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	<title>Senf dazu</title>
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	<description>Nürnberg debattiert</description>
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		<title>Sollen Eltern bei der Rente bevorzugt werden?</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 23:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>senf</dc:creator>
				<category><![CDATA[NZ-Leserfrage]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Aufziehen eines Kindes kostet viel Geld. Wer w&#252;rde da widersprechen? Und Kinder sind unsere Zukunft, auch klar. Und so fordert die bayerische Sozialministerin Christine Haderthauer h&#246;here Renten f&#252;r Eltern. Sie schl&#228;gt vor, dass Kinderlose die Verg&#252;nstigungen finanzieren sollen.
Haderthauer stellt sich vor, dass f&#252;r jedes Kind bis zum zw&#246;lften Lebensjahr der Rentenbeitrag eines Elternteils um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Aufziehen eines Kindes kostet viel Geld. Wer w&#252;rde da widersprechen? Und Kinder sind unsere Zukunft, auch klar. Und so fordert die bayerische Sozialministerin Christine Haderthauer h&#246;here Renten f&#252;r Eltern. Sie schl&#228;gt vor, dass Kinderlose die Verg&#252;nstigungen finanzieren sollen.</p>
<p>Haderthauer stellt sich vor, dass f&#252;r jedes Kind bis zum zw&#246;lften Lebensjahr der Rentenbeitrag eines Elternteils um 50 Euro monatlich erm&#228;&#223;igt wird. Zudem solle im Alter das Rentenniveau von Eltern weniger stark abgesenkt werden, als es wegen der demografischen Entwicklung sonst gesch&#228;he. Die erwarteten Kosten von 5,5 Milliarden Euro j&#228;hrlich sollen Haderthauer zufolge durch Umschichtungen in der Rentenkasse zu Lasten Kinderloser finanziert werden.</p>
<p>In Berlin stie&#223; der Vorschlag aus Bayern auf wenig Gegenliebe. So warf der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der FDP, Heinrich Kolb, Haderthauer „mangelnde sachpolitische Kenntnis“ vor. Die Rente sei eine Anwartschaft, kein staatliches Almosen. Er verwies auf das &#196;quivalenzprinzip, wonach sich die H&#246;he der Rente nach H&#246;he und Dauer der einbezahlten Beitr&#228;ge richtet. Alternativ schlagen die Liberalen vor, Eltern beim Aufbau einer privaten Altervorsorge zu unterst&#252;tzen.</p>
<p>Wir wollen nun von Ihnen in unserer Frage der Woche wissen: Sollen Eltern bei der Rente bevorzugt werden? Geben Sie Ihr Votum bitte <a href="http://www.nz-online.de">hier</a> de ab.</p>
<p>Die Frage der vergangenen Woche lautete: Sollen Club-Fans sch&#228;rfer kontrolliert werden? Mit Ja antworteten 61,3 Prozent, mit Nein 38,7 Prozent.   <em>we</em></p>
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		</item>
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		<title>Mieser Service in den &#196;mtern</title>
		<link>http://blog.nz-online.de/senf/2010/03/12/mieser-service-in-den-aemtern/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 18:01:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vip</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunalpolitik]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Forderung nach mehr B&#252;rgerfreundlichkeit der &#196;mter kommt immer wieder. Sie ist so berechtigt wie wohlfeil. Erhoben wurde sie noch zu Zeiten, als man am Einwohneramt vielleicht gerade einmal zehn Minuten warten musste. Inzwischen haben sich diese Wartezeiten vervielfacht (Bild) und das obwohl neue Technik angeblich doch alles erleichtern sollte. Vielleicht liegt es nicht an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.nz-online.de/senf/files/2010/03/Einwohnem.JPG" rel="lightbox[683]"><img src="http://blog.nz-online.de/senf/files/2010/03/Einwohnem-250x349.jpg" alt="Einwohnem" width="250" height="349" class="alignleft size-thumbnail wp-image-684" /></a>Die Forderung nach mehr B&#252;rgerfreundlichkeit der &#196;mter kommt immer wieder. Sie ist so berechtigt wie wohlfeil. Erhoben wurde sie noch zu Zeiten, als man am Einwohneramt vielleicht gerade einmal zehn Minuten warten musste. Inzwischen haben sich diese Wartezeiten vervielfacht (Bild) und das obwohl neue Technik angeblich doch alles erleichtern sollte. Vielleicht liegt es nicht an der Technik, sondern am Menschen.</p>
