„Gun Culture“ in the USA

Man redet von der amerikanischen Waffenkultur. Gemeint ist damit, dass „Guns“ einfach dazu gehören. Leicht zu erwerben und das ganz legal. Dazu kommt, dass der Waffenbesitz als uramerikanisch dargestellt wird und irgendwie dazu gehört, wie die Pommes zum Burger, wie Hotdogs zum Baseball, wie Bud Bier zum Football.

Und selbst in einem Laden wie Walmart, der vor wenigen Tagen in El Paso noch Ort eines Amokläufers wurde, sind Waffen zu kaufen. Man stelle sich vor, man kaufe seine Wumme bei Karstadt, Real oder Metro. Doch nicht nur der leichte Zugang und die fehlenden „Background Checks“ gehören zur Waffenkultur in den USA, es ist auch die Verherrlichung des Waffenbesitzes, der Waffennutzung, dieses mit Waffen leben. Ganz deutlich wird das, wenn man sich die T-Shirts ansieht, die es bei Walmart, bei amazon oder in anderen Läden im Angebot gibt. „Smoke a pack a day“ hat nichts mit dem Rauchen einer Schachtel Zigaretten zu tun, sondern vielmehr damit, dass man ein Rudel Wölfe am Tag abknallen will.

Nicht viel besser sind da die Shirts der amerikanischen Fahne als Knarre oder das mit den Bildern einige automatischer oder halbautomischer Waffen, den Tatwaffen bei Massenschießereien. Was soll man denken von jemandem, der so etwas trägt? Was soll man von einem Unternehmen halten, in dessen El Paso Store Menschen durch Schüsse starben und verletzt wurden und die dennoch weiterhin Teil dieser ausufernden „Waffenkultur“ in den USA bleiben wollen. Sowieso hat das nichts mit Kultur zu tun, zumindest nicht mit dem weiten Feld, was ich unter Kultur verstehe. Amerika hat ein Problem und will nichts davon wissen. Das vermeintliche Grundrecht auf Waffenbesitz hat sich verinnerlicht in den USA. Das Recht eines Waffenbesitzers zählt mehr als das Recht auf Sicherheit eines Schulkindes, eines Gläubigen, eines Kunden, eines jeden.

 

 

Wann ist genug genug?

„God be with you all“, tweetete Donald Trump. 20 Menschen wurden getötet, 26 zum Teil schwer verletzt. Tatort ein Walmart Shopping Center in El Paso, Texas. Erneut war nach der Massenschießerei in Gilroy am vergangenen Sonntag nicht die Frage, ob es wieder, sondern nur wann es wieder passieren wird. Es dauerte noch nicht einmal eine Woche. Dazwischen lagen weitere Schießereien, die die Anzahl der „Mass Shootings“ in den USA in diesem Jahr auf 291 hochschrauben ließ, Stand 3. August 2019.

Kunden verlassen mit erhobenen Händen das Shoppingcenter in El Paso. Foto: Reuters.

Als langjähriger Beobachter solcher Geschehnisse und den danach folgenden frommen Worten frage ich mich immer öfters, warum man Gott um Hilfe anruft, wenn man sich eigentlich ganz einfach selbst helfen könnte. Dass der Präsident seine Worte nicht wirklich ernst meint und sie quasi sagen muss, kann man auch daran absehen, dass er nach diesem Tweet schnell zur Tagesordnung überging und weitere Tweets gegen seine politischen Gegner absetzte. Da war kein Einhalten, da war keine innere Einkehr, da war keine Einsicht. Amerika lebt mit seiner Waffengewalt auf den Straßen und bei diesen Massenschießereien. Egal ob in einer Schule, an einer Universität, im Kindergarten, in einer Kirche, einer Synagoge, einem Kino, einem Supermarkt, am Arbeitsplatz oder auf einem Volksfest, nirgendwo ist man in den USA noch sicher. Geschehen kann es überall. Hier laufen einfach zu viele Bekloppte mit Waffen durch die Gegend. Und wer noch nach wie vor an das Motto der National Rifle Asssociation (NRA) glaubt und es verteidigt „Only a good guy with a gun can stop a bad guy with a gun“, der macht sich mitverantwortlich an dem nahezu alltäglichen Blutbad in den USA. Doch interessiert das wirklich jemanden?

