Steinigt den Hund!

Es passieren Dinge auf dieser Welt, bei denen man sich wirklich ins Mittelalter zurückversetzt fühlt. So zum Beispiel folgende Geschichte, die natürlich etwas mit Tieren zu tun hat – sonst würde ich in diesem Blog ja nicht drüber schreiben.

Die Geschichte spielt in Jerusalem. Dort hat ein Rabbiner-Gericht einen streunenden Hund zum Tod durch Steinigung verurteilt. Nicht etwa, weil jemand sich an seinem Herumstreunen in dem Gerichtsgebäude im ultra-orthodoxen Stadtteil Mea Schearim gestört hätte. Nein, die Begründung ist tatsächlich hanebüchen: Einer der Richter glaubte, bei dem Hunde würde es sich um die Reinkarnation eines Anwalts handeln, der 20 Jahre vorher das Rabbiner-Gericht beleidigt haben soll. Die Richter hatten ihn daraufhin angeblich mit dem Fluch belegt, dass seine Seele nach seinem Tod in einen Hund übergehen sollte. Das ist schon deshalb eine schlimme Strafe, weil Hunde im Judentum als unreine Tiere gelten.

Trotzdem kam es nicht zur Steinigung des Hundes, die Kinder (!!!) aus dem Stadtviertel vornehmen sollten. Dem Hund gelang es nämlich zu entwischen.

Und für das Rabbiner-Gericht hat das Ganze auch noch ein Nachspiel: Es wurde von Tierschützern verklagt.

1 Kommentar in “Steinigt den Hund!

  1. jetzt hat sich hier aber Jemand „Luft“ gemacht. Bringen wird das herzlich wenig. Lächerlich und albern zu behaupten, es gäbe ein Nachspiel für das jüdische Gericht. Es wurde nur von einer amerikanischen Tierschutzorganisation angeklagt.
    Was helfen würde wäre, dass man die ein Bombe reinwirft. Naja, hat zu nervige Konsequenzen. Aber warum machen alle immer noch Urlaub in solchen Ländern ? Kein Urlaub in Israel, keiner in Spanien, keiner in den verschissenen moslemischen Ländern. Kein Urlaub, keine Devisen und für dieses Scheispack ist Geld das wichtigste.
    Aber wir werden uns noch alle Umgucken, wenn die moslemischen Leute sich hier vollends breitgemacht haben. Die werden schon dafür sorgen, dass Hunde hier keine Daseinsberechtigung mehr haben. Das Tierschutzgesetz haben sie doch schon lange unterwandert. Es werden jede Menge Tiere in Deutschland geschächtet. An immer mehr Türkenläden steht „HalalFleisch“ was nichts anderes bedeutet, dass den Tieren bei lebendigem Leib die Kehle durchschnitten wird. Aber da sagt niemand etwas dazu. Ich kaufe nicht bei Tierquälern und daher auch nicht bei Türken.
    Aber schon das bedeutet ja, aktiv zu sein. Da sich aber der Tierschutz bei den meisten auf Blahbla beschränkt, bluten die Tiere weiter.

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