Ein Sieg für den Kormoran?

kormoranEr ist zwar Vogel des Jahres 2010, aber immer wieder gibt er Anlass zu Streit: der Kormoran. Fischer und Angler beschweren sich regelmäßig, dass dieser Vogel die Fischbestände in Flüssen und Seen ausdünne. Fischzüchter beklagen, dass er ihnen großen wirtschaftlichen Schaden zufüge, weil er ganze Teiche – zum Beispiel die Karpfenteiche in Mittelfranken – leerfresse.

Jetzt hat es in Niedersachsen eine gerichtliche Auseinandersetzung um die Kormorane am Steinhuder Meer gegeben. Dabei sind die Fischer als Verlierer nach Hause gegangen. Sie hatten geklagt, die Tiere seien verantwortlich für den Verlust von großen Mengen von Aalen, Zandern, Hechten und Barschen. Deshalb wollten sie die Kormorane abschießen. Das Gericht entschied jedoch, der Abschuss sei nicht zulässig.

Ich finde, das ist ein gutes Zeichen für den Tier- bzw. Vogelschutz. Die Naturschützer halten die Vorwürfe der Fischereiverbände seit langem für übertrieben und auch für nicht bewiesen.  – Eine Chance haben die Fischer am Steinhuder Meer aber noch: Sie können beim Oberverwaltungsgericht Berufung einlegen.

8 Kommentare in “Ein Sieg für den Kormoran?

  1. Hallo,

    Soso „Die Naturschützer halten die Vorwürfe der Fischereiverbände seit langem für übertrieben und auch für nicht bewiesen.“ Haben die denn eigene Untersuchungen oder ignorieren die nur alles was gegen ihr Weltbild spricht?

    Solange einige „ Naturschützer“ oder doch besser Vogelfreunde die Realität nur mit Scheuklappen wahrnehmen wird dies auch so bleiben. Oder warum weigern sich diese die Ergebnisse von Testbefischungen zu akzeptieren oder daran teilzunehmen?
    Wenn im Fluß nach winterlichen Kormoraneinflug fast der gesamte Fischbestand fehlt, die verschwundene Fischmenge prima mit der Anzahl der Kormorane und jeweils 500g Fisch pro Tag korreliert, nur kleine oder dem Kormoran zu große Fische (die dann aber mit den typischen Wunden) übrig sind ist damit natürlich nichts bewiesen. … Nicht mal das der Kormoran Fische frisst.
    Zur Teichwirtschaft folgendes: Der Karpfen braucht 3 Jahre bis zur Schlachtreife: Einjährige Karpfen haben ein Gewicht um 40 Gramm, zweijährige 300-400 Gramm, Speisekarpfen von ca. 1200-1500 Gramm – am Jahresende. Erst im 3. Jahr ist er ab ca. 600g vorm Kormoran sicher.
    Ein Kormoran frisst am Tag 500g Fische ein Paar somit 365kg in Jahr. Dies ist in etwa der Ertrag von 1 Hektar Teichfläche ohne Zufütterung.

    Wenn dann im ersten Jahr z.T. über 90% im zweiten Jahr 60% und im dritten Jahr noch 30% Verlust durch den Kormoran auftreten – ist das kein wirtschaftlicher Schaden?

    Max

  2. Nicht nur in Teichanlagen bringt der Kormoran einen erheblichen wirtschaftlichen Schaden. Der unsinnige Totalschutz dieses Vogels trägt auch noch massiv zum Artenstreben in den natürlichen Fließgewässern bei. Übrig bleibt zum grossen Teil nur eine Fischmonokultur von den 4-5 Fischarten, die von den Fischern regelmässig zum Besatz ausgesetzt werden und so überleben. Diese stammen dann meist auch noch von einheitlichen Zuchtlinien in den Fischzuchtanstalten, so dass es bei diesen Arten zu einer schädlichen Einengung des Genpools kommt. Natürlich bereiten auch andere Umweltbedingungen den Fischen große Schwierigkeiten. Die übermässige Vermehrung des Kormorans ist aber ein bedeutender Faktor. Eine geregelte Bejagung dieses Vogels (wie auch anderer) ist deshalb dringend erforderlich, weil in unserer Kulturlandschaft schlicht die Lebensbedingungen für Kormorane zu gut und natürliche Feinde kaum vorhanden sind.

