Viel Spaß bei der Lektüre!

Titel
Sie ist heute erschienen, die Nummer 12 der „Tiergartenzeitung“, gemacht von Journalisten der „Nürnberger Zeitung“ und „Nürnberger Nachrichten“ zusammen mit dem Tiergarten Nürnberg. Zweimal im Jahr erscheint das 12 Seiten umfassende Blatt – im Frühjahr und im Spätherbst. Im Verbreitungsgebiet der genannten Zeitungen liegt es kostenlos der heutigen Tageszeitung bei. Für alle, die keine Tageszeitung lesen oder nicht im Verbreitungsgebiet wohnen: Man die Tiergartenzeitung auch hier im Internet lesen.

In dieser Nummer dreht sich auf den beiden mittleren Seiten alles um das Hauptthema „Invasive Arten“ und die Frage, wie unsere Gesellschaft mit dem Problem umgeht und die ökologischen Folgen in den Griff bekommt. Ein weiteres Thema ist der Artenschutz am Beispiel von Projekten, die im Tiergarten angesiedelt sind, zum Teil aber Tieren auf der anderen Seite des Globus zugutekommen. Der Aspekt Auswilderung von Zootieren wird am Beispiel der Uralkäuze behandelt.

Daneben gibt es jede Menge unterhaltsamer Lesegeschichten, etwa über Eisbär Felix auf Freiersfüßen: Der „Womanizer“ ist in halb Europa unterwegs, um die Zucht dieser wunderbaren, leider bedrohten Tiere zu sichern. Oder über die Griechischen Landschildkröten, die zu Unrecht ein wenig im Schatten anderer großer Zootiere stehen. Oder über die Mähnenwölfe, die unverwechselbare Duftmarken im Tiergarten setzen. Zum ersten Mal gibt es außerdem einen sati(e)rischen Beitrag aus der Feder des Wortakrobaten Oliver Tissot, der als Gastautor gewonnen werden konnte. – Na dann: Viel Spaß bei der Lektüre!

 

22 Kommentare in “Viel Spaß bei der Lektüre!

  1. @bearjs112
    Ist das jetzt ironisch gemeint?
    Wenn ja: Ich habe im Text doch auf die Internet-Ausgabe verlinkt.
    Wenn nein: bitte meine Antwort auf den Kommentar ignorieren. 🙂

  2. Frau Wolf, ihr Satz …
    … „Daneben gibt es jede Menge unterhaltsamer Lesegeschichten, etwa über Eisbär Felix auf Freiersfüßen: Der „Womanizer“ ist in halb Europa unterwegs, um die Zucht dieser wunderbaren, leider bedrohten Tiere zu sichern.“
    ist an Zynismus nicht zu übertreffen.

    Zählt nicht zum seriösen Journalismus, dass man recherchiert?

    Eisbär FELIX vegetiert unter erbärmlichen Zuständen derzeit in einem niederländischen Zoo vor sich hin. Dort zeugt er auch keinen Nachwuchs. Der ist nämlich schon vorhanden. Zudem hat er als Nachbarn einen weiteren ausgewachsenen Eisbären wortwörtlich „vor der Nase“.
    Eisbären sind Einzelgänger, die sich in der Natur aus dem Weg gehen.
    Schon mal davon gehört?

    Wie ausgewachsene männliche Eisbären „behandelt“ werden von Zoos ist einfach nur traurig anzusehen. Jedem wahren Tierfreund sollten bei einem solchen Anblick die Tränen kommen.

    Na ja, FELIX hat immerhin ein so kleines Gehege zur Verfügung, dass ein stereotypes Hin und Herlaufen wie in Nürnberg erst gar nicht möglich ist.

