Zootiere leben länger!

gorilla_aeltester_berlin_zooJetzt gibt es einen wissenschaftlichen Nachweis, der Zoogegner mal wieder auf die Palme bringen dürfte: Viele Säugetiere leben in Zoologischen Gärten länger als in freier Wildbahn. Ein internationales Forscherteam unter Beteiligung der Universitäten Zürich und Lyon sowie des Zoologischen Gartens Halle hat dieses Phänomen bei über 50 Säugetierarten untersucht.

Klar: Bei Tieren, die nicht in Menschenobhut leben, ist es schwierig, Geburts- und Todesdaten zu bestimmen. In Zoos dagegen wird darüber lückenlos Buch geführt. Mittlerweile gibt es aber verschiedene Studien über freilebende Tiere mit genauen Altersangaben, um Vergleichsdaten zu erstellen. Die Wissenschaftler haben jetzt herausgefunden, dass über 80 Prozent der in Zoos lebenden Säugetiere länger leben als in „Freiheit“. Dazu gehören zum Beispiel Kaffernbüffel, Rentiere, Zebras, Biber oder Löwen. Bei Raubtieren ist es sogar so, dass alle 15 untersuchten Arten in Tiergärten eine höhere Lebensdauer erreicht haben. Der Verband der Zoologischen Gärten (VdZ), der im deutschsprachigen Raum 70 wissenschaftlich geleitete Zoos vertritt, ist naturgemäß hocherfreut über dieses Forschungsergebnis – straft es doch die wie ein Mantra immer wieder vorgetragene Kritik von Zoogegnern Lügen, die Sterblichkeitsrate von Zootieren sei besonders hoch. Allerdings ist die Lebensdauer von Tieren nur ein Indikator unter mehreren zur Beurteilung von Tierhaltung.

Die Studie belegt außerdem, dass ein paar besonders langlebige Arten in der Natur älter werden als im Zoo, beispielsweise Schimpansen. Weil die meisten Zoos in letzter Zeit aber gerade bei den Anlagen für Menschenaffen aufwändig um- oder neugebaut haben, dürfte in einiger Zeit auch bei den Primaten die Altersstatistik eine andere Sprache sprechen. Einige Menschenaffen erreichen auch jetzt schon in Menschenobhut ein biblisches Alter, etwa der auf obigem Foto abgebildete älteste Gorilla des Berliner Zoos (Foto: Zoo Berlin) oder der im Tiergarten Nürnberg lebende Silberrücken Fritz. (Wie heidi_z vorhin in ihrem Kommentar zu diesem Beitrag geschrieben hat, kennt sie die alte Gorilladame auf dem Bild: Es handelt sich um Fatou, die nächstes Jahr hoffentlich auch noch ihren 60. Geburtstag feiern kann. Vielen Dank für den Hinweis!)

Wetten, dass die Zoogegner auch hier wieder ein Haar in der Suppe finden und die Studie für unglaubwürdig oder unsinnig hinstellen? Diese Wette gewinne ich – hundertprozentig!`

46 Kommentare in “Zootiere leben länger!

  1. Als ich vor Jahren anfing, mehr oder weniger regelmäßig in den Nürnberger Tiergarten zu gehen und auch andere Zoos zu besuchen, wurde ich sehr schnell bekannt mit den ewigen Nörglern. Mittlerweile lasse ich das einfach an mir abprallen, denn ich habe die Erfahrung gemacht, dass diese Leute nicht in der Lage sind, zu diskutieren, denn SIE haben ja immer recht, und alle anderen unrecht.
    Die hübsche Gorilladame auf dem Bild, die, wenn alles gut geht, im April 2017 ihren 60. Geburtstag feiern kann, ist die Berlinerin Fatou. Ich habe sie schon ein paarmal gesehen und bin jedes Mal begeistert von der alten Dame. Sie ist selbstbewusst, neugierig und verschmitzt, sitzt im Freigehege ganz vorne unterm Baum und beobachtet aufmerksam ihre Besucher. Wie unser Fritz halt auch. Er ist ja eine Insitution im Tiergarten und ich fand es schade, dass sein 50. Geburtstag nicht erwähnt und natürlich auch nicht gefeiert wurde.
    Wenn ich in Fernsehdokumentationen manchmal Gorillas, Elefanten und Eisbären sehe und beobachte, was der Mensch ihrem Lebensraum angetan hat, dann bin ich froh, dass Fritz und seine Mädels, Vera mit Lotte und viele andere sicher in unserem Zoo sind..

