Wurde Siggi Schneider zu Recht ausgegrenzt?

20091013 Schneider bei AbstimmungDie CSU sorgte in der vergangenen Woche für einen Paukenschlag: Die Stadtratsfraktion der Konservativen kündigte an, den langjährigen Fußballfunktionär Siegfried „Siggi“ Schneider aus ihren Reihen auszuschließen, sobald er am Mittwoch als Stadtrat vereidigt ist.

Vor der Kommunalwahl vor knapp zwei Jahren hat sich die CSU noch mit dem damaligen Club-Vizepräsidenten, der sein Amt wegen seiner wirtschaftlichen Probleme derzeit ruhen lässt, geschmückt; nun will die Fraktion ihn nicht mehr haben – für Schneider ist das nicht nachvollziehbar. Er verweist darauf, dass eine Insolvenz kein Verbrechen sei, gerade in diesen wirtschaftlich schwierigen Zeiten.

Die CSU-Fraktion wiederum vermisst bei Schneider „Demut im Umgang mit den Gläubigern“, wie es Fraktionschef Sebastian Brehm formulierte. Auch fehle es an der nötigen Offenheit. Die CSU will sich keinen potenziellen Unruheherd an Bord holen – und nimmt dafür in Kauf, nur noch mit 22 statt 23 Mitgliedern im Stadtrat vertreten zu sein.

Wir wollen daher von Ihnen   diesmal wissen: Wurde Siggi Schneider zu Recht ausgegrenzt?  Abstimmen können Sie hier.

Die Frage der vergangenen Woche lautete: Wünschen Sie sich die U-Bahn-Fahrer zurück? Mit Ja antworteten 73,3 Prozent, mit Nein 26,7 Prozent.

Kann Hecking den Club vor dem Abstieg retten?

Siebenmal ist der 1.FC Nürnberg bisher aus der Bundesliga abgestiegen, einmal zudem aus Liga zwei. In allen acht Fällen haben die Verantwortlichen während der Saison die Reißleine gezogen und den Trainer in die Wüste geschickt, darunter auch verdienstvolle Übungsleiter wie Udo Klug (Saison 1983/84), Willi Entenmann (1993/94) oder Hans Meyer (2007/08). Gebracht hat es in diesen acht Fällen nichts, der Club landete dennoch jeweils eine Etage tiefer. Ein Trainerwechsel in Zeiten des Misserfolgs gehört zu den Mechanismen der Branche, ein Allheilmittel ist er nicht.
Manchmal kam der neue Heilsbringer aber erst, als das Kind schon so gut wie in den Brunnen gefallen war: 2002/03 etwa hielt Präsident Michael A. Roth wohl zu lange an Klaus Augenthaler fest und ersetzte ihn erst kurz vor Saisonschluss durch Wolfgang Wolf.

Dieses Problem stellt sich diesmal nicht. Wenn man den Trainer schon wechseln will, so ist das Vorrundenende ein idealer Zeitpunkt. Der neue Coach Dieter Hecking hat in der Winterpause Zeit, die Mannschaft kennenzulernen und kann sich auch (bezahlbare) Neuzugänge selbst aussuchen. Zudem spricht seine bisherige Bilanz klar für Hecking. Mit Alemannia Aachen schaffte er 2006 den Sprung ins Oberhaus, und auf dem für Fußballlehrer traditionell äußerst schwierigen Pflaster in Hannover behauptete er sich drei Jahre lang.
Zudem ist der Rückstand auf das rettende Ufer mit vier Punkten überschaubar, der Club konnte trotz der mageren Ausbeute von zwölf Zählern einigermaßen den Anschluss halten, weil auch die Konkurrenz in der Hinserie sparsam punktete. Er hat nun immerhin noch 17 Spiele Zeit, das Ruder herumzureißen.
Gleichwohl wirkte die sehr junge Mannschaft in vielen Spielen schlichtweg überfordert – und Wunderdinge kann auch der neue Trainer nicht vollbringen. Wir wollen deshalb von Ihnen wissen: Rettet Dieter Hecking den Club vor dem Abstieg?
Geben Sie Ihr Votum bitte hier ab. Die Frage der vergangenen Woche lautete: Sollen Uniformen für Schüler eingeführt werden? Mit Ja antworteten 81,9 Prozent, mit Nein 18,1 Prozent.

Stadtbild: Braucht Nürnberg externe Berater?

