Obama will die Diktatur

Nächstes Jahr soll es eigentlich Wahlen geben, aber so sicher ist das nicht. Denn Barack Hussein Obama plant die Diktatur in den USA. Ist klar, oder? Seitdem das amerikanische Militär in einigen südlichen Bundesstaaten, vor allem in Texas, größere Manöver angekündigt hat, schrillen bei einigen die Alarmglocken. Dahinter müsse die geplante Militärdiktatur stecken, vor denen zahlreiche Verschwörungstheoretiker schon lange warnen.

Im Notfall verkloppt er das US Militär auch alleine. Chuck Norris warnt vor dem Militärcoup Obamas in Texas.

Im Notfall verkloppt er das US Militär auch alleine. Chuck Norris warnt vor dem Militärcoup Obamas in Texas.

“Jade Helm 15” heißt das Manöver, dass mittlerweile hohe politische Wellen schlägt. Denn in Bundesstaaten wie Texas ist vielen klar, dass Obama als „Commander in Chief“ nichts gutes im Schilde führt. Dem afro-amerikanischen Sozialisten mit Mittelnamen „Hussein“ könne man einfach nicht trauen, so die Kritiker. Schlimm genug, dass in Umfragen 45 Prozent der Befragten erklärten, sie trauen der Bundesregierung in Washington nicht und könnten sich einen Militärcoup durchaus vorstellen. Doch was noch schlimmer ist, der texanische Gouverneur, der Republikaner Greg Abbott, hat seine Nationalgarde im Bundesstaat angewiesen, die Militärspielchen der US Army genauestens zu beobachten, um im Falle eines Falles bereit zu sein. „Yeah, right“….die texanische Nationalgarde würde dann das US Militär in die Schranken weisen, sprich mit Waffengewalt zur Aufgabe zwingen.

Doch all die Gerüchte und all die Gegendarstellungen und all die Verweise auf frühere Manöver in der Region haben bislang nur zu weiteren Hirngespinsten geführt. Schauspieler Chuck Norris, erklärter Obama Gegner und Freund der republikanischen Rechtsaussenkandidaten, erklärte, auch er werde ganz genau hinsehen, was sich da im texanischen Wüstensand tut. Als Texas Ranger ist er quasi verpflichtet.  Unterdessen sind die Waffen- und Munitionsverkäufe in den südlichen Bundesstaaten in die Höhe geschnellt. Man will ja vorbereitet sein und sich verteidigen können, wenn da die Panzer durch Houston, Dallas, Austin und El Paso rollen. Manchmal packt man sich hier drüben schon an den Kopf!

 

Pegida-da-da

Ich erlebe noch Sachen. Da koche ich mir am Abend eine Suppe, löffele dann so vor mich hin und schalte durch die 528 Kabelkanäle. Und was kommt in den „CBS Evening News“, ein Beitrag aus Dresden. Da berichtet doch tatsächlich ein Korrespondent für den Sender von den Pegida Märschen. Und nicht nur das, er interviewt auch noch einen Dresdner Professor, dem er die Wörter in den Mund legen mußte („I think you meant that…“) und einen „publisher of a rightwing magazine“, der mit eng gelegtem Schal um den Hals gerade mal drei Worte sagen durfte. Immerhin Pro und Contra. Das, meine Damen und Herren von der deutschen „Lügenpresse“, ist eine ausgewogene Berichterstattung. Jawohl!

Pegida Demonstration in Dresden.

Pegida Demonstration in Dresden.

Wobei, so ausgewogen war es dann doch nicht. Der Reporter berichtete zwar, dass in Dresden etwa 25.000 „patriotische Europäer“ auf der Straße waren, um gegen die „Islamisierung Deutschlands“ und gegen Angela Merkels Satz „Der Islam gehört zu Deutschland“ zu protestieren. Doch dann fügte der amerikanische „Schmierenjournalist“ hinzu, dass an dem Abend in Deutschland weitaus mehr Menschen für Flüchtlinge, Asylsuchende und gegen Pegida demonstriert hätten.