Donald Trump spricht sein Mitgefühl aus und es wirkt wie Hohn. Man muss sich nur die Kommentare unter seinen Tweets ansehen. Da sind Leute, die schreiben, sie hoffen, dass der Präsident hart bleibe bei der nun sicherlich erneut aufkommenden Debatte um strengere Waffengesetze. Andere beschuldigen die Demokraten, dass sie mit ihrer „Hetze“ für solche Schießereien verantwortlich seien. Einer schreibt sogar, ob sich Donald Trump nicht wundere, warum ausgerechnet im Wahlkampf die Zahl der Massenschiessereien zunehme. Stecke dahinter wohl der liberale Milliardär George Soros, wird gefragt?

20 Tote, 26 Verletzte, eine weitere Community unter Schock. Ändern wird sich nichts. Die Opferliste wird länger, der Verkauf der Knarren wird nicht abbrechen, gerade auch, weil Präsident Donald Trump das „Horrorbild“ einer demokratischen Präsidentin oder eines demokratischen Präsidenten an die Wand malt. Diese, so Trump, würden sich gegen das Grundrecht auf Waffenbesitz einsetzen und den Amerikanern ihre Knarren wegnehmen wollen. Totaler Blödsinn, aber es gibt genügend Menschen in diesem Land, die das ernsthaft glauben. Und ja, ich frage mich auch, warum ich an Tagen wie diesen nichts von der sogenannten „Right for Life“ Bewegung, der Christliche Rechte in den USA höre? Das Recht auf den Waffenbesitz zählt auch für diese „Lebenschützer“ mehr als das Recht auf Leben eines jeden Amerikaners.

Aldi haut in den USA auf den Putz

Der amerikanische Einzelhandelsriese Walmart scheiterte in Deutschland kläglich mit dem Versuch auf dem heiß umkämpften Supermarktschlachtfeld Boden zu gewinnen. Nach einer nur kurzen Zeit zogen sich die Amerikaner zurück, sie hatten den deutschen Einzelhandel und vor allem den deutschen Konsumenten komplett falsch eingeschätzt.

Aldi investiert weit über fünf Milliarden Dollar in seine USA Läden. Foto: AFP.

Schon seit mehreren Jahren arbeitet dagegen Aldi durchaus erfolgreich an einer Ausweitung seiner US Marktanteile und bläst nun zum Großangriff im Walmart Country. 5,3 Milliarden Dollar investiert das Albrecht-Unternehmen in seine bereits bestehenden 1800 Läden, erweitert und renoviert diese, genau so, wie ich es vor kurzem im Aldi an der Ecke Konstanzen- und Geisseestraße im Nürnberger Süden gesehen habe. Aldi sieht hier wie dort gleich aus. Dazu will der Konzern noch weitere 800 Läden in den kommenden fünf Jahren eröffnen und danach die Nummer drei des Supermarkt Einzelhandels in den USA sein.

In den USA operieren Aldi Nord und Aldi Süd zusammen, gemeinsam will man die Konkurrenten aus dem Weg schieben. Hinzu kommen die Aktivitäten von Aldi Süd unter dem Namen Trader Joe’s, einer beliebten Supermarktkette mit etwa 500 Läden vor allem in den westlichen Bundesstaaten der USA. Die nun angekündigte Expansion von Aldi USA soll vor allem mit der eigenen Produktlinie vorangetrieben, neue Läden schwerpunktmäßig in Vorstädten und wohlhabenderen Gegenden eröffnet werden. Das Schmuddelladenimage aus vergangenen Tagen hat dabei keinen Platz mehr. Helle, breitere und aufgeräumte Läden, dazu Bio-Obst und -Gemüse, vegetarische und vegane Produkte, Aldi will eine junge und auf gesundes Essen bedachte neue Mittelschicht erreichen.

