Braucht Nürnberg ein weiteres Frauenhaus?

Frauen leiden sehr lange heimlich. Was hinter deutschen Haustüren passiert, bleibt oft verborgen, bis sich die äußeren Zeichen der Gewalt an den Körpern der Opfer nicht mehr verbergen lassen. Dass sie sich oft keine Hilfe holen, liegt auch an der Scham. Und vielleicht an der Angst, dass es ohnehin kein Entrinnen gibt.

Gewalt gegen Frauen trifft Menschen aus allen Schichten – und sie macht auch die Kinder krank. Das Leben in permanenter Angst vor gewaltsamen Ausbrüchen hinterlässt tiefe seelische Wunden. Doch stellt sich die Frage nach dem Wohin? Frauenhäuser sind ein sicherer Zufluchtsort, dort können die Betroffenen zur Ruhe kommen und finden Hilfe für die Neuorganisation ihres Lebens. Leider aber sind die Plätze rar – was für manche Frau ein tödliches Problem werden kann.

Gabi Eisenack

Braucht Nürnberg ein weiteres Frauenhaus?

Kann der Außendienst für Ordnung sorgen?

Ab Montag, 3. Dezember, sind in Nürnberg Mitarbeiter der Stadt in blauen Uniformen unterwegs: Der Außendienst nimmt seine Arbeit auf, er soll das „Auge und Ohr“ der Verwaltung sein, wie es bei der Vorstellung der zwölfköpfigen Truppe hieß. Konkret: Das Team hat künftig ein Auge auf das Benehmen der Bürger. Denn weil das zu wünschen übriglasse, sei der ADN überhaupt erst nötig geworden, so Bürgermeister Klemens Gsell.
Zwölf Leute – zwei im Innendienst, zehn im Außendienst, sollen mit den Menschen reden, die zu laut sind, ihre Kippen einfach wegschnippen, ihren Müll auf die Straße fallen lassen. Zunächst sind sie nur für die Altstadt zuständig, ab April dann für die ganze Stadt. Die Abgrenzung zu den Aufgaben der Polizei sei ganz klar, so die Stadtverwaltung. Es gehe vor allem um Prävention.
Menschen in Uniform, die freundlich, aber bestimmt an Regeln erinnern – das klingt gut. Kritiker werfen allerdings ein, dass zwölf Leute kaum etwas ausrichten können. Die Stadt hat aber von der Politik grünes Licht dafür bekommen, das Team, wenn nötig, um weitere zehn Personen aufzustocken.

Gabi Eisenack

Kann der Außendienst für Ordnung sorgen?

Trinkstuben: Der richtige Weg?

Die Probleme mit der Trinkerszene im Bereich des Hauptbahnhofs nehmen zu. Alkohol macht aggressiv, die Zahl der Körperverletzungen steigt. Das belegen Zahlen der Polizei. Die Stadt will deshalb so bald wie möglich das Alkoholverbot an Ort und Stelle ausweiten. Im Herbst dürfte es wohl so weit sein.

Doch reicht es, die Menschen von dort zu vertreiben? Sie werden sich andere Treffpunkte suchen, sie sind ja nicht aus der Welt. Genauso wenig wie die Probleme, die sie haben. Viele von ihnen sind krank und brauchen Hilfe. Die Grünen hatten deshalb vor einem Jahr angeregt, spezielle Räume für alkoholkranke Menschen zu schaffen. Versuche mit „Trinkerstuben“ gibt es zum Beispiel in Kiel und Dortmund. Dort dürfen die Besucher Wein und Bier konsumieren dürfen, aber nichts Hochprozentiges. Außerdem gibt es Beratungsangebote. „Wir brauchen Konsumräume, egal, wie wir sie nennen“, so Britta Walthelm, Stadträtin der Grünen.

