Ein typischer Peta-Vorschlag!

delfinlaguneDas ist mal wieder so ein Vorschlag, bei dem man sich sofort denkt: typisch Peta – einfach unsinnig! Die Tierschutzaktivisten haben dem Nürnberger Tiergarten jetzt 100.000 Euro angeboten, wenn der Zoo seine Delfinlagune schließt. Einfach lächerlich, diese Idee! Was soll ein Zoologischer Garten mit einem Jahresetat von 13 Millionen schon mit dieser Summe groß anfangen? Allein die von Peta geforderte Umsetzung der Delfine in eine geschützte Meeresbucht würde ein Vielfaches kosten – ganz abgesehen von folgender, nicht ganz unwichtiger Tatsache: So eine betreute Einrichtung existiert bislang gar nicht!

Kein Wunder also, dass die Tiergartenleitung nicht auf das Angebot eingeht. „Eine Gruppierung, die uns regelmäßig anzeigt, ist für uns kein Gesprächspartner“, zitiert nordbayern.de den stellvertretenden Zoochef Helmut Mägdefrau. Er verweist darauf, dass sich der Tiergarten auch nicht – wie von Peta behauptet – in einer prekären finanzielle Situation befinde. Mägdefrau führt außerdem Zahlen an, die für sich sprechen: An Wochenenden besuchen bein gutem Wetter oft 15.000 Zoogäste die Lagune, sie ist also bei vielen Zoobesuchern äußerst beliebt.

Anfang dieser Woche hatte Peta dem Duisburger Zoo der ebenfalls Große Tümmler hält, ein ähnliches Angebot unterbreitet. In beiden Fällen dürfte das Geld laut den Tierschutzaktivisten ausschließlich zur Verbesserung der Situation bereits vorhandener Zootiere verwendet werden. Die Summen, die von den Tierrechtlern geboten werden, stammen angeblich von privaten Spendern.

2 Kommentare in “Ein typischer Peta-Vorschlag!

  1. Bei der Peta bzw. ihren Mitgliedern handelt sich um ganz arme Menschen, die um Teufel komm raus, ins Rampenlicht wollen.
    Die benutzen bloß Tiere oder absurde Vorschläge, um ins Licht der Medien zu kommen, auf billigste Art.
    100 000 Euro sind für schlichte Gemüter – (und auf die zielt Peta ab) – richtig viel Geld.
    Menschen mit geringer Grundbildung oder besser, wissen aber, das es ein Tropfen auf dem heißen Stein ist, um wirklich etwas zu bewirken bzw. Tiere auszuwildern, oder gar Lebensräume dauerhaft zu schützen.
    Tier-Mörder, die am liebsten Hunde und Katzen töten, sollten Zoos nicht vorschlagen, was sie mit ihren Delfinen anstellen.
    Falls Peta tatsächlich 100 000 Euro besitzt, sollten sie das Geld demjenigen versprechen, der den Weltfrieden erfolgreich durchsetzt.

  2. richtig, peta ist doch auch nur ein verein der in die oeffentlichkeit will um moeglichst grosse geldsummen u sammeln. die sollen erstmal beweisen was sie mit den ganen spenden anfangen und wo solche summen her kommen . es kann doch nicht sein das solch ein verein auch staendig vor renomierten circusunternehmen rumlungert und versucht den seit generationen taetigen unternehmen mit ihren blokaden das leben schwer zu machen und ggf damit auch in kauf nimmt das ganze familien und existenen gefaerdet werden! gerade circus unternehmen achten doch auf ihre tiere, sind sie doch ein grosser teil ihrer existenz, ebenso wie zoologische gaerten doch zum arterhalt beitragen.

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