  3. @ Max

    Diese Rechnungen sind durchaus beeindruckend. Aber mal kurz nachgefragt: Wie wäre es, wenn so ein Teichbauer seine Gewässer mit Drahtabdeckungen vor dem Kormoran schützen würde? Ich weiß, das kostet Geld und Arbeitszeit – aber Landwirte müssen schließlich auch für Schutzmaßnahmen gegen Räuber und Schädlinge aufkommen. Es schießt – zumindest in Deutschland – auch keiner Amseln ab, weil sie Kirschen klauen, oder?

  4. Schon heute ist die klassische Teichwirtschaft im „Aischgrund“, worauf wir Franken ja so ganz arg stolz sind, wirtschaftlich grenzwertig. Ein bischen Geld kann man damit nur verdienen, wenn man den Teichgrund von den Altvorderen vererbt bekommt und das Fischfutter irgendwie als Abfallprodukt aus dem eigenen Betrieb hernimmt. Und selbst dann sollte man seinen Stundenlohn besser nicht ausrechnen. Weitere Kostenbelastungen in Form von kostenträchtigen Drahtverhauen o.ä. sind schlicht nicht drin. Denn kein Abnehmer ist bereit, entsprechend höhere Preise für das Kilo Karpfen zu zahlen. Und selbst wenn man alle Teiche kormoransicher machen würde, entsprechend würde der Fressdruck auf die natürlichen Gewässer zunehmen.

    Bereits heute kommt ein Großteil der Aischgründer Karpfen aus Tschechien oder noch weiter östlich. Billig mit Großlastern hergekarrt, kurz in einem fränkischen Hälterbecken „eingebürgert“ und schon landet er als Aischgründer auf dem Teller. Die Tschechen können auch deshalb so billig sein, weil sie sich halt mit dem Kormoran nicht lang aufhalten, die werden einfach entsorgt wenn sie sich an den Hälterbecken bedienen.

    Hindert man die bäuerliche Teichwirtschaft weiter daran, sich effektiv gegen einen Schädling wie den Kormoran zu wehren, wird diese über kurz oder lang verschwinden. Übrig bleibt dann eine industrielle Aquakultur, die Massentierhaltung unter Zuhilfenahme von Chemie betreibt. Hochwertige Lebensmittel, wie den roggengefütterten Aischgründer Karpfen oder gar einen Karpfen aus einem reinen Naturteich wie Max ihn beschreibt gibt es dann halt nicht. Macht nichts, Hauptsache wir haben für unsere Vogelfreaks massenhaft Kormorane.

    Landwirte müssen übrigens nicht immer für Schutzmaßnahmen aufkommen. Verwüstet die Wildsau den Maisacker, zahlt den Schaden die Jagdgenossenschaft bzw. der Jäger als Wildschaden.

  5. Hallo uwo,

    was meinst Du mit „ Drahtabdeckungen“?

    Es gibt zwei Varianten des Überspannens der Teiche:

    1.Weitmaschig, d.h. Drähte im Abstand von 5 .. 15m über der Wasseroberfläche.
    2.Einhausung mit Netzen von ca. 12cm Maschenweite die über den Teich gespannt werden un seitlich im Boden verankert sind

    Die erste Variante ist kein sicherer Schutz, die Teiche müssen überwacht werden und wenn die ersten Kormorane die Landungstechnik gelernt haben müssen diese geschossen werden ehe weitere Tiere die Technik übernehmen (Empfehlung des bay. Landesbundes Vogelschutz, März 2004).

    Weitere Probleme sind die begrenzte Größe: diese Technik ist nur bis ca. einigen Hektar machbar und das Befahren mit den Kahn unmöglich. Stützpfähle im Teich bringen weitere Probleme beim Abfischen.

