Klassik-Open-Air: Passt das Konzept für den Verkehr?

Die Polizei hat dieses Jahr zusammen mit der Stadt Nürnberg ein neues Verkehrskonzept für das Klassik-Open-Air erarbeitet. So wurden einige Straßen für den Durchgangsverkehr gesperrt und der Verkehr umgeleitet (Foto: Michael Matejka). Die Polizei und die Stadt Nürnberg sahen im neuen Verkehrskonzept wichtige Verbesserungen: Die Maßnahme sollte die Sicherheit der Veranstaltung erhöhen.

Außerdem versprachen sich die Verantwortlichen mehr Verkehrssicherheit für Fußgänger, die aufgrund der Zufahrtssperren die Straße einfach überqueren konnten. Andererseits erforderte die Umsetzung einen höheren Aufwand für die Polizei und einiges an Umstellungen für die Autofahrer, die nicht zum Klassik-Open-Air wollten. Ella Schindler

Klassik-Open-Air: Passt das Konzept für den Verkehr?

Sind Sie für eine längere Lebensarbeitszeit?

Die Rechnung, die Paul Ziemiak aufmacht, scheint auf den ersten Blick einleuchtend: Weil die Lebenserwartung ständig steigt, müsse auch das Renteneintrittsalter (Cartoon: Gerd Bauer) nach hinten verschoben werden. Der Generationenpakt funktioniere nicht mehr, mahnt der Chef der Jungen Union, weil die Jungen auf Dauer die permanent wachsende Zahl der Alten nicht mehr finanzieren könnten. In der Tat hat sich die Rentenbezugsdauer, die 1960 noch bei knapp zehn Jahren lag, inzwischen verdoppelt. Die Rente befinde sich im „Schraubstock der Demografie“, schrieb der SPD-Politiker Peer Steinbrück im Jahr 2012 in der Wochenzeitung „Die Zeit“. Ihm ging es aber damals darum, die in der Sozialdemokratie hochumstrittene Rente mit 67 zu verteidigen – Ziemiak wiederum denkt, dass der Staat die Bürger auch mit 67 noch nicht aus der Arbeitswelt entlassen kann. Jan Korte von der Linkspartei warf ihm daher vor, die Leute bis zum Tod schuften lassen zu wollen.
Der linke Flügel der SPD, die Linkspartei und Gewerkschaftsvertreter halten die demografischen Rechenspiele ohnehin nicht für seriös und verweisen in der Rentendebatte stets darauf, dass die Wertschöpfung in Deutschland im Vergleich zu früheren Jahrzehnten auch enorm gestiegen sei. Insofern könne es sich diese reiche Wirtschaftsnation auch ein würdiges Rentensystem leisten und müsse die Leute nicht bis 70 arbeiten lassen. Zumal das in körperlich anstrengenden Berufen auch gar nicht gehe. Doch neben solchen eher finanzpolitisch dominierten Debatten spielt es auch eine Rolle, dass viele Ältere sich noch fit fühlen und es als diskriminierend begreifen, mit 65 zum alten Eisen gezählt zu werden. Indes hat dieses Argument ebenfalls eine Kehrseite: Denn sollten die Senioren, die Anspruch auf eine auskömmliche Rente haben, nicht auch ihre Arbeitsplätze räumen, um Platz zu machen für die nachrückenden Generationen?

Marco Puschner

 

Sind Sie für eine längere Lebensarbeitszeit?

Braucht die Stadt noch ein Frauenbüro?