  3. @ uwo

    Mein Kommentar vom 26.4.´16 war nicht ironisch gemeint.
    Der Satz …

    „Gerade wenn man nicht im Einzugsbereich der Nürnberger Zeitung lebt“

    … steht im selben Kontext, wie Ihr Satz …

    „Für alle, die keine Tageszeitung lesen oder nicht im Verbreitungsgebiet wohnen: Man die Tiergartenzeitung auch hier im Internet lesen.“

    Ja, ich habe den Link gefunden und benutzt.
    Daher mein Dankeschön 🙂

    Übrigens kann ich Frau Meyers Gruselgeschichte locker toppen.
    Meine Story ist noch skandalöser, noch wahrer und sogar mit Beweisfotos versehen.

    https://polarbeargermany.com/2015/08/10/skandal-im-tierpark-wo-bleibt-der-aufschrei/

  4. @ Frau Meyer

    Wunderbar, das sie hier wieder mitkommentieren.
    Sie behaupten in diesem Blog, von Zoofreunden …

    „Notfalls auch wenn sie „über Leichen“ gehen müssen. Jedenfalls habe ich das am eigenen Leib erfahren müssen.“

    Im Moment weiß ich immer noch nicht, wurden Sie angegriffen, wollte man sie töten oder ist das frei erfunden.

    Ein Mordversuch ist eine ernste Sache und muss zur Anzeige gebracht werden.Daher gibt es sicher eine Anzeige bei der Polizei und damit auch ein Strafverfahren bei der Staatsanwaltschaft samt Aktenzeichen.
    Ich wäre sehr an diesem Verfahren interessiert, ob es endlich ein Urteil gibt oder sogar schon eines gab. Ich möchte Details.

    Für den Fall, das der Mordversuch frei erfunden ist, gilt es als Vortäuschung einer Straftat und ist ebenfalls strafbar und ein Fall für den Staatsanwalt.

    Noch haben sie Behauptung weder entkräftet noch bewiesen.
    Was soll ich also von ihren anderen Kommentaren bloß halten?

    Und schon kommt der nächste dicke Hund.
    Sie behaupten, dass alles unwahr ist, was UWO schreibt und zählen sie persönlich an …

    „Zählt nicht zum seriösen Journalismus, dass man recherchiert?“

    Dabei entnehme ich ihrer Formulierung, das sie nie im Zoo Rhenen waren.
    Sie kennen weder die Örtlichkeiten, noch die verschiedenen Eisbärgehege und deren Raumaufteilung.

    Im Gegensatz zu ihnen, war ich im Zoo Rhenen, kenne alle Eisbären und alle Gehege und kann das beweisen.

    Sie behaupten, …

    „Dort zeugt er auch keinen Nachwuchs.“

    Anscheinend recherchieren sie, Frau Meyer, nichts.
    Vielleicht würde mal ein bisschen Einlesen in das Thema ihnen weiterhelfen, bevor sie Unsinn verbreiten.
    Felix kam am 25.11.2015 nach Rhenen.
    Die Paarungszeit der Eisbären ist in den Monaten März bis Juni.
    Also in diesem Fall März – Juni 2016
    Also können wir und AUCH SIE – FRAU MEYER – erst Ende November 2016 bis spätestens Anfang Januar 2017 beurteilen, ob Felix Nachwuchs zeugt oder nicht.
    Alles weitere davor ist reine Spekulation und entspringt ihrer Fantasie.
    Sie schreiben …
    „Zudem hat er als Nachbarn einen weiteren ausgewachsenen Eisbären wortwörtlich „vor der Nase“.“
    Und was beweist das?
    Es ist normal, das wenn Mann und Frau (in Bezug auf Eisbären) erwachsen sind. Also hat Felix in Tat einen erwachsenen Eisbären vor der Nase.
    Die Eisbärin heißt Huggies. Und was wollen sie nun damit belegen?
    Zum Züchten braucht man 2 Tiere oder sehen sie das anders?

    Mir kommen – als wahrer Tierfreund – die Tränen, wenn ich lesen muss, wie sie Gehörtes und Halbwissen vermengen und Unwissen vertuschen, um eine eigene Realität zu erzeugen.

    Warum informieren sie sich nicht erst und schreiben dann?

    Im Gegensatz zu ihnen, kenne ich jeden Eisbären in Deutschland, jedes Gehege und kann im Speziellen über Felix über Jahre hinweg mit Fotos seine Geschichte und die seiner vielen Kinder belegen.
    Ich habe Eisbärenbücher, Filme und Online-Seiten gesehen und kenne viele Tierpfleger in verschiedenen Zoos, mit denen ich gut auskomme und von denen ich viele Infos bekomme.