Aber, das ist mal was Neues für eine amerikanische Berichterstattung. Denn bislang wurden solche Gegendemonstrationen immer gerne unter den Tisch gekehrt, nicht beachtet oder schlichtweg totgeschwiegen. Deutschland, so hieß es bislang immer, habe ein Nazi Problem. Fakt, Punkt, Aus. Gerade im wildem Osten müßte man sich als Ausländer hüten, nicht unter die Sprigerstiefel einer tobenden Glatzenherde zu geraten, hieß es da immer. Kein Witz, sogar die in Deutschland stationierte US Army gab lange Zeit Warnhinweise für Militärangehörige und ihre Familien heraus, möglichst nicht in das Gebiet des einstigen Arbeiter- und Bauernstaates zu fahren.

Die Zeiten scheinen sich geändert zu haben. Sowohl bei den Reisewarnungen als auch in der amerikanischen Berichterstattung über Deutschland. Das ist doch mal was Schönes. Pegida wird also aus dem Ausland nicht als ein „deutsches“ Problem gesehen, sondern vielmehr als ein lokaler Protest am Rande der Republik, irgendwo da hinten im Erzgebirge.

„Ich weiß, wie man kastriert“

„I grew up castrating hogs on an Iowa farm. So, when I get to Washington, I’ll know how to cut pork….Washington is full of big spenders. Let’s make ‚em squeal“. Das sagt Joni Ernst in ihrem Wahlwerbespot, republikanische Kandidatin für den US Senat. Ernst weiß also, wie man kastriert und will dieses Handwerk auch in Washington durchführen, bis „sie“ eben vor Schmerzen schreien. Wahlkampf auf amerikanisch, in Deutschland wäre das wohl undenkbar.

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Die Wahlen am 4. November entscheiden darüber, ob Barack Obama überhaupt noch etwas in den letzten zwei Amtsjahren zu sagen hat, oder ob er ganz aufs Abstellgleis geschoben wird. Denn falls die Demokraten im Senat ihre Mehrheit verlieren, sieht es nicht gut für den Präsidenten aus. In Iowa wird ein hart umkämpfter Sitz vergeben, den beide Parteien für sich erringen möchten. Und beide Seiten investieren viel Geld und Energie.

Joni Ernst ist derzeit Senatorin im Senat von Iowa. Sie war in der US Army und ist noch immer aktives Mitglied der Nationalgarde von Iowa. 2003 und 2004 war sie im Zuge der „Operation Freedom“ in Kuwait eingesetzt. Ernst besticht im Wahlkampf mit ihren Forderungen, was sie alles in Washington streichen will. Bildungsmaßnahmen, Umweltschutz, Steuerbehörden, all das muß weg. Sie ist Abtreibungsgegnerin, von den zehn Geboten überzeugt, sie beschreibt Barack Obama als einen „Diktator“ und ist von der Waffenlobby, der „National Rifle Association“, mit einem „A“ für ihren Einsatz für Waffenrechte ausgezeichnet worden. Ja, Joni Ernst schießt scharf, jetzt noch mit Worthülsen und gelegentlich in Lederjacke auf dem Schießstand, aber bald schon mit Entscheidungen in DC. Denn Ernst führt in den Umfragen. Ihr demokratischer Gegner Bruce Braley hat am Ende wohl gegen die Schweine kastrierende Kriegsheldin keine Chance. Das ist das „Heartland“ von Amerika.

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Amerika hat den Krieg im eigenen Land

Wieder eine Schießerei, wieder auf einem US Militärstützpunkt. Das texanische Fort Hood wurde erneut zum blutigen Schauplatz. Schon 2009 wurden an gleicher Stelle von einem US Army Psychologen 13 Menschen erschossen und mehr als 30 verletzt. In der Kaserne zwischen Austin und Waco leben rund 45.000 Soldaten und ihre Angehörigen. Eine Kleinstadt mit allem was dazu gehört. Krankenhaus und Flughafen, Shopping Mall und Kinosäle. Und Soldaten, die von den Kriegen in Afghanistan und dem Irak gezeichnet sind.

