„Da rauchten wir erst einmal einen Spliff“

Rauchzeichen aus Kalifornien nun auch legal. Foto: Reuters.

Die Shiny Gnomes präsentierten vor wenigen Tagen im Hirsch ihre neue Platte „Searching for Capitola“. Leider war meine Anreise etwas zu weit, ich wäre sehr gerne dabei gewesen. Aber genau an dem Tag las ich so einige Artikel über das, was da am 1. Januar auf Kalifornien zukommen wird. Der Sonnenstaat ist der nächste, der ab 2018 den legalen Cannabis Konsum und Besitz erlauben wird. Als Donald Trump im November 2016 gewählt wurde, votierten die Kalifornier deutlich gegen ihn und stimmten für die Legalisierung von Gras.

Fortan darf man in Kalifornien knapp 30 Gramm Marihuana und bis zu sechs Cannabis Pflanzen besitzen. Damit will der Staat den illegalen Markt austrocknen und selbst etwas an dem Milliarden Dollar Geschäft verdienen, denn nun müssen die Konsumenten in ihren „Weed Stores“ Steuern auf ihren Rausch bezahlen. Bis zu 5,1 Milliarden Dollar zusätzliche Einnahmen erhofft man sich im „Golden State“.

Kalifornien ist nicht der erste Bundesstaat, der den Marihuana Konsum legalisiert. Acht Staaten haben bereits Gesetze verabschiedet. Bislang konnte man sich in Kalifornien mit einer „Medical Marijuana License“ ganz legal Gras kaufen, man musste nur von einem Arzt ein Attest vorlegen, dass man aus medizinischen Gründen Cannabis braucht. Nun also wird der Markt für alle geöffnet. Fraglich ist, wie sich die Regierung in Washington verhalten wird. Denn der Konsum und der Besitz von Cannabis ist nach wie vor illegal unter Bundesgesetzen. Donald Trump und sein Justizminister Jeff Sessions könnten durchaus zu einem Schlag gegen Kalifornien ausholen. Überraschen würde es niemanden, denn der „Golden State“ ist nicht Trump-Country, hier findet man nur wenige Wähler des 45. Präsidenten.

Was das nun mit den Shiny Gnomes aus Nürnberg zu tun hat? Vor etlichen Jahren, als die Band eine längere künstlerische Pause einlegte, interviewte ich für Radio Goethe Limo und den früheren Drummer Ufo, der damals noch beim Balazzo Brozzi um die Ecke wohnte. Eine meiner Lieblingsplatten war und ist die Scheibe „mc creatrix“ von den Shiny Gnomes (den Song „Heartmoon“ daraus stellte ich kürzlich auch in der NPR Sendugn „Here and Now“ vor). Auf die Frage, wie sie denn diesen fantastischen und komplexen Sound zustande gebracht haben, meinte Ufo: „also, da rauchten wir erst einmal einen Spliff“… Gedankengänge sind manchmal schon seltsam!

„If you’re going to San Francisco…“

Die Unterstützer von Bernie Sanders sind kreativ.

Die Unterstützer von Bernie Sanders sind kreativ.

„…burn one for Bernie“. Heute ist der 20. April. Rechte Blindgänger feiern da den Geburtstag Adolf Hitlers. Die „Counter Culture“ San Franciscos rollt da lieber um 4:20 Uhr (16:20) einen dicken Spliff. Mehr als 10.000 Teilnehmer kamen an diesem inoffiziellen Feiertag zum „Hippie Hill“ im Golden Gate Park, um in aller Ruhe und in aller Öffentlichkeit zu kiffen. Es gibt keinen Organisator, auch wenn Dutzende von Händlern ohne Lizenz alles anbieten, was einen Rausch verspricht. Die Polizei schreitet nicht ein, obwohl der Genuß von Marihuana nach wie vor illegal ist. Die Stadt San Francisco finanziert das Rauchfest sogar mit 100.000 Dollar für verstärkte Polizei- und Ambulanzpräsenz, mehr Bussen zum Golden Gate Park, Absperrmaßnahmen für umliegende Nachbarschaften.

4/20 steht für das Rauchen von Marihuana. Der Begriff lässt sich bis in die frühen 70er Jahre zurück verfolgen, als eine Gruppe von Kiffern in San Rafael, etwas nördlich von San Francisco, immer nachmittags um diese Zeit den Jolly entfachte. In diesem Jahr könnte das Treffen am „Hippie Hill“ zum letzten Mal so einen Anruch von Illegalität in Kalifornien gehabt haben. Denn im November sollen die Wähler im Bundesstaat darüber abstimmen, ob das Kiffen hier am Pazifik legal wird. Die Chancen stehen gut, dass das bereits weitverbreitete kalifornische Gras zu einem wichtigen Wirtschaftszweig und damit zu einer neuen Steuereinnahme im „Golden State“ wird.

