Klassik-Open-Air: Passt das Konzept für den Verkehr?

Die Polizei hat dieses Jahr zusammen mit der Stadt Nürnberg ein neues Verkehrskonzept für das Klassik-Open-Air erarbeitet. So wurden einige Straßen für den Durchgangsverkehr gesperrt und der Verkehr umgeleitet (Foto: Michael Matejka). Die Polizei und die Stadt Nürnberg sahen im neuen Verkehrskonzept wichtige Verbesserungen: Die Maßnahme sollte die Sicherheit der Veranstaltung erhöhen.

Außerdem versprachen sich die Verantwortlichen mehr Verkehrssicherheit für Fußgänger, die aufgrund der Zufahrtssperren die Straße einfach überqueren konnten. Andererseits erforderte die Umsetzung einen höheren Aufwand für die Polizei und einiges an Umstellungen für die Autofahrer, die nicht zum Klassik-Open-Air wollten. Ella Schindler

Klassik-Open-Air: Passt das Konzept für den Verkehr?

Braucht Nürnberg Alkohol-Konsumräume?

Alkohol-Konsum in der Öffentlichkeit scheint zu einem Problem zu werden. In der Königstorpassage sammeln sich häufig Trinker, es wird gepöbelt, mitunter fliegen die Fäuste. Und in den Stadtvierteln klagen Bürgerinnen und Bürger darüber, dass öffentliche Plätze, Spielplätze und Parkanlagen zu Treffpunkten für Alkoholgelage mutieren. Vor allem Familien und ältere Menschen fühlen sich in solcher Gesellschaft unwohl und bleiben weg.

Die Stadtratsfraktion der Grünen möchte deshalb Trinkräume einrichten lassen. Städte wie Augsburg, Kiel und Hamburg, Dortmund, Hannover oder Kassel hätten bereits solche kommunal finanzierten Einrichtungen für alkoholkranke Menschen geschaffen. In der Regel sind sie tagsüber geöffnet; Nutzer dürfen gewisse Mengen Wein und Bier mitbringen, harte Alkoholika und Drogen müssen vor der Tür bleiben. Wer möchte, kann in den Einrichtungen auch medizinische Sprechstunden nutzen und Informationen zu Hilfs- und Beratungsangeboten für Suchtkranke bekommen.

Kritiker halten dagegen, dass Alkohol – im Gegensatz zu illegalen Drogen – gesellschaftlich akzeptiert ist. Auch für Alkoholkranke Menschen gebe es damit keinen Druck , die Öffentlichkeit zu meiden und in einen Trinkraum zu gehen. Nicht zuletzt sei der öffentliche Raum für alle Menschen da. Probleme könnten nur Gemeinsam im Diskurs gelöst werden.

Tilmann Grewe

Braucht Nürnberg Alkohol-Konsumräume?

Königstorpassage: Fühlen Sie sich noch sicher?

 

Zunächst einmal: Der Bereich Hauptbahnhof/Königstorpassage (Foto: Roland Fengler) ist für viele Menschen in erster Linie ein Treffpunkt. Obdachlose,Drogenabhängige, Punker oder Flüchtlinge wollen hier mit Ihresgleichen zusammen kommen. Das ist legitim, zumal es sich hier um öffentlichen Raum handelt, den jeder Mensch nutzen darf. Hier unterscheidet sich die Nürnberger Situation in nichts von anderen Großstädten wie etwa München, Köln oder Frankfurt. Allerdings hat sich die Sicherheitslage in der Königstorpassage seit Ende 2015 objektiv verschärft. Die Drogenszene tritt offener auf. Vor allem die Kräutermischungs-Szene bereitet Probleme. Dazu kommen Flüchtlinge, die in der Regel allerdings rein optisch in Erscheinung treten. Im Jahr 2016 hat die Stadt deshalb einen Runden Tisch gegründet, an dem unter anderem die Polizei, die Stadtreklame, die Streetworker von Mudra und Co. oder die VAG sitzen. Im November beschloss der Stadtrat ein Maßnahmenpaket, um die Situation im Bereich Hauptbahnhof/Königstorpassage langfristig zu verbessern.
Dazu gehört nicht zuletzt eine deutlich verstärkte Präsenz der Polizei mit vielen Kontrollen. Nun haben sich einzelne Ladenbetreiber zu Wort gemeldet. Die Drogenszene sei umgezogen, es gebe mehr Ärger (die NZ berichtete in der Samstagsausgabe). Die Polizei kann dies nicht nachvollziehen. Die Zahl der Einsätze (und die der Körperverletzungen) sei seit Ende 2016 spürbar zurückgegangen – und habe sich auch zuletzt nicht signifikant erhöht. Vor diesem Hintergrund möchten wir in unserer Leserfrage der Woche von Ihnen wissen: „Königstorpassage: Fühlen Sie sich noch sicher?“ Vergangene Woche hatten wir Sie gefragt: „Soll es Pfand auf Milchtüten geben?“ Teilgenommen haben 125 Leser; mit Ja antworteten 8,8 Prozent, mit Nein 91,2 Prozent.

Tilmann Grewe

 

 

Königstorpassage: Fühlen Sie sich noch sicher?

Polizei auf Twitter und Co. – Ist das sinnvoll?

Die Berliner und die Münchner Polizei sind schon seit geraumer Zeit eifrig dabei, jetzt macht auch die mittelfränkische bei Twitter und Facebook mit. Heute, am Mon­tag, gibt Polizeipräsident Johann Rast in Nürnberg quasi den offiziel­len Startschuss.

Nun stellt sich die Frage, ob das wirklich sein muss. Denken wir an den Amoklauf im Münchner Olym­pia- Einkaufszentrum. Die Polizei hat in den Stunden der Ungewiss­heit die Öffentlichkeit über den Kurznachrichtendienst Twitter auf dem Laufenden gehalten. Auch die Berliner informierten die Bürger während des Anschlags auf dem Weihnachtsmarkt am Breidscheid­platz via Twitter über das Gesche­hen. Sicher ist das ein Weg, um Gerüchtebildung zu vermeiden und die Bevölkerung zu bitten, keine Fil­me von Tatorten und Opfer im welt­weiten Netz zu verbreiten. Über die sozialen Medien sind sehr viele Men­schen sehr schnell erreichbar.

Doch andererseits: Werden Nach­richten über Twitter und Facebook überhaupt noch richtig wahrgenom­men, wenn die Flut an Meldungen täglich mehr und mehr steigt? Und: Besteht nicht die Gefahr, dass sich die Polizei im Ernstfall verzettelt? Dass sie selbst unter einen enormen Druck gerät, Informationen schnel­ler und schneller unter die Leute zu bringen?
Gabi Eisenack

Polizei auf Twitter und Co. – Ist das sinnvoll?

Mehr Sicherheit in öffentlichen Gebäuden?

