Corona: Würden Sie sich impfen lassen?

Wissenschaftlerweltweit forschen derzeit an einem Impfstoff gegen Corona. Gefunden haben sie ihn noch nicht. Wenn es aber soweit ist, dann könnte man sich mit einem kleinen Piks vor der Krankheit schützen, die gerade die ganze Welt in Atem hält (Foto: Martin Schutt/zb/dpa). Wer sich impfen lässt, der könnte ohne Angst vor einer Ansteckung wieder so leben, wie wir es alle vor Ausbruch der Pandemie gewohnt waren. Besonders Risikogruppen, also Menschen, die ein wenig älter sind oder eine Vorerkrankung haben, könnten endlich aufatmen. Nicht nur, weil sie sich durch die Impfung selbst schützen würden, sondern auch, weil eine Durchimpfung der Gesellschaft zu einer Herdenimmunität führen würde, von der auch die Personen profitieren, die die Verabreichung eines Impfstoffes ablehnen oder die nicht geimpft werden können. Nur: Schon jetzt – also zu einer Zeit, zu der noch gar kein Impfstoff existiert – gehen bereits Menschen auf die Straße, die Impfungen kritisch gegenüber stehen. Einige von ihnen befürchten, dass man beim Impfen einen Chip unter die Haut gepflanzt bekommen soll. Die meisten Impfkritiker aber argumentieren nicht mit Verschwörungstheorien. Sie wollen nur erreichen, dass jeder selbst darüber entscheiden darf, ob er sich impfen lässt oder nicht. Auch eine vergleichsweise harmlose Impfung könnte doch zu schlimmen Nebenwirkungen führen. Aus diesem Grund lehnen sie die Maßnahme für sich selbst – sollte nun ein Impfstoff gefunden werden – zunächst ab.

Julia Vogl

 

Corona: Würden Sie sich impfen lassen?

3 Kommentare in “Corona: Würden Sie sich impfen lassen?

  1. Nein, auch ich würde mich niemals impfen lassen!
    Ich stimme daher dem Kommentar von Herrn Rolf Belzner vom 16.06.2020 voll und ganz zu, dem in seiner Deutlichkeit und Klarheit nichts hinzuzufügen ist.
    Eines möchte ich dazu anmerken:
    Es bleibt zu hoffen, daß doch der eine oder andere, der sich Gedanken über den Sinn des Lebens macht, nach der Liebe, Güte und Treue des Allmächtigen Gottes fragt und sucht! (Der nicht das Geringste mit einer Kirche oder Religionsgemeinschaft zu tun hat!)

  2. Niemals!!!
    Denn wer glaubt, die Plagen, die unser Schöpfer in seiner Allmacht und unergründlichen Weisheit beschlossen hat, um in seiner Güte und Barmherzigkeit die Menschen daran zu erinnern, daß ihr Leben hier auf Erden endlich ist und sie sich ernsthafte Gedanken über ihre Lebensgewohnheiten machen sollten, mit einem wahnwitzigen Aufwand an finanziellen Mitteln bekämpfen zu können, ist ein Tor, wie er schlimmer nicht sein kann.
    Auch wenn der christliche Klerus, der sich ja auf das Wort Gottes, offenbart in der Heiligen Schrift, beruft, dies nicht wahrhaben will.
    Daran wird offenbar, daß der Glaube an Gott, der Gehorsam seiner Wahrheit – seinen Geboten und Gesetzen – gegenüber von denen, die sich Christen nennen, nicht gelebt wird!
    Wenn da Wissenschaftler und denen hilflos nachplappernde Politiker verkünden, die befohlenen Maßnahmen wie Mund- und Nasenschutz, hysterisches Keimfreimachen, Ausgehverbote, Abstandsregelungen oder Verzicht auf persönliche Begegnungen wären dafür verantwortlich, daß die Corona-Seuche bei uns relativ glimpflich verlaufen ist, dann ist dies reine Spekulation und durch nichts bewiesen.
    Das hat nichts mit Wissen zu tun, das beruht alles auf Vermutungen.
    Hingegen sind die diesbezüglichen Ankündigungen unseres Schöpfers im Alten Testament, in den Evangelien sowie in der Offenbarung des Johannes – auch wenn diese von den Geschäftsführer des Global Players Kirche und deren Kundschaft als Verschwörungstheorien belächelt werden – Tatsachen/ die reine Wahrheit!
    Jedenfalls werden auch zukünftige noch schlimmere Seuchen und Umweltkatastrophen, die im Rat Gottes beschlossen sind, nicht durch Impfungen und noch so viel Geld und technischem Aufwand bekämpft werden können.
    Wenn nach praktiziertem Recht und Gesetz, die im Grundgesetz verbriefte Unantastbarkeit der menschlichen Würde für lebenstüchtige, ungeborene Menschenkinder im Leib von Frauen nicht gilt, diese also, durch staatliche Gesetze garantiert, flächendeckend von Medizinern umgebracht werden dürfen (jährlich ca. 100.000 in Deutschland), dann spottet das jeder Beschreibung, wenn man vorgibt, durch die Corona-Beschränkungen Menschenleben retten zu wollen.

  3. Gut würde ich finden, wenn die Politik und die Medizin sagen würden: „Liebe Patienten (= Kunden), wir haben einen Stoff gegen die Krankheit und wir haben uns Mühe gegeben, ihn zu entwickeln und zu testen. Wir sind nicht sicher, wie wirksam er ist und, wie bei jedem Medikament, kann es auch Probleme geben. Entscheidet daher bitte selbst, ob Ihr die Hilfestellung annehmen wollt oder nicht.“

    Einen einzigen Impfstoff, der bei allen wirkt und gut für alle ist, kann es sowieso nicht geben, das beweist jeder Beipackzettel einer Medikamentenpackung.

    Einer Impfpflicht zum Schutz von Risikogruppen möchte ich eine Absage erteilen. Die Definition und Erfassung der Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen nicht geimpft werden können, kann nicht allumfassend sein, denn dann müsste man alle Menschen vor der Impfung untersuchen und auch bisher unerkannte Risiken erkennen. Das kann unser Gesundheitssystem nicht leisten. Es würde bei einer Impfpflicht also zwangsläufig Geimpfte geben, die Impfschäden davontragen.

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