Knut hatte Defekt an Hirnwasserkammern

ARCHIV – Eisbär Knut trinkt am 31.01.2009 im Gehege des Berliner Zoos Wasser. Eisbär Knut ist nicht an Stressfolgen und nicht an einem Gendefekt gestorben. Die Sektion im Berliner Leibniz-Institut hat eine in der Folge tödliche Erweiterung der Hirnwasserkammern ergeben. Knut starb bei einer Art Anfall schnell, war aber beim Sturz ins Wasser nicht sofort tot. Foto: Patrick Pleul dpa/lbn (Zu lbn 0918 vom 30.03.2011) +++(c) dpa – Bildfunk+++