    Die zweite Technik ist Kormoransicher – schließt aber auch alle anderen Wasservögel aus. Mit einer neueren Variante sind auch größere Teiche zu schützen. Die Kosten sind immens einige zehntausend Euro pro Hektar. Die Genehmigung ist fraglich da der NABU schon erklärt hat wenn sich ein Vogel in den Netzen verfängt wird er den Bau solcher Anlagen nicht zustimmen.

    Das rechtliche Problem besteht bei beiden Anlagen: Wenn sich ein Vögel im Netz erhängt gibt es eine Anzeige wegen „gewerblichen Nachstellens geschützter Vögel“.
    Problematisch ist auch das ein großer Teil der Teiche zu Schutzgebieten erklärt wurde.

    Wenn die Teichwirtschaft mit Kormoran so einfach ist – Warum betreibt dann der NABU in seiner Teichwirtschaft „Blumberger Mühle“ nur eine Mast von angelieferten tschechischen Karpfen (dort wird der Kormoran geschossen) und hat weder akustische Vergrämung noch Drähte (seit 1999 wieder abgebaut)? Dies ist Dr. Nipkow vom NABU doch bekannt – warum verbreitet er dann weiter die Überspannung als wirksamen Schutz?

    Max

  6. Nochwas zum Überspannen der Teiche:

    Vollzugshinweise des Bayerischen Staatsministeriums für Landesentwicklung und Umweltfragen
    zur naturschutz- und waffenrechtlichen Behandlung von Vergrämungsmaßnahmen sowie zur baurechtlichen Beurteilung und finanziellen Förderung von Teichüberspannungsmaßnahmen im Zusammenhang mit Kormoranen vom 15.12.1998″
    „Hierbei ist insbesondere auf die Regelungen des Art. 11 und Art14 BayBO 1994/1998 hinzuweisen, wonach bauliche Anlagen durch Werkstoff und Farbe nicht verunstaltet wirken dürfen und mit ihrer Umgebung derart in Einklang zu bringen sind, dass sie das Landschaftsbild nicht verunstalten sowie im Ganzen, in ihren einzelnen Teilen und für sich allein standsicher sein müssen. Eine Verunstaltung kommt bei der Verwendung optisch besonders auffälliger Farben,
    Materialien oder Stärken von Fäden, Schnüren, Drähten, Netzen, Bändern oder Stützpfosten in Betracht und bedarf stets sorgfältiger Begründung im Einzelfall.“ aber „- Die verwendeten Materialien bei der Netz- oder Schnurüberspannung sollten durch entsprechende Farbgebung von den Vögeln gut erkennbar sein.“
    „Da auch Art. 6 ff. BayNatSchG und die artenschutzrechtlichen Verbote des BNatSchG zu beachten
    sind, müssen Verletzungsrisiken für Vögel möglichst ausgeschlossen werden. Engmaschige Netze sind deshalb im Umkreis von Gebieten mit besonderer Bedeutung für den Schutz von Wat- und Wasservögeln (z.B. Ramsargebiete, Vogelschutzgebiete, als Naturschutzgebiete geschützte Vogelfreistätten) zu vermeiden. Bei zu erwartenden größeren fischereilichen Schäden sind Überspannungen zu verwenden, die den abgestimmten Regeln des StMLU und StMELF entsprechen…“ und und und

  7. Hallo uwo,
    „Es schießt – zumindest in Deutschland – auch keiner Amseln ab, weil sie Kirschen klauen, oder?“
    Auch wenn die Stare in Schwärmen ist die Kirschen einfliegen gibt es da einige Unterschiede:

    Die Kirschen sind „nur“ einige Woche vor der Ernte in Gefahr – die aber Karpfen fast 3 Jahre.

    Die Kirschbäume tragen in den nächsten Jahren wieder (Oder fressen Amseln jetzt ganze Bäume?)
    wenn ein Gewässer leer ist hat man in den nächsten Jahren auch nichts.

