Soll es Pfand auf Milchtüten geben?

Kann das weg oder bringt das Pfand? Eine Frage, die sich in Deutschland manchmal erst nach einem ganz genauen Blick auf die Verpackung beantworten lässt. Es ist aber auch kompliziert: die Limo-Dose kann man zurückgeben und bekommt sogar Geld dafür, die Prosecco-Dose muss man selbst entsorgen. Bei Plastikflaschen ist das Spielchen ähnlich: Cola bedeutet Pfandpflicht, Saftflaschen landen dagegen im Müll. Gleiches Material, unterschiedliche Verfahren – ein Wirrwarr also. Einige Bundesländer wollen das System nun vereinfachen. Es steht sogar die Idee im Raum, die Pfandpflicht einfach auf alle Getränke auszuweiten.

Diskutiert wird auch, die Pfandpflicht auf Milchtüten auszuweiten. Ein Karton Milch wäre damit im Handel um den Pfandbetrag teurer. Schmeißt man die leere Verpackung dann aber nicht in den gelben Sack, sondern bringe sie in den Supermarkt zurück, bekäme man das zusätzlich bezahlte Geld zurück. Der Vorteil: man müsste die Kartons, die nach einiger Zeit müffeln, nicht selbst sammeln, bis einmal im Monat die gelben Säcke abgeholt werden. Weiterer Pluspunkt: Verbraucher würden künftig vielleicht weniger leere Milchkartons fälschlicherweise als Restmüll entsorgen – schließlich wären sie durch das Pfand bares Geld wert.

Der Vorschlag hat jedoch auch ein paar Haken: Für Händler und Hersteller bedeutet Pfand Arbeit. Und die kostet Geld. Womöglich würde man die Kosten für die Einrichtung eines solchen Pfandsystems auf die Verbraucher umlegen, die Milch würde also nicht nur um den Pfandbetrag teurer werden.

Julia Vogl

Soll es Pfand auf Milchtüten geben?

Impfpflicht für Kita-Kinder?

Alle reden im Moment über die Grippe – in ihrem Windschatten sind aber noch andere Krankheitserreger mit Gefahrenpotenzial unterwegs. Keuchhusten zum Beispiel. 2016 starben in Deutschland drei Babys an diesen Bakterien, meldete jüngst das Robert-Koch-Institut. 22 119 Keuchhusten-Fälle registrierte das Institut im vergangenen Jahr insgesamt, ein Höchststand seit Beginn der Meldepflicht 2013. Es komme derzeit wieder zu Erkrankungswellen – auch wegen Impflücken in der Bevölkerung, so das Institut.
Keuchhusten, Windpocken, Masern, Mumps, Röteln, Pneumokokken – sie zählen zu den ansteckenden Infektionskrankheiten, gegen die die Ständige Impfkommission Schutzimpfungen für Kinder empfiehlt. Der Nürnberger CSU-Stadtratsfraktion gehen die bloßen Empfehlungen nicht weit genug: Sie will speziell die Masernimpfung zur Voraussetzung für die Aufnahme in eine Kindertagesstätte der Stadt Nürnberg machen. Denn die wenigen Impfgegner oder -faulenzer würden viele andere Menschen gefährden, die zum Beispiel wegen Immunschwäche nicht geimpft werden dürfen.
Tatsächlich führen gerade die Masern in Einzelfällen zu tragischen Komplikationen: Sie können eine tödliche Hirnhautentzündung auslösen. Fälle davon gab es auch schon in Nürnberg. Die Nürnberger Jugend- und Gesundheitsämter lehnen eine Impfpflicht trotzdem ab. Eltern müssten durch Sachargumente überzeugt werden. Auch wäre die Vorschrift zur Impfung bei Einrichtungen der öffentlichen Hand gesetzlich derzeit gar nicht oder nur sehr aufwändig durchsetzbar.

Isabel Lauer

Impfpflicht für Kita-Kinder?

