Klassik-Open-Air: Passt das Konzept für den Verkehr?

Die Polizei hat dieses Jahr zusammen mit der Stadt Nürnberg ein neues Verkehrskonzept für das Klassik-Open-Air erarbeitet. So wurden einige Straßen für den Durchgangsverkehr gesperrt und der Verkehr umgeleitet (Foto: Michael Matejka). Die Polizei und die Stadt Nürnberg sahen im neuen Verkehrskonzept wichtige Verbesserungen: Die Maßnahme sollte die Sicherheit der Veranstaltung erhöhen.

Außerdem versprachen sich die Verantwortlichen mehr Verkehrssicherheit für Fußgänger, die aufgrund der Zufahrtssperren die Straße einfach überqueren konnten. Andererseits erforderte die Umsetzung einen höheren Aufwand für die Polizei und einiges an Umstellungen für die Autofahrer, die nicht zum Klassik-Open-Air wollten. Ella Schindler

Klassik-Open-Air: Passt das Konzept für den Verkehr?

Polizei auf Twitter und Co. – Ist das sinnvoll?

Die Berliner und die Münchner Polizei sind schon seit geraumer Zeit eifrig dabei, jetzt macht auch die mittelfränkische bei Twitter und Facebook mit. Heute, am Mon­tag, gibt Polizeipräsident Johann Rast in Nürnberg quasi den offiziel­len Startschuss.

Nun stellt sich die Frage, ob das wirklich sein muss. Denken wir an den Amoklauf im Münchner Olym­pia- Einkaufszentrum. Die Polizei hat in den Stunden der Ungewiss­heit die Öffentlichkeit über den Kurznachrichtendienst Twitter auf dem Laufenden gehalten. Auch die Berliner informierten die Bürger während des Anschlags auf dem Weihnachtsmarkt am Breidscheid­platz via Twitter über das Gesche­hen. Sicher ist das ein Weg, um Gerüchtebildung zu vermeiden und die Bevölkerung zu bitten, keine Fil­me von Tatorten und Opfer im welt­weiten Netz zu verbreiten. Über die sozialen Medien sind sehr viele Men­schen sehr schnell erreichbar.

Doch andererseits: Werden Nach­richten über Twitter und Facebook überhaupt noch richtig wahrgenom­men, wenn die Flut an Meldungen täglich mehr und mehr steigt? Und: Besteht nicht die Gefahr, dass sich die Polizei im Ernstfall verzettelt? Dass sie selbst unter einen enormen Druck gerät, Informationen schnel­ler und schneller unter die Leute zu bringen?
Gabi Eisenack

Polizei auf Twitter und Co. – Ist das sinnvoll?

Hilfspolizisten gegen Einbrecher?