1988044349Die Frauen haben viel erreicht. Aber um eine wirklich gelebte Gleichberechtigung in unserer Gesellschaft ist es noch immer nicht zum Besten bestellt. Frauen werden für die gleiche Arbeit schlechter bezahlt als Männer. Sie sind diejenigen, die mehrheitlich im Job kürzer treten, wenn ein Baby da ist – auch wenn sie genauso gut ausgebildet sind wie ihre Partner. Und wenn sie es denn wagen, auch mit Kindern weiter Vollzeit zu arbeiten, sind Frauen in der öffentlichen Meinung vor allem eins: Rabenmütter. Ist eigentlich ein Vater schon mal gefragt worden, wie er denn bitteschön zu 100 Prozent berufstätig sein kann, wo er doch Nachwuchs daheim hat? Es gibt durchaus Männer, die gerne mehr Zeit mit ihren Kindern verbringen würden, aber denen steht dann auch wieder die vorwiegend männlich besetzte Chef-Etage im Weg.

In Nürnberg haben Vertreter fünf kleiner Rathausparteien kürzlich gefordert, das Frauenbüro der Stadt abzuschaffen. Die Politiker – auch eine Frau ist darunter – räumen durchaus ein, dass auf dem Weg zur Gleichberechtigung noch viele Baustellen zu beackern sind. Aber sie finden, dass eine reine Anlaufstelle für Frauenthemen nicht mehr zeitgemäß ist. Sie fordern ein Gleichstellungsbüro, in dem auch ein Mann als Ansprechpartner vertreten ist.

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Vergangene Woche wollten wir wissen: „Das selbstfahrende Auto, wollen Sie das überhaupt?“ Teilgenommen haben 379 Leser. Mit Ja antworteten 15,3 Prozent, mit Nein 84,7 Prozent.

Soll die Stadt mehr für den Fasching tun?

Verabschiedung FaschingsprinzenpaarAm 11. 11. stellt der Festausschuss Nürnberger Fastnacht das Prinzenpaar der neuen Faschingssaison vor, wie immer. Wie immer? Die Tradition, dass sich Karnevalsbegeisterte rechtzeitig freiwillig zur Verfügung stellen, bröckelt seit ein paar Jahren.

Nach 2007 und 2012 mussten die Organisatoren auch diesmal wieder in letzter Minute öffentlich um Kandidaten werben. Wer will’s machen? Es gibt auch keine Altersgrenze, keine Miss-Wahl-Jury, stattdessen Spaß, bitte, bitte!

Das klingt lustiger, als es für die 17 Nürnberger Faschingsgesellschaften ist. Als Vereine wollen sie das Brauchtum hochhalten, haben aber selbst Zeitnot und Nachwuchssorgen. Das Ehrenamt von Prinz und Prinzessin kostet nicht nur Extra-Zeit, sondern auch vierstellige Investitionen. Die Festgarderobe und die zu verteilenden Orden muss das Paar selbst bezahlen, von kleineren Zuschüssen abgesehen. Finanzierungssorgen plagen auch den Nürnberger Faschingszug und den mit ihm verwandten Schembartlauf, der immerhin aufs Spätmittelalter zurückgeht.

Fastnacht ist deutsches Kulturgut, und der vom Prinzenpaar angeführte Faschingszug unterhält jährlich Zehntausende Zuschauer. Müsste sich die Stadt Nürnberg diese Brauchtumspflege mehr kosten lassen? Mehr Öffentlichkeitsarbeit, mehr Gelder? Oder soll der organisierte Frohsinn Privatsache bleiben? Wir wollen von Ihnen diesmal wissen: „Soll die Stadt mehr für den Fasching tun?“ Geben Sie Ihr Votum bitte auf NZ.de auf der rechten Seite ab.

Vergangene Woche wollten wir von Ihnen wissen: „Braucht Nürnberg einen weiteren Fernbusbahnhof?“ Teilgenommen haben 335 Leser. Mit Ja antworteten 52,5 Prozent, mit Nein 47,5 Prozent.

Sonderrechte für E-Autos im Verkehr?

Bericht zu Elektromobilität überreichtNur 49 Autos, die rein mit Strombetrieb fahren, waren im vergangenen Jahr in Nürnberg registriert. Viele Hundert mehr sollen es werden, und zwar schnell, das sieht die Bundesregierung mit ihrer Kampagne für die Elektromobilität vor.

