Tierischer Tipp aus Fürth für Barack Obama

Die ganze Welt schaut heute nach Washington, wenn Barack Obama sein Amt als 44. Präsident der Vereinigten Staaten antritt. Also bleibt mir wohl nichts anderes übrig, als das in meinem Blog auch zu tun. Unter tierischen Aspekten bietet sich da natürlich vor allem ein Thema an: Wie hält es Obama mit seinem Versprechen, seinen Töchtern einen Hund zu schenken, wenn die Familie ins Weiße Haus einzieht? Viel ist schon darüber spekuliert worden, welche Rasse sich am besten eignet. Auch in meinem Blog habe ich ja schon mehrmals darüber geschrieben, zuletzt hier.

Komischerweise hört man – zumindest bei uns – in jüngster Zeit nichts mehr in Sachen wichtigster Hund der Welt. Nun hat sich aber ein Fachmann dazu gemeldet, der weiß, wovon er spricht: der Fürther Tierarzt Heinz Albert.

Dieser Experte räumt zunächst einmal mit dem Vorurteil auf, Allergiker wie Obamas Tochter Malia würden in erster Linie auf Hundehaare allergisch reagieren. Nein, an solchen Reaktionen ist laut Heinz Albert vor allem der Hundespeichel schuld, den die Vierbeiner auf ihr Fell bringen, wenn sie sich putzen. Der Speichel enthalte Eiweißstoffe, die allergische Reaktionen auslösen könnten. Auch bezüglich der fürs Weiße Haus passenden Rasse hat sich der Fürther Tierarzt so seine Gedanken gemacht: Mit Rücksicht auf den Patriotismus der meisten Amerikaner schlägt er eine nordamerikanische Rasse vor, etwa einen Neufundländer, Labrador oder Golden Retriever.

Also, Obama, hör auf den Tipp aus Fürth! Vergiss nicht, dass aus dieser Stadt schon einmal ein wichtiger Amerikaner hervorgegangen ist: Kein Geringerer als US-Außenminister Henry Kissinger. Und der war ja nicht die schlechteste Wahl, oder?

2 Kommentare in “Tierischer Tipp aus Fürth für Barack Obama

  1. Mir würde ein Golden Retriever auch gefallen – die Hunde sind gutmütig, nicht zu mäkelig und empfindlich und etwas Handfestes für Kinder. Mal sehen, wofür sich die „First Family“ entscheiden wird….

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