Schockbilder auch auf Alkoholflaschen?

Zigaretten sind schädlich, zu viel Alkohol auch und die meisten Drogen sind verboten. Die Grüne Jugend von Nürnberg und Fürth hat jetzt aber kritisiert, dass durch die unterschiedliche Behandlung von weichen Drogen, Zigaretten und Alkohol im öffentlichen Raum die Wahrnehmung der Folgen massiv verzerrt wird. Während auf den Zigarettenschachteln mit abschreckenden Bildern auf die möglichen Folgen des Zigarettenkonsum hingewiesen wird, ist auf Flaschen mit Alkohol nichts zu sehen.

Die Grüne Jugend vermutet, dass die gesellschaftliche Akzeptanz bei Alkohol um einiges größer ist, als zum Beispiel bei Zigaretten, und deshalb ein abschreckender Hinweis fehlt. Diese Ungleichbehandlung soll aber nicht so bleiben. Die Grüne Jugend fordert deshalb Warnbotschaften auch auf alkoholhaltigen Waren und Getränken. „Besonders bei hochprozentigem, käuflich erwerbaren Alkohol, da die Behandlung dieser Drogen ein reines Produkt einer konstruierten Vorstellung von Kultur und aus diesem Grund nicht unterstützbar ist“, fordert Jule Ziegler, Frauen- und Genderpolitische Sprecherin der Grünen Jugend Bayern. Das Thema soll auch besser im bayerischen Lehrplan verankert werden.

Wenn man alles verbietet, was ungesund ist und auf konstruierte Vorstellungen von Kultur und Gesellschaft zurückzuführen ist, dann müsste es Warnbilder und -botschaften auch auf stark zuckerhaltige und zu fette Lebensmittel geben. Als nächstes wären zu schnelle Autos und gefährliche Sportarten wie Fallschirmspringen an der Reihe. Das alles gefährdet unser Leben und wir konstruieren uns in unserer Vorstellungswelt ein Wohlgefühl, bis wir uns diese Wünsche erfüllen. Danach kommt dann das schlechte Gewissen, auch das ist meistens eine Konstruktion.

André Fischer

Schockbilder auch auf Alkoholflaschen?

Soll die Stadt Taubenfütterung strenger ahnden?

TaubendreckManche Menschen haben ein Herz für Tauben, anderen gelten sie als „Ratten der Lüfte“. Unab­hängig davon sind sie für die Städ­te ein Problem, schon alleine wegen ihrer Hinterlassenschaf­ten. Manche Kommunen versu­chen, die Ausbreitung der Tiere mit Hilfe von Taubenschlägen unter Kontrolle zu bringen. Dort werden die Eier mit Attrappen vertauscht. Auch Nürnberg hat es damit schon versucht. Vergeblich.

Die Stadt setzt auf ein Fütterungs­verbot. Wer dagegen verstößt, muss mit einem Bußgeld von bis zu 1000 Euro rechnen. Doch offen­bar reicht alleine diese Aussicht nicht aus

Gabi Eisenack

Soll die Stadt Taubenfütterung strenger ahnden?

Braucht Nürnberg einen Drogenkonsumraum?

 