    Auch ist mir nicht bekannt das Amseln „nebenbei“ noch andere Arten existenzgefährdend dezimieren.
    Der Fachausschuss Aquatische Genetische Ressourcen beschreibt dies so:

    „Im vergangenen Jahrhundert lagen die Hauptgefährdungsursachen für viele Fischarten in den Binnengewässern vor allem in der Einleitung von Nähr- und Schadstoffen in die Gewässer sowie in der Veränderung der natürlichen Gewässermorphologie und der Abflussverhältnisse durch wasserbauliche Eingriffe. Eine Reihe von Arten oder Lokalvarietäten, wie z. B. der Atlantische Stör oder der Deutsche Lachs, sind im Ergebnis ausgestorben. Andere Bestände gerieten in massive Bedrängnis. Verstärkte Bemühungen zur Wasserreinhaltung und Renaturierung von Gewässern eröffneten in der jüngeren Vergangenheit verbesserte Perspektiven für die Stabilisierung solcher Bestände und die Wiederbesiedlung ehemaliger Lebensräume. Insbesondere lokale Populationen von Bachforellen, Äschen, Barben oder auch Quappen konnten sich dadurch wieder ausbreiten.
    In krassem Gegensatz zu dieser allgemeinen Entwicklung steht nach den inzwischen
    vorliegenden Untersuchungen außer Zweifel, dass die Fischfauna vor allem in kleineren
    Fließgewässern durch den Kormoran bestandsgefährdend reduziert werden kann (1). Wie die Erfahrungen zeigen, sind die Fische auch in naturbelassenen Gewässerstrecken mit dichtem Uferholz nicht vor dem Kormoranfraß geschützt. Gewässerstruktur, Wassertiefe oder Gewässerbreite sowie die Nähe zum Menschen haben in diesem Zusammenhang keine entscheidende Bedeutung. Besonders leicht werden Äschen, Bachforellen und Barben vom Kormoran erbeutet. Sorgfältige Untersuchungen an Ulster, Schleuse, Werra, Ilm und Saale in Thüringen haben deutlich gemacht, dass bestimmte Fischarten durch den Kormoranfraß so stark beeinträchtigt werden können, dass der Fortbestand einzelner Populationen mit ihrem spezifischen genetischen Potenzial akut gefährdet ist (2, 3). Ähnliche Beobachtungen wurden auch in Sachsen-Anhalt gemacht. An einer Reihe von Mittelgebirgsflüssen in Nordrhein-Westfalen, wie z. B. Lippe, Ruhr und Wupper, haben parallel zur rasanten Zunahme der Kormorane insbesondere die Äschenbestände starke Einbrüche zu verzeichnen (4). Aus Österreich liegen ebenfalls sehr ernst zu nehmende Feststellungen über schwere Verluste vor allem an Äschenbeständen durch den Kormoran vor (5). Im baden-württembergischen Restrhein konnten Äschen und Bachforellen nur noch in Einzelexemplaren gefangen werden.
    Von den vorzugsweise im freien Hauptstrom lebenden Arten Nase und Barbe fehlen die für
    die Reproduktion wichtigen Altersklassen weitgehend oder vollständig. Mit einer solch
    deutlichen Reduzierung der Bestandsgrößen geht zwangläufig ein Rückgang an genetischer Diversität einher (6).“