    Wer mehr über Felix seine Stationen und seine Kinder wissen will, ist hier genau richtig …

    https://polarbeargermany.com/

    Im übrigen sieht man auf meiner Internetseite auch, wie sich Felix paart.
    Nur so mal, ganz am Rande bemerkt

  5. Mit ein paar niedlichen Fotos kann ich auch dienen.
    https://www.flickr.com/photos/56294646@N05/26402551921/
    https://www.flickr.com/photos/56294646@N05/26195827620/in/photostream/
    https://www.flickr.com/photos/56294646@N05/26442775976/in/photostream/

    Wenn Sie möchten kann ich die Fotos auch in einer hübschen Geschichte verpacken.
    War ja soooo schön, als ich vor 4 Wochen FELIX im Zoo Rhenen besuchte. Der Eisbär streckte seine Nase aus dem Gehege. Im großen Nachbargehege nebenan tummelte sich eine Mutter mit 2 Kindern und gleich nebenan eine weitere Eisbärin. Übrigens ein Wildfang!
    FELIX sah so überglücklich aus. Sein Fell glänzte im Sonnenlicht und nachmittags hat er vermutlich ein Bad genommen.

    Lebt eigentlich der alte Bär noch in Berlin Friedrichsfelde?
    Der muss doch noch immer in Wechselschichten auf die Außenanlage. Die Eisbären in Friedrichsfelde haben nämlich nur eine große Außenanlage und die wird sich von mehreren Eisbären geteilt.

  6. Schon sehr seltsam Frau Wolf, was sie hier betreiben.
    Ein bearjs darf mich persönlich angreifen, schreibt aber noch nicht einmal seinen wirklichen Namen. Ich stehe mit meinem Namen gerade und muss immer erst auf eine Freischaltung warten.

  7. Hallo „bearjs112“,
    Sie geben sich soviel Mühe, vernünftig mit Frau Meyer zu diskutieren, aber glauben Sie mir: verlorene Mühe.
    Weiß ich aus eigener Erfahrung!
    Die Schauergeschichte von Eisbär W. und Eisbär T. in B. habe ich richtig genossen!
    Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende!
    Ihre heidi_z

  8. @Heike M. Meyer
    Diese Diskussion mit bearjs112 (was ist das überhaupt für ein bekloppter Name) ist sinnlos, weil er keine Objektive Sicht auf den Sachverhalt hat und Argument, auch wenn sie wissenschaftlich belegbar sin, nie anerkennen wird.
    Wer sich als wahrer Tierfreund bezeichnet und die zweifelhafte Gefangenschaft von Polarbären in einer solchen ordinären Art verteidigt, hat nach meiner Meinung ein klares Defizit.
    Würde mich ach nicht wundern, wenn bearjs112 ein Eisbärenfell in der Wohnung hat.

  9. Danke Martin!
    In die Wohnung von bearjs112 möchte ich in der Tat nicht sehen.
    An einer Diskussion mit so jemanden bin ich zudem nicht interessiert.
    Du kennst ja meine Fotos!
    Hübsch nicht?

    Ich diskutiere auch nicht mit den Eisbären-Zoo-Freaks.
    Die glauben eh nur das, was sie sehen wollen. Bei den nicht so schönen Szenen im Zoo bleiben sie fern oder sehen einfach darüber hinweg.

    Frau Wolf nennt sich aber Journalistin und arbeitet für die Nürnberger Zeitung.
    Hier sollte schon eine gewisse Objektivität vorhanden sein.
    Ihre Quellen bezieht sie scheinbar nur aus dem, was ihr die Verantwortlichen aus den Zoos „vielleicht“ sogar „diktieren“.

  10. @Heike M. Meyer
    Ich nenne mich nicht nur Journalistin – ich bin es sogar! Ich habe dafür ein Studium und eine Berufsausbildung gemacht. Der Beruf heißt dann übrigens Redakteur/in.
    Ihre Behauptung, Sie müssten immer erst auf die Freischaltung Ihrer Kommentare warten, stimmt nicht. Das ist nur der Fall, wenn darin beleidigende Äußerungen stehen. Die Sperre geschieht dann auch nicht durch mich, sondern automatisch, weil in einem Diskusssionsforum wie diesem die „Netiquette“ gilt, also bestimmte (eigentich selbstverständliche) Höflichkeitsregeln. Wenn es zweifelhaft ist, ob diese von einem Kommentarschreiber eingehalten werden, musss ich entscheiden, ob ich einen Kommentar freigebe oder nicht. Das kann dann tatsächlich manchmal etwas dauern, weil ich nicht ununterbrochen über nicht automatisch freigeschaltete Kommentare wachen kann.