Bisher scheiterte die Einführung von Drogenkonsumräumen, in denen Schwerstabhängige ihren Stoff (Foto: Boris Roessler) unter medizinischer Aufsicht nehmen können, am Veto der CSU. Experten der Drogenhilfe fordern solche Einrichtungen schon lange, weil sie die Überlebenschancen und auch die Behandlungsbereitschaft der Betroffenen verbessern könnten. So mancher einsame Tod auf einer Bahnhofstoilette wäre zu verhindern, wenn es Drogenkonsumräume auch in Bayern gäbe, meinen die Befürworter.
Bereits im Jahr 2010 hat der Sozial- und Gesundheitsausschuss des Stadtrats sich mehrheitlich für eine solche Einrichtung auch in Nürnberg ausgesprochen – doch hierfür müsste der Freistaat grünes Licht geben. Lange war von der CSU nur ein striktes Nein zu hören. Inzwischen scheinen die Reihen bei den Konservativen aber in dieser Frage nicht mehr so geschlossen zu sein. Während CSU-Stadtrat Max Höffkes kürzlich noch im Stadtrat vor „Rauschgifthäusern“ warnte, hat sein Parteifreund Josef Mederer eine ganz andere Haltung.
Der Präsident des Bayerischen Bezirketages sieht angesichts der großen Zahl von 314 Drogentoten im Jahr 2015 im Freistaat Handlungsbedarf und fordert Drogenkonsumräume für die Ballunsgzentren (München, Nürnberg, Augsburg).  Angesichts der guten Erfahrungen mit diesen Einrichtungen in anderen Bundesländern ist Mederers Vorstoß, zumindest einen Modellversuch zu wagen, verständlich. CSU-Gesundheitsministerin Melanie Huml hält es aber für hochproblematisch, wenn der Staat den Konsum harter Drogen erleichtert und schützt, andererseits aber Erwerb und Besitz strafrechtlich verfolgt. Neben polizeilichen Sicherheitsbedenken war stets das Hauptargument der CSU gegen diese Konsumräume, dass man keine rechtsfreien Räume schaffen wollte. Andererseits würde aber ein Drogenkonsuraum nur einer kleinen Gruppe von Schwerstabhängigen offenstehen – Erst- oder Gelegenheitskonsumenten wären ausgeschlossen.

Wir wollen deshalb in unserer Leserfrage der Woche von Ihnen wissen: „Braucht Nürnberg einen Drogenkonsumraum?“ – In unserem Blog „Senf dazu“ können Sie unter nz.de/senf im Internet über die Leserfrage abstimmen und diskutieren. Vergangene Woche haben wir Sie gefragt: „Soll sich Nürnberg als Kulturhauptstadt bewerben?“ Teilgenommen haben 171 Leser. Mit Ja antworteten 31,6 Prozent, mit Nein 68,4 Prozent.

m.p.

 

Braucht Nürnberg einen Drogenkonsumraum?

  • Nein (58%, 11 Stimmen)
  • Ja (42%, 8 Stimmen)

Wähler insgesamt: 19

Zuckersteuer auf Softdrinks?

Es ist in nicht wenigen Supermärk­ten, Lokalen und Imbissbuden so: Ein Mineralwasser kostet dasselbe wie eine Cola. Ja, und?
Angesichts neuer Nachrichten über die Volkskrankheit Diabetes stellt sich die Frage, ob das so blei­benmuss. Schließlich kann ein maß­loser Konsum der allzeit verfügba­ren Zuckergetränke zum Ausbruch der unheilbaren Stoffwechselstö­rung beitragen. Der Weltgesund­heitstag hat alarmierende Zahlen in Umlauf gebracht: Allein in Deutsch­land ist die Zahl der neu Erkrank­ten seit der Jahrtausendwende um 40 Prozent gestiegen. 6,7 Millionen Deutsche sind laut Deutscher Diabe­tes- Hilfe betroffen, darunter zwei Millionen unerkannt. Die fatalen Folgen: vermeidbare Herz-Kreis­lauf- Todesfälle, Fußamputationen, Erblindungen.
Denn Diabetes vom Typ 2, wie ihn die große Mehrheit hat, wird durch ungesunde Ernährung und Übergewicht ausgelöst. Appelle an die Selbstdisziplin scheinen zu ver­hallen. Viele Gesundheitsexperten wünschen sich daher, dass der Staat erzieherisch eingreift. Eine Besteue­rung von künstlich gesüßten Geträn­ken wäre so eine Maßnahme. Frank­reich und Mexiko tun das schon, Großbritannien schließt sich gerade an. Bei „Alkopops“, die Jugendliche zum Komatrinken animieren, brach­te die Steuererhöhung 2004 tatsäch­lich den erwünschten Dämpfer. Andere Gesundheitsökonomen sind
skeptisch. Zur Diabetes-Prävention gehöre viel mehr, vor allem Bil­dungsarbeit. Nicht einzelne Produk­te seien zu ächten, sondern ein zu komfortabler, kalorienreicher Lebensstil allgemein.