Die sinnlose politische Korrektheit

Die "Confederate Flag" wurde vielerorts eingeholt. Foto: AFP

Die „Confederate Flag“ wurde vielerorts eingeholt. Foto: AFP

Die „Confederate Flag“, die vielgepriesene Fahne der Südstaaten, war eines dieser großen Themen in den letzten Wochen. Nach den tödlichen Schüssen von Charleston, sahen sich auf einmal alle dazu berufen, die Fahne abzunehmen, zu verbieten, in den Giftschrank zu sperren. Die Gouverneurin von South Carolina, Nikki Haley, schaffte es sogar, dass die Fahne vom Parlamentsgebäude ihres Bundesstaates eingeholt wurde. Zuvor schaute sie anscheinend nie gen Himmel. Unter dem Protest von so einigen, die meinten, die „Confederate Flag“ stehe für die Geschichte, die Kultur und das Erbe des amerikanischen Südens. Da zog auch nicht das Argument, dass die Fahne erst seit 1961 über dem Kapitol flatterte, damals als deutliches Zeichen gegen die afro-amerikanische Bürgerrechtsbewegung gehisst. Selbst das ist den Musikern von Lynyrd Skynyrd und auch Kid Rock egal, sie wollen weiterhin die Fahne auf ihren Konzerten wehen lassen.

Anders reagierten da ganz plötzlich amazon, WalMart, Sears und auch ebay, die erklärten, fortan dürfe die Fahne nicht mehr verkauft werden. Das war sicherlich keine leichte Entscheidung, denn die Verkäufe von „Confederate Flags“ schoss nach der erneuten Diskussion nach oben. Auf amazon wurden Verkaufszahlen der Fahne um bis zu 2000 Prozent mehr im Vergleich zum Vorjahr registriert. Dennoch, die Entscheidung wurde gefällt. Damit solle ein Zeichen gegen Hass gesetzt werden, hieß es von den realen und virtuellen Warenhäusern.

Die Hakenkreuz Geschenkbox ist bei amazon zu kaufen.

Die Hakenkreuz Geschenkbox ist bei amazon zu kaufen.

Etwas seltsam ist die Entscheidung dennoch, denn interessanterweise kann man auf amazon ohne weiteres auch weiterhin Nazi Bücher und Hakenkreuzfahnen erwerben. Neben einem Nachdruck des antisemitischen Kinderbuchs „Der Giftpilz“ aus dem Nürnberger Stürmer Verlag, hier in der modernen Kindle-Version für gerade mal 99 Cent zu haben, gibt es auch eine Blechgeschenkdose mit Reichsadler und Hakenkreuz für $11.99 zu erwerben. Ein Käufer schrieb dazu: „Makes a great conversation piece……especially with your jewish friends.“ HaHaHa…ich lach‘ mich schief. Und das ist nur eines von zahlreichen handlichen Hakenkreuzprodukten bei amazon.

Die ganze Debatte über die „Confederate Flag“ in den USA ist also mehr als falsch. Hier will man deutlich und mit großer Aufmerksamkeit ein Zeichen setzen, dort bleibt auch weiterhin der Giftschrank mit rassistischen, faschistischen und menschenverachtenden Inhalten geöffnet. Das verstehe wer will.

Die Erde bebt in Kalifornien

Aldi Läden sehen weltweit gleich aus.

Aldi Läden sehen weltweit gleich aus.