Die Frage ist: Werden die Betroffenen solche Räume wirklich nutzen? Sozialamtschef Dieter Maly ist in dieser Hinsicht nicht ganz sicher. „Wir müssen uns mit der Zielgruppe intensiv beschäftigen.“ Mit einem Schnellschuss werde man der Sache nicht gerecht.

Trinkstuben: Der richtige Weg?

„Bengalos“ im Stadion erlauben?

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) will auf die Fans zugehen, und der niedersächsische Innenminister Boris Pistorius (SPD) hat vorgeschlagen, unter strengen Auflagen das Verbot von Pyrotechnik aufzuheben. Damit hat er aber sofort Widerspruch bei seinen Innenminister-Kollegen Joachim Herrmann (CSU, Bayern) oder Markus Ulbig (CDU, Sachsen) heraufbeschworen.

Für die Ultra-Szene gehört das Abbrennen bengalischer Feuer – wohlgemerkt nicht das Zünden von Knallkörpern – zur Fankultur (Foto: Sportfoto Zink). So steht es auch im Aufruf „Pyrotechnik legalisieren – Emotionen respektieren“ aus dem Jahr 2011, den unter anderem die Nürnberger „Ultras 1994“ unterzeichnet haben. Dort wird ein verantwortungsbewusster Umgang mit dem Material angemahnt und zugleich gefordert, dass Bedingungen für ein legales Abbrennen geschaffen werden müssten. 2011 hatte es zunächst auch eine Annäherung zwischen DFB und Deutscher Fußball-Liga einerseits und den Fanvertretern andererseits gegeben. Es schien so, als könnten sich die Verbände darauf einlassen, zumindest in genau definierten Stadionbereichen Bengalische Feuer in einer Art Modellprojekt zuzulassen. So wie es jetzt auch Minister Pistorius wieder vorschlägt. Doch letztlich erklärten die Verbände dann doch ihre kategorische Ablehnung.

Die Gegner von Pyrotechnik verweisen auf schlimmste Verbrennungen, die man sich beim Gebrauch der Leuchtstäbe einhandeln könne. Dem halten die Ultras entgegen, dass es gerade das Verbot sei, was die Gefahren forciere – denn so würden Fans, die auf das Feuer nicht verzichten wollen, die Bengalos teilweise vermummt und eingeengt zwischen vielen Fans zünden und sie dann sofort auf den Boden oder in scheinbar freie Bereiche werfen. Das Gefahrenpotenzial sei gegenüber einem kontrollierten Abbrennen wesentlich höher. Mit einem Pilotversuch könnten die Fußballverbände zudem verdeutlichen, dass sie die Fans ernst nehmen und es ihnen nicht nur um die permanente Maximierung des Gewinns geht.

Marco Puschner

Sind Pyrotechnik-Zonen in Fußballstadien sinnvoll?

Braucht Nürnberg Alkohol-Konsumräume?

Alkohol-Konsum in der Öffentlichkeit scheint zu einem Problem zu werden. In der Königstorpassage sammeln sich häufig Trinker, es wird gepöbelt, mitunter fliegen die Fäuste. Und in den Stadtvierteln klagen Bürgerinnen und Bürger darüber, dass öffentliche Plätze, Spielplätze und Parkanlagen zu Treffpunkten für Alkoholgelage mutieren. Vor allem Familien und ältere Menschen fühlen sich in solcher Gesellschaft unwohl und bleiben weg.

Die Stadtratsfraktion der Grünen möchte deshalb Trinkräume einrichten lassen. Städte wie Augsburg, Kiel und Hamburg, Dortmund, Hannover oder Kassel hätten bereits solche kommunal finanzierten Einrichtungen für alkoholkranke Menschen geschaffen. In der Regel sind sie tagsüber geöffnet; Nutzer dürfen gewisse Mengen Wein und Bier mitbringen, harte Alkoholika und Drogen müssen vor der Tür bleiben. Wer möchte, kann in den Einrichtungen auch medizinische Sprechstunden nutzen und Informationen zu Hilfs- und Beratungsangeboten für Suchtkranke bekommen.

