. Von der Menge des Regens hängt es ab, ob und was die Farmer im Dort aussäen. Anpassung heißt das. Anpassung an die erschwerten Bedinungen zu überleben.

So werden die NIederschlagsdaten gesammelt.

So werden die NIederschlagsdaten gesammelt.

Die Daten werden gesammelt und weitergereicht. Solche Messstellen gibt es nun mehrere, damit vergleicht man auch die Situation vor Ort mit den allgemeinen Messungen im Niger und West-Afrika. Hier in diesem Dorf arbeitet CARE an der Umstellung der Landwirtschaft, dem Schulen der Frauen und Männer. Es geht um anderes Saatgut, Weideplätze, die Bodennutzung. Anpassung ist ein Wort, das immer wieder fällt. Anpassung an den Klimawandel erzählt mir eine Bäuerin und ich muß dabei an die politische Debatte in den USA denken, wo nach wie vor viele, darunter auch der republikanische Präsidentschaftskandidat Donald Trump, den Klimawandel anzweifeln. Im US Kongress werden Gelder für Forschung und Hilfsprojekte blockiert, weil alles ein „Klimaschwindel“ sei und man diesem Betrug nicht aufsitzen wolle. Das sollten sie dem Regenmann Ibrahim erzählen, der in seinem Buch nicht viel zu schreiben hat.

Was in den vielen Gesprächen in den Dörfern immer wieder auffällt ist die Zuversicht der Menschen. Der Klimawandel sei eine große Herausforderung, die jedoch angenommen wird. Eine ältere Frau in einem buten Kleid sagt lachend auf Hausa, sie seien Bauern und werden das auch bleiben. Und auch das ist bemerkenswert in diesem Land. Es will keiner weg. Auch wenn der Niger als Durchgangsland für viele Flüchtlinge aus West-Afrika zählt, Agadez der letzte Halt vor der großen Wüste ist, die Menschen im Niger bleiben. Sie wollen nicht weg, sind verbunden mit ihren Dörfern, mit dem Boden, mit ihrer Kultur. Das sollte man hören und sehen und vor allem unterstützen.

Und dann lief ein weißes Kamel vorbei

Auf der Suche nach der Sandmalve.

Auf der Suche nach der Sandmalve.

So etwas ist mir auch noch nicht passiert. Da stehe ich im Schatten eines Baumes, führe ein Interview mit einer älteren Frau, irgendwo da draußen auf einem Feld außerhalb eines Dorfes und da läuft ganz gemächlich ein weißes Kamel vorbei. Das erlebt man wahrlich nicht alle Tage.

Das Interview war mit der Präsidentin einer Kleinspargruppe. Ja, auch so etwas gibt es im Niger und es hat sich bewährt. Anfang der 90er Jahre wurden diese „Sparvereine“ von CARE mit initiiert und unterstützen heute ganze Dörfer. Und unter dieser Bezeichnung sollte man sich nicht das deutsche Vereinswesen vorstellen, vielmehr einen Zusammenschluss von Frauen in so einer überschaubaren Ansiedlung irgendwo im Niger. Die Frauen unterstützen sich gegenseitig, gerade in Krisenzeiten, wie es sie hier immer wieder und immer öfter gibt. Der Klimawandel macht sich hier deutlich bemerkbar, der Regen bleibt aus oder es regnet zu wenig. Früher war die Regenzeit drei Monate lang, heute regnet es vielleicht eine Woche, dann eine zweiwöchige Pause, der Boden trocknet aus, bevor es wieder schüttet. Das Ergebnis ist eine Ernte, die hinten und vorne nicht reicht. Die gemeinsamen Ertragsspeicher sind leer. Hier redet man ganz ungeschminkt von einer drohenden Hungerskatastrophe.

Eine Hütte unter der nigrischen Sonne.

Eine (meine?) Hütte unter der nigrischen Sonne.

