Weißer Pudel ins Weiße Haus?

Aus dem US-amerikanischen Wahlkampf ist man ja einiges gewöhnt. Je kurioser desto besser, scheint da die Devise zu lauten.

Neuerdings geht es dabei auch noch tierisch zu: 42000 Wähler haben sich in einer Umfrage dafür entschieden, dass sich Barack Obama – wenn er denn Präsident wird – einen weißen Pudel anschaffen soll. Die Umfrage hat der American Kennel Club durchgeführt.

Barack Obama und seine Frau Michelle hatten ihren beiden Töchtern versprochen, dass sie ein Haustier bekommen, sollte Obama die Wahl gewinnen und ins Weiße Haus einziehen. Aber muss es denn ausgerechnet ein weißer Pudel sein?

Ich bin gespannt, welche anderen Tierklubs demnächst noch auf der Matte stehen und ihr Lieblingstier ins Weiße Haus bringen wollen. Womöglich kommt noch irgendjemand auf die Idee,  ein gelber Kater wie Garfield könnte vielleicht besser passen als ein weißer Pudel. Ich traue den Amerikanern da einiges zu.   

1 Kommentar in “Weißer Pudel ins Weiße Haus?

  1. Ich wäre für einen Jack Russell Terrier – da würde dann im Weißen Haus die Post abgehen.

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