„Bengalos“ im Stadion erlauben?

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) will auf die Fans zugehen, und der niedersächsische Innenminister Boris Pistorius (SPD) hat vorgeschlagen, unter strengen Auflagen das Verbot von Pyrotechnik aufzuheben. Damit hat er aber sofort Widerspruch bei seinen Innenminister-Kollegen Joachim Herrmann (CSU, Bayern) oder Markus Ulbig (CDU, Sachsen) heraufbeschworen.

Für die Ultra-Szene gehört das Abbrennen bengalischer Feuer – wohlgemerkt nicht das Zünden von Knallkörpern – zur Fankultur (Foto: Sportfoto Zink). So steht es auch im Aufruf „Pyrotechnik legalisieren – Emotionen respektieren“ aus dem Jahr 2011, den unter anderem die Nürnberger „Ultras 1994“ unterzeichnet haben. Dort wird ein verantwortungsbewusster Umgang mit dem Material angemahnt und zugleich gefordert, dass Bedingungen für ein legales Abbrennen geschaffen werden müssten. 2011 hatte es zunächst auch eine Annäherung zwischen DFB und Deutscher Fußball-Liga einerseits und den Fanvertretern andererseits gegeben. Es schien so, als könnten sich die Verbände darauf einlassen, zumindest in genau definierten Stadionbereichen Bengalische Feuer in einer Art Modellprojekt zuzulassen. So wie es jetzt auch Minister Pistorius wieder vorschlägt. Doch letztlich erklärten die Verbände dann doch ihre kategorische Ablehnung.

Die Gegner von Pyrotechnik verweisen auf schlimmste Verbrennungen, die man sich beim Gebrauch der Leuchtstäbe einhandeln könne. Dem halten die Ultras entgegen, dass es gerade das Verbot sei, was die Gefahren forciere – denn so würden Fans, die auf das Feuer nicht verzichten wollen, die Bengalos teilweise vermummt und eingeengt zwischen vielen Fans zünden und sie dann sofort auf den Boden oder in scheinbar freie Bereiche werfen. Das Gefahrenpotenzial sei gegenüber einem kontrollierten Abbrennen wesentlich höher. Mit einem Pilotversuch könnten die Fußballverbände zudem verdeutlichen, dass sie die Fans ernst nehmen und es ihnen nicht nur um die permanente Maximierung des Gewinns geht.

Marco Puschner

Sind Pyrotechnik-Zonen in Fußballstadien sinnvoll?

Kaufen Sie jetzt mehr Eier aus der Region?

Die Lebensmittelbranche hat einen neuen Skandal: Nach Pferdefleisch-Lasagne und Listerien in der Wurst ist nun das Insektengift Fipronil in Eiern entdeckt worden. Das Mittel wurde offenbar in Belgien verbotenerweise einem Desinfektionsmittel für die Nutztierhaltung beigemischt – und kam auch in Ställen in den Niederlanden und in Deutschland zum Einsatz.

Das niedersächsische Landwirtschaftsministerium schätzt, dass mehr als zehn Millionen aus den Niederlanden stammende belastete Eier in Deutschland verkauft worden seien. Hinzu kommen womöglich noch mehrere Zehntausende Eier aus Niedersachsen – dort war in vier Legehennenbetrieben Fipronil nachgewiesen worden. Auch Länder wie die Schweiz, Schweden und Großbritannien sind betroffen.

Für den Verbraucher besteht laut Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) durch den Verzehr von Eiern „keine konkrete“ Gesundheitsgefährdung. Bei Kindern sieht es anders aus: Beim Verzehr von zwei belasteten Eiern bestehe die Möglichkeit „einer gesundheitlichen Gefährdung“, heißt es. Inzwischen gab es auch die ersten Rückrufaktionen von Produkten mit verarbeiteten Eiern – betroffen waren Salate einer Firma aus Lübeck. Experten zufolge dürften auch in Mayonnaise und Eierlikör Fipronil-Rückstände zu finden sein.