Der Blick von außen soll helfen: Baureferent Wolfgang Baumann möchte gerne, dass der bislang ehrenamtlich tätige und mit Architekten aus Nürnberg und Umgebung besetzte Baukunstbeirat professionalisiert wird: Nach dem Vorbild anderer Städte sollen externe Fachleute künftig über die in Nürnberg geplanten Bauprojekte urteilen.
Skeptiker wenden ein, dass diese Architekten und Stadtplaner aus anderen Städten nicht über die besonderen Bedingungen in Nürnberg Bescheid wüssten. Dies aber sei gerade der Vorteil, sagten vergangene Woche Vertreter aus Leipzig, Regensburg und Konstanz, die in Nürnberg ihre Beiräte vorstellten. Der Tenor: Weil die externen Fachleute die spezifischen Verhältnisse nicht kennen, können sie sich ohne Vorurteile ganz auf die Architektur konzentrieren. Und sie müssen auch keine Rücksichten bzw. geraten nicht in Gewissenskonflikte: Bisher müssen die Mitglieder des Baukunstbeirats oft Vorhaben von Architekten beurteilen, die sie gut kennen oder mit denen sie in Konkurrenz stehen oder standen.
Ein Problem besteht freilich darin, dass Fachleute Geld kosten, denn sie müssten honoriert werden. Rund 40 000 Euro  pro Jahr würden pro Jahr fällig. Die Frage ist, ob sich die Stadt dies angesichts der schwierigen Haushaltslage leisten will.
Wir wollen deshalb heute von Ihnen wissen: Braucht Nürnberg für den Baukunstbeirat externe Berater?
Abstimmen können sie hier.
Die Frage der vergangenen Woche lautete: Ist das Winterdorf eine gute Idee? Mit Ja antworteten 58,6 Prozent, mit Nein 41,4 Prozent.

Setzt Oenning zu sehr auf junge Spieler?

Die letzten Niederlagen des Clubs haben richtig weh getan. In München war er nah dran, einen Punkt mitzunehmen, doch eine Unaufmerksamkeit sorgte dafür, dass der 1. FC Nürnberg am Ende mit leeren Händen dastand. Gegen Hoffenheim. Bochum und Leverkusen entstand der Eindruck, dass die Spieler gar nicht mehr gewinnen können. Mit Hasenherzfußball bringt man Gegner jedenfalls nicht in Gefahr.
Dabei schien nach dem Aufstieg endlich einmal ein Nürnberger Fußball-Märchen Wirklichkeit zu werden: Ein überzeugender Trainer soll mit einer jungen Mannschaft einen gepflegten Fußball spielen. Märchen bleiben aber meistens da, wo sie hingehören – in den Köpfen. Man hat den Eindruck, dass die jungen Spieler vor lauter Schönspielen das Kämpfen vergessen haben und in Einzelszenen übertölpelt werden. Vielleicht hätten der jungen Mannschaft einige erfahrene Spieler gut getan. Schaut man sich allerdings das Leverkusen-Spiel genauer an, dann haben gerade zwei erfahrene Spieler die größten Böcke geschossen und dafür gesorgt, dass es ganz schnell 0:2 stand.
Wir wollen von Ihnen wissen: Setzt Michael Oenning zu sehr auf junge Spieler? Geben Sie Ihr Votum hier ab.
Die Frage der vergangenen Wochen lautete: Fehlt es im Nahverkehr an Sicherheitspersonal? Mit Ja antworteten 81,7 Prozent, mit Nein 18,3 Prozent.

Steht ihre Wahlentscheidung schon fest?

Am Montag kommen mit Frank-Walter Steinmeier (SPD) und Jürgen Trittin (Grüne) gleich zwei Spitzenpolitiker   nach Nürnberg. Ob sie so kurz vor der Wahl noch mit ihren Auftritten den einen oder anderen Nürnberger überzeugen können, sein Kreuz doch an einer anderen Stelle als geplant zu machen?
Nun, völlig unwahrscheinlich ist das nicht, denn in Zeiten, in denen der Anteil der Stammwähler immer geringer wird, wächst auch die Zahl der Unentschlossenen – sie nehmen sich Zeit mit ihrer Entscheidung.
Für Steinmeier war es denn auch wichtig, dass er im Kandidatenduell gegen Angela Merkel (CDU) gerade bei den noch nicht Festgelegten punkten konnte – denn aus dieser Gruppe muss er Stimmen bekommen, wenn er überhaupt noch eine Chance haben will. Doch für viele Nürnberger sind die Würfel ohnehin schon gefallen – sie haben Briefwahl beantragt und den roten Umschlag mit ihren beiden Kreuzen bereits ans Wahlamt zurückgeschickt.
Wir wollen deshalb von Ihnen wissen: Steht Ihre Wahlentscheidung schon fest? Geben Sie Ihr Votum bitte hier ab.
Die Frage der vergangenen Woche lautete: Hilft Ihnen die Wahlwerbung bei Ihrer Entscheidung? Mit Ja antworteten 4,2 Prozent, mit Nein 95,8 Prozent.

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Gehen Sie trotz Krise zum Volksfest?