Die Stadt Nürnberg machte in den vergangenen Wochen immer wieder durch neue Sicherheitsmaßnahmen von sich reden. Angefangen hat das Wettrüsten im Einwohnermeldeamt: Seit August sorgt dort ein externer Sicherheitsdienst für Recht und Ordnung. Ein einfacher Behördengang wird so mal schnell zum Seelenstriptease – so ähnlich fühlen sich Taschenkontrollen für den ein oder anderen Bürger zumindest an. Bei wem die Sicherheitsleute keinen Blick in die Tasche werfen dürfen, für den heißt es dann wohl auch: „Ey, du kommst hier nicht rein.“
Soweit ist es im Rathaus noch nicht – auch wenn zumindest im Wolff’schen Bau die Sicherheitsvorkehrungen verschärft wurden: Hier setzt die Stadt mehr auf die Präsenz ihrer eigenen Pförtner. Ein neues Leitsystem mit Absperrbändern und Schildern soll Besucher nun direkt in deren Arme locken (Foto: Ralf Rödel). Nur wer einen Termin hat, darf in die hohen Gefilde der Stadt aufsteigen. Soll heißen: Touristen und Gäste können sich zwar in der öffentlichen Ehrenhalle im Erdgeschoss frei bewegen. Doch wer in die oberen Stockwerke – und damit in die weniger öffentlichen Bereiche – vordringen will, braucht einen Grund.
Das Organisationsreferat wird nicht müde, zu betonen, dass es für diese Vorkehrungen keine konkreten Anlässe in der Vergangenheit gab – es sei reine Vorsicht. Und natürlich ist das Bestreben nach mehr Sicherheit in öffentlichen Gebäuden durchaus lobenswert. Besser jetzt als zu spät, schon klar. Doch wieso gerade jetzt? Schüren die Verantwortlichen damit nicht die Panikmache in Zeiten, in denen eh schon alle supernervös sind? Oder ist es die Pflicht einer jeden Stadt, ihre Bürger zu schützen?
Bei all diesen Verschärfungen fragt sich der besorgte Bürger zu Recht, was als nächstes kommen soll: Gesichtskontrollen bei den Stadtratssitzungen vielleicht? Wir hingegen fragen uns, was Sie von den neuen Konzepten halten. Wir wollen deshalb in unserer Leserfrage der Woche von Ihnen wissen: „Mehr Sicherheit in öffentlichen Gebäuden – Ist das angemessen?“ – In unserem Blog „Senf dazu“ können Sie unter nz.de/senf im Internet über die Leserfrage abstimmen und diskutieren.
Vergangene Woche haben wir Sie gefragt: „Verkaufsoffener Sonntag nur noch in der Altstadt?“ Teilgenommen haben 55 Leser. Mit Ja abgestimmt haben 81,8 Prozent, mit Nein 18,2 Prozent.

Meike Kreil 

Mehr Sicherheit in öffentlichen Gebäuden?

Hilfspolizisten gegen Einbrecher?

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) hat sich angesichts der steigenden Zahl von Wohnungseinbrüchen für den vermehrten Einsatz von Hilfspolizisten ausgesprochen. Diese könnten „als Wache in besonders belasteten Vierteln eingesetzt werden“, sagte de Maizière in einem Interview der „Rheinischen Post“.
In Sachsen unterstützen bereits 47 Absolventen einer solchen Ausbildung die regulären Polizeikräfte. Der Innenminister bezeichnete das „zukunftsweisende Modell“ im Freistaat als vorbildlich für andere Bundesländer. Die bewaffneten Wachpolizisten, die auch Uniform tragen, sollen in Sachsen vorrangig Aufgaben des Objektschutzes sowie der Personenbewachung übernehmen.
Die Politiker des Freistaats Bayern halten indes nichts von diesem Vorschlag. Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann sagte in einem Gespräche mit der NZ, man setze hier auf ein anderes Konzept. Die bayerische „Sicherheitswacht“ hat sich nach seinen Worten außerordentlich bewährt.
Im Gegensatz zur „Wachpolizei“ verfügen die nur gegen eine Aufwandsentschädigung tätigen Angehörigen der bayerischen „Sicherheitswacht“ weder über Uniform noch Waffen. Man habe sich bewusst gegen Uniformen und Waffen entschieden, da die Angehörigen der Sicherheitswacht weder Hilfspolizei noch Bürgerwehr seien. De Maizière hat mit seinem jüngsten Vorschlag breiten Widerstand ausgelöst. Die SPD lehnt solche „Hilfssheriffs“ ebenfalls ab.
Andererseits steigt die Zahl der Wohnungseinbrüche dramatisch. Waren es im Jahr 2014 noch 152.123 Fälle, wurden 2015 insgesamt 167.136 Fälle einschließlich der Einbruchsversuche erfasst. Das ist ein Anstieg um 9,9 Prozent. Die Aufklärungsquote lag bei gerade mal 15,2 Prozent.
Thomas de Maizière hat mit seinem umstrittenen Vorschlag ganz besondere Brennpunktviertel im Visier. Und offensichtlich hat sich das Modell in Sachsen bewährt. Die Forderung, anstatt solcher „Hilfssheriffs“ lieber die Kopfstärke der Polizei zu erhöhen, ist angesichts des offensichtlichen Sicherheitsdefizits bei Wohnungseinbrüchen nicht auf die Schnelle umzusetzen.
Es gibt also bei dieser Frage sehr wohl das Für und Wider. Wir wollen in unserer Leserfrage diesmal Ihre Meinung zu der Frage wissen: „Hilfspolizisten gegen Einbrecher?“