Kritiker halten dagegen, dass Alkohol – im Gegensatz zu illegalen Drogen – gesellschaftlich akzeptiert ist. Auch für Alkoholkranke Menschen gebe es damit keinen Druck , die Öffentlichkeit zu meiden und in einen Trinkraum zu gehen. Nicht zuletzt sei der öffentliche Raum für alle Menschen da. Probleme könnten nur Gemeinsam im Diskurs gelöst werden.

Tilmann Grewe

Braucht Nürnberg Alkohol-Konsumräume?

Soll Cannabis legalisiert werden?

Wer Gras raucht, fühlt sich entspannt, glücklich und ist ein wenig bis stark benebelt – je nach Dosis und Verfassung. Genau dieses Gefühl hat viele Fans. Sie konsumieren Joints wie andere ihr Feierabendbier – nicht umsonst ist Cannabis in Deutschland die am häufigsten konsumierte illegale Droge. Für den aktuellen Suchtbericht gaben 7,3 Prozent der befragten Jugendlichen und 6,1 Prozent der Erwachsenen an, in den vergangenen zwölf Monaten mindestens einmal einen Joint geraucht oder anderweitig Cannabis konsumiert zu haben – und die Konsumenten sind meist keine planlosen Tagträumer. So verbreitet die Droge damit ist, so problematisch wird es jedoch für den Konsumenten, wenn er sich damit erwischen lässt. Gerade in Bayern werden Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz (auch bei Gras) meist streng verfolgt. Wäre Cannabis legal, würde dies Polizei und Justiz jedoch entlasten. Ebenso würde es dazu führen, dass junge Menschen, die sich erwischen lassen, eben nicht gleich aktenkundig werden. Kritiker glauben jedoch, dass die Legalisierung von Cannabis vor allem für Jugendliche ein falsches Signal sei. Gerade für Teenager ist Gras schließlich nicht ungefährlich, stört es doch die Entwicklung des Gehirns. Die Tatsache, dass Gras illegal ist, sei abschreckend.

Julia Vogl

Soll Cannabis legalisiert werden?

Polizei auf Twitter und Co. – Ist das sinnvoll?

Die Berliner und die Münchner Polizei sind schon seit geraumer Zeit eifrig dabei, jetzt macht auch die mittelfränkische bei Twitter und Facebook mit. Heute, am Mon­tag, gibt Polizeipräsident Johann Rast in Nürnberg quasi den offiziel­len Startschuss.

Nun stellt sich die Frage, ob das wirklich sein muss. Denken wir an den Amoklauf im Münchner Olym­pia- Einkaufszentrum. Die Polizei hat in den Stunden der Ungewiss­heit die Öffentlichkeit über den Kurznachrichtendienst Twitter auf dem Laufenden gehalten. Auch die Berliner informierten die Bürger während des Anschlags auf dem Weihnachtsmarkt am Breidscheid­platz via Twitter über das Gesche­hen. Sicher ist das ein Weg, um Gerüchtebildung zu vermeiden und die Bevölkerung zu bitten, keine Fil­me von Tatorten und Opfer im welt­weiten Netz zu verbreiten. Über die sozialen Medien sind sehr viele Men­schen sehr schnell erreichbar.

Doch andererseits: Werden Nach­richten über Twitter und Facebook überhaupt noch richtig wahrgenom­men, wenn die Flut an Meldungen täglich mehr und mehr steigt? Und: Besteht nicht die Gefahr, dass sich die Polizei im Ernstfall verzettelt? Dass sie selbst unter einen enormen Druck gerät, Informationen schnel­ler und schneller unter die Leute zu bringen?
Gabi Eisenack

Polizei auf Twitter und Co. – Ist das sinnvoll?

Mehr Sicherheit in öffentlichen Gebäuden?