    Du schreibst dazu:
    „Die Naturschützer halten die Vorwürfe der Fischereiverbände seit langem für übertrieben und auch für nicht bewiesen.“
    Dazu ein Beispiel: >> In Sorge um den Fischbestand der mittleren Prien bei Frasdorf – im Februar fielen über mehrere Tage 40 bis 50 Kormorane ein – bat Dr. Fritz-Joachim Hornschuch, der Fischereiberechtigte vor Ort, die zentrale oberbayerische Fischereidienststelle um eine aktuelle Bestandsaufnahme. Dazu wurde die Prien bei Wildenwart auf einem 300 Meter langen Abschnitt mit einem Elektrofischfanggerät überprüft. Die Prien weist dort sehr naturnahe Gegebenheiten auf, eine hohe Strukturvielfalt mit tiefen Rinnen und flachen Furten, unterschiedlichen Strömungsgeschwindigkeiten und vielen Totholzelementen. „Insgesamt ist das ein sehr hochwertiger Lebensraum für die drei hier hauptsächlich vorkommenden Arten Äsche, Bachforelle und Koppe“, erklärte Wunner.
    Die Fangergebnisse waren allerdings erschreckend: Auf der 300 Meter langen Strecke fingen die Experten nur noch fünf Bachforellen mit einem Gesamtgewicht von rund einem Kilo. Der im Herbst 2009 noch vorhandene Äschenbestand war vollkommen vernichtet. Aus fischereifachlicher Sicht ist dieser Befund mit einem totalen Fischsterben gleichzusetzen. Das normale Fanggewicht dieser untersuchten Strecke läge bei mindestens 100 Kilogramm, so Wunner.

    Die Fachbehörde überprüfte zum Vergleich die Prien im Ortsbereich von Prien, da die schwarzen Vögel aus Scheu vor dem Menschen dort nicht auftauchen. „Dies sind für uns Referenzstrecken, in denen man noch intakte Fischbestände vorfindet“, so Wunner, „auch wenn die Gewässerstrukturen dort deutlich schlechter sind als außerhalb.“ Tatsächlich ließen sich bei der Befischung in der Ortsmitte 56 Bachforellen aller Größen und einem Fanggewicht von 15 Kilogramm nachweisen, obwohl die Befischungsstrecke dort nur 75 Meter betrug. „Dies ist ein normaler Befund, den wir früher in jedem kormoranfreien Gewässer hatten“, bestätigen die Fachleute.
    Nachzulesen hier:
    http://www.rosenheim24.de/land/wie-totales-fischsterben-kormoran-rosenheim24-699247.html

    Wenn man dann mal nachschaut (z.B. im „Der Specht 2/2009 Info-Blätter des NABU Kreisverbandes Gießen) was die Vogelfreunde so zur Kenntnis nehmen wundert man sich:

    >> Als weiteres plakatives Beispiel kann angeführt werden, daß schwerwiegende Aussagen, wie z.B. daß die Einbußen in der Fischfauna in naturnahen Abschnitten noch wesentlich stärker gewesen seien als in naturfernen Abschnitten, aufgrund statistisch fragwürdiger Trendlinien postuliert wurden. Tatsache ist, daß keine einzige aufgrund dieser Trendlinien getroffenen Aussagen einer wissenschaftlichen Überprüfung standhält. In einigen Graphiken dreht sich bei Versetzen eines einzigen Punktes der gesamte Trend um.<> Die deutschen Kormoranbestände bewegen sich bereits seit 1994 auf einem konstanten Niveau von rund 15.000-16.000 Brutpaaren. <<

    Übrigens auch die beiden Angelverbände sind anerkannte Naturschutzverbände.
    Max

  8. @ Max

    Ich antworte erst heute, weil ich am 1. Mai einen Mai-Ausflug gemacht habe und mich bei solchen Gelegenheiten ausnahmsweise weder ums Bloggen noch ums Twittern oder sonst etwas in dieser Richtung kümmere.
    Also, ich fühle mich echt geschmeichelt, dass sich jemand so viel Mühe gibt beim Kommentieren eines meiner Blog-Beiträge. Hut ab und vielen Dank!
    Da ich allerdings weder ein Fach-Blog für Fischer und Teichwirte betreibe noch einen reinen Vogelschutz-Blog, kann und will ich dem bisher Gesagten nichts hinzufügen. Denn meinen Beitrag verstehe ich als Anstoß zur Diskussion, die ja auch recht gut in Schwung gekommen ist. Das freut mich immer am meisten, denn so ganz ohne Resonanz zu bloggen, macht auch nicht unbedingt Spaß. Ich hoffe, noch öfter von Dir zu hören! Würde mich freuen!

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