CARE ist in dieser Gegend außerhalb von Maradi aktiv. Schon seit Jahrzehnten unterstützt man verschiedenste Projekte, meist mit dem Fokus auf Frauen und Mädchen. Auf einem Feld werden mir die Schwierigkeiten der Landwirtschaft gezeigt. Eine Pflanze, die von weidenden Tieren hierher in die Region eingeführt wurde, ist zum Problem für die Landwirtschaft und die Viehhaltung geworden. Ein paar Männer des Dorfes wollen mir die Sandmalve oder „Sida Cordifolia“ genauer zeigen. Durch prickeliges Gras, vorbei an Dornenbüschen marschieren wir los. Schließlich zeigen sie auf die „Problempflanze“, die hier nicht hingehört und wild wächst.

Zurück im Dorf sitzen wir mit den Frauen und den Männern unter einem Baum zusammen, der bei der drückenden Hitze etwas Schatten spendet. Sie berichten von ihren Erfahrungen mit der Spargruppe und von den Problemen durch den Klimawandel. Es wird in vier Sprachen gesprochen und gelacht: Hausa, Französisch, Englisch und Deutsch. Am Ende wird mir noch scherzhaft ein Zimmer aus Lehm und Hirseresten gemauert im Dorf angeboten, allerdings ohne Dach. Auch so ein Angebot bekommt man dann wohl nicht alle Tage.

Ein Bierchen am Abend

Ein Fünfstundenflug von Paris und schon ist man in Niamey, in der Hauptstadt des Niger. Auf der Fahrt vom Flughafen zum Hotel erinnerte vieles an N’Djamena, die Hauptstadt des Tschad. Es scheint hier den selben Baustil zu geben. Es ist heiß, staubig, Plastiktüten wehen durch die Gegend, Ziegen an den Straßenseiten.

Ich bin erneut mit einer CARE Mitarbeiterin aus Deutschland unterwegs. Im Hotel bekamen wir ersteinmal ein umfangreiches Sicherheits Briefing durch den CARE-Beautftragten. Danach war klar, der Niger liegt mitten in einer riesigen Problemzone. Verschiedene Gruppen kämpfen in den Grenzgebieten um dieses riesige Land herum, oftmals schwappt die Gewalt ins Land über. Der Niger selbst, so heißt es, sei politisch ein stabiles Land. Dennoch, die Sicherheitsfrage ist die alles entscheidende Frage hier, denn sie bestimmt auch die wirtschafltiche Entwicklung, Hilfsprojekte, Investitionen, den Aufbau in ländlichen Gegenden und vieles mehr.

Ein Großteil des Landes ist für westliche Besucher gesperrt. Die jüngste Entführung eines amerikanischen Entwicklungshelfers und die versuchte Gefängnisbefreiung inhaftierter Terroristen haben einige im Land nervös gemacht. Auf einer Karte wurden die verschiedenen Anschlagsorte dargestellt, geknallt hat es hier fast überall schon. Betroffen von der Gewalt sind vor allem die Regionen im Südosten des Landes, im Bezirk Diffa, die an den Nordosten Nigerias und den Tschad angrenzen und im Westen, an der Grenze zu Mali. Nach diesen umfangreichen Ausführungen brauchte ich erst einmal ein Bierchen, „Biere Niger“, eine lokale Brauerei. Passt, kann man trinken.

Die neue Sicherheitslage macht unsere Reise etwas schwierig, schränkt die Bewegungsfreiheit deutlich ein. Dennoch, wir können nach Maradi reisen, der drittgrößten Stadt des Niger, etwa acht Autostunden von Niamey entfernt. Der Weg dorthin liegt im als sicher eingestuften Bereich des Landes. In Maradi werden wir uns so einige Projekte von CARE ansehen. Ich bin gespannt auf dieses Land, auf all die Eindrücke, auf die Menschen, auf das, was ich sehen, hören und erleben werde. Das Internet ist hier etwas dünn, ich hoffe, ich kann auch von unterwegs weiter bloggen.