  2. @heidi_z
    Danke für die Erläuterung zum Foto! Ich habe den Hinweis auf Fatou in meinen Text aufgenommen.

  3. EINE GANZE PERÜCKE IST IN DER SUPPE

    Ja! Aufgeklärte, nicht einseitig denkende, skeptische und nicht immer nur gutgläubige Menschen, Eigenschaften die so einigen Journalist*Innen mittlerweile abhandengekommen sind, überprüfen die Studie und betrachten sie nicht nur durch die Rosa-Brille.

    Und deshalb finden sie nicht nur „ein Haar in der Suppe“, sondern eine ganze Perücke.

    ERSTENS
    Ist die Wertung, das „VIELE Säugetierarten“ in Zoo-Gefangenschaften länger leben mehr als übertrieben.
    Beispiel: Wenn wir von 31, in einem Altersheim lebenden, Rentner*innen nur von lächerliche 4 Personen das Höchstalter ermitteln, dann behaupten wir auch nicht, dass „VIELE“ oder alle Rentner*Innen des Heimes sehr alt werden.

    Genau das haben die Speziesist*innen nämlich in ihrer Studie gemacht.
    Die Studie hat das Höchstalter von gerade einmal 62 Säugetierarten untersucht. Das sind nur lächerliche 11 Prozent der von den großen deutschsprachigen Zoo-Gefangenschaften (im Verband des VdZ) insgesamt rund 500 gefangengehaltenen Säugetierarten. Das Zoo-Gefangenschaften, Journalist*innen und Zoo-Unrechtsbefürworter*innen daraus jetzt eine beschönigende und allgemeingültige Schlussfolgerung für alle 500 in ihrer Gefangenschaft gehaltenen Säugetierarten treffen, ist nicht haltbar. Und das sind nur Säugetiere. Andere Arten werden gar nicht erst berücksichtigt.

    ZWEITENS
    Wer wollte behaupten, das aufgrund des ermittelten Alters von nur vier Rentner*innen die Lebensqualität aller, „VIELER“ oder allein nur der vier sehr alten Personen ohne Leiden und Qualen ist? Keiner käme schon bei alten Menschen auf die glorreiche Idee, eine hohes Alter als Absolutheit für eine gute bis sehr gute Lebensqualität zu nehmen, zu bemessen oder zu werten. Bei nicht-menschlichen Tieren macht man es.

    DRITTENS
    Die Studie macht bewusst keinerlei Aussage über die Herkunft (Wildfang oder Zoogeboren) der untersuchten Individuen macht. Das ist jedoch von enormer Wichtigkeit für weitergehender Schlussfolgerung über Zucht- und Haltungsbedingungen. Denn sehr viele Individuen mit einem sehr hohen Lebens- oder Todesalter, sind oder waren so genannte Wildfänge.

    Schöne heile Zoo-Gefangenschaft-Welt noch!

  4. Der Artikel unterstellt vollkommen oberflächlich, um was es den Zoogegnern geht!
    Es wird ja nicht bestritten, dass eingesperrte Zootiere nicht länger leben als in Freiheit bzw. sogar länger leben könnten, da sicher die Grundversorgung hinsichtlich Nahrung und Medizin durch menschliche Eingriffe gegeben ist.

    Die Kardinalfrage ist doch vielmehr, ob das evtl. längere Leben in Gefangenschaft mit all den allseits bekannten Einschränkungen ein Ausgleich für das artgerechte Leben in Freiheit sein kann!

    Wir Zoogegner sagen bei vielen – nicht allen! – Zootieren hier ganz klar nein, v.a. dann, wenn die räumlichen und klimatischen Verhältnisse, der Bewegungsspielraum, die Sozialstrukturen oder etwa das Anreizpotential mehr oder weniger signifikant von den natürlichen, Habitat-bezogenen Verhältnissen und Strukturen abweicht!!!

    Ganz typisch sind hier Delfine, Eisbären, Tiger und Menschenaffen zu nennen!