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) hat sich angesichts der steigenden Zahl von Wohnungseinbrüchen für den vermehrten Einsatz von Hilfspolizisten ausgesprochen. Diese könnten „als Wache in besonders belasteten Vierteln eingesetzt werden“, sagte de Maizière in einem Interview der „Rheinischen Post“.
In Sachsen unterstützen bereits 47 Absolventen einer solchen Ausbildung die regulären Polizeikräfte. Der Innenminister bezeichnete das „zukunftsweisende Modell“ im Freistaat als vorbildlich für andere Bundesländer. Die bewaffneten Wachpolizisten, die auch Uniform tragen, sollen in Sachsen vorrangig Aufgaben des Objektschutzes sowie der Personenbewachung übernehmen.
Die Politiker des Freistaats Bayern halten indes nichts von diesem Vorschlag. Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann sagte in einem Gespräche mit der NZ, man setze hier auf ein anderes Konzept. Die bayerische „Sicherheitswacht“ hat sich nach seinen Worten außerordentlich bewährt.
Im Gegensatz zur „Wachpolizei“ verfügen die nur gegen eine Aufwandsentschädigung tätigen Angehörigen der bayerischen „Sicherheitswacht“ weder über Uniform noch Waffen. Man habe sich bewusst gegen Uniformen und Waffen entschieden, da die Angehörigen der Sicherheitswacht weder Hilfspolizei noch Bürgerwehr seien. De Maizière hat mit seinem jüngsten Vorschlag breiten Widerstand ausgelöst. Die SPD lehnt solche „Hilfssheriffs“ ebenfalls ab.
Andererseits steigt die Zahl der Wohnungseinbrüche dramatisch. Waren es im Jahr 2014 noch 152.123 Fälle, wurden 2015 insgesamt 167.136 Fälle einschließlich der Einbruchsversuche erfasst. Das ist ein Anstieg um 9,9 Prozent. Die Aufklärungsquote lag bei gerade mal 15,2 Prozent.
Thomas de Maizière hat mit seinem umstrittenen Vorschlag ganz besondere Brennpunktviertel im Visier. Und offensichtlich hat sich das Modell in Sachsen bewährt. Die Forderung, anstatt solcher „Hilfssheriffs“ lieber die Kopfstärke der Polizei zu erhöhen, ist angesichts des offensichtlichen Sicherheitsdefizits bei Wohnungseinbrüchen nicht auf die Schnelle umzusetzen.
Es gibt also bei dieser Frage sehr wohl das Für und Wider. Wir wollen in unserer Leserfrage diesmal Ihre Meinung zu der Frage wissen: „Hilfspolizisten gegen Einbrecher?“

Dieter Wegener

Hilfspolizisten gegen Einbrecher?

Ist der Blitzmarathon sinnvoll?

„Wer zu schnell fährt, gefährdet sein Leben und das der anderen“ – an dieser Aussage von Innenminister Joachim Herrmann gibt es nichts zu rütteln. Trotzdem drücken nach wie vor etliche Autofahrer gerne mal ein bisschen „auf die Tube“, wenn sich die Gelegenheit bietet. Man braucht nur mit der vorgeschriebenen Maximalgeschwindigkeit über eine gut frequentierte Landstraße fahren und mitzählen, von wie vielen Autos man in ein paar Minuten überholt wird. Kein Wunder, dass hier ein Unfallschwerpunkt liegt. Erschreckend sind auch Zahlen, die belegen, dass jeder dritte Unfalltote auf das Konto von Raserei geht.
Blitzmarathon

Ob nun allerdings eine aufwendige Kontroll-Aktion wie der aktuelle „Blitzmarathon“ das geeignete Mittel ist, um der Raserei beizukommen, ist eine andere Frage. „Purer Aktionismus“, finden die Kritiker. Während des Kontroll-Zeitraums werde brav langsam gefahren, nur einige Unvorsichtige würden in die zahlreich ausgelegten Fallen tappen. Die einzige Auswirkung sei, dass der Berufsverkehr noch zäher als sonst üblich ausfalle, nach dem Ende der Aktion sei dann trotzdem wieder der Gasfuß angesagt. Deshalb bringe statt Einzelaktionen nur ein längerfristiges Konzept etwas. Ob nun aber etwa fest installierte „Radarfallen“ das Maß aller Dinge sind, ist ebenso umstritten. Manchmal machen sie die Autofahrer eher erfinderisch statt einsichtig, denn feste Punkte lassen sich ziemlich einfach speichern und weitergeben.

Clemens Helldörfer

Ist der Blitzmarathon sinnvoll?

Was tun gegen Cybermobbing?

NZ-mobbingBeschimpfung, Verleumdung, Erpressung, Fotomontagen: Cybermobbing hat viele Gesichter. Meist sind es Jugendliche, die Gleichaltrige über einen längeren Zeitraum gezielt fertig machen. Eltern und Lehrer erfahren erst viel zu spät von der Hetze im Netz. Wir haben nachgefragt: Was kann man eigentlich tun, wenn man selbst Opfer wird – oder die eigenen Kinder?