Doch der Bürger entscheidet sich heute nur im Ausnahmefall für ein E-Auto: Zu kompliziert erscheinen noch das Aufladen und die begrenzte Fahrdauer, erst recht angesichts hoher Kaufpreise. Als E-Fahrer macht man sich ganz bewusst zum Exoten.

Was die Beliebtheit der E-Autos steigern könnte, darüber gibt es geteilte Meinungen. Der Bund hat jüngst ein Gesetz geschaffen, das Elektroautofahrern Vorrechte im Stadtverkehr einräumen will: Sie dürften auf Busspuren als erste über die Ampel, bekämen Sondernummernschilder und Gratisparkplätze als Dank dafür, dass sie leise und abgasfrei fahren. Bis zum Jahr 2020, so erhofft ess sich die Bundesregierung, ist dann eine Million Elektroautos auf Deutschlands Straßen unterwegs.

Nachhilfe am anderen Ende nötig

Der Nürnberger Verkehrsplanungschef aber hält davon gar nichts, wie die allermeisten Rathäuser im Land. Ob in Berlin, München, Stuttgart oder Hamburg: Nirgendwo herrscht Begeisterung über die Entscheidung der Großen Koalition, den E-Mobilen Vorfahrt zu gewähren. Die Städte meinen: Es bräuchte die Nachhilfe genau am anderen Ende, nämlich bei der Entwicklung attraktiverer, leistungsfähiger, steuerbegünstigter E-Autos. Wer die leisen Flitzer stattdessen nur auf der Straße bevorzuge, hole sich neben großem behördlichen Aufwand höchstens noch mehr Autos in die vollen Städte. Denn die Modelle eignen sich derzeit nicht als echter Ersatz für den Benziner oder Diesel. Die autoverliebte Nation kauft sich ein umständliches E-Auto, wenn überhaupt, nur als Zusatz-Mobil.

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Vergangene Woche wollten wir von Ihnen wissen: „Volksfest: Schützenswertes Gut?“ Teilgenommen haben 373 Leser. Mit Ja antworteten 49,3 Prozent, mit Nein 50,7 Prozent.

Sollen Biergärten bis Mitternacht öffnen dürfen?

biergartenBislang müssen die meisten Biergärten in der Innenstadt spätestens um 23 Uhr schließen. Gerade im Hochsommer, wenn es auch spätabends noch angenehm warm ist, kommt es bei einigen Gästen nicht besonders gut an, wenn die Wirte schon um halb elf die letzten Bestellungen aufnehmen. Das findet auch Sebastian Brehm. Der CSU-Fraktionsvorsitzende will nun bei einem Probelauf im kommenden Jahr an den Wochenenden längere Öffnungszeiten testen.

Damit folgt er dem Beispiel der Landeshauptstadt. Dort wurden bislang gute Erfahrungen mit längeren Öffnungszeiten der Biergärten gemacht. „Seitens der Anwohner gab es nahezu keine Beschwerden“, so Brehm, der sich sicher ist, dass es in der Stadt einen breiten Konsens für seinen Vorschlag gibt. Ein entsprechender Antrag soll im Herbst im Stadtrat diskutiert werden.

Beim Bürgerverein Altstadt stößt Brehm mit seinem Vorschlag jedoch auf Unverständnis. In einer Mitteilung sprechen die Anwohner gar von einer „Gastrofizierung“ der Innenstadt, bei der die Rechte der Anwohner keine Rolle mehr spielten. Wir wollen von Ihnen in unserer Leserfrage diesmal wissen: „Sollen Biergärten bis Mitternacht öffnen dürfen?“

Geben Sie Ihr Votum bitte auf NZ.de auf der rechten Seite ab. Vergangene Woche wollten wir von Ihnen wissen: „Sollen Fußballklubs die Polizeieinsätze bezahlen?“ Teilgenommen haben 539 Leser. Mit Ja antworteten 86,1 Prozent, mit Nein 13,9 Prozent.

Sind Sie mit den Maut-Plänen einverstanden?

Verkehrsministerium stellt Mautsystem vorSeit Jahren schon wird das Thema immer wieder diskutiert – jetzt gibt es konkrete Pläne. Die Pkw-Maut soll kommen. Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) hat am Montag seine Pläne zur Umsetzung des Vorhabens vorgestellt.

So werden künftig Fahrzeughalter aus dem In- und Ausland zur Kasse gebeten, wenn sie mit ihrem Auto auf Deutschlands Straßen fahren möchten – ganz egal, ob es sich dabei um eine Autobahn,oder eine kleine Ortsverbindungsstraße handelt. Dobrindt verspricht, dass durch die Maut keine Mehrbelastung auf deutsche Fahrer zukommen wird – die Kfz-Steuer soll schließlich entsprechend der Mautkosten gesenkt werden. Da jährlich rund 170 Millionen Fahrer in ausländischen Autos nach und durch Deutschland düsen, erhofft sich der Minister pro Legislaturperiode Mehreinnahmen in Höhe von etwa 2,5 Milliarden. Dieses Geld will Dobrindt direkt in das Straßennetz investieren. Allerdings kostet das Abkassieren auch Geld.

Die Pläne gefallen nicht jedem – sogar aus den eigenen Reihen muss sich Dobrindt Kritik anhören. Selbst sein Vorgänger Peter Ramsauer (CSU) nannte das Vorhaben etwa „schwierig“. Vor allem in Grenzregionen werden Sorgen vor negativen Folgen für Pendler und die Wirtschaft laut. Einige rufen sogar zum Einkaufsboykott in Deutschland auf.

Wir wollen von Ihnen in unserer Leserfrage daher diesmal wissen: „Sind Sie mit den Mautplänen einverstanden?“ Geben Sie Ihr Votum bitte auf NZ.de auf der rechten Seite ab.

Vergangene Woche wollten wir von Ihnen wissen: „Sind Sie für mehr Volksbegehren?“ Teilgenommen haben 299 Leser. Mit Ja antworteten 65,2 Prozent, mit Nein 34,8 Prozent.

Sind Sie für mehr Volksbegehren?

Das Gefühl, von Politikern bevormundet zu werden, wird dadurch gemindert. Auf der anderen Seite baut das repräsentative System darauf auf, dass Bürger in Wahlen ihre Abgeordneten entsenden und diese dann in den politischen Prozessen zu Entscheidungen kommen. Viele Fragen sind derart komplex, dass es vielleicht mehr als sinnvoll ist, wenn die Bürger diese den Polit-Profis überlassen.

Außerdem sind die Abgeordneten auch dafür gewählt – es kann durchaus problematisch sein, wenn die Volksvertreter das Volk nicht vertreten, sondern die Entscheidungsfindung wieder an die Bürger zurück delegieren, damit letztlich auch abwälzen und sich aus der Verantwortung stehlen.

Wir wollen von Ihnen in unserer Leserfrage daher diesmal wissen: „Sind Sie für mehr Volksbegehren?“ Geben Sie Ihre Stimme bitte auf NZ.de auf der rechten Seite ab.

Vergangene Woche wollten wir von Ihnen wissen: „Haben Sie Verständnis für den VAG-Streik?“ Teilgenommen haben 547 Leser. Mit Ja antworteten 22,7 Prozent, mit Nein 77,3 Prozent.

Ist die Große Straße jetzt sicherer?

Mit überhöhter Geschwindigkeit hat ein 27-Jähriger mit seinem BMW eine 18-jährige Skaterin erfasst. Die Frau wurde 50 Meter durch die Luft geschleudert und verstarb noch am Unfallort. Der Unfallfahrer wurde leicht verletzt.

Mit überhöhter Geschwindigkeit hat ein 27-Jähriger mit seinem BMW eine 18-jährige Skaterin erfasst. Die Frau wurde 50 Meter durch die Luft geschleudert und verstarb noch am Unfallort. Der Unfallfahrer wurde leicht verletzt.

Ein junges Mädchen stirbt, weil ein Raser komplett die Kontrolle über sich und sein Auto verliert. Mit vermutlich weit mehr als 100 km/h erfasst das Auto am Mittwoch vergangener Woche die Skaterin Marie W. auf der Großen Straße. Sie wird 50 Meter durch die Luft geschleudert und prallt vor den Augen ihrer Schwester auf den Asphalt.

Sofort entbrennt eine heftige Debatte über die Sicherheit in diesem Gebiet, das immer wieder zu PSDemonstrationen genutzt wird. Forderungen nach Bodenwellen, Tempolimit, Betonpollern und Sperrung werden laut. Auch die Stadt wird mit Vorwürfen überhäuft, diesem Treiben zu lange tatenlos zugesehen zu haben.

Fünf Tage nach dem Unglück setzen sich die Verkehrsexperten von Stadt und Polizei zusammen und beraten über Sofortmaßnahmen. Zwei Tage später werden diese umgesetzt, die Schilder aufgestellt. Unter anderem wird die komplette Große Straße auf Tempo 30 begrenzt, ein Teil der Straße wird für den Durchgangsverkehr gesperrt.

Sofort geht die Debatte weiter, vor allem im Internet. Eine Bürgerinitiative für Dauerblitzer gründet sich auf Facebook, etliche Kommentatoren sind der Meinung, dass auch ein Tempolimit keinen Raser abhält. Denn schon vorher galt ja Tempo 50 auf der 1,4 Kilometer langen Strecke.

Andere wiederum meinen, dass die Tempobegrenzung mit scharfer Überwachung durchaus etwas bringen könnte. Außerdem ist die Große Straße nach der Sperrung nur noch einen knappen Kilometer befahrbar. Zu kurz, um zu rasen. Es bleibt zu hoffen.

Wir wollen von Ihnen in unserer Leserfrage daher diesmal wissen: „Ist die Große Straße jetzt sicherer?“ Geben Sie Ihr Votum bitte auf NZ.de ab.

Vergangene Woche wollten wir von Ihnen wissen: „Haben die Medien Christian Wulff Unrecht getan?“ Teilgenommen haben 537 Leser. Mit Ja antworteten 68,2 Prozent, mit Nein 31,8 Prozent.

Misere des FCN: Soll Bader gehen?

Martin Bader hat es selbst eingeräumt: Das Scheitern Gertjan Verbeeks ist auch für ihn persönlich eine Niederlage, immerhin war der kauzige Coach Baders Wunschkandidat für die Nachfolge Michael Wiesingers. Der Club-Sportvorstand muss sich die Frage gefallen lassen, inwiefern auch er Schuld trägt an der Misere des Vereins.

Offensichtlich hat er vor Saisonbeginn die Bedeutung der Abgänge von Leistungsträgern wie Timmy Simons oder Timm Klose unter- und die Qualität des Kaders überschätzt. Auf der anderen Seite steht der 2004 installierte Bader auch für ein ingesamt doch eher erfreuliches Kapitel der Vereinsgeschichte. Der 1. FC Nürnberg hat unter seiner Regie keine großen Skandale mehr produziert, dafür 2007 den Pokal geholt und solide gewirtschaftet. Den größten Misserfolg in der Ära Bader, den Abstieg von 2008, konnte der Verein postwendend mit dem Aufstieg 2009 korrigieren. Nun stellt sich die Frage, ob sein Kredit aufgebraucht ist.

Wir wollen von Ihnen in unserer Leserfrage daher diesmal wissen: „Soll Bader gehen?“ Geben Sie Ihr Votum bitte auf NZ.de auf der rechten Seite ab.

Vergangene Woche wollten wir von Ihnen wissen: „Ist der Gelbe Sack noch zeitgemäß?“ Teilgenommen haben 348 Leser. Mit Ja antworteten 46,3 Prozent, mit Nein 53,7 Prozent.