Amerika baut in Übersee die Truppenkontingente ab. Zum ersten mal wurden im Monat März keine Militärangehörigen im Einsatz getötet. Das gab Anlass zur Hoffnung auf ein Ende des Krieges. Und nun hat Amerika eine Front daheim. „Post Traumatic Stress Disorder“, kurz PTSD genannt wird die USA noch auf Jahrzehnte hinaus begleiten. Soldaten, die mit Traumata zurück gekommen sind. Zeitbomben, die schlummern. Es muß ihnen geholfen werden, doch das Land ist darauf überhaupt nicht vorbereitet. In den VA Hospitals, den Krankenhäusern für die Veteranen, sind die Schlangen lang. Dokumente und Akten häufen sich in Kellern, immer wieder geben Soldaten frustriert auf, da sie hier keine Hilfe erhalten. Viele wenden sich erst gar nicht an die Spezialisten aus Angst, abgestempelt zu werden. Sie hoffe, die Probleme in schlaflosen Nächten alleine unter Kontrolle zu bekommen.

Der Amoklauf am Mittwoch mit drei Toten, mehr als 12 Verletzten und dem Selbstmord des Todesschützen ist nur der Anfang von dem, was auf Amerika in den kommenden Monaten und Jahren zu kommen wird…falls nicht gehandelt wird. Und danach sieht es nicht aus. Es fehlt schlichtweg das Geld um eine breite Versorgung der Veteranen zu garantieren. Und es passt irgendwie nicht in das Bild der mutigen Helden an der Kriegsfront, dass gebrochene Männer nach Hause kommen, nachts nicht schlafen können, mit Alpträumen und Schuldgefühlen aufwachen, depressiv sind, weinen, sich leer fühlen, keinen Sinn mehr im Leben sehen. Amerika muß handeln, bevor es zu spät ist.

„Boots on the ground“ in Syrien

Man will reden, man will den diplomatischen Weg gehen. Doch dabei geht es einzig und allein um einen Luftangriff gegen militärische Einrichtungen des Assad-Regimes, als Bestrafung für den Giftgaseinsatz. Unterdessen hat die CIA mit der Auslieferung von Waffen, Fahrzeugen, Kommunikationstechnologie und medizinischen Versorgungsgütern an die syrischen Rebellen begonnen. Klar ist, Amerika hat sich positioniert und greift ein. Greift massiv ein. Da kann Putin noch so viel behaupten, die UN, der Papst und Guido Westerwelle weiter warnen, die USA haben ihren neuen Krieg. Und der wird nun eskalieren. Man kann davon ausgehen, dass die USA nicht nur, wie öffentlich behauptet wird, leichte Schußwaffen liefern werden. Was ist in den Vereinigten Staaten schon eine „leichte Schußwaffe“? Amerika will eine Entscheidung herbei zwingen.

Schon jetzt sind in Jordanien und in der Türkei amerikanische Militärberater und Ausbilder vor Ort, die die Rebellen für den Kampf in Syrien schulen. Und auch damals, kurz nach den Terroranschlägen des 11. Septembers 2001 waren Special Forces schon in Afghanistan und später auch im Irak, lange vor dem Einmarsch einer Truppe, und auch vor den Bombardements gegen Stellungen der Taliban und Saddam Husseins. Die Spezialeinheiten des amerikanischen Militärs und der CIA sind auch in Syrien vor Ort, klären auf, sammeln Informationen, unterstützen mit Know-How den Widerstand gegen die Assad Regierung. Die berechtigte Frage in Deutschland sollte deshalb sein, ob, wie damals in Afghanistan, auch Spezialkräfte der Bundeswehr und des Nachrichtendienstes in Syrien sind, um ihre amerikanischen Kollegen zu unterstützen?