  5. Das müsste doch gerade im Tiergarten Nürnberg bekannt sein – Stichwort: Delfine -, dass Wildtiere die Gefangenhaltung im Zoo nur überleben aufgrund regelmäßiger Medikation mit Antibiotika, Antimykotika, Hormonpräparaten, Immunstimulantia, Präparaten gegen Magen-/Darmgeschwüre, Schmerzmitteln und unzähligen anderen Medikamenten, Psychopharmaka nicht zu vergessen (Diazepam!!!), was darauf hindeutet, dass sie zwar vielleicht etwas länger leben, aber psychisch und körperlich schwer krank sind. Primaten im Übrigen, die ihrer hohen kognitiven Entwicklung wegen vermutlich am meisten unter der Zoogefangenschaft leiden, werden im Zoo NICHT älter als in der Wildbahn.

  6. Da erübrigt sich jeder Kommentar zu Frank Albrecht. Logisch das er diese Studie kritisch sieht. Sie kann ihm ja auch nicht passen. Sie steht ja in Punkten gegen die Aussagen, die er in den letzten Jahren selbst getroffen hat.

  7. @ Elke Petermann

    Ich frage mich wie die Menschheit mit der ganzen Anzahl von Medikamenten überleben kann. Sollen Tiere keine Medikamente bekommen wenn sie krank sind?

    Ohne Medikamente gibt es nur eine Alternative, der Tod. Egal ob Mensch oder Tier

  8. @Brummbär
    Ich sehe die Studie kritisch, nicht weil sie angeblich „gegen die Aussagen steht“, die ich vermeintlich „in den letzten Jahren selbst getroffen“ habe soll. Das ist ein bewusst gemachte Falschaussage.
    Ich habe ein hohes Lebensalter noch nie geleugnet.
    Ich habe aber richtigerweise jahrelang auf u.a. die Punkte hingewiesen, die ich oben genannt habe. Diese Punkte sind meine Kritik.
    Und genau die Kritik ignorieren sie jetzt bewusst, gehen nicht darauf ein oder widerlegen diese. Das nenne ich Ablenkung.

  9. @ Frank Albrecht

    Sie haben nie behauptet, dass die Tiere in Zoos eine kürzere Lebenszeit haben?

    Erstellen Sie doch im Gegenzug dieser Studie eine „bessere“ wo nicht nur eine Auswahl, sondern alle Tiere berücksichtigt werden. Dürfte doch für einen Zooexperten kein Problem sein. Dann können Sie auch zwischen Wildtieren und Zootieren unterscheiden. Dürfte doch kein Problem sein.

    Dann könnten Sie doch den Koch spielen und die Perücke aus der Suppe holen. Ich freue mich auf jede objektive, unabhängige und belegbare Studie. Besonders würde ich mich über den Vergleich der Lebensdauer von Zootieren und Wildtieren freuen. Natürlich für alle Tierarten. Dürfte für Sie auch kein Problem sein.

    Mir ist eine Studie, die nur einen Teil der Tiere beleuchtet, lieber als gar keine. Auf Grund der Auswahl kann der Fachmann ohne weiteres auf den Gesamtbestand schließen.

    Machen Sie

  10. @Frau Petermann, beobachten Sie doch einfach mal Silberrücken Fritz, mindestens einen Tag lang.
    Wenn Sie dann immer noch behaupten, der Primat sei seelisch und körperlich schwer krank, dann überdenken sie doch mal Ihre „Diagnose“!

  11. Frau Petermann möchte gar nichts beobachten. Sie will bloß die Thesen von Frank Albrecht, der keinerlei Ausbildungen und Abschlüsse besitzt, mit ihrer „Beobachtung“ legitimieren.
    Um die Wahrheit geht es weder Hr. Albrecht noch Fr. Petermann, hier geht es einzig um das Verbreiten von Aufmerksamkeit, um möglichst easy Spendengelder abzugreifen.

  12. die Zoo – und Tierhasser aus der Tierrechtsszene haben mit dieser Studie.natürlich eine „Perücke“ in der Suppe…. sie belegt, dass ihre Scheinargumente mal wieder keine Substanz haben und nun versuchen sie mit weiteren Scheinargumenten entgegenzuhalten. Das ist Realitätsverweigerung und Tatsachenignoranz auch bei den Tierrechtspopulisten.