Am „Hippie Hill“ feierten die Kiffer auch ihren Kandidaten im US-Wahlkampf. Bernie Sanders („Feel the Bern“) ist der einzige im Rennen, der für eine Legalisierung von Marihuana eintritt. Aus diesem Grund werden an diesem Tag im Park auch Neuwähler registriert, Spenden eingesammelt. Auf der anderen Seite der Bay in Oakland findet am Abend sogar ein Benefiz-Musikfestival mit dem Slogan „Burn one for Bernie“ statt. Wer 4,20 Dollar oder mehr spendet, kommt umsonst rein.

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High as a kite

      Rocky Mountain High

Vier Bundesstaaten erlauben es bereits. In 19 weiteren kann man es ganz legal machen, wenn man vom Arzt ein Rezept ausgestellt bekommt. Die Rede ist vom Kiffen oder dem Nutzen von Marihuana. Aber selbst hier in Kalifornien, wo man eine „Medical Marihuana License“ braucht, ist das Potrauchen weit verbreitet. Im Weinanbaugebiet von Sonoma und Napa gehört es genauso dazu, wie beim Sonnenbaden im Golden Gate Park von San Francisco. Die Gesetze in einigen Bundesstaaten widersprechen allerdings dem Bundesgesetz. Und das bedeutet, mit einem republikanischen Präsidenten nach der nächsten Wahl, könnte es mit dem Kiffen schon bald vorbei sein.

Dazu der aktuelle Audiobeitrag.

 

Morgenstund‘ hat Cannabis im Mund

legal-cold-brew-blackAmerika entwickelt sich zu einer Kiffernation. Ein Bundesstaat nach dem anderen legalisiert den Konsum von Marihuana. Das Beispiel Colorado zeigt, dass der Staat dabei gut mitverdienen kann. Rocky Mountain High also auch für die Finanzbeamten. Und neben dem Angebot der verschiedenen Grassorten werden auch immer mehr Cannabis Produkte angeboten. Das reicht von den obligatorischen Plätzchen und Backmischungen bis zur Pizza und Cannabisölen.

Die Firma Mirth Provisions aus Washington State dachte da noch einen Schritt weiter. Washington ist der Bundesstaat aus dem Starbucks kommt, in Seattle wird die Kaffeekultur hoch gehalten. Und in den Wäldern im Nordwesten wurden schon immer das Gras mit dem großen Weitblick angebaut. Warum also sollte man beides nicht vermischen, dachten sich die Gründer dieser kleinen Firma. Das Ergebnis heißt „Legal“, ein starker Kaffee vermischt mit „lokal angebautem“ Cannabis. Das ganze über Eis und man habe ein „besonderes Erfrischungsgetränk“. Mirth Provisions umschreibt diesen Morgendrink als „John Wayne der Eiskaffees“. Stark, vollmundig und mit etwas Cowboy Arroganz. Damit, so heisst es, werden die müden Geister am Morgen geweckt und man startet mit einem offenen Bewußtsein. Und das ganze ist auch noch legal. Daneben sind auch noch andere Mixgetränke im Angebot: Granatapfel, Ginger-Lemon und Kirsche. Natürlich mit dem bestimmten Zusatzgeschmack. Prost.

 

Rocky Mountain High

John Denver hatte sicherlich nicht damit gerechnet, dass sein Song einmal so ausgelegt wird. Rocky Mountain High, high in den Rocky Mountains. Gott hab‘ ihn selig. Seit Anfang des Jahres darf man in Colorado legal Marihuana kaufen und verköstigen. Und eigentlich gibt es keine Beschränkungen. Man muß 21 sein, nach dem Genuß darf man nicht Autofahren, die Verkaufsshops dürfen nur von 8 Uhr morgens bis Mitternacht geöffnet sein und als Käufer darf man „nur“ eine Ounce, also rund 28 Gramm erwerben. Good Times, Rocky Mountain High.

Nun wird auch in anderen westlichen Bundesstaaten genau beobachtet, was sich da in den Bergen tut. Der Pottourismus verspricht gute Einnahmen für den Bundesstaat. In Kalifornien, Alaska, Arizona und Oregon sind bereits Initiativen entstanden, die bei den nächsten Wahlen die Wähler über eine Legalisierung von Marihuana abstimmen lassen wollen. Mit der Legalisierung von Marihuana unterläuft man auch die mexikanischen Drogen Syndikate. An der Grenze zum südlichen Nachbarn wird immer wieder tonnenweise Mariuhana beschlagnahmt. Mehr als 90 Prozent der konfiszierten Drogen ist Mariuhana.