Egal, welche Wendungen der aktuelle Eier-Skandal noch nimmt: Das Vertrauen in den globalisierten Lebensmittelmarkt ist wieder einmal erschüttert worden. Während mancher Verbraucher inzwischen resigniert hat, sind andere verängstigt und überdenken ihr Konsum- und Kaufverhalten. Bio-Betriebe in der Region melden bereits eine Nachfrage nach Eiern, die sie kaum noch bewältigen können. Der Betreiber eines Öko-Geflügelhofs im Nürnberger Land schätzt, dass in sechs bis acht Wochen alles wieder wie vorher ist – es bis dahin aber eine richtige Eierknappheit geben wird. Judith Horn; Foto: Udo Schuster

Kaufen Sie jetzt mehr Eier aus der Region?

Klassik-Open-Air: Passt das Konzept für den Verkehr?

Die Polizei hat dieses Jahr zusammen mit der Stadt Nürnberg ein neues Verkehrskonzept für das Klassik-Open-Air erarbeitet. So wurden einige Straßen für den Durchgangsverkehr gesperrt und der Verkehr umgeleitet (Foto: Michael Matejka). Die Polizei und die Stadt Nürnberg sahen im neuen Verkehrskonzept wichtige Verbesserungen: Die Maßnahme sollte die Sicherheit der Veranstaltung erhöhen.

Außerdem versprachen sich die Verantwortlichen mehr Verkehrssicherheit für Fußgänger, die aufgrund der Zufahrtssperren die Straße einfach überqueren konnten. Andererseits erforderte die Umsetzung einen höheren Aufwand für die Polizei und einiges an Umstellungen für die Autofahrer, die nicht zum Klassik-Open-Air wollten. Ella Schindler

Klassik-Open-Air: Passt das Konzept für den Verkehr?

Nürnbergs neuer Konzertsaal: Passt der Standort?

Nürnberg bekommt einen neuen Konzertsaal, soweit der Plan seit Jahren. Interessanterweise haben wir an dieser Stelle schon einmal gefragt, ob der Standort gut gewählt ist. Zwei Jahre liegt das zurück, damals traf der Stadtrat die Grundsatzentscheidung, den Saal unmittelbar neben der Meistersingerhalle zu errichten. „Soll der Konzertsaal neben die Meistersingerhalle?“, fragten wir. 76,2 Prozent der Teilnehmer waren einverstanden, Nein sagten 23,8 Prozent.

Jetzt hat der Stadtrat seine Entscheidung präzisiert, und es folgt Gemurre. Der neue Saal soll an die Westseite, neben die Kleine Meistersingerhalle, kommen (siehe gelbe Markierung). Damit folgten die Stadtratsmitglieder der Empfehlung der Stadtverwaltung, die das Gelände ausgiebig prüfen ließ. Für so einen Prestige-Bau sei die Ecke Münchener Straße/Schultheißallee aber doch zu klein gedacht, monieren die ersten Bürger. Sie befürchten vor allem Verkehrschaos. Andere finden den nicht gerade lebendigen Stadtteil beim Luitpoldhain zu dezentral.

Die Verantwortlichen aus der Stadtregierung beruhigen: Selbst bei Doppelbespielung mit der Meistersingerhalle werde es genügend Parkplätze geben. Zwar würden die jetzigen 150 Parkplätze vor dem Parkhotel wegfallen. Aber entweder könnte der große Meistersingerhallen-Parkplatz um ein Parkdeck aufgestockt werden, oder, so die Hoffnung, das in die Jahre gekommene Hotel könnte irgendwann bei einer Sanierung seine Tiefgarage erweitern. Finanziell kündigt sich die Westseite sparsamer an als die Alternativstandorte rund um die Meistersingerhalle. Im Süden wäre der Eingriff in das Parkgelände ökologisch nicht zu vertreten. Im Osten würde ein neues Bauwerk gleichsam den Zugang zum Park versperren, außerdem bräuchte es mehr Schallschutz wegen der Anwohner.