Isabel Lauer

Zuckersteuer auf Softdrinks?

Würden Sie den Kassen Ihre Daten geben?

Die Krankenkassen wissen viel über uns: welche Medikamente wir nehmen, wie oft wir operiert wurden, ob wir eine Lesebrille brauchen. Würde man diese Daten auswerten, kämen dabei unter Umständen interessante Erkenntnisse heraus, die die Forschung voranbrächten, glauben die Kassen (siehe dazu auch nebenstehenden Artikel). Man wolle aber die Daten nur dann verwenden, wenn die Versicherten damit auch einverstanden sind.
Kritiker glauben, dass die sogenannten Routinedaten der Krankenkassen viel zu unspezifisch sind, um einen wirklichen Nutzen zu bringen. Und viele Bürgerinnen und Bürger haben Angst, zum „gläsernen Patienten“ zu werden, mit dessen Daten Schindluder getrieben wird. (Foto: Patrick Pleul)
Auf der anderen Seite stellen heute schon Millionen Menschen Unternehmen wie Google, Amazon oder Apple ihre Gesundheitsdaten freiwillig zur Verfügung – über Suchanfragen oder weil sie Fitnessapps verwenden, in denen sie zum Beispiel festhalten, wie viel sie sich bewegen. Es sei nur eine Frage der Zeit, sagen Experten, bis die Unternehmen diese riesigen Datenmengen zu Geld machen. Die Krankenkassen glauben, dass viele Menschen gar nichts dagegen hätten, wenn ihre Routinedaten – natürlich anonymisiert – für die Forschung verwendet würden.

Stephanie Siebert

Wir wollen deshalb in unserer Leserfrage der Woche von Ihnen wissen:

Würden Sie den Kassen Ihre Daten geben?

  • Nein (67%, 10 Stimmen)
  • Ja (33%, 5 Stimmen)

Wähler insgesamt: 15

Hygienesünder beim Namen nennen?

„Mäusedreck und Schimmel“ – die Schlagzeile über einem Artikel, der vergangene Woche in der NZ erschienen ist, sorgte für Aufregung. Ein Wirt eines Innenstadtlokals war vom Amtsgericht zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden, weil in seinem Lokal hygienisch unhaltbare Zustände herrschten. Den Namen des Wirtes und den des Gasthauses veröffentlichte die NZ aus Gründen des Personenschutzes nicht. Im Netz wurde jedoch rege diskutiert, um welche Wirtschaft es sich handeln könnte.
Vor drei Jahren musste man nicht lange rätseln, in welchen Küchen es mit der Hygiene nicht so genau genommen wird. Damals ging eine Internetseite an den Start, auf der das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit die Namen der Gaststätten veröffentlichte, bei denen die Kontrolleure etwas zu beanstanden hatten. Plötzlich wurde publik, welcher Bäcker seine Ratten ignorierte und welcher Biergarten sein Fleisch direkt neben dem Müll lagerte.
Weil der Bayerische Verwaltungsgerichtshof im März 2013 jedoch erhebliche rechtliche Bedenken an der Rechtsgrundlage der Veröffentlichungen geäußert hat, werden grobe Verstöße von Wirten bis zur endgültigen Klärung der Rechtslage
derzeit nicht veröffentlicht. In der Praxis heißt das, dass Verbraucher zwar telefonisch unter  2 31 -25 24 nachfragen können, ob ein bestimmtes Nürnberger Lokal sauber arbeitet, einen „Online-Pranger“ gibt es jedoch nicht.

Julia Vogl

Hygienesünder beim Namen nennen?