Neue Töne im gescheiterten Drogenkrieg. Amerika erlebt derzeit einen Umbruch. In Umfragen erklären mehr als 50 Prozent der Bürger, dass sie nichts gegen eine Legalisierung von Pot hätten. Die Obama Administration hat darüberhinaus erklärt, dass sie erst einmal nichts gegen die Gesetzgebung in einzelnen Bundesstaaten unternehmen wird. Also, es ist und bleibt vorest legal in Colorado einen Joint zu drehen. Zumindest unter diesem Präsidenten. Und auch in Washington DC soll das Kiffen bald erlaubt sein. Ein bißchen high in der Politmetropole, vielleicht wäre das gar nicht so schlimm und würde den aggressiven Ton und das angespannte Verhältnis zwischen Demokraten und Republikanern etwas entschärfen. Good Times.

Was ist los mit Obama?

Viele hofften auf seine zweite Amtszeit. Dann, ja dann würde Barack Obama so richtig loslegen und sich mit weit- und umsichtigen Reformen und politischen Entscheidungen in die Geschichtsbücher eintragen. Doch weit gefehlt. Der Präsident stolpert nur noch von einem Skandal zum nächsten. Seine Administration ist außer Kontrolle geraten.

Der Abhörskandal bei der Nachrichtenagentur ap ist das jüngste Beispiel einer Politik, die man Obama nicht zugetraut hätte. Auch, wenn es aus dem Weißen Haus nun heißt, der Präsident habe davon nichts gewusst, entschuldigt das keineswegs das gezielte Abhören von Telefongesprächen der Associated Press Reporter ohne deren Wissen. Vielmehr stellt sich die Frage, wer regiert da eigentlich, wer hat die Zügel in der Hand, wenn Obama davon nichts gewußt haben sollte? Vor wenigen Tagen wurde darüberhinaus bekannt, dass  die Steuerbehörde IRS gezielt verstärkte Kontrollen bei konservativen Tea Party Organisationen durchführte. Das war nicht rechtens, denn diese Kontrollen scheinen politisch motiviert gewesen zu sein. Obama erklärte auch da, er habe keine Anweisungen für diese Vorgehensweise gegeben. Und man fragt sich wieder, was macht der Präsident da eigentlich im Weißen Haus, wenn ihm seine Minister und Behörden so auf der Nase rumtanzen?

Das fünfte Jahr ist eigentlich das entscheidende in der Karriere eines US Präsidenten. Dann kann er gestalten und walten wie er möchte, denn auf eine Wiederwahl kommt es nicht mehr an. Doch Obama versaut sich gerade alles. Die Republikaner bedrängen ihn tagtäglich mit offenen Fragen zum Terrorattentat auf das US Konsulat in Bengasi und daneben verprellt er seine eigenen Wähler  und Unterstützer mit immer weiteren Skandalen. Sogar im liberalsten Teil des Landes, der San Francisco Bay Area, fragen sich mittlerweile viele, wer ist dieser Mann im Weißen Haus eigentlich? Wo ist „Hope“, „Change“ und „Yes, we can“? Obama hat mit Melinda Haag eine US Staatsanwältin losgelassen, die gezielt die medizinischen Marihuana Einrichtungen angeht, mit dem Ziel, diese zu schließen. Marihuanakonsum sei gegen Bundesgesetz, auch wenn sich die Kalifornier in einer Volksbefragung für den medizinischen Einsatz des Grases ausgesprochen haben.

Barack Obamas Adminstration steht derzeit für ein äußerst fragwürdiges Bild der Regierungsmacht: Kontrolle, Überwachung, hartes Durchgreifen. Es erscheint zu diesem Zeitpunkt mehr als unwahrscheinlich, dass er seine Amtszeit noch retten kann.

„Wachhund“ der besonderen Art

Scharfe Hunde mit fletschenden Zähnen, Sicherheitsmaßnahmen, bis hin zu Schußanlagen, all das treffen die Beamten des Alameda Sheriff Departments immer wieder an. Gerade dann, wenn sie mal wieder auf Drogensuche sind. Am Mittwoch dann besuchten sie ein Haus in Castro Valley, eine Ortschaft rund eine halbe Autostunde östlich von San Francisco. Dort wollten sie mit dem 32jährigen Assif Mayar sprechen, ob dieser seine Bewährungsauflagen auch einhält.

Man kann aber ohne Zweifel sagen, Mayar ist nicht gerade auf den Weg der Tugend gekommen. Gleich 32 Pfund Marihuana fanden die Beamten in seinem Haus. Doch nicht nur das, ein ausgewachsener Alligator bewachte den Haufen Rauchbares. Assif Mayar erklärte, er habe das Reptil schon seit 1996 im Haus. Damals habe er es sich zugelegt, um den Mord an Rapper Tupac Shakur zu ehren….was auch immer das heißen soll!