<p>Die <a href="http://www.nz-online.de/artikel.asp?art=1188568&amp;kat=11">CSU hat jetzt wieder einen Vorsto&#223; </a>unternommen. Ziel ist die &#214;ffnungszeiten zu verl&#228;ngern, die Wartezeiten zu verk&#252;rzen und ein B&#252;rgerb&#252;ro einzurichten. Dazu will die Union nun von der Verwaltung Vorschl&#228;ge.  Mag sein, dass da der eine oder andere Verbesserungsvorschlag schlummert, der jetzt nur auf einen solchen Weckruf gewartet hat. Vielleicht fehlen Kommunalpolitikern auch die Mittel, den B&#252;rger selbst zu fragen, was ihn denn nervt und was er anders haben m&#246;chte. Wir springen hier gerne ein. In der Kommentarspalte k&#246;nnen Sie Ihre Erfahrungen und Ihre Vorschl&#228;ge einbringen. Wir leiten sie dann weiter. </p>
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		<title>Problempatient Krankenhaus: Doktor, &#252;bernehmen Sie!</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 23:01:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>senf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klinikum]]></category>
		<category><![CDATA[Nürnberg]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Pflegekr&#228;fte hetzen von Patient zu Patient, die &#196;rzte reden Fachchinesisch und haben auch keine Zeit f&#252;r &#220;bersetzungen, die Behandlungsmethoden erscheinen nicht nachvollziehbar, die Krankenschwester ist unfreundlich und auf das Klingeln reagiert niemand. Schlechtes &#252;ber Krankenh&#228;user gibt es viel zu berichten. So berichtete die NZ &#252;ber eine Familie, die im Klinikum Unglaubliches erlebte.
Doch andererseits sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Pflegekr&#228;fte hetzen von Patient zu Patient, die &#196;rzte reden Fachchinesisch und haben auch keine Zeit f&#252;r &#220;bersetzungen, die Behandlungsmethoden erscheinen nicht nachvollziehbar, die Krankenschwester ist unfreundlich und auf das Klingeln reagiert niemand. Schlechtes &#252;ber Krankenh&#228;user gibt es viel zu berichten. So <a href="http://www.nz-online.de/artikel.asp?art=1188300&amp;kat=11">berichtete die NZ</a> &#252;ber eine Familie, die im Klinikum Unglaubliches erlebte.</p>
<p>Doch andererseits sind da die massiven Sparzw&#228;nge, denen auch die Kliniken unterlegen sind. Das Personal steht massiv unter Druck, m&#252;sste sich im Dienst oft vierteilen, und der Lohn daf&#252;r ist eher gering. Auch Assistenz&#228;rzte verdienen – ihre Leistung und ihr &#220;berstundenkonto dagegengerechnet – zu wenig. So gibt es neben den Negativgeschichten auch ebenso viel zu berichten &#252;ber den aufopfernden Einsatz des Pflegepersonals und der Mediziner, &#252;ber sch&#246;ne Erlebnisse und nette Menschen.</p>
<p>Haben Sie auch – gute oder schlechte – Erfahrungen gesammelt? Oder geh&#246;ren Sie vielleicht zum Personal und k&#246;nnen aus Ihrer Perspektive &#252;ber den Alltag in einem deutschen Krankenhaus berichten? Dann sind Sie hier genau richtig: Schreiben Sie, kommentieren Sie, diskutieren Sie.           <em>kawa</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Welches Museum h&#228;tten´S denn gern?</title>
		<link>http://blog.nz-online.de/senf/2010/03/10/welches-museum-haettens-denn-gern/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 16:37:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>uwo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunstschätze]]></category>