Das Gebäude soll mindestens 25 Meter hoch werden. Die aktuellen Planungen sehen den Baubeginn für 2021 vor, die Kosten sind noch völlig unklar. Und wie sehen Sie das?

Isabel Lauer, Illustration: Stadt Nürnberg

Neuer Konzertsaal: Passt der Standort?

Braucht Nürnberg Alkohol-Konsumräume?

Alkohol-Konsum in der Öffentlichkeit scheint zu einem Problem zu werden. In der Königstorpassage sammeln sich häufig Trinker, es wird gepöbelt, mitunter fliegen die Fäuste. Und in den Stadtvierteln klagen Bürgerinnen und Bürger darüber, dass öffentliche Plätze, Spielplätze und Parkanlagen zu Treffpunkten für Alkoholgelage mutieren. Vor allem Familien und ältere Menschen fühlen sich in solcher Gesellschaft unwohl und bleiben weg.

Die Stadtratsfraktion der Grünen möchte deshalb Trinkräume einrichten lassen. Städte wie Augsburg, Kiel und Hamburg, Dortmund, Hannover oder Kassel hätten bereits solche kommunal finanzierten Einrichtungen für alkoholkranke Menschen geschaffen. In der Regel sind sie tagsüber geöffnet; Nutzer dürfen gewisse Mengen Wein und Bier mitbringen, harte Alkoholika und Drogen müssen vor der Tür bleiben. Wer möchte, kann in den Einrichtungen auch medizinische Sprechstunden nutzen und Informationen zu Hilfs- und Beratungsangeboten für Suchtkranke bekommen.

Kritiker halten dagegen, dass Alkohol – im Gegensatz zu illegalen Drogen – gesellschaftlich akzeptiert ist. Auch für Alkoholkranke Menschen gebe es damit keinen Druck , die Öffentlichkeit zu meiden und in einen Trinkraum zu gehen. Nicht zuletzt sei der öffentliche Raum für alle Menschen da. Probleme könnten nur Gemeinsam im Diskurs gelöst werden.

Tilmann Grewe

Braucht Nürnberg Alkohol-Konsumräume?

Hat der Club eine Chance im Aufstiegsrennen?

Nun gut, ein Testspielsieg sollte natürlich nicht gleich zu blauäugiger Euphorie verleiten. Aber ein bisschen freuen dürfen sich die Club-Fans sicherlich über das 2:1 vom Samstag, immerhin hat der 1.FC Nürnberg mit dem 18-fachen italienischen Meister Inter Mailand einen der renommiertesten Klubs aus Europa geschlagen – obgleich Inter auch schon bessere Tage gesehen hat.

Wohin geht der Weg der Nürnberger in der neuen Spielzeit? Kann der Club nach Platz drei im Jahr 2016 und der enttäuschenden Vorsaison heuer wieder oben mitspielen? 2016/17 blockierten die starken Absteiger Stuttgart und Hannover die Aufstiegsränge, diesmal scheint das Feld ausgeglichener zu sein, denn Ingolstadt und Darmstadt dürften nicht das Format ihrer Vorgänger haben. Trainer Michael Köllner, der im März den Job an der Seitenlinie übernahm, hat zudem nun das Team seines Vertrauens zusammengestellt, darunter viele hoffnungsvolle Talente und Torjäger Adam Zrelak. Das Trainingslager beurteilte er als „perfekt“. Und wenn Ewerton die Lücke in der Innenverteidigung schließt, die Dave Bulthuis hinterließ, könnte auch die Defensive stabil stehen.

Marco Puschner

Hat der Club eine Chance im Aufstiegsrennen?

Nervt Sie der Gelbe Sack?