Markus (Name geändert) ist ein Opfer besonders perfiden Mobbings geworden. Ein Mitschüler stellt ihm ein Bein, Markus fällt auf die Nase. Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes: Der Nürnberger Schüler vergräbt die Hände wie immer tief in den Taschen und bekommt sie nun nicht rechtzeitig heraus, um sich abzustützen. Das Video, auf dem ihm Blut im Rhythmus seines Pulsschlags aus beiden Nasenlöchern spritzt, wird 15.000-mal angeklickt, er wird in der ganzen Region zum Gespött, kassiert bösartige Kommentare.

Er hat sich gewehrt und ist zur Polizei gegangen. Die hat dem Täter sein Handy abgenommen – er wird es nicht zurückbekommen. Aber ein Foto oder Video aus dem Internet zu löschen, ist schwierig. Was einmal online ist, bleibt oft dauerhaft zu finden.

Was also tun, wenn man im Netz fertiggemacht wird?

Damit es gar nicht so weit kommt, kann man einige Sicherheitsvorkehrungen treffen. Es ist eigentlich ein alter Hut, aber noch immer vergeben viel zu viele Menschen unsichere Passwörter – und verraten sie auch noch ihrer besten Freundin. Die kann aber morgen die schlimmste Feindin werden und dann zum Beispiel das Facebook-Profil manipulieren, mit falschen Fotos oder Einträgen. Christian Brunner von der Polizeiberatung Zeughaus rät deshalb, ein möglichst schwieriges Passwort zu wählen und es geheimzuhalten.
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Gefällt Ihnen Bayerns Polizei in Blau?

Neue Polizeiuniform in Bayern
Für Beobachter war es keine Überraschung: Eine deutliche Mehrheit der uniformtragenden Polizeibeamten hat sich für die Farbe Blau ausgesprochen. Das bedeutet: Voraussichtlich ab Ende 2016 wird das seit Jahrzehnten gewohnte Grün-Beige, das rund 27 700 Polizisten/innen und etwa 5300 Justizbeamte im Freistaat tragen, nach und nach durch das neue Österreich-Blau verdrängt.

Gegner des Farbenwechsels argumentieren unter anderem, dass die Bürger in Bayern (und damit in Franken) das gewohnte Grün-Beige emotional mit Sicherheit und Ordnung verbinden. In einem Meer von blauen bzw. blaugrauen Uniformen – von der Bundespolizei über VAG- und Bahn-Mitarbeiter bis zum Ausgehrock etwa von Berufsfeuerwehr und THW – seien grün-beige gewandete Polizisten zudem auf den ersten Blick auszumachen. Nicht zuletzt wird gerne darauf verwiesen, dass der bayerische Weg traditionell in vielen Belangen ein ganz eigener sei – warum also nicht auch bei der Polizei-Uniform?

Die Blau-Befürworter halten dagegen, dass der Freistaat seit langem das einzige Bundesland ist, in dem Streifenpolizisten und Justizbeamte nicht in der Farbe Blau unterwegs sind. Sogar europaweit stehe Bayern hier alleine da. Dabei habe der Farbenwechsel längst begonnen: Die geschlossenen Einheiten der Bereitschaftspolizei und etliche Einsatzzüge haben still und leise auf Blau umgeschwenkt (wenngleich es sich dabei um ein fast schwarzes Nachtblau handelt). Und die Wasserschutzpolizei ist traditionell blau ausstaffiert. Vorteile sehen die Befürworter auch bei den Kosten: Die hängen erheblich von Bestellmengen und Herstellerkapazitäten ab. Die europaweite „Sonderfarbe“ Grün-Beige mache Uniformen von Haus aus teurer.

