Tod im Feuer: Ukraine streitet um verwilderte Hunde

ARCHIV – Ein Straßenhund untersucht am 01.10.1998 auf der Suche nach Nahrung eine Mülltonne in Kiew, Ukraine. Erst betäuben, dann einfangen, schließlich lebendig verbrennen: «Bestialischen Umgang» mit herrenlosen Hunden werfen Tierschützer in der Ukraine den Behörden der Ex-Sowjetrepublik vor. In mehreren Städten seien Streuner in «mobilen Krematorien» auf grausame Weise getötet worden, sagt Tamara Tarnawska von der Bürgerinitiative SOS der Nachrichtenagentur dpa in der Hauptstadt Kiew. Foto: Sergei Supinsky/EPA (zu dpa-KORR «Tod im Feuer: Ukraine streitet um verwilderte Hunde» vom 26.10.2011) +++(c) dpa – Bildfunk+++