Er kam Anfang der 90er Jahre, und seitdem bleibt es kompliziert mit ihm. Die Kritik am Gelben Sack reißt nicht ab. „Abreißen“ ist da schon ein Stichwort: Dass diese Müllbeutel so leicht zerreißen, ist noch eines der kleineren Ärgernisse. Als größtes gilt sicher die inkonsequente Handhabung. In Deutschland wird wegen wirtschaftlicher Fehlanreize nur knapp die Hälfte der Verpackungen, die Haushalte im Sack und in der gelben Tonne sammeln, wiederverwertet – der andere Teil wird verbrannt wie Restmüll.

Bis heute verstehen die wenigsten Bürger, was hineindarf (nur Verpackungen, für deren Entsorgung der Handel gezahlt hat) und was nicht (andere Kunststoffteile), es gibt eine hohe Quote sogenannter „Fehlwürfe“. Auch ist der Sack nicht gerade stadtbildverschönernd – Grund zu Dauerbeschwerden im Rathaus. Nürnbergs Bürgermeister Christian Vogel hat jetzt härtere Strafen angekündigt, falls man den Sack früher als einen Abend vor der Abholung an die Straße stellt. Was man dem Gelben Sack trotzdem zugutehalten kann: Er fördert wenigstens teilweise die Mülltrennung und das Bewusstsein für Wertstoffe.

Isabel Lauer

Nervt Sie der Gelbe Sack?

„Ehe für alle“: die richtige Entscheidung?

Diese Sitzungen gelten eigentlich als Sternstunden des Parlamentarismus: Wenn im Bundestag jeder Abgeordnete abstimmen kann, wie er möchte, und er nicht der Parteilinie folgen muss. Unerwartet kam es am Freitag – gleichsam auf der Zielgeraden der Legislaturperiode – nun noch einmal zu einer solchen Abstimmung ohne Fraktionszwang. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte mit einer Einlassung bei einem Podiumsgespräch der SPD eine Steilvorlage dafür geliefert, das Thema „Ehe für alle“ auf die Tagesordnung zu bringen.

Die Mehrheit fiel nach einer nur 38-minütigen Debatte deutlich aus – homosexuelle Paare werden fortan mit heterosexuellen gleichgestellt, sie dürfen nun auch Kinder adoptieren. Daran stören sich konservative Kritiker, die die „Ehe für alle“ auch deshalb ablehnen, weil sie in der Kindererziehung männliche und weibliche Einflüsse sichergestellt wissen möchten. Außerdem beharren sie auf dem klassischen Ehebegriff, der von einem Bund zwischen Mann und Frau ausgehe und der nun durch diese Öffnung verwässert werde. Zudem verweisen die Gegner der Entscheidung auf den grundgesetzlichen Schutz der Ehe.

Die Befürworter der „Ehe für alle“ halten dem entgegen, dass der Ehebegriff im Grundgesetz nicht abschließend definiert sei. Außerdem soll niemand aufgrund seiner sexuellen Identität benachteiligt werden – dass den Homosexuellen bisher nur die Lebenspartnerschaft, gleichsam die „Ehe light“, als Option zur Verfügung stand, sehen die Gesetzesbefürworter als Diskriminierung an. Sie machen auch geltend, dass durch das neue Gesetz keiner irgendwelche Nachteile haben werde, niemandem werde etwas weggenommen. Außerdem sei das klassische Familienbild Vater– Mutter– Kind in der Lebensrealität freilich längst nicht mehr der einzige Entwurf, nach dem Menschen ihr Familienleben organisieren.

Auf das letztgenannte Argument verwies auch die Nürnberger CSU-Abgeordnete Dagmar Wöhrl, die, wie 74 andere Unionspolitiker, für das neue Gesetz stimmte. Die hohe Zahl an konservativen Ja-Stimmen – SPD, Linke und Grüne stimmten ohnehin ausnahmslos dafür – macht deutlich, dass auch bei den Schwarzen bereits eine Bewegung in dieser Frage stattgefunden hat.