Dieter Wegener

Hilfspolizisten gegen Einbrecher?

Ist der Blitzmarathon sinnvoll?

„Wer zu schnell fährt, gefährdet sein Leben und das der anderen“ – an dieser Aussage von Innenminister Joachim Herrmann gibt es nichts zu rütteln. Trotzdem drücken nach wie vor etliche Autofahrer gerne mal ein bisschen „auf die Tube“, wenn sich die Gelegenheit bietet. Man braucht nur mit der vorgeschriebenen Maximalgeschwindigkeit über eine gut frequentierte Landstraße fahren und mitzählen, von wie vielen Autos man in ein paar Minuten überholt wird. Kein Wunder, dass hier ein Unfallschwerpunkt liegt. Erschreckend sind auch Zahlen, die belegen, dass jeder dritte Unfalltote auf das Konto von Raserei geht.
Blitzmarathon

Ob nun allerdings eine aufwendige Kontroll-Aktion wie der aktuelle „Blitzmarathon“ das geeignete Mittel ist, um der Raserei beizukommen, ist eine andere Frage. „Purer Aktionismus“, finden die Kritiker. Während des Kontroll-Zeitraums werde brav langsam gefahren, nur einige Unvorsichtige würden in die zahlreich ausgelegten Fallen tappen. Die einzige Auswirkung sei, dass der Berufsverkehr noch zäher als sonst üblich ausfalle, nach dem Ende der Aktion sei dann trotzdem wieder der Gasfuß angesagt. Deshalb bringe statt Einzelaktionen nur ein längerfristiges Konzept etwas. Ob nun aber etwa fest installierte „Radarfallen“ das Maß aller Dinge sind, ist ebenso umstritten. Manchmal machen sie die Autofahrer eher erfinderisch statt einsichtig, denn feste Punkte lassen sich ziemlich einfach speichern und weitergeben.

Clemens Helldörfer

Ist der Blitzmarathon sinnvoll?

Was tun gegen Cybermobbing?

NZ-mobbingBeschimpfung, Verleumdung, Erpressung, Fotomontagen: Cybermobbing hat viele Gesichter. Meist sind es Jugendliche, die Gleichaltrige über einen längeren Zeitraum gezielt fertig machen. Eltern und Lehrer erfahren erst viel zu spät von der Hetze im Netz. Wir haben nachgefragt: Was kann man eigentlich tun, wenn man selbst Opfer wird – oder die eigenen Kinder?

Markus (Name geändert) ist ein Opfer besonders perfiden Mobbings geworden. Ein Mitschüler stellt ihm ein Bein, Markus fällt auf die Nase. Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes: Der Nürnberger Schüler vergräbt die Hände wie immer tief in den Taschen und bekommt sie nun nicht rechtzeitig heraus, um sich abzustützen. Das Video, auf dem ihm Blut im Rhythmus seines Pulsschlags aus beiden Nasenlöchern spritzt, wird 15.000-mal angeklickt, er wird in der ganzen Region zum Gespött, kassiert bösartige Kommentare.