  13. @georg: Tierrechtler sind aus deiner Sicht Tierhasser??? Kannst du das mal näher erläutern oder spinnst du einfach nur gehässig rum?

  14. Der Antispeziesismus will dass „nicht-menschliche“ Tiere mit den gleichen universalen Rechten ausgestattet werden, wie der Mensch. Er will die „Befreiung“ der Tiere aus der „Unterdrückung“ durch den Menschen. Zu ende gedacht heißt das: Nicht nur eine vegane Lebensweise und die Entlassung aller Wildtiere in die vermeintliche „Freiheit“, sondern die Abschaffung aller Tierhaltungen durch den Menschen – auch der domestizierten Tiere wie Hund und Miezekatze.
    Das beruht allein auf dem GLAUBEN, dass die Tiere in ihrer natürlichen Umgebung leben wollen, bzw. besser leben könnten. Dieser Glaube ist weder belegt (kein Tierrechtler konnte bisher einen Delfin oder Schimpansen fragen, wo dieser denn lieber leben will: Zoo oder Wildnis), noch ist er für domestizierte Tiere wie Hausschweine (die nur existieren, damit sie geschlachtet werden) oder Hunde und Miezekatze übertragbar. Für diese Tiere bedeutet Antispeziesismus die Ausrottung ihrer Art (ein Umstand, mit dem ein Tierrechtler gut leben kann).
    Schließlich bedeutet es Ausgrenzung der Tiere aus der menschlichen Welt: Eine Art Tier/Mensch-Apartheit. Festgelegte Bereiche nur für Tiere (Wildnis) und separat davon nur für Menschen – mit nur sehr wenigen Berührungspunkten. BBC-Tierfilmdokumentationen könnten die Armseligkeit einer solchen Welt sicher nicht ausgleichen.

    Der Antispeziesismus ignoriert, dass es bereits ein „Tier“ gibt, das sich aus eigener Kraft und aus freiem Willen der Wildnis entzogen hat: Der Mensch. Als Homo erectus vor 800 000 Jahren begann sich seiner kognitiven und intellektuellen Fähigkeiten zu bedienen, war es nur logisch, daß er versuchen würde, daraus Vorteile gegenüber den „nicht-menschlichen“ Tieren zu ziehen und sich schließlich als Homo sapiens aus dem mörderischen Überlebenskampf der Wildnis ganz raus zu halten. Der Mensch selbst steht also als krasse Antipode zum antispezifistischen Glaubensmantra „nur die Freiheit ist artgerecht“ und Tiere grundsätzlich lieber in der Wildnis leben würden.
    Schimpansen oder Delfine oder Erdkröten oder die Amöben haben nicht die kognitiven und intellektuellen Fähigkeiten aus eigener Kraft der Wildnis den Rücken zu kehren. Das heißt aber nicht, daß sie das nicht tun würden, wenn sie es könnten!

    Kein Tierrechtler will selbst in dieser „artgerechten Freiheit“ leben, die er aber wie selbstverständlich für Tiere als das einzig Wahre fordert! Tierrechtler geht es um Ausgrenzung und Separierung der Tierwelt basierend auf dem Glauben moralisch oder ethisch überlegen zu sein – und keinesfalls aus „Tierliebe“. Das ist der größte Irrtum von allen.

  15. @georg: Deine Antwort ist eine Mischung aus Blabla und schierem Blödsinn. „Antispeziesismus will…eine Art Tier/Mensch-Apartheit.“ Meine Güte…

  16. @Claudia
    Die Beleidigunegbn an sich sind aus dieser Ecke normal. Erschreckender ist, dass Frau Wolf als Verantwortliche dieses Blogs, diese Beleidigungen (Tierhasser) so stehen lässt.

    @Georg
    Es ist bezeichnend, wenn sie uns Scheinargumente unterstellen. Wenn es tatsächliche welche wären, könnten Sie diese hier inhaltlich ganz leicht widerlegen. Uns demaskieren. Entlarven. Aber das tun sie nicht. Es sind keine und sie haben was sie entgegenbringen könnten. Doch eines schon: Unterstellungen und Beleidigungen.

  17. Warