Wertet die neue Bestuhlung den Hauptmarkt auf?

Seit Mitte dieser Woche gibt es auf dem Hauptmarkt Bestuhlung. 16 Stühle, acht Bänke und vier Tische hat das Marktamt dort aufgestellt. Damit wollen die Stadt Nürnberg und die Markthändler den Platz für Bürger attraktiver machen.
Tatsächlich könnten die neu geschaffenen Sitzgelegenheiten für eine längere und angenehmere Verweildauer auf dem Marktplatz sorgen (Foto: Roland Fengler). Hier können die Menschen sich ausruhen, etwas essen, miteinander ins Gesrpäch kommen. Sie haben auch die Möglichkeit, die Möbel zu verschieben und eigenen Bedürfnissen anzupassen. Jeder kann selbst entscheiden, ob er neben einem Unbekannten auf einer Bank Platz nehmen mag oder den Stuhl etwas weiter weg schiebt, um dort seine Ruhe zu haben.
Bei der Wahl der Möbel hat sich das Marktamt für eine pragmatische Variante entschieden. Die Möbel sind pflegeleicht, robust und stapelbar. Sie wurden auch günstig angeschafft, weil es sich bei der Initiative um einen Test handelt. Die Stadt Nürnberg will beobachten, wie die neuen Sitzgelegenheiten bei den Menschen ankommen. Die Stühle, aber vor allem Tische und Bänke sehen daher entsprechend einfach aus und bringen die Biergartenatmosphäre zwischen dem Schönen Brunnen und der Frauenkirche. außerdem besteht die Gefahr, dass die einzelnen Möbel so auf dem Platz verteilt werden, dass der Ort chaotisch wirken könnte.
Wir wollen in unserer Leserfrage der Woche von Ihnen wissen: „Wertet die neue Bestuhlung den Hauptmarkt auf?“ In unserem Blog „Senf dazu“ können Sie unter nz.de/senf im Internet über die Leserfrage abstimmen und diskutieren.

Ella Schindler

"Wertet die neue Bestuhlung den Hauptmarkt auf?"

 

Christkindlesmarkt: Soll er verlängert werden?

Alle Jahre wieder wirft der gute alte Christkindlesmarkt Fragen auf. Ist er schön genug für die Konkurrenz? Könnte er zum Beispiel noch schöner werden, wenn er länger dauerte? Zielgruppen für eine längere Betriebszeit bis zum Jahresende gäbe es durchaus. Da sind die Nürnberg-Touristen, die heute zwischen Heiligabend und Silvester nur tote, verhüllte Buden vorfinden. Und da sind die Einheimischen, die im Advent mal wieder viel zu gehetzt für einen beschaulichen Bummel waren. Man kennt das: Als Durchschnitts-Berufstätiger steckt man bis Weihnachten knietief in Arbeit, schafft es gerade mal auf einen Glühwein zum Markt. In der Woche zwischen den Jahren hätte man plötzlich Luft.

Die Mehrzahl der deutschen Weihnachtsmärkte schließt noch immer spätestens an Heiligabend. Doch seit vielen Jahren halten etliche Städte ihre Märkte bis zum 30. Dezember offen: Dortmund, Duisburg, Mönchengladbach, Lübeck, Schwerin und Magdeburg beispielsweise – offenbar mit guten Erfahrungen. Auch in Hamburg und Berlin dauern einige Märkte bis zum Jahresende.
Die Gegner einer Ausweitung weisen freilich darauf hin, dass ein Weihnachtsmarkt in die Vorweihnachtszeit gehört. Auf dem Nürnberger Markt wird traditionell sehr viel Weihnachtsschmuck verkauft – braucht das nach den Festtagen noch jemand? Das christliche Fest setzt den überfälligen Schlusspunkt für den Rummel und Kommerz. Die Klage darüber ist übrigens schon mindestens 400 Jahre alt. In der Chronik der Nürnberger Altstadtkirche St. Sebald beklagte im Jahr 1616 Pfarrer Lüder am Heiligen Abend, dass er die Vesper- und Nachmittagspredigt ausfallen lassen musste, weil „wegen des Einkaufens zum Kindleinsbescheren keine Leut vorhanden gwest“. Andererseits: Vielleicht wären diese Einkäufer in die Kirche gegangen, wenn sie den Markt noch ein paar Tage länger hätten besuchen können?

Isabel Lauer

Christkindlesmarkt: Soll er verlängert werden?

Mehr Sicherheit in öffentlichen Gebäuden?

Die Stadt Nürnberg machte in den vergangenen Wochen immer wieder durch neue Sicherheitsmaßnahmen von sich reden. Angefangen hat das Wettrüsten im Einwohnermeldeamt: Seit August sorgt dort ein externer Sicherheitsdienst für Recht und Ordnung. Ein einfacher Behördengang wird so mal schnell zum Seelenstriptease – so ähnlich fühlen sich Taschenkontrollen für den ein oder anderen Bürger zumindest an. Bei wem die Sicherheitsleute keinen Blick in die Tasche werfen dürfen, für den heißt es dann wohl auch: „Ey, du kommst hier nicht rein.“
Soweit ist es im Rathaus noch nicht – auch wenn zumindest im Wolff’schen Bau die Sicherheitsvorkehrungen verschärft wurden: Hier setzt die Stadt mehr auf die Präsenz ihrer eigenen Pförtner. Ein neues Leitsystem mit Absperrbändern und Schildern soll Besucher nun direkt in deren Arme locken (Foto: Ralf Rödel). Nur wer einen Termin hat, darf in die hohen Gefilde der Stadt aufsteigen. Soll heißen: Touristen und Gäste können sich zwar in der öffentlichen Ehrenhalle im Erdgeschoss frei bewegen. Doch wer in die oberen Stockwerke – und damit in die weniger öffentlichen Bereiche – vordringen will, braucht einen Grund.
Das Organisationsreferat wird nicht müde, zu betonen, dass es für diese Vorkehrungen keine konkreten Anlässe in der Vergangenheit gab – es sei reine Vorsicht. Und natürlich ist das Bestreben nach mehr Sicherheit in öffentlichen Gebäuden durchaus lobenswert. Besser jetzt als zu spät, schon klar. Doch wieso gerade jetzt? Schüren die Verantwortlichen damit nicht die Panikmache in Zeiten, in denen eh schon alle supernervös sind? Oder ist es die Pflicht einer jeden Stadt, ihre Bürger zu schützen?
Bei all diesen Verschärfungen fragt sich der besorgte Bürger zu Recht, was als nächstes kommen soll: Gesichtskontrollen bei den Stadtratssitzungen vielleicht? Wir hingegen fragen uns, was Sie von den neuen Konzepten halten. Wir wollen deshalb in unserer Leserfrage der Woche von Ihnen wissen: „Mehr Sicherheit in öffentlichen Gebäuden – Ist das angemessen?“ – In unserem Blog „Senf dazu“ können Sie unter nz.de/senf im Internet über die Leserfrage abstimmen und diskutieren.
Vergangene Woche haben wir Sie gefragt: „Verkaufsoffener Sonntag nur noch in der Altstadt?“ Teilgenommen haben 55 Leser. Mit Ja abgestimmt haben 81,8 Prozent, mit Nein 18,2 Prozent.

Meike Kreil 

Mehr Sicherheit in öffentlichen Gebäuden?

Werden Sie die Beachvolleyballer vermissen?

beachLange wurde darüber debattiert, ob die Beachvolleyballer auf den Hauptmarkt dürfen. Jetzt hat das Hickhack ein Ende. Die Sponsoren der Smart Beach Tour wollen mit ihrem Event nun plötzlich gar nicht mehr nach Nürnberg. Die Stadt, so der Vorwurf, habe sich nicht klar genug zu dem Event (Foto: Horst Linke) bekannt. Im Gegensatz zu Nürnberg würden andere Städte extra Pakete schnüren, um die Veranstaltung austragen zu dürfen, so Frank Mackerodt, der Organisator der sandigen Tour. Statt aber – wie andere Städte – Geld zu bezahlen oder geldwerte Vorteile zu gewähren, würde Nürnberg sogar eine Platzmiete für den Hauptmarkt verlangen. Das und die anhaltende Kritik an dem Spektakel, haben nun dazu geführt, dass die Tour nun doch nicht mehr in Nürnberg Station machen wird.

Sportbürgermeister Klemens Gsell machte seinem Ärger Luft: „Damit wird dokumentiert, dass die negative Diskussion im vergangenen Sommer dem Veranstaltungsstandort Nürnberg schwer geschadet hat.“ Damals hatte der Bürgerverein Nürnberg-Altstadt zusammen mit den Altstadtfreunden und der Stadtheimatpflegerin Kritik an der Veranstaltung geübt. Viel zu werblich und marktschreierisch sei das Spektakel, hieß es damals. Nachdem die Stadtspitze dann das Aus für die Veranstaltung beschlossen hatte, machte sie einen Rückzieher. Mit einem veränderten Konzept und weniger Werbung könne das Event 2016 noch einmal stattfinden, hieß es im Herbst. Dass die Veranstalter nun gar nicht mehr auf den Hauptmarkt wollen, findet Oberbürgermeister Ulrich Maly „bedauerlich“. Vor allem vor dem Hintergrund, dass man sich so viel Ärger eingehandelt habe, um die Veranstaltung doch ermöglichen zu können, sei die Entscheidung „sehr schade“.

Was meinen Sie? Werden Sie die Beachvolleyballer vermissen? Hat die Diskussion um die Eventisierung des Hauptmarktes der Stadt geschadet? Soll Nürnberg Geld bezahlen, um künftig für Großveranstaltungen attraktiver zu werden?

Julia Vogl

Beachvolleyball – Verliert Maly an Glaubwürdigkeit?

Die NZ titelte Mitte August dieses Jahres: Maly sprach Machtwort – Aus für Volleyball auf dem Hauptmarkt (Foto: Horst Linke). Drei Monate später lautet die Überschrift in der NZ so: Beachvolleyball-Turnier findet 2016 noch einmal auf dem Hauptmarkt statt – Sandspektakel geht in neue Runde. Der Bürgerverein Nürnberg-Altstadt ist nun sauer, aus der Zeitung zu erfahren, „dass alle bisherigen Zusagen, die Events auf dem Hauptmarkt künftig zu reduzieren, von der Stadtspitze nicht wirklich ernst gemeint waren“.
Aus einem „Machtwort“ des OB gegen das Beachvolleyball 2016 auf dem Hauptmarkt sei jetzt eine Ausweitung der Events geworden, die der Öffentlichkeit gar als „Kompromiss“ verkauft werden sollte. Für Elisabeth Most, Bürgervereinsvorsitzende der Altstadt, steht der „große Verlierer“ dieser Diskussion um den Öffentlichen Raum fest. Verloren hätte nämlich die „Glaubwürdigkeit öffentlicher Zusagen der Stadtspitze“. Und da sich an der Spitze der Stadtspitze Oberbürgermeister Ulrich Maly befindet, ist klar, in welche Richtung hier die Speerspitze gerichtet ist. Hier holt Maly auch das Wort „Machtwort“ wieder ein, das er zwar selber gar nicht benutzt hat, in diesem Zusammenhang aber eifrig verwendet wurde.

Wohl nicht ganz zu Unrecht. Versteht man unter „Machtwort“ doch die endgültige Entscheidung eines Entscheidungsträgers „am Ende einer fruchtlosen Diskussion“.
Viele jüngere Menschen waren von dem Beachvolleyball auf dem Hauptmarkt begeistert. Wohingegen die Begeisterung vieler älterer Nürnberger überschaubar war. Der Stadtverband Nürnberg der Jungen Union wiederum sprach sich für einen Hauptmarkt aus, der allen offenstehen und sich nicht auf die Bedürfnisse einer Gruppe beschränken sollte. Alles andere wäre „die Selbstverzwergung“ eines Großraums mit über einer halben Million Menschen.
Nun also im kommenden Jahr noch einmal – und letztmalig (?) – „der große Sandzwerg“ auf dem Hauptmarkt. Für den Bürgerverein Nürnberg Altstadt steht indes fest: „Ganz gleich, wie die Verhandlungen um Veranstaltungen auf dem Hauptmarkt auch immer ausgehen, waren die Aussagen andere, in der Öffentlichkeit, in Briefen oder in der Bürgersammlung.“
Wir wollen deshalb in unserer Frage der Woche von Ihnen wissen: Beachvolleyball – verliert Maly Glaubwürdigkeit? In unserem Blog „Senf dazu“ können Sie unter www.nz.de/senf im Internet über die Leserfrage abstimmen und diskutieren. Vergangene Woche wollten wir von Ihnen wissen: „FSW: Soll die Stadt auf den BN zugehen?“ Teilgenommen haben 2162 Leser. Mit Ja antworteten 56,3 Prozent, mit Nein 43,7. Prozent.

Dieter Wegener

 

Beachvolleyball - Verliert Maly Glaubwürdigkeit?

Hauptmarkt: Freie Fahrt für Radler?

Die Diskussion ist alt: Sollen Radler über den Hauptmarkt (Foto: Mark Johnston) fahren dürfen oder nicht? Gute Gründe gibt es sowohl für die eine, wie auch die andere Haltung.
Der Hauptmarkt ist ein belebter Ort, auf dem ständig irgendetwas stattfindet. Wenn es auch nicht immer Großereignisse wie der Christkindlesmarkt sind: Die Händler, die Obst, Gemüse oder Blumen anbieten, locken ebenfalls jede Menge Menschen in die Stadt. Und die wollen unbehelligt über „Nürnbergs gute Stube“ bummeln. Auch Hochzeitsgesellschaften sind dort vertreten und Touristenscharen.
Andererseits ist es die Frage, ob das Idyll tatsächlich bedroht wäre, würden die Fahrradfahrer den Platz überqueren, ohne aus dem Sattel zu steigen. Sollten sie ein vernünftiges Maß an Rücksicht besitzen, dürfte das eigentlich kein Problem sein. Das Verkehrsplanungsamt schlägt nun einen einjährigen Testlauf vor, in dem die Radler eine Route nehmen sollen, die am neuen Rathaus entlang führt. Der Verkehrsausschuss des Stadtrats beschäftigt sich am 22. Oktober mit dem Thema.

Gabi Eisenack

Hauptmarkt: Freie Fahrt für Radler?

Sollen Sportveranstaltungen auf dem Hauptmarkt bleiben?

Für viele ist der Nürnberger Hauptmarkt die „gute Stube“ der Stadt. Ob es darin eher lebhaft zugehen soll oder doch lieber stiller, darüber gehen die Ansichten weit auseinander. Neuen Gesprächsstoff lieferte eine Entscheidung von Oberbürgermeister Ulrich Maly. Er hatte der Neuauflage des Smart-Beach-Volleyball-Cups (Foto: Horst Linke) für das kommende Jahr eine Absage erteilt. Man könne für die Veranstaltung einen anderen Ort suchen, auf dem Hauptmarkt werden die Bälle jedoch nicht mehr fliegen. Die Begründung für die Entscheidung lautete, dass bei dem Volleyballturnier die Werbung – unter anderem für ein Auto – im Vordergrund stehe und nicht der Sport.

Der Beachvolleyball-Wettbewerb war nicht das einzige Sport-Event im Herzen der Stadt. Wenige Wochen zuvor hatten die Weitsprung-Wettkämpfe im Rahmen der Deutschen Leichtathletik-Meisterschaften auf dem Hauptmarkt stattgefunden, ein Jahr zuvor zeigten Mountainbiker beim „Red Bull District Ride“ ihr Können. Der Aufwand für eine solche sportive Veranstaltung ist meist enorm, riesige Anlagen und Tribünen müssen aufgebaut werden, beim Beachvolleyball Berge von Sand herangefahren werden. Hinzu kommen – oft zum Missfallen der Touristen und vieler Bürger – Werbebanner, -fahnen, -plakate, -aufbauten. Insgesamt war der Hauptmarkt im Jahr 2015 an 17 Tagen, inklusive Auf- und Abbau, wegen Sportveranstaltungen für die Markthändler nicht nutzbar. Weitere Veranstaltungen – ohne Sport – belegten den Hauptmarkt an 132 Tagen, darunter das Bardentreffen, Trempel- und Spezialmärkte.
Manch einer hat kein Verständnis dafür, dass es den Beach-Volleyball-Cup dort nicht mehr geben soll, andere begrüßen die Entscheidung Malys und argumentieren, Sportveranstaltungen, bei denen eher der Eventcharakter im Vordergrund steht, gehörten in Stadien, vielleicht noch in Parks oder auf das Flughafengelände. Wie sehen Sie das?

Claudia Urbasek

Sollen Sportveranstaltungen auf dem Hauptmarkt bleiben?

Soll der Hauptmarkt ganz umgestaltet werden?

Der Hauptmarkt gilt gemeinhin als gute Stube der Stadt. Deshalb soll er nun – noch – schöner werden. Die Frage ist nur: wie?

Der Bund Naturschutz hätte gerne Bäume an der Nordseite stehen, die Neptunbrunnen-Freunde möchten das voluminöse Prachtstück aus dem Stadtpark entführen und an seinen angestammten Platz auf dem Hauptmarkt zurückholen. Das wird – schon allein aus Kostengründen – in absehbarer Zeit aber nicht geschehen.

Geschehen soll trotzdem etwas. Deshalb wird derzeit heftig über die Frage diskutiert, ob der Platz nun komplett neu gepflastert werden soll oder nicht. Das Baureferat will keine halben Sachen machen und plädiert für die Komplett-Variante. Wenn schon denn schon. Dem Kämmerer wiederum würde diese Entscheidung Schmerzen bereiten. Für die Sanierung des Obst- und des Hauptmarktes stehen der Stadt sechs Millionen Euro zur Verfügung. Würde die gute Stube komplett runderneuert, wäre für andere Projekte kein Geld mehr da. Auch Wirtschaftsreferent Roland Fleck ist deshalb für die kleine Lösung: Er hätte gerne die Westseite und den Bereich um die Frauenkirche – samt Brautkehre – erneuert. Dabei, sagte er kürzlich (die NZ berichtete), könnte die Stadt bis zu zwei Millionen Euro einsparen. Und diese freilich an anderer Stelle ausgeben. „Es gibt schließlich noch ganz viele Ideen für die Altstadt, etwa die Öffnung hin zur Pegnitz.“ Und außerdem sei es doch ganz schön, keine ganz ebenmäßige Fläche zu haben. „Ein bisschen Wölbung darf schon sein.“

Eigentlich sollte der Gestaltungswettbewerb für den Obst- und Hauptmarkt so bald wie möglich ausgeschrieben werden. Aber nach Flecks Meinung muss erst einmal im Stadtrat über das Thema Hauptmarktgestaltung debattiert werden. Soll er nun ganz gepflastert werden oder nicht? Von Ihnen wollen wir diesmal wissen: Soll der Hauptmarkt ganz umgestaltet werden? Geben Sie Ihr Votum bitte in der Votingbox in der rechten Spalte der NZ-Homepage ab.

Die Frage der vergangenen Woche lautete: „Soll der Club den Sponsor wechseln?“ Mit Ja antworteten 39 Prozent, mit Nein 61 Prozent.