In einem sind sich aber beide Lager einig: Bayerns Polizisten/innen brauchen eine neue Ausstattung. Nicht nur Schnitte und Formen der bisherigen Uniform sind mehr als antiquiert. Auch die Materialien (Stichwort: Wärme/Kälte, Atmungsaktivität etc.) müssen dringend modernisiert werden, ebenso wie die Funktionalität und der Tragekomfort. An den rund 33 Millionen Euro, die das Innenministerium für die Erneuerung der Polizeiuniformen vorgesehen hat, kommt der Steuerzahler also nicht vorbei –  unabhängig von der Uniformfarbe.

In unserer Frage der Woche möchten wir von Ihnen wissen: Gefällt Ihnen Bayerns Polizei in Blau?

Gefällt Ihnen Bayerns Polizei in Blau?

Soll die Sperrstunde verlängert werden?

Mittelfrankens Polizeipräsident Gerhard Hauptmannl hat sich in der vergangenen Woche im Stadtrat für eine Verlängerung der Sperrstunde eingesetzt. Solche politischen Einlassungen von hohen Beamten in der Öffentlichkeit sind selten geworden. Hauptmannl wies dabei auf die steigende Kriminalitätsrate hin: Immer mehr Delikte würden unter Einfluss von Alkohol begangen. Wer das bestreite, wolle bewusst Fakten nicht zur Kenntnis nehmen. Die wachsende Zahl von Delikten, bei denen Alkohol eine Rolle spiele, wie Raub, Sachbeschädigung und Schlägereien belaste zunehmend die Polizeiarbeit. weiter lesen

Stadt will Junggesellen-Abschiede eindämmen

SchnulzeDas Ordnungsamt der Stadt Nürnberg hat eine Zunahme von Beschwerden über die so genannten Jungegesellen-Abschiede registriert: Vor allem bei Großveranstaltungen würden Anwohner in der Innenstadt über die nächtliche Ruhestörer schimpfen, zahlreiche Passanten fühlen sich belästigt von angeheiterten Junggesellen-Abschieds-Gruppen, die mit Bauchläden herumlaufen und beispielsweise Kondome unter die Leute bringen wollen. Wiederholt seien auch alkoholische Getränke verbotswidrig an Minderjährige abgegeben worden.

Diese Beschwerden waren Hintergrund für ein Schreiben des Ordnungsamts an die Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte, das der NZ vorliegt. Darin weist das Amt die Beamten darauf hin, dass auch für den Bauchladenverkauf eine Sondernutzungserlaubnis des Liegenschaftsamts vorzuweisen sei. Ansonsten drohen disziplinarische Maßnahmen wie eine Anzeige wegen Verstoßes gegen die Gewerbeordnung oder gegen das Bayerische Straßen- und Wegegesetz.

Zu solchen disziplinarischen Maßnahmen sei es bislang allerdings noch nicht gekommen, sagte Rainer Lenzner, Sachgebietsleiter Gewerberecht des Ordnungsamts. Man habe sich immer vor Ort gütlich einigen können. Im Gegensatz zu Bamberg halte sich das Problem in Nürnberg noch „einigermaßen im Rahmen“.

Auch Polizeisprecher Bert Rauenbusch betont, dass der Junggesellen-Abschied in Nürnberg „kein Sicherheitsproblem“ darstelle. Doch laut Lenzner seien allein auf der vergangenen „Blauen Nacht“ im Mai 20 Gruppen nicht nur aufgrund ihrer meist einheitlichen T-Shirts auffällig geworden. Auch die Gastronomen jubeln nicht gerade beim Anblick dieser Klientel: Mancher Gast ist genervt von den Störenfrieden und konsumiert wird auch nicht gerade viel: Denn meistens bringen die Junggesellen/innen-Verabschieder ihren Alkohol selbst mit.
Kathrin Walther

Gibt es bald keine Gaukler mehr auf dem Bardentreffen?