Wir helfen dem Minister

soederAls Politiker hat man es in Stylingfragen manchmal schon schwer. Ständig gibt es Termine, immer Fotografen. Wie schön ist es da, dass auch Politiker mal Urlaub haben – und da auch so herumlaufen dürfen, wie sie es am schönsten finden. Auch bei Markus Söder steht jetzt so ein Urlaub an. Wie er ab kommender Woche aber aussehen will, das weiß er noch nicht. Ganz der Social-Media-Profi fragt er jetzt die Facebook-Gemeinde um Hilfe. „Ab nächster Woche Urlaub: Bart oder nicht? Was meint ihr?“ schreibt er jetzt bei Facebook und postet dazu ein Foto, das ihn mit (derzeit schwer angesagten) Bart zeigt. Die ersten Kommentare dazu ließen nicht lang auf sich warten. „Bitte um wichtige politische Themen kümmern, zum Beispiel Griechenland, Bahnstreik oder die nimmer endende Flüchtlingsproplematik“, schreibt etwa ein User. „An scheena Mo entstellt nix“, schreibt hingegen eine Nutzerin. Wie sehen Sie das? Mögen Sie Söder lieber mit oder ohne Bart im Urlaub begegnen? Stimmen Sie ab.

 

 

Soll sich Söder rasieren?

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Halten Schockbilder vom Rauchen ab?

Verfaulte Zähne, Krebsgeschwüre und blutig deformierte Raucherbeine: Mit solchen Schock- und Ekelbildern sollen bis spätestens zum Jahr 2016 Zigarettenschachteln und Tabak-Verpackungen versehen werden. Doch hat dies tatsächlich den gewünschten Effekt?

Die Entscheidung des Europäischen Parlaments soll – so die Theorie – vor allem jüngere Menschen davon abhalten, sich mit dem blauen Dunst anzufreunden. Bei eingefleischten Rauchern, so hat die Erfahrung gezeigt, hilft auch der Wink mit dem Zaunpfahl nur noch bedingt.

An dieser Stelle setzt auch schon Kritik ein: Schließlich seien Tabakprodukte nach wie vor legal und die Verbraucher sollten doch selber entscheiden dürfen, ob sie gesundheitliche Risiken eingehen wollten oder nicht. Die betroffenen Branchen – Produktion und Handel – befürchten Umsatzeinbrüche und damit einhergehende Verluste von Arbeitsplätzen.

Mit entsprechender Lobby-Politik wurde immerhin schon durchgesetzt, dass Slim-Zigaretten doch nicht verboten werden und dass die elektrischen Glimmstängel weiterhin auch im normalen Handel erhältlich sein werden.

Etliche Raucher werden die Schock-Kampagne vermutlich ohnehin abfedern, indem sie sich eine neutrale Umverpackung besorgen oder die Glimmstängel in eine nostalgische Hülle ohne Warnhinweise umstecken. Doch auch die Tabak-Gegner schlafen nicht: In anderen Länder gibt es schon Packungen, die mit ihrem Besitzer reden, oder Schachteln in möglichst unappetitlichen Fäkal-Farben.

So viele Schockeffekte können natürlich auch abstumpfen, wie in der Anekdote über einen Raucher, der im Laden die ihm offerierte Packung mit der Aufschrift „Rauchen verursacht Impotenz“ dankend wieder zurückgibt: „Ich hätte lieber eine Schachtel mit Lungenkrebs“.

Wir wollen von Ihnen in unserer Leserfrage wissen: „Halten Schockbilder vom Rauchen ab?“ Geben Sie Ihr Votum bitte auf NZ.de auf der rechten Seite  ab. Über die Leserfrage diskutieren können Sie auf unserer Debattenseite „Senf dazu“.

Vergangene Woche wollten wir von Ihnen wissen: „Heimatministerium: Imagegewinn für Nürnberg?“ Teilgenommen haben 424 Leser. Mit Ja antworteten 52,4 Prozent, mit Nein 47,6 Prozent.