		<category><![CDATA[Lokale Debatten]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
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		<category><![CDATA[Reichskleinodien]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturhistorisches Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Lesermeinung]]></category>
		<category><![CDATA[Museen der Stadt Nürnberg]]></category>
		<category><![CDATA[Museum Industriekultur]]></category>
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		<description><![CDATA[Schon wenn sie das Wort &#8220;Museum&#8221; h&#246;ren, beginnen manche zu g&#228;hnen. Doch die meisten Museen verdienen heutzutage eine solche Reaktion nicht mehr. Es hat sich eine Menge ver&#228;ndert in der Museumslandschaft. Die Besucher m&#252;ssen in vielen H&#228;usern l&#228;ngst nicht mehr &#8220;Abstand halten&#8221; zu den ausgestellten Sachen &#8211; ganz im Gegenteil: Das Ber&#252;hren ist immer &#246;fter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-664" src="http://blog.nz-online.de/senf/files/2010/03/MuseumIndustriekultur-250x172.jpg" alt="MuseumIndustriekultur" width="250" height="172" />Schon wenn sie das Wort &#8220;Museum&#8221; h&#246;ren, beginnen manche zu g&#228;hnen. Doch die meisten Museen verdienen heutzutage eine solche Reaktion nicht mehr. Es hat sich eine Menge ver&#228;ndert in der Museumslandschaft. Die Besucher m&#252;ssen in vielen H&#228;usern l&#228;ngst nicht mehr &#8220;Abstand halten&#8221; zu den ausgestellten Sachen &#8211; ganz im Gegenteil: Das Ber&#252;hren ist immer &#246;fter erw&#252;nscht und nicht mehr verboten. Auch in N&#252;rnberg &#8211; links im Bild das Museum Industriekultur &#8211; haben sich die Museen weiterentwickelt und laden die Besucher oft zu eigenen Aktivit&#228;ten ein.</p>
<p>Die N&#252;rnberger werden aber in letzter Zeit auch zunehmend selbst aktiv, was Ideen f&#252;r neue Museen angeht. Es gibt eine ganze Liste von Vorschl&#228;gen, welche zus&#228;tzlichen Museen man gern h&#228;tte: In der Ehrenhalle des Rathauses sollen die Kopien der Reichskleinodien ausgestellt werden. Ein Kulturhistorisches Museum soll die Bedeutung N&#252;rnbergs auf dem Gebiet von Kunst und Kunsthandwerk endlich geb&#252;hrend w&#252;rdigen. Ein Museum f&#252;r historische Fahrzeuge steht ebenso auf der Wunschliste wie ein Feuerwehrmuseum oder ein Museum zur Bayerischen Geschichte und sogar ein Arabisches Museum. Die Sportstadt N&#252;rnberg soll in einer eigenen Sportsammlung pr&#228;sentiert werden, und als Spielzeugstadt will man zus&#228;tzlich zum Spielzeugmuseum auch noch ein Spielearchiv.</p>
<p>Was ist sinnvoll, was kann und soll sich die Stadt leisten? Gibt es wom&#246;glich bestehende Museen, die nicht mehr sinnvoll sind? Wie kann man alte Einrichtungen mit neuen Inhalten f&#252;llen? Oder passt alles so, wie es ist?<br />
Jetzt sind Sie gefragt: Schreiben Sie uns Ihre Meinung hier im Blog in einem Kommentar!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sollen Club-Fans sch&#228;rfer kontrolliert werden?</title>
		<link>http://blog.nz-online.de/senf/2010/03/08/sollen-club-fans-schaerfer-kontrolliert-werden/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 23:01:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mp</dc:creator>
				<category><![CDATA[NZ-Leserfrage]]></category>

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		<description><![CDATA[Vergangene Woche sorgten Teile der Anh&#228;ngerschaft des 1.FC N&#252;rnberg beim Ausw&#228;rtsspiel in Bochum f&#252;r einen Eklat: Beim Abbrennen von bengalischen Feuern wurden neun Menschen verletzt. Schon 2008 h&#228;tten Club-Fans  beim Spiel   in Frankfurt beinahe f&#252;r einen Spielabbruch gesorgt, weil sie Knallk&#246;rper warfen.