Nun wird also auch noch geliefert, mit etwas Verzögerung, denn bereits im April kündigte US Außenminister John Kerry an, innerhalb „weniger Wochen“ Materialien zu schicken. Damals war aber die Rede von „nonlethal material“, also ausdrücklich keine Waffen. Das scheint vergessen zu sein.  Der Krieg in Syrien erreicht mit den amerikanischen „Shipments“ eine neue Dimension. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann die Situation auf dem syrischen Boden außer Kontrolle gerät.

Der jüngste Soldat der US Army

Brennan Daigle kämpft jeden Tag um sein Leben. Der 10jährige hat eine seltene Krebsform, Embryonal Rhabdomyosarcoma. Der Junge aus Sulphur, Louisiana, bekam die Diagnose im Oktober 2009. Seitdem versuchen Ärzte den Krebs unter Kontrolle zu bringen, doch immer wieder wurden neue muskuläre Tumore gefunden, die die Knochen angreifen. Vor kurzem eröffneten die behandelnden Ärzte den Eltern, dass sie nichts mehr für Brennan tun können.

Der 10jährige war immer ein großer Fan der US Army und zu seinem 10. Geburtstag wurde er nun ganz besonders überrascht. Seine Mutter wurde vor einiger Zeit von der Organisation „Make a wish Foundation“ kontaktiert, die von Brennans Krankheit erfahren hatte. Die „Make a wish foundation“ erfüllt schwerkranken Kindern ganz ungewöhnliche Wünsche. Kristy Daigle meinte denn auch zu Becky Prejean, ihr Sohn wolle keinen Fallschirmsprung oder ein Computerspiel, er wolle vielmehr Soldaten der US Army treffen, bevor seine Krankheit schlimmer werde.

Becky Prejean schrieb daraufhin für die Stiftung die US Army an. Und dort wurde der Wunsch des Kleinen sehr ernst genommen. Zu seinem heutigen 10. Geburtstag meinte sein Vater, er wolle mit ihm fischen gehen, doch stattdessen brachte er seinen Sohn ganz woandershin. Als Brennan ausstieg, salutierte ein Kommando Soldaten vor ihm und luden ihn zu einer Rundfahrt im Humvee Geländewagen ein. Die Soldaten feierten den Kleinen, übergaben ihm eine Uniform mit eigenem Namensschild und ernannten ihn zum Ehrensoldaten der US Army.

Kristy Daigle hat für ihren Sohn auch eine facebook Seite eingerichtet. „Brennan’s Brigade“ hat mittlerweile weit über 32.000 Fans. Zum Geburtstag bekam der 10jährige Glückwünsche von überallher. Besonders gefreut haben wird er sich über die Grüße aus den Einsatzgebieten der US Army im Irak und in Afghanistan. Die Soldaten in Übersee grüßten ihren „Kameraden“ und „Army Brother“. Happy Birthday, Brennan.

 

Man ist nie zu alt

Dore Gilbert ist Hautarzt. Er ist 60 und lebt in Südkalifornien. Noch ein paar Jahre, dann hätte er sich in den wohlverdienten Ruhestand verabschieden könnten.

Eigentlich alles nichts besonderes. Wäre da nicht, dass Gilbert nun in die Reserveeinheit der US Army eingetreten ist. 1984 wollte er sich schon einmal für den Dienst in den Streitkräften verpflichten, doch im letzten Augenblick entschied er sich anders. Die Idee allerdings blieb.