Er hat sich gewehrt und ist zur Polizei gegangen. Die hat dem Täter sein Handy abgenommen – er wird es nicht zurückbekommen. Aber ein Foto oder Video aus dem Internet zu löschen, ist schwierig. Was einmal online ist, bleibt oft dauerhaft zu finden.

Was also tun, wenn man im Netz fertiggemacht wird?

Damit es gar nicht so weit kommt, kann man einige Sicherheitsvorkehrungen treffen. Es ist eigentlich ein alter Hut, aber noch immer vergeben viel zu viele Menschen unsichere Passwörter – und verraten sie auch noch ihrer besten Freundin. Die kann aber morgen die schlimmste Feindin werden und dann zum Beispiel das Facebook-Profil manipulieren, mit falschen Fotos oder Einträgen. Christian Brunner von der Polizeiberatung Zeughaus rät deshalb, ein möglichst schwieriges Passwort zu wählen und es geheimzuhalten.
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Gefällt Ihnen Bayerns Polizei in Blau?

Neue Polizeiuniform in Bayern
Für Beobachter war es keine Überraschung: Eine deutliche Mehrheit der uniformtragenden Polizeibeamten hat sich für die Farbe Blau ausgesprochen. Das bedeutet: Voraussichtlich ab Ende 2016 wird das seit Jahrzehnten gewohnte Grün-Beige, das rund 27 700 Polizisten/innen und etwa 5300 Justizbeamte im Freistaat tragen, nach und nach durch das neue Österreich-Blau verdrängt.

Gegner des Farbenwechsels argumentieren unter anderem, dass die Bürger in Bayern (und damit in Franken) das gewohnte Grün-Beige emotional mit Sicherheit und Ordnung verbinden. In einem Meer von blauen bzw. blaugrauen Uniformen – von der Bundespolizei über VAG- und Bahn-Mitarbeiter bis zum Ausgehrock etwa von Berufsfeuerwehr und THW – seien grün-beige gewandete Polizisten zudem auf den ersten Blick auszumachen. Nicht zuletzt wird gerne darauf verwiesen, dass der bayerische Weg traditionell in vielen Belangen ein ganz eigener sei – warum also nicht auch bei der Polizei-Uniform?

Die Blau-Befürworter halten dagegen, dass der Freistaat seit langem das einzige Bundesland ist, in dem Streifenpolizisten und Justizbeamte nicht in der Farbe Blau unterwegs sind. Sogar europaweit stehe Bayern hier alleine da. Dabei habe der Farbenwechsel längst begonnen: Die geschlossenen Einheiten der Bereitschaftspolizei und etliche Einsatzzüge haben still und leise auf Blau umgeschwenkt (wenngleich es sich dabei um ein fast schwarzes Nachtblau handelt). Und die Wasserschutzpolizei ist traditionell blau ausstaffiert. Vorteile sehen die Befürworter auch bei den Kosten: Die hängen erheblich von Bestellmengen und Herstellerkapazitäten ab. Die europaweite „Sonderfarbe“ Grün-Beige mache Uniformen von Haus aus teurer.

In einem sind sich aber beide Lager einig: Bayerns Polizisten/innen brauchen eine neue Ausstattung. Nicht nur Schnitte und Formen der bisherigen Uniform sind mehr als antiquiert. Auch die Materialien (Stichwort: Wärme/Kälte, Atmungsaktivität etc.) müssen dringend modernisiert werden, ebenso wie die Funktionalität und der Tragekomfort. An den rund 33 Millionen Euro, die das Innenministerium für die Erneuerung der Polizeiuniformen vorgesehen hat, kommt der Steuerzahler also nicht vorbei –  unabhängig von der Uniformfarbe.

In unserer Frage der Woche möchten wir von Ihnen wissen: Gefällt Ihnen Bayerns Polizei in Blau?

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