Die Stadt Nürnberg machte in den vergangenen Wochen immer wieder durch neue Sicherheitsmaßnahmen von sich reden. Angefangen hat das Wettrüsten im Einwohnermeldeamt: Seit August sorgt dort ein externer Sicherheitsdienst für Recht und Ordnung. Ein einfacher Behördengang wird so mal schnell zum Seelenstriptease – so ähnlich fühlen sich Taschenkontrollen für den ein oder anderen Bürger zumindest an. Bei wem die Sicherheitsleute keinen Blick in die Tasche werfen dürfen, für den heißt es dann wohl auch: „Ey, du kommst hier nicht rein.“
Soweit ist es im Rathaus noch nicht – auch wenn zumindest im Wolff’schen Bau die Sicherheitsvorkehrungen verschärft wurden: Hier setzt die Stadt mehr auf die Präsenz ihrer eigenen Pförtner. Ein neues Leitsystem mit Absperrbändern und Schildern soll Besucher nun direkt in deren Arme locken (Foto: Ralf Rödel). Nur wer einen Termin hat, darf in die hohen Gefilde der Stadt aufsteigen. Soll heißen: Touristen und Gäste können sich zwar in der öffentlichen Ehrenhalle im Erdgeschoss frei bewegen. Doch wer in die oberen Stockwerke – und damit in die weniger öffentlichen Bereiche – vordringen will, braucht einen Grund.
Das Organisationsreferat wird nicht müde, zu betonen, dass es für diese Vorkehrungen keine konkreten Anlässe in der Vergangenheit gab – es sei reine Vorsicht. Und natürlich ist das Bestreben nach mehr Sicherheit in öffentlichen Gebäuden durchaus lobenswert. Besser jetzt als zu spät, schon klar. Doch wieso gerade jetzt? Schüren die Verantwortlichen damit nicht die Panikmache in Zeiten, in denen eh schon alle supernervös sind? Oder ist es die Pflicht einer jeden Stadt, ihre Bürger zu schützen?
Bei all diesen Verschärfungen fragt sich der besorgte Bürger zu Recht, was als nächstes kommen soll: Gesichtskontrollen bei den Stadtratssitzungen vielleicht? Wir hingegen fragen uns, was Sie von den neuen Konzepten halten. Wir wollen deshalb in unserer Leserfrage der Woche von Ihnen wissen: „Mehr Sicherheit in öffentlichen Gebäuden – Ist das angemessen?“ – In unserem Blog „Senf dazu“ können Sie unter nz.de/senf im Internet über die Leserfrage abstimmen und diskutieren.
Vergangene Woche haben wir Sie gefragt: „Verkaufsoffener Sonntag nur noch in der Altstadt?“ Teilgenommen haben 55 Leser. Mit Ja abgestimmt haben 81,8 Prozent, mit Nein 18,2 Prozent.

Meike Kreil 

Mehr Sicherheit in öffentlichen Gebäuden?

Hilfspolizisten gegen Einbrecher?