Bankenpleiten, Automobil-Krise, Dauer-Kurzarbeit: Seit Monaten jagen sich die Horrormeldungen zur weltweiten Wirtschaftskrise — und verunsichern viele Menschen. Dabei ist das Ende der Negativentwicklung noch längst nicht erreicht, meinen Experten.
Erst im Herbst, wenn die Bundestagswahl vorbei ist, werden die tatsächlichen Folgen der Krise am Arbeitsmarkt durchschlagen — mit massiv steigenden Arbeitslosenzahlen. Darauf sollen sich ranghohe Vertreter aller Dax-Unternehmen bei einem Spitzengespräch mit Bundeskanzlerin Angela Merkel schon vor Monaten geeinigt haben, sagen Insider.
Vor diesem Hintergrund wird so manch einer den Geldbeutel ab sofort in der Hand- oder der Hosentasche lassen. Nur noch die nötigsten Ausgaben, alles andere landet auf dem Sparbuch (oder lieber doch unterm Kopfkissen), könnte die Devise lauten, damit die Familie mit ein paar Rücklagen gewappnet ist. Und was gehört zum Nötigsten? Ein Besuch auf dem Nürnberger Herbstvolksfest, das am vergangenen Freitag begonnen hat?
Die einen mögen mit Nein antworten — und das Geld für Bierzelt, Riesenrad und Autoscooter im Moment lieber in die Sparbüchse stecken. Andere wieder sagen vielleicht „jetzt erst recht“ und machen sich ein paar schöne Stunden auf dem Festplatz am Dutzendteich. Immerhin geht es im Export schon wieder leicht aufwärts, da kann doch das Ende der Wirtschaftskrise nicht mehr weit sein. Außerdem bringt es nichts, immer nur zu jammern, man muss das Leben auch mal genießen. Oder?
Vor diesem Hintergrund möchten wir in dieser Woche von Ihnen wissen: Gehen Sie trotz Krise zum Volksfest? Sie können hier abstimmen. Unsere Frage in der vergangenen Woche lautete: Merken Sie schon etwas vom Klimawandel? Mit Ja antworteten 55,9 Prozent der NZ-Leser, mit Nein 44,1 Prozent.

Sollen die Anstoßzeiten wieder einheitlich sein?

Waren das noch Zeiten, als die Fußballfreunde am Samstagabend die neue Bundesliga-Tabelle ausrechnen konnten. Freitagabend und Samstagnachmittag um 15.30 Uhr spielte die Bundesliga, sonntags konnten die Fans entweder mit den unterklassigen Amateurmannschaften mitfiebern oder die Zeit mit ihren Familien verbringen. Mittlerweile hat sich der Drei-Tages-Rhythmus fest eingebürgert, und seit dieser Saison gibt es statt drei nunmehr sogar fünf Anstoßzeiten im Oberhaus. Neu sind das (wieder eingeführte) Samstagabendspiel und die Partie am Sonntagnachmittag. Als Anfang des Jahrtausends die Spieltage mal ähnlich zerstückelt waren, liefen die Fans mit der Aktion „Pro 15.30 Uhr“ Sturm gegen diese Entwicklung. Doch sie konnten den Gang der Dinge nur verlangsamen, nicht aufhalten.
Das Fernsehen diktiert den Spielplan, und die Fans profitieren ja auch davon: Nur durch die TV-Gelder können die Vereine ihren Anhängern internationale Stars und somit Spiele auf hohem Niveau bieten. Zudem haben Fußball-Süchtige jetzt die Möglichkeit, sich im Bezahlfernsehen das ganze Wochenende über Spiele anzuschauen. Und der Protest der Anhänger gegen die vielen verschiedenen Anstoßzeiten, die in anderen Ländern ebenfalls üblich sind, scheint inzwischen auch leiser geworden zu sein – die Fans arrangieren sich offenkundig mit der Situation.
Für jene Anhänger, die ihre Mannschaft zu Auswärtsspielen begleiten, sind indes vor allem die Sonntagstermine problematisch. Zudem dürfte das Familienleben vieler Fußballfreunde ebenfalls unter den Salami-Spieltagen leiden. Und den besagten Amateurvereinen gehen Zuschauer verloren.
Wir wollen deshalb von Ihnen wissen: Sollen die Anstoßzeiten wieder einheitlich sein? Geben Sie Ihr Votum bitte auf der NZ-Startseite ab.
Die Frage der vergangenen Woche lautete: Stören Sie die vielen Überwachungskameras? Mit Ja antworteten 30,2 Prozent, mit Nein 69,8 Prozent.

Bildungsstreik: Haben die Schüler recht?