Der FCN greift nun durch, er vergibt nur noch personalisierte Eintritttskarten f&#252;r Ausw&#228;rtsspiele und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vergangene Woche sorgten Teile der Anh&#228;ngerschaft des 1.FC N&#252;rnberg beim Ausw&#228;rtsspiel in Bochum f&#252;r einen Eklat: Beim Abbrennen von bengalischen Feuern wurden neun Menschen verletzt. Schon 2008 h&#228;tten Club-Fans  beim Spiel   in Frankfurt beinahe f&#252;r einen Spielabbruch gesorgt, weil sie Knallk&#246;rper warfen.<br />
Der FCN greift nun durch, er vergibt nur noch personalisierte Eintritttskarten f&#252;r Ausw&#228;rtsspiele und schr&#228;nkt die Freiheiten der Fan-Gruppierung Ultras ein. Auch Stadionverbote sollen rascher ausgesprochen werden. Vielleicht muss die Polizei die Fans aber noch genauer unter die Lupe nehmen, damit die Pyrotechnik nicht ins Stadion gelangt. Aus Fankreisen erklingen aber ohnehin immer wieder Klagen, dass Stadionverbote viel zu rasch ausgesprochen werden und die Anh&#228;nger oft Schikanen durch die  Polizei ausgesetzt seien.<br />
Wir wollen von Ihnen daher diesmal wissen: Sollen Club-Fans sch&#228;rfer kontrolliert werden? Geben Sie Ihr Votum bitte <a href="http://vote.nordbayern.de/nz_wochenfrage/index.asp?q=699" target="_blank">hier</a> ab.<br />
Die Frage der vergangenen Woche lautete: Ist der Tiergarten sein Geld wert? Mit Ja antworteten 75,7 Prozent, mit Nein 24,3 Prozent.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Preiserh&#246;hung: Ist der Tiergarten sein Geld wert?</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 23:01:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stephanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[NZ-Leserfrage]]></category>

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		<description><![CDATA[Flocke geht, es gibt keine Elefanten mehr – und nun will der Tiergarten auch noch die Preise erh&#246;hen? Da mag sich mancher fragen, ob der Besuch am Schmausenbuck &#252;berhaupt noch lohnt.
Selbstverst&#228;ndlich, meint Helmut M&#228;gdefrau, der stellvertretende Tiergartenchef. Elefanten gebe es &#252;berall, daf&#252;r haben wir Delfine, die sonst kaum jemand hat. Und die bald sogar in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Flocke geht, es gibt keine Elefanten mehr – und nun will der Tiergarten auch noch die Preise erh&#246;hen? Da mag sich mancher fragen, ob der Besuch am Schmausenbuck &#252;berhaupt noch lohnt.</p>
<p>Selbstverst&#228;ndlich, meint Helmut M&#228;gdefrau, der stellvertretende Tiergartenchef. Elefanten gebe es &#252;berall, daf&#252;r haben wir Delfine, die sonst kaum jemand hat. Und die bald sogar in einer schicken neuen Lagune. Au&#223;erdem kann es nach Flocke nur dann ein neues Eisb&#228;renbaby geben, wenn die gro&#223;e Schwester Platz f&#252;r ihren Vater Felix macht. Ein Liebespaar braucht nun mal seinen Freiraum.</p>
<p>Die h&#246;heren Einnahmen flie&#223;en in neue Projekte, die den Tiergarten noch sch&#246;ner machen sollen. Ganz nebenbei: Im bundesweiten Vergleich steht der N&#252;rnberger Tiergarten preislich immer noch gut da – er rangiert in der unteren H&#228;lfte.</p>
<p>Was meinen Sie: Ist der Tiergarten sein Geld wert?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hat K&#228;&#223;mann die richtigen Konsequenzen gezogen?</title>
		<link>http://blog.nz-online.de/senf/2010/02/24/hat-kaessmann-die-richtigen-konsequenzen-gezogen/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 14:32:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cro</dc:creator>
				<category><![CDATA[NZ-Leserfrage]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele sahen in Margot K&#228;&#223;mann die Retterin der schrumpfenden Evangelische Kirche in Deutschland (EKD), die durch sie in den vergangenen Monaten endlich wieder ein Gesicht bekommen hatte. Mit Charme und Nachdruck vertrat K&#228;&#223;mann die Anliegen ihrer Kirche in der &#214;ffentlichkeit: Nicht erst seit ihrer Wahl zur Ratsvorsitzenden der EKD vor vier Monaten ist Hannovers Bisch&#246;fin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-large wp-image-640" src="http://blog.nz-online.de/senf/files/2010/02/kaessmann_hoch_dpa-682x1024.jpg" alt="Margot K&#228;&#223;mann" width="150" height="250" />Viele sahen in Margot K&#228;&#223;mann die Retterin der schrumpfenden Evangelische Kirche in Deutschland (EKD), die durch sie in den vergangenen Monaten endlich wieder ein Gesicht bekommen hatte. Mit Charme und Nachdruck vertrat K&#228;&#223;mann die Anliegen ihrer Kirche in der &#214;ffentlichkeit: Nicht erst seit ihrer Wahl zur Ratsvorsitzenden der EKD vor vier Monaten ist Hannovers Bisch&#246;fin Aush&#228;ngeschild und Sprachrohr der Protestanten.</p>
