Fragen an Meyer und Kusenberg

meyer.JPGUnter dem Titel „Komm wir spielen“ veranstaltet die NZ am Freitag, 18. April, ab 19 Uhr, eine Diskussionsrunde mit dem ehemaligen Club-Trainer Hans Meyer und Schauspieldirektor Klaus Kusenberg. Es geht dabei um Drama und Dramatik auf dem Spielfeld. Das hört sich erst einmal akademisch und abgehoben an. Aber die NZ-Leser und NZ-online-User können dafür sorgen, dass es durchaus etwas konkreter wird. kusenberg.JPGBei der Veranstaltung wird NZ-Mitarbeiter Wolfgang Kerler nämlich live aus dem Presseclub bloggen (hier in „Senf dazu“) und Moderator Dieter Bracke mit den Fragen aus dem „Publikum“ versorgen. Wenn Sie also etwas von Hans Meyer oder Klaus Kusenberg wissen wollen, hier werden Sie geholfen.

4 Kommentare in “Fragen an Meyer und Kusenberg

  1. Prima, wie das Wolfgang Kerler auf die Reihe gekriegt hat. Demnächst wollen wir Anselm Grün und Heinrich von Pierer beim NZ-Talk sehen.

  2. Der Titel „Komm wir spielen“ unter dem die Diskussionsrunde stattfindet,scheint für den Club in dieser Saison überhaupt nicht zuzutreffen. Weder unter den sehr verdienten Trainer Hans Mayer noch bei seinem Nachfolger Thomas von Heesen.Ich habe das Gefühl, dass es schon die ganze Saison intern beim Club unter dem Dachstuhl brennt. Darum ist unserem Club auch nicht mehr zu helfen.

  3. Ich möchte gerne wissen, ob Hans Meyer noch einmal einen fränkischen Bundesligisten übernehmen würde.
    Nein, nicht den Club! Sondern Greuther Fürth. Wenn Labaddia nach Dortmund geht, wäre da die Trainerposition vakant.

    Nachdem auch noch der Kusenberg am Podium sitzt, könnte man den vielleicht mal fragen, wie es mit Schauspielunterricht für Fußballprofis aussieht. Im Augenblick scheinen die unseren Bundesligaschiedsrichtern kaum noch etwas vormachen zu können. Vor allem bei dem gerne gegebenen Stück „Die Schwalbe“ versagen die „Ballkünstler“ oft kläglich.

  4. Fragen Sie doch Hans Meyer bitte, ob er froh ist, mit dem Club-Drama nichts mehr zu tun zu haben.

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