  11. @Heike M. Meyer
    Ich habe den Kommentar, den Sie meinten, jetzt freigeschaltet. In dieseem Fall war keine Beleidigung darin enthalten. Wahrscheinlich lag es an den Links, dass er nicht automatisch freigegeben wurde. Warum das die Technik manchmal so macht, manchmal nicht – keine Ahnung! Für die Technik bin ich hier nicht zuständig, nur für den Inhalt.

  12. Danke Frau Wolf für die Erklärung und Freischaltung.
    Mir liegt es fern Sie persönlich anzugreifen. Aber vielleicht verstehen Sie meine Verärgerung anhand der Bilder ein wenig. Von seitens der Zoos bekomme ich solche Ausdrücke wie „womanizer“ zu lesen im Zusammenhang mit einem Eisbären und Bilder von einer Paarung vorgesetzt.
    FELIX ginge es ja so gut und er trage für die Arterhaltung bei.

    Ich bin kein Gegner von Zoos, aber ein Gegner davon wenn man den Leuten etwas „verkauft“, das offensichtlich eine Mogelpackung ist.
    Die Umstände in denen FELIX lebt sind bei Weitem nicht so romanisch, wie man sie in der Tiergartenzeitung anpreist. Die meiste Zeit lebt der Eisbär allein auf einer sehr kleinen Anlage ohne Gras oder Baum und das Wasser ist total verdreckt. In der Nase dann auch noch der Geruch von weiteren 4 Eisbären, obwohl Eisbären bekanntlich keine Rudeltiere sind und sich möglichst aus dem Weg gehen.
    Zoos haben zudem einen Bildungsauftrag und sollen den Zoobesuchern vermitteln, dass es sich lohnt eine Art in der Natur zu schützen. Dies funktioniert aber nicht. Gerade weil es Zoos gibt, hat das Artensterben in der Natur richtig Fahrt aufgenommen.
    Eben weil sich die Zoos noch immer an den Tieren in der Natur vergreifen.

    Die Eisbärenfans in Zoos gehen mittlerweile so weit, dass sie am liebsten alle Eisbären in einen Zoo stecken würden. Dort ginge es ihnen doch viel besser.
    Werden da nicht die falschen Werte vermittelt?

    Denn wenn Zoos und Journalisten wie sie, dies unterstützen wird es in einigen Jahren keine Eisbären mehr geben. Denn Ambitionen sich für die Tiere in der Natur zu engagieren, vermittelt man mit ihren „romantischen“ Geschichten, für die sie sich noch bei bearjs bedanken nicht.

    Sie lieben es doch bestimmt zu reisen Frau Wolf?
    Ein Eisbär nicht!
    … denn die Natur hat ihm 4 Füße gegeben, optimal für das Leben im Eis.

    Übrigens übergeben sich die Bären nach den Transporten oft erst einmal tagelang. Beim Transport verzichtet man meistens auf Beruhigungsmittel. Wahrscheinlich, weil man gerade bei diesen Transporten sehr genau darauf schaut. Aber Wochen vorher werden die Eisbären mit Beruhigungsmitteln förmlich „zugedröhnt“. So auch ALEUT und GREGOR vor ihrer Abreise nach Warschau aus dem Tiergarten Nürnberg.

  13. Frau Meyer wie stehts eigentlich mit ihrer Behauptung, Zoofreunde haben sie tätlich angegriffen und gehen über Leichen?
    Können sie endlich mal diese Frage beantworten?

  14. @bearjs112
    SIE kapieren´s nicht oder?

    „Ich besitze sogar einen ausgestopften Dino Zuhause“
    Für diese Aussage sollten Sie sich auch schämen!

  15. Vermutlich wurde der Saurier bei den Dreharbeiten von Jurrasic Park erschossen 🙁
    Ich finde, das total gemein!

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