Diesmal allerdings ist es nicht die San Andreas Spalte, die sich bemerkbar macht. Diesmal ist es der deutsche Discounter Aldi, der so einige in Kalifornien nervös macht. Hier spricht man bereits von einem Erdbeben, das sich in der Supermarktlandschaft einstellen wird. Vor allem der Einzelhandelsriese WalMart blickt nervös auf das, was da kommt. In Deutschland musste WalMart eine demütigende Niederlage einstecken, ungewohnt für das erfolgsverwöhnte Unternehmen. Nach nur wenigen Jahren zog sich WalMart mit einem drei Milliarden Euro Verlust aus dem deutschen Markt zurück. Man hatte die Bedingungen einfach falsch eingeschätzt und vor allem die Konkurrenz, allen voran Aldi, unterschätzt.

Kein Wunder also, dass die Ankündigung von Aldi, 45 Supermärkte im „Southland“, dem Süden des Bundesstaates zu eröffnen, wie eine Schockwelle aufgenommen wurde. Insgesamt unterhält Aldi bereits 1400 Läden in 32 Bundesstaaten. Das Billigkonzept scheint auch in den USA aufzugehen. Man setzt auf die eigenen Produktmarken und zieht im Vergleich zu den großen Supermärkten Safeway oder Vons in kleinere Ladenflächen. Anstelle der 10-15 verschiedenen Peanut Butter Gläser, gibt es bei Aldi eben nur zwei zur Auswahl.

Neben der Expansion von Aldi breitet sich auch die eigene Supermarkttocher „Trader Joe’s“ weiter aus. Derzeit erlebt der amerikanische Lebensmittelhandel einen dramatischen Wandel. Immer mehr Kunden verlangen nach billigeren, doch qualitativ hochwertigen Produkten. Und genau darauf zielen Aldi und auch Trader Joe’s ab. Das deutsche Albrecht Unternehmen macht sich breit im Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Ein Ende der Expansionsgedanken oder ein Rückzug aus dem Markt kommt überhaupt nicht in Frage. Der Zuspruch der Kunden ist eine deutliche Sprache für Aldi und die Konkurrenz.

Ein Foto, das Bände spricht

Er wollte einfach nicht hören. Barack Obama besuchte am Freitag im kalifornischen Mountain View einen Laden der umstrittenen Kaufhauskette „Walmart“. Dort sprach er über Solartechnologie, neue Energien und das am Beispiel von Walmart. Doch die Ladenkette ist sicherlich kein Musterbeispiel eines umweltbewußten Unternehmens. Das paßt ungefähr so gut zusammen, wie wenn Angela Merkel auf einer Ölplattform in der Nordsee in Gummistiefeln und Regenjacke die Umweltpolitik der Ölriesen preist.

Umweltgruppen, Gewerkschaften, Sozialpolitiker, sie alle warnten Barack Obama im Vorfeld, nicht Walmart zu besuchen. Doch er wollte nicht hören. Seine Basis zeigt sich von dieser Wahl geschockt. Walmart ist das Unternehmen, dass mit Niedriglöhnen einen Großteil der Belegschaft in die Sozialprogramme der Regierung treibt. Gegen „Obamacare“ wetterte. Wo Walmart auftaucht, machen kleinere Läden dicht. Walmart drückt die Preise bei Zulieferern, die wiederum verlagern ihre Produktion ins Ausland. Die Billigangebote, die in den Regalen von Walmart zu finden sind, kommen alle aus Übersee. Amerikanische Jobs gehen verloren, von einer sinnvollen Umweltpolitik kann also von Seiten des Unternehmens nicht gesprochen werden. Obama wurde aufgefordert, seinen Besuch zu verlegen, es gebe in Kalifornien genügend Unternehmen, die auf Solarenergie setzen. Doch das Weiße Haus ließ sich nicht beirren.

Nun wurde eben dieses Bild veröffentlicht. Vom offiziellen „White House Photographer“, es zeigt Barack Obama etwas verloren und alleine im Walmart. Der Secret Service wird vorher genauestens darauf geachtet haben, wer hier einkaufen will. Doch besonders schlimm und vielsagend ist, dass Obama vor einem Standventilator „Made in China“ zum Sonderpreis abgelichtet wurde. Auch das ist eine Aussage von Barack Obama.