"Ehe für alle“: die richtige Enscheidung?

Soll es eine Gebühr für Kaffeebecher geben?

Ohne den nächsten „Coffee to go“ in Sichtweite werden manche Menschen kribbelig. Ein Kaffee auf die Hand gehört für sie zum Bild des modernen Städters, ob auf dem Bahnsteig, dem Weg ins Büro oder auf Einkaufstour. Mit Haltekaffee sieht man urban und beschäftigt aus. Das steigende Angebot gibt diesen Leuten recht.

Die Schattenseite aber stört die Umweltbewussteren unter ihnen mittlerweile selbst: der Bechermüll. Laut Deutscher Umwelthilfe fallen jährlich drei Milliarden Pappbecher in Deutschland durch den Mitnahmekaffee an, 40.000 Tonnen. Die Becher sind kunststoffbeschichtet, um nicht aufzuweichen, sie müssen als Restmüll verbrannt werden. Ihre kurze Lebensdauer steht im Missverhältnis zum Aufwand für Herstellung und Entsorgung. Der Servicebetrieb Öffentlicher Raum in Nürnberg hatte 2016 zweieinhalbmal so viele To-Go-Becher zu beseitigen wie im Jahr zuvor.

Initiativen für Mehrweg-Thermosbecher haben der Materialverschwendung den Kampf angesagt; manche Kunden bringen ihren Pott schon zur Theke mit. Starbucks und Mc Donald’s geben dann kleine Rabatte. Ladengemeinschaften, etwa in Freiburg oder Rosenheim, bieten eigene Mehrwegbecher gegen Pfand an. Doch Pfandsysteme tendieren stets zur Kompliziertheit. Dagegen könnte ein einfacherer Trick die Kehrtwende bringen: die schmerzhafte Verteuerung. Wer für den Pappbecher extra zahlen muss, beispielsweise einen Euro, verkneift ihn sich vielleicht am ehesten. Dem Deutschen Kaffeeverband gefällt diese Idee gar nicht. Er wendet ein, dass dann auch Pizzaschachteln oder Fastfood-Boxen zusätzlich kosten müssten.

Isabel Lauer

Soll es eine Gebühr für Kaffeebecher geben?

Dieselfahrverbot – auch eine Idee für Nürnberg?

Seitdem der Münchener Oberbürgermeister Dieter Reiter in der vergangenen Woche laut über ein Dieselfahrverbot nachgedacht hat, nimmt die Debatte wieder an Fahrt auf. Tatsächlich kocht das Thema seit Jahren immer wieder hoch, doch diesmal ist der Grund dafür erschreckend: So zeigen neue Abgaswerte, dass der von der EU zugelassene Mittelwert für die Belastung durch das giftige Stickstoffdioxid nicht nur auf den großen Ring- und Einfallstraßen regelmäßig überschritten wird sondern auch in weit davon entfernten Wohngegenden. Stickstoffdioxid ist vor allem für Asthmatiker gefährlich, da es die Bronchien verengt.
Doch es ist nicht einfach, ein generelles Fahrverbot für ältere Dieselautos durchzusetzen: Nicht nur Hunderttausende private Fahrzeuge wären betroffen, sondern auch Taxis, Lieferverkehr, Autos von Handwerkern, teilweise ganze Fahrflotten von Unternehmen. Kein Wunder, dass die Wirtschaft gegen Reiters Pläne Sturm läuft und andere Maßnahmen fordert, zum Beispiel die Stärkung des öffentlichen Nahverkehrs.
Auch Nürnberg gehört zu den Städten, in denen zu hohe Stickstoffdixid-Werte gemessen werden. Hier will das Umweltreferat erst einmal abwarten, ob man die Ziele des von der Staatsregierung erlassenen Luftreinhalteplans auch ohne Fahrverbote erreichen kann.

Ngoc Nguyen

Dieselfahrverbot - auch eine Idee für Nürnberg?