Wo warst Du am 11.9.2001?

9 Jahre nach dem 11. September 2001     

Man braucht nicht viel zu diesen Bildern sagen. Man erinnert sich an diesen Tag, weiss noch ganz genau wo man war, was man in diesen Stunden machte.

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Das Trauma Amerikas – ein Audiobericht

Amerika, neun Jahre nach den Terrorangriffen:

Ein Audiobericht     

9/11

Ready for War

West PointWest PointDie Kadetten, die am Dienstag in West Point auf die Rede Präsident Obamas warteten, waren in guter Stimmung. Die Zeit, bis der „Commander in Chief“ eintraf, nutzten sie mit interessanter Lektüre. Einer lass „Kill Bin Laden“, ein anderer schmökerte in „On Killing: The Psychological Cost of Learning to Kill in War and Society“. Und nun gehen diese Bilder um die Welt. Macht bestimmt einen guten Eindruck zwischen Afghanistan und Pakistan.

Obama Osama

Ach wie peinlich…und schon wieder musste sich der Fernsehsender MSNBC öffentlich entschuldigen. In der Sendung „Hardball“ mit Moderator Chris Matthews wurde ein Bild von Osama bin Laden eingespielt, als Matthews über Barack Obama sprach. Obamas Mitarbeiter riefen umgehend beim Sender an und protestierten, der Moderator entschuldigte sich noch in der Sendung, doch kurz darauf gab ein Sprecher für NBC bekannt, dass der zuständige Mitarbeiter entlassen wurde. Das sei ein „unentschuldbarer Fehler“ gewesen. 

Stimmt, aber leider nicht das erste mal . Im vergangenen Jahr warb der Nachrichtenkanal CNN für eine Sendung mit dem Titel „Where’s Obama?“, gemeint war allerdins Osama. Auch versprachen sich schon mehrmals Moderatoren und sogar andere Präsidentschaftsanwärter, wie Mitt Romney. Obama wurde zu Osama. Sicherlich sind viele dieser Versprecher nicht beabsichtigt, doch in Teilen der amerikanischen Bevölkerung stösst das auf Resonanz. Barack Obama, der als Kind in eine muslimische Schule ging, wird skeptisch betrachtet und als Islam freundlich eingestuft. Ist das der richtige Kandidat im Kampf gegen den internationalen islamischen Terror, wird immer wieder in Talk Sendungen gefragt.  

Barack Obamas Popularität scheint das nicht zu schaden. Die jüngsten Umfragen sehen ihn sogar in Texas und Ohio weit vor seiner Konkurrentin Hillary Clinton, Staaten die die einstige First Lady im Kampf ums Weisse Haus stets für sich beanspruchte. Und auch die einflussreiche Gewerkschaft der Teamsters mit rund 1,4 Millionen Mitgliedern will nun Obama unterstützen. Obama wird am Mittwoch in Austin mit Teamsters Präsident James P. Hoffa zusammen treffen. Die Tage für Hillary scheinen gezählt zu sein.