Nun ist Assif Mayar im Knast. Die Kaution ist auf 160.000 Dollar festgelegt worden. Mr. Teeth, wie der Alligator heißt, wurde in den Zoo von Oakland gebracht. Es ginge ihm nicht gut, heißt es, er müsse erst einmal aufgepeppelt werden, bevor man darüber nachdenken könne, wo Mr. Teeth in Zukunft leben soll.

Das Morden geht weiter

Ciudad Juarez kommt nicht zur Ruhe. Allein am Samstag wurden 18 Menschen im Stadtgebiet umgebracht. Der Krieg von Drogenkartellen und -Banden ist einfach nicht stoppen. Ciuadad JuarezSeit fast drei Jahren bekämpfen sie sich in der Grenzstadt zu El Paso und die Regierung, die Polizei und das Militär schauen hilflos zu. Sie versuchen zwar die Situation unter Kontrolle zu bekommen, verhaften hier und da einen „Kingpin“, einen der Drogenbosse, doch das hat bislang zu nichts geführt. Es scheint, als ob sich die Lage von Monat zu Monat nur noch verschlimmert. Seit Beginn des Kartellkrieges vor drei Jahren sind rund 7000 Menschen in Ciudad Juarez ermordet worden.

In Ciudad Juarez herrscht die Anarchie. Zwar wurde erst kürzlich ein neuer Bürgermeister ins Amt gewählt, doch die Aussichten für ihn sind mehr als düster. Die Bürger der Stadt, die die noch nicht weggezogen sind und bleiben müssen, trauen sich nicht mehr aus dem Haus. Restaurants und Bars sind verwaist. Juarez ist zu einem Vorhof der Hölle geworden.

Der bedröhnte Cop

Gibt es eigentlich sowas nur in den USA? Ein Polizist beschlagnahmt Marihuana und backt damit mit seiner Frau zu Hause  „Brownies“. Doch damit nicht genug, als beide so richtig bedröhnt sind rufen sie den Notruf an und erklären, sie sterben gerade und die Zeit vergeht „sehr, sehr, sehr langsam“. Ok, das Video ist schon etwas älter, aber dennoch, man kann nur lachen und sich an den Kopf packen…

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Hoffnung für Juarez

Heute war ich nochmals in Juarez. Wieder 50 Cent eingeschmissen und über die Brücke marschiert. Ein Interview mit dem Bürgermeister stand an, ein weltgewandter, offener, sehr freundlicher Mann mit Weitblick. Time Magazine beschrieb ihn einmal als den Mann mit dem schlimmsten Job. Was fragt man jemanden, der den Willen und den Mut zur Veränderung hat, der bleibt, weil er seine Stadt liebt und gleichzeitig vor scheinbar unlösbare Aufgaben gestellt ist?

Jose Reyes FerrizJose Reyes Ferriz ist beschäftigt, Leute laufen rein und raus aus seinem Büro direkt hinter der Grenze an der Santa Fe Bridge. Nach zwei Stunden Verspätung setzt er sich zu mir an den langen Konferenztisch, macht sich eine Cola Dose auf, nimmt einen kräftigen Schluck und ist bereit. Er beschreibt im perfekten Englisch die komplexe Situation in der Stadt. Es geht nicht nur um einen Drogenkrieg, Juarez habe in den letzten zwei Jahren einen „perfect storm“, den perfekten Sturm erlebt. Und noch immer versucht man nicht unter zu gehen. Da sind die strengeren Passkontrollen der Amerikaner, die seit zwei Jahren von ihren Bürgern verlangen, einen Pass vorzulegen, wenn sie nach Mexiko wollen. Vorher reichte der Führerschein, doch 80 Prozent der Amerikaner besitzen nach wie vor keinen Reisepass. Alleine das zog die Tourismusindustrie von Juarez nach unten, denn die Stadt lebte von US Amerikanern, die zum Essen, Trinken und Einkaufen kamen.

Und dann die Wirtschaftskrise, die Juarez hart traf. Vor allem die amerikanische Automobilindustrie liess in Juarez produzieren. Alleine im letzten Jahr verlor die Stadt 25 Prozent der Jobs in der Produktion.

Hinzu stand Jose Reyes Ferriz gleich nach Amtsantritt vor grossen Entscheidungen. Er musste weite Teile der Polizeiführung auswechseln, die korrupt waren und mit den Kartells zusammen arbeiteten. Todesdrohungen folgten, nun lebt er mit Bodyguards an seiner Seite und einem automatischen Gewehr unterm Bett.

Juarez ist eine Stadt, die fasziniert. Denn hier treffen Widersprüche aufeinander, wie wohl an keinem anderen Ort. Die Menschen haben Angst und sind gleichzeitig von der Gewalt fasziniert. „Wir sind auf dem richtigen Weg“, meinte Reyes Ferriz dennoch im Gespräch. Viel Glück wünschte ich ihm am Schluss….und „stay safe“. In dieser Stadt ist das nicht einfach so dahin gesagt.