Totenkopfaffe bei der Nahrungssuche

HANDOUT – ACHTUNG: DIESER BEITRAG DARF NICHT VOR ABLAUF DER SPERRFRIST, 27. JUNI, 20.00 UHR, VERÖFFENTLICHT WERDEN! DIE NICHTEINHALTUNG DES EMBARGOS HÄTTE EMPFINDLICHE EINSCHRÄNKUNGEN DER BERICHTERSTATTUNG ÜBER WISSENSCHAFTLICHE STUDIEN AUS DEN USA ZUR FOLGE. Undatierte Aufnahme zeigt einen Totenkopfaffen, der ein Insekt fängt während ihm einige seiner Artgenossen dabei zuschauen. Lernexperimente mit Totenkopfaffen (Squirrel monkeys) der University of St. Andrews (Schottland) belegen, dass schon Affen soziale Netzwerke pflegen. Demnach erschließen sich die Tiere am schnellsten neue Futterquellen, die über die stärksten sozialen Netzwerke verfügen. Foto: Andrew Whiten/St Andrews University (zu dpa „Soziale Netzwerke formen die Esskultur der Totenkopfaffen“ vom 27.06.2013) (Nur zur redaktionellen Verwendung bei Urhebernennung im Zusammenhang mit der Berichterstattung) +++(c) dpa – Bildfunk+++