Barack Obama und die Welt der Tiere

Er ist bald der mächtigste Mann der Welt: Barack Obama, der künftige Präsident der USA. Aber selbst er hat nicht so viel Macht, dass er oder seine Familie allein darüber entscheiden könnte, was für einen Hund seine beiden Töchter zum Einzug ins Weiße Haus bekommen sollen. Wer wird First Dog?, lautet eine der in diesen Tagen am häufigsten gestellten Fragen auf dieser Welt.

Zunächst hatte sich Obama für eine Golden-Retriever-Pudel-Kreuzung, „Goldendoodle“, entschieden. Doch damit eckte er gleich bei vielen Amerikanern an. Sie halten dies für eine zu „reinrassige“ und damit zu elitäre Lösung, die zu Obama so gar nicht passt.  Bei der Aktion eines Tiervereins haben 50000 Menschen unterschrieben, dass Mr President seinen Staatshund nicht von einem Hundezüchter holen sollte, sondern lieber aus dem Tierheim. Ein benachteiligter Hund soll „First Dog“ werden. So viel zur Macht des mächtigsten Mannes der Welt.

Obama wäre aber nicht Obama, wenn er nicht geschickt auf den Zug aufgesprungen wäre. Er hat inzwischen verkündet, dass er einen Hund aus einem Tierheim „retten“ werde.

Alpaka.JPGAndererseits reicht die Macht Barack Obamas bis in die Welt der deutschen Zoos hinein. Am Tag, als Obama zum neuen US-Präsidenten gewählt wurde, erblickte im Frankfurter Zoo ein Alpaka-Baby das Licht der Welt. Tja, dreimal dürfen die Leser dieses Blogs raten, auf welchen Namen der Kleine wohl getauft wurde…

2 Kommentare in “Barack Obama und die Welt der Tiere

  1. Liebe/r uwo,

    gehe ich recht in der Annahme, dass das Alpakababy „Obama“ heißt?

    Zum Thema Hund: ich bin für einen mopsgedackelten Windhund oder eine Boxer-Jack Russell-Beagle-Mischung.
    Aber Spaß beiseite: was würden denn die Nürnberger Bürger Barack Obama als geeignete Hunderasse empfehlen?

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