Ade Thanksgiving

Thanksgiving ist der wohl wichtigste Feiertag in den USA. Ein Tag, den man mit Familie und Freunden verbringt. Und wohl auch der einzigste, der bislang nicht kommerzialisiert wurde. Klar, man ißt und trinkt an dem Tag viel, aber es gibt weder Geschenke noch Verkleidungen. Es gibt kein großes Tam-Tam und keine großen Thanksgivingwerbekampagnen. Sogar die meisten Läden und Restaurants haben bislang ihre Türen an diesem vierten Donnerstag im November geschlossen.

Doch nun hat man wohl auch diesem friedlichen Feiertag ein Ende gesetzt. Etliche der großen Warenhäuser und Spezialgeschäfte, von WalMart bis Best Buy haben bereits am Donnerstag den „Black Friday“ eingeläutet. Begeisterte Shopper standen schon tagelang vorher in den Schlangen vor den Läden. Ja, sie campten vor der Tür, um die besten „Deals“ zu bekommen. „Black Friday“ ist der Freitag nach Thanksgiving, der wichtigste Verkaufstag des Einzelhandels im Jahr. Dann gibt es Supersonderangebote und die heiße Zeit des Weihnachtsshoppings wird eröffnet. Läden locken mit Preisangeboten wie 49 Dollar Computer Tablets. Oder Flachbildschirmen für ein Zehntel des normalen Verkaufspreises.

Das ist die eine Seite des „Black Friday“, und dann ist da auch die, dass man sich gegenseitig in den Läden umrennt, sich auf den Parkplätzen um Parkplätze prügelt, mit viel Schmackes und Ellbogen sich nach vorne drängelt. Das gibt es nun eben auch an Thanksgiving, dem Tag im Jahr, an dem man mal reflektieren, in sich gehen sollte. An dem man Danke sagt. Danke wohl nun dafür, dass man lebendig aus dem Konsumrausch heraus gekommen ist.

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Pfefferspray am „Black Friday“

Da hat wohl eine Frau zu viel youtube Videos geschaut und sich ein paar Tipps vom Polizeieinsatz an der UC Davis geholt. Am „Black Friday“, dem wichtigsten Verkaufstag des amerikanischen Einzelhandels, der nun schon in den späten Stunden des Thanksgiving Donnerstags beginnt, hat eine noch Unbekannte einen Wühltisch mal etwas anders verteidigt. Geschrei ja. Geschiebe ja. Gespritze….das ist was neues.

Um 22.20 Uhr Ortszeit zog sie ein Pfefferspray aus der Tasche und sprühte um sich. 20 fanatische Shopper mußten daraufhin ärztlich behandelt werden, doch das hielt niemanden vom Kaufrausch auf. Der WalMart Laden im Großraum Los Angeles, in dem sich der Zwischenfall ereignete, sah keinen Einlaß den Auftrieb zu beenden. Die Polizei hatte sogar Schwierigkeiten bei all dem Getrampel und Geschiebe überhaupt Ermittlungen vor Ort aufzunehmen.

Seitdem ich in den USA lebe, habe ich es mir einmal angetan, am „Black Friday“ in die Stadt zu fahren. Ich dachte echt, als Nürnberger mit Christkindlsmarkterfahrung und als ehemaliger Rolltreppenwärter zur Weihnachtszeit im Karstadt (was man nicht alles während der Studienzeit macht!), bei dem reihenweise die Dinger stehenblieben und die Käufer dann über mich drüben stiegen, als ich den Schlüssel wieder sinnigerweise in Fußhöhe drehen wollte….da dachte ich echt, ich habe das Zeug für so einen richtigen „Black Friday“. Aber nichts da…einmal und nie wieder. Das ist kein Spaß, das ist ein Rinderauftrieb und wer nicht aus dem Weg geht, wird platt gewalzt.