<p>Auf ihre sympathische Art eroberte die Mutter von vier erwachsenen T&#246;chter die Herzen vieler Menschen und verbarg auch Schicksalsschl&#228;ge wie eine Krebserkrankung und ihre Scheidung nicht. Mit ihrer Kritik am Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr stie&#223; K&#228;&#223;mann seit Jahresbeginn auf f&#252;r sie ungewohnt heftigen Protest. Eine Alkoholfahrt, bei der sie mit 1,54 Promille gestoppt wurde, beendete nun aprupt ihre Kirchenkarriere. Am Mittwochnachmittag gab sie ihren R&#252;cktritt bekannt.</p>
<p>War dieser Schritt richtig? Sagen Sie uns ihre Meinung.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Olympia: Geht die Rekordjagd zu weit?</title>
		<link>http://blog.nz-online.de/senf/2010/02/22/olympia-geht-die-rekordjagd-zu-weit/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 23:01:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lokale Debatten]]></category>
		<category><![CDATA[NZ-Leserfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Olympia]]></category>
		<category><![CDATA[Pärson]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Mittwochabend, beim Abfahrtslauf der Frauen, konnte dem Betrachter Angst und Bange werden, als die schwedische Skirennl&#228;uferin Anja P&#228;rson bei ihrem schlimmen Sturz 60 Meter durch die Luft flog. Wenige Tage zuvor war erst der junge Georgier Nodar Kumaritaschwili in der Hochgeschwindigkeitsbahn, auf der die Bobfahrer und Rodler hinunterrasen, t&#246;dlich verungl&#252;ckt. Eine traurige Premiere. Tote [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwochabend, beim Abfahrtslauf der Frauen, konnte dem Betrachter Angst und Bange werden, als die schwedische Skirennl&#228;uferin Anja P&#228;rson bei ihrem schlimmen Sturz 60 Meter durch die Luft flog. Wenige Tage zuvor war erst der junge Georgier Nodar Kumaritaschwili in der Hochgeschwindigkeitsbahn, auf der die Bobfahrer und Rodler hinunterrasen, t&#246;dlich verungl&#252;ckt. Eine traurige Premiere. Tote bei Winterspielen – das hatte es n&#228;mlich nicht einmal in jenen Zeiten gegeben, als die Athleten noch mit Pudelm&#252;tzen Eishockey spielten oder sich von den Schanzen st&#252;rzten, wie es bisweilen in R&#252;ckblicken auf die olympischen Veranstaltungen der fr&#252;hen Jahre zu sehen ist.<br />
Es kommt der Verdacht auf, dass die Organisatoren auf der Jagd nach Rekorden und Sensationen die Anforderungen immer h&#246;her schrauben und letztlich damit die Gesundheit und sogar das Leben der Sportler aufs Spiel setzen.<br />
Andererseits sind die Olympischen Spiele der H&#246;hepunkt im sportlichen Kalender, und es entspricht nun mal dem Wettkampfgedanken, dass sich hier die Besten durchsetzen sollen. Und oft sind St&#252;rze und Unf&#228;lle auch weniger schlimm, als sie zun&#228;chst aussehen. P&#228;rson etwa zog sich zwar einige &#252;ble Prellungen zu, aber die werden schnell vergessen sein. Zumal sie kurz darauf die Bronzemedaille in der Kombination gewann.<br />
Wir wollen von Ihnen daher diesmal wissen: Olympia: Geht die Rekordjagd zu weit? Geben Sie Ihr Votum bitte <a href="http://vote.nordbayern.de/nz_wochenfrage/index.asp?q=690">hier </a> ab.</p>
<p>Die Frage der vergangenen Woche lautete: Sollen CSU und SPD ihr Rathaus-B&#252;ndnis beenden? Mit Ja antworteten 66,1 Prozent, mit Nein 33,9 Prozent.</p>