Sie verlassen die Hörsäle und Klassenzimmer und gehen auf die Straße. Aber nicht, weil sie nicht lernen wollen. Im Gegenteil, sie wollen es. Besser sogar als bisher. Doch was hunderttausende Schüler und Studenten bundesweit auf den Demonstrationen beklagen, ärgert auch viele Nürnberger: Große Klassen, veraltetes Lehrmaterial, ein undurchlässiges Bildungssystem und hohe Studiengebühren.
Bildung ist ein Menschenrecht, sagen sie. Und das soll nicht nur in Anspruch nehmen können, wer reiche Eltern hat, wer sich teure Nachhilfestunden und Elite-Universitäten leisten kann. Für ihre Forderungen riskieren sie auch Verweise und andere Sanktionen. Denn wenn sie nachmittags demonstrieren, werden sie kaum wahrgenommen, sagen die Schüler. So wie die vielen anderen Kundgebungen, die tagtäglich stattfinden.
Ihr Anliegen ist ihnen so wichtig, dass sie für die nötige Aufmerksamkeit die Schulen und Universitäten verlassen und den Zorn der Direktoren auf sich nehmen. Das unterstützen auch viele Bürger, Gewerkschaften und Parteien. Wie sehen Sie das? Muss das Bildungssystem reformiert werden, durchlässiger werden und Schülern und Studenten mehr Raum geben? Wir wollen diese Woche von Ihnen wissen: „Bildungsstreik: Haben Schüler und Studenten recht?“ Die Frage der vergangenen Woche lautete: Ist das Bratwurstdorf jetzt fränkisch genug? Mit Ja antworteten 56,8 Prozent, mit Nein 43,2 Prozent.

Soll die Relegation abgeschafft werden?

Nach der alten Regelung hätte der Club schon vor zwei Wochen – nach dem 33. Spieltag – den Aufstieg feiern dürfen, schließlich hatte er Platz drei zu diesem Zeitpunkt sicher. Aber ein neuer Modus hat für eine Verschiebung der Feierlichkeiten gesorgt. Demnach darf der Dritte der Zweiten Liga nicht automatisch nach oben, sondern muss wieder – wie schon zwischen 1982 und 1991 – gegen den Drittletzten der Bundesliga ein Stechen um den letzten freien Platz im Oberhaus bestreiten.

Das sorgt sicherlich für zusätzliche Spannung. Und die Fußballfans dürfen sich über zwei richtige Endspiele freuen, die live im Fernsehen übertragen werden. Diesmal hat mit dem FCN auch der Klassentiefere gewonnen – das darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Zweiten Liga ein fester Aufstiegsplatz genommen wurde. Als Bayer Leverkusen in der Saison 2002/03 in Abstiegsgefahr geriet, hat der damalige Bayer-Manager Reiner Calmund eine Entschärfung der Abstiegsregel gefordert, weil Bundesligavereine als Wirtschaftsunternehmen Planungssicherheit bräuchten. Solche Überlegungen stellen freilich wirtschaftliche Interessen über sportliche Gesichtspunkte.
Die Einführung der Relegation kann als Schritt in diese Richtung gewertet werden: Sie macht es den Bundesligisten leichter, oben zu bleiben, für die Kleinen wird es schwieriger, den Sprung ins Oberhaus zu schaffen. Zwischen 1982 und 1991 setzte sich nur dreimal der Zweitligist durch, siebenmal siegte der Bundesligist.
Wir wollen deshalb von Ihnen wissen: Soll die Relegation wieder abgeschafft werden? Die Frage der vergangenen Woche lautete: Haben Sie Verständnis für den Streik der Erzieherinnen? Mit Ja antworteten 53,6 Prozent, mit Nein 46,4 Prozent.

Ist Fürth ewig unaufsteigbar?

Als „unabsteigbar“ haben sich Anfang der 90er die Bochumer bezeichnet, weil es ihnen immer wieder gelungen war, gerade noch den Klassenerhalt in der Fußball-Bundesliga zu schaffen. Bei der SpVgg Greuther Fürth verfestigt sich immer mehr der Eindruck, dass sie „unaufsteigbar“ ist. Im Derby gegen den Club haben die Fürther eine Riesenchance vergeben, die Nürnberger zu überholen und mit Mainz nach Punkten gleichzuziehen. Stattdessen blieben sie auf dem undankbaren vierten Platz hängen.

So deutet einiges darauf hin, dass die Fürther, die in den letzten acht Jahren sechsmal Fünfter und einmal Sechster wurden, ihre Serie fortsetzen und die Aufstiegsränge mal wieder knapp verpassen. Aber: Noch bleiben drei Spieltage Zeit. Außerdem reißt ja jeder Serie mal: Bochum ist inzwischen auch schon fünfmal abgestiegen.

Wir wollen deshalb von Ihnen wissen: Ist Fürth auf ewig „unaufsteigbar“? Geben Sie Ihr Votum bitte hier (rechts unten auf der NZ-Homepage) ab.

Die Frage der vergangenen Woche lautete: Dürfen Ärzte helfen zu sterben? Mit Ja antworteten 73,6 Prozent, mit Nein 26,4 Prozent.