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) hat sich angesichts der steigenden Zahl von Wohnungseinbrüchen für den vermehrten Einsatz von Hilfspolizisten ausgesprochen. Diese könnten „als Wache in besonders belasteten Vierteln eingesetzt werden“, sagte de Maizière in einem Interview der „Rheinischen Post“.
In Sachsen unterstützen bereits 47 Absolventen einer solchen Ausbildung die regulären Polizeikräfte. Der Innenminister bezeichnete das „zukunftsweisende Modell“ im Freistaat als vorbildlich für andere Bundesländer. Die bewaffneten Wachpolizisten, die auch Uniform tragen, sollen in Sachsen vorrangig Aufgaben des Objektschutzes sowie der Personenbewachung übernehmen.
Die Politiker des Freistaats Bayern halten indes nichts von diesem Vorschlag. Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann sagte in einem Gespräche mit der NZ, man setze hier auf ein anderes Konzept. Die bayerische „Sicherheitswacht“ hat sich nach seinen Worten außerordentlich bewährt.
Im Gegensatz zur „Wachpolizei“ verfügen die nur gegen eine Aufwandsentschädigung tätigen Angehörigen der bayerischen „Sicherheitswacht“ weder über Uniform noch Waffen. Man habe sich bewusst gegen Uniformen und Waffen entschieden, da die Angehörigen der Sicherheitswacht weder Hilfspolizei noch Bürgerwehr seien. De Maizière hat mit seinem jüngsten Vorschlag breiten Widerstand ausgelöst. Die SPD lehnt solche „Hilfssheriffs“ ebenfalls ab.
Andererseits steigt die Zahl der Wohnungseinbrüche dramatisch. Waren es im Jahr 2014 noch 152.123 Fälle, wurden 2015 insgesamt 167.136 Fälle einschließlich der Einbruchsversuche erfasst. Das ist ein Anstieg um 9,9 Prozent. Die Aufklärungsquote lag bei gerade mal 15,2 Prozent.
Thomas de Maizière hat mit seinem umstrittenen Vorschlag ganz besondere Brennpunktviertel im Visier. Und offensichtlich hat sich das Modell in Sachsen bewährt. Die Forderung, anstatt solcher „Hilfssheriffs“ lieber die Kopfstärke der Polizei zu erhöhen, ist angesichts des offensichtlichen Sicherheitsdefizits bei Wohnungseinbrüchen nicht auf die Schnelle umzusetzen.
Es gibt also bei dieser Frage sehr wohl das Für und Wider. Wir wollen in unserer Leserfrage diesmal Ihre Meinung zu der Frage wissen: „Hilfspolizisten gegen Einbrecher?“

Dieter Wegener

Hilfspolizisten gegen Einbrecher?

Sind Sie für mehr Videoüberwachung?

Die Übergriffe in der Silvesternacht in Köln und anderen deutschen Städten haben die Menschen verstört und ratlos zurückgelassen. Viele Fragen sind noch immer ungeklärt. Wie konnte es zu einer derart enthemmten Aggressivität gegenüber Frauen kommen? Warum hat die Polizei keine Verstärkung angefordert? Und wird es je gelingen, die Täter zu identifizieren? Auch in Nürnberg sind mehrere Frauen beim Feiern bedrängt und sexuell belästigt worden.

Die CSU-Stadtratsfraktion fordert deshalb, die Videoüberwachung (Foto: Michael Matejka) in Nürnberg – etwa an öffentlichen Plätzen und großen Haltestellen – auszuweiten. Dadurch könne nicht nur das subjektive Sicherheitsgefühl der Menschen verbessert, sondern auch Straftaten schneller aufgeklärt werden. Zudem setzt die CSU darauf, dass die Kameras auf potenzielle Täter eine abschreckende Wirkung haben. Auch die Freien Wähler wollen im Stadtrat über eine Ausweitung der Videoüberwachung diskutieren. Es sei zwar nicht möglich, flächendeckend Kameras zu installieren. An neuralgischen Punkten wie dem Hauptmarkt, in der Fußgängerzone oder vom Bahnhofsvorplatz bis zum Königstorgraben sei das aber durchaus machbar.

Die Grünen-Stadtratsfraktion hingegen lehnt es entschieden ab, Nürnbergs öffentlichen Raum verstärkt durch Videokameras überwachen zu lassen. Kameras könnten keine Straftaten verhindern, wie Studien aus London und Berlin belegen würden. Vielmehr müsse die Polizei für das Problem und die Dynamik der sexuellen Übergriffe geschult und sensibilisiert werden. Mehr Videokameras zu installieren, sei blinder Aktionismus, der die Nürnberger zu gläsernen Bürgern mache.

Judith Horn

Sind Sie für mehr Videoüberwachung?