Dore GilbertSeine Kinder sind aus dem Haus. Gilbert wollte etwas ganz neues machen. Vor ein paar Jahren begann er zu trainieren, damit er fit für den Job wird. Er kontaktierte das Einstellungsbüro der Army Reserve, der Mitarbeiter etwas überrascht über die Bewerbung waren, doch seine Geschichte als vorbildlich ansahen. Ein gestandener Mann im Berufsleben, der sich für den Dienst in den Streitkräften meldet. Normalerweise liegt das Höchstalter bei 42, doch Ärzte können sich bis 60 Jahre verpflichten.

Diese Woche nun erhielt Dore Gilbert den Anruf, dass die Headquarters der US Army seiner Einstellung zustimmen. Gilbert ist in Topform. Ohne Probleme schafft er 65 Sit-ups, 80 Liegestützen, rennt die zwei Meilen Distanz in 16 Minuten und hat rund 25 Kg abgenommen.

Nun also wird es ernst für ihn, doch sein Weg ist klar. „Ich werde mich dafür einsetzen nach Afghanistan verlegt zu werden.“ Dort warte jede Menge Arbeit auf den Hautarzt.

„Afghanistan goes Gaga“

…so lässt sich wohl am besten das Video beschreiben, das eine Gruppe amerikanischer Soldaten in Afghanistan aufgenommen hat. Die Mitglieder der 82nd Airborne Division langweilten sich etwas in ihrem Lager „Forward Operating Base“ in der Farah Provinz. Einer von ihnen kam auf die Idee  ein Video zum Lady Gaga Song „Telephone“ aufzunehmen, um die besorgten Angehörigen daheim etwas aufzumuntern. Und das ist ihnen mehr als gelungen. Herausgekommen ist ein youtube Phänomen, mit derzeit schon Hunderttausenden von Klicks.

In den USA stiess das Video auf geteilte Meinungen. Die einen amüsierten sich köstlich über die Performance, andere hingegen meinten, die Soldaten hätten wohl nicht besseres zu tun, als solchen Blödsinn zu verzapfen. Doch urteilen Sie selbst, wie finden Sie dieses Video der US Boys?

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USA raus aus Afghanistan

Die Amerikaner stehen hinter ihrem Militär. Gleich an mehreren Fronten wird gekämpft. Irak, Afghanistan und dazu kommen noch etliche Stützpunkte „across the world“. Klar ist, die amerikanische Bevölkerung unterstützt die Männer und Frauen in Uniform. „We support our troops“. Doch diese Haltung heisst nicht, dass es keine offene Debatte in den USA über den Sinn und Unsinn von Kriegseinsätzen gibt. Leider wird darüber viel zu wenig in den US wie auch in den europäischen Medien berichet.

Heute fand im US Kongress eine dreistündige Debatte über den Einsatz in Afghanistan statt. Am Ende wurde sogar darüber abgestimmt, ob die Truppen, die am Hindukusch stationiert sind, abgezogen werden sollten. Der Antrag, eingereicht vom Demokraten Dennis Kucinich mit Unterstützung von 18 weiteren Abgeordneten aus beiden Parteien, wurde am Ende mit 65 zu 356 Stimmen abgeschmettert, doch die Diskussion war lebendig und ernst zu nehmen. Amerika steht zu seinen Soldaten, doch immer mehr Amerikaner fragen sich, ob die Einsätze des Militärs so auch noch notwendig sind.

Unter dem folgenden Link kann man sich die Debatte im Kongress ansehen, es lohnt sich, denn dieser Schlagabtausch wirft ein ganz neues Licht auf den politischen Diskurs in Amerika: Debatte im Kongress

Ready for War

West PointWest PointDie Kadetten, die am Dienstag in West Point auf die Rede Präsident Obamas warteten, waren in guter Stimmung. Die Zeit, bis der „Commander in Chief“ eintraf, nutzten sie mit interessanter Lektüre. Einer lass „Kill Bin Laden“, ein anderer schmökerte in „On Killing: The Psychological Cost of Learning to Kill in War and Society“. Und nun gehen diese Bilder um die Welt. Macht bestimmt einen guten Eindruck zwischen Afghanistan und Pakistan.