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		<title>Sollen CSU und SPD das Rathausb&#252;ndnis beenden?</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 23:01:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>senf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit die Sozialdemokraten im Stadtrat eine „Denkpause“ in Sachen Nordspange durchgesetzt haben, herrscht zwischen SPD und CSU im Rathaus dicke Luft. Die Christsozialen halten den Bau einer Verbindung des Flughafens mit der Autobahn f&#252;r unverzichtbar. Die SPD habe mit ihrer „Denkpause“ die Vereinbarungen gebrochen, die sie nach der Wahl eingegangen sind. Deshalb will die CSU [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit die Sozialdemokraten im Stadtrat eine „Denkpause“ in Sachen Nordspange durchgesetzt haben, herrscht zwischen SPD und CSU im Rathaus dicke Luft. Die Christsozialen halten den Bau einer Verbindung des Flughafens mit der Autobahn f&#252;r unverzichtbar. Die SPD habe mit ihrer „Denkpause“ die Vereinbarungen gebrochen, die sie nach der Wahl eingegangen sind. Deshalb will die CSU die Kooperation im Rathaus nun erst einmal auf Eis legen.</p>
<p>Schon nach der Kommunalwahl im Jahr 2002 haben die SPD und die CSU im Stadtrat eine Kooperationsvereinbarung geschlossen. In den gro&#223;en Themen wollte man sich zum Wohle der Stadt nicht k&#252;nstlich beharken, sondern die Dinge gemeinsam z&#252;gig voranbringen. Vor allem aber wollte man verhindern, dass die extreme Rechte im Rathaus das Z&#252;nglein an der Waage spielen k&#246;nnte.</p>
<p>Nach der herben Niederlage der CSU bei den Kommunalwahlen 2008 wurden Zweifel laut, ob den Christsozialen so viel Rathaus-Harmonie wirklich gut tut. Sie nahm sich vor, k&#252;nftig mehr eigenes Profil zu zeigen. Und ging aber dann doch wieder – wenn auch eine losere – Kooperation mit der SPD ein. Denn, so die CSU, im Rathaus m&#252;sse sachorientiert gearbeitet werden. Ideologische gef&#228;rbte Debatten h&#228;tten dort keinen Platz.</p>
<p>Wir wollen von Ihnen diesmal wissen: Sollen CSU und SPD die Kooperation im Rathaus beenden? Geben Sie Ihr Votum bitte <a href="http://www.nz-online.de">hier </a>ab.</p>
<p>Die Frage der vergangenen Woche lautete: Nordspange: Ist die Denkpause richtig? Mit Ja antworteten 47,7 Prozent, mit Nein 52,3 Prozent.     <em>gs</em></p>
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		<title>Nordspange: Ist die Denkpause richtig?</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 10:46:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vip</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach einer Marathon-Sitzung am vergangenen Mittwoch hat sich die SPD im Stadtrat mit ihrer Forde­rung nach einer „Denkpause“ durchgesetzt: Die Nordanbindung des Flughafens an die Autobahn liegt damit erst einmal auf Eis. Die Sozialdemokraten wollen aktuel­lere Gutachten abwarten – was das Verkehrsaufkommen in den betrof­fenen Stadtteilen, die Fluggastzah­len und die Hydrogeologie angeht.
Die CSU ist &#252;ber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer Marathon-Sitzung am vergangenen Mittwoch hat sich die SPD im Stadtrat mit ihrer Forde­rung nach einer „Denkpause“ durchgesetzt: Die Nordanbindung des Flughafens an die Autobahn liegt damit erst einmal auf Eis. Die Sozialdemokraten wollen aktuel­lere Gutachten abwarten – was das Verkehrsaufkommen in den betrof­fenen Stadtteilen, die Fluggastzah­len und die Hydrogeologie angeht.</p>
<p>Die CSU ist &#252;ber die Entschei­dung f&#252;r eine Denkpause, die die Gr&#252;nen und die Linke mitgetragen haben, <a href="http://www.nz-online.de/artikel.asp?art=1169515&amp;kat=11&amp;man=4">schwer ver&#228;rgert</a>. F&#252;r sie ist das Projekt damit schon fast gestor­ben. Dabei, so Wirt­schaftsreferent Roland Fleck, sei die Nordanbindung von h&#246;chster Wichtigkeit f&#252;r N&#252;rnberg und f&#252;r die Metropolregion. Auch die Indus­trie- und Handelskammer setzt sich vehement f&#252;r den Bau der neuen Stra&#223;e ein. In unserem <a href="http://blog.nz-online.de/vipraum/2010/02/08/nordspange-ich-brauche-nicht-einmal-eine-suedspange/">Vipraum-Blog</a> wird dies wiederum ganz anders gesehen.</p>
<p>Wir wollen von Ihnen diesmal wis­sen: Nordspange: Ist die Denkpause richtig? Geben Sie Ihr Votum bitte<a href="http://www.nz-on?line.de"> hier </a>ab. </p>
<p> Die Frage der vergangenen Woche lautete: Macht das „Germanische“ ein gutes Programm? Mit Ja antwor­teten 57,8 Prozent, mit Nein 42,2 Prozent. </p>
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