Zahlreiche Zuschriften erreichten die NZ-Lokalredaktion nach dem Bardentreffen. Das Thema, das die meisten Leser umtrieb, war die Reaktion der Stadt auf die Kleinkünstler, also die Nichtmusiker, darunter viele Jongleure. Die NZ hat darüber noch einmal mit Bardentreffen-Organisator Karl-Heinz „Charly“ Fischer gesprochen.

Zur Vorgeschichte: Bereits am Freitag, zu Beginn des 34. Bardentreffens, waren die Aufführungen einiger Jongleure vom Ordnungsdienst der Noris-Arbeit (Noa) abgebrochen worden. Der Ordnungsdienst, dessen Befugnisse über Ermahnungen nicht hinausreichen (siehe nebenstehenden Artikel), drohte den Gauklern bei Zuwiderhandlung mit Polizei und in der Folge einem Bußgeld von 250 Euro.
Am Samstag eskalierte die Situation, die Gaukler machten mit Plakaten auf die Vertreibungen aufmerksam. Einige von ihnen beklagten, sich vorher beim Liegenschaftsamt erkundigt zu haben, ob sie auftreten dürfen. Eine schriftliche Genehmigung hatten sie, trotz Nachfrage, nicht bekommen. Auf diese beharrten jedoch die Noa-Mitarbeiter. Am Ende wurde im Beisein von Organisator Charly Fischer und der Polizei entschieden, dass Nichtmusiker nur noch zwischen Weißem Turm und Karolinenstraße auftreten dürfen.
Über diesen Umstand zeigte sich unter anderem Matthias Romir enttäuscht. Der Jongleur äußerte sich in einem Schreiben an die NZ: „Ich trete seit zehn Jahren immer auf dem Bardentreffen auf, wenn ich Zeit habe. Das Fest lebt von dem, was abseits der großen Bühnen passiert, und ich halte es für ganz fatal von den Organisatoren, zu versuchen, zu reglementieren, was es dort zu hören und zu sehen geben soll und was nicht. Der Kompromiss, Kleinkünstler dürften nur in der Karolinenstraße auftreten, ist für mich keine Lösung, da dort kaum Festivalbesucher sind.“ Zahlreiche Besucher des Bardentreffens hätten sich empört gezeigt, als sie von den Auftrittseinschränkungen hörten. „Sie sagten, dass gerade die Kleinkünstler das Bardentreffen so abwechslungsreich machen.“
Ähnlich äußert sich auch Leserin Christine Weber: „Unverständlich ist, dass eine über Jahre gewachsene Tradition der Kleinkunst jetzt plötzlich verboten werden muss. Dies wirkt in unseren Augen der Familienfreundlichkeit des Bardentreffens entgegen.“ Besonders für Eltern mit kleinen Kindern seien die Gaukler eine willkommene Abwechslung.
Es seien inzwischen zu viele Nichtmusiker, beklagt hingegen Organisator Charly Fischer. Die Stadt könne nicht mehr verkraften. Zu häufig würden sich die Kleinkünstler nicht an die ausgewiesenen Zonen halten. Zudem brauchten sie häufig mehr Platz als die Musiker und versperrten so Rettungswege. Außerdem sei das Bardentreffen kein Gauklerfest. „In Bamberg gibt es ein eigenes Festival dafür. Es klagen auch Musiker, dass zu viele Gaukler beim Bardentreffen sind.“
Dass schriftliche Auftrittsgenehmigungen helfen könnten, glaubt Fischer nicht: „Die meisten halten sich ja an die Vorgaben, aber es gibt immer wieder welche, die sich einfach irgendwo hinstellen.“
Ob im kommenden Jahr Kleinkünstler zugelassen werden, ist noch nicht klar. „Wir werden uns mit Polizei, Ordnungsamt und Stadtwacht zusammensetzen und überlegen, was zu tun ist.“ Die Sicherheit und das Durchkommen habe Vorrang. Notfalls bleibe nur ein Verbot: „Das Musikfest darf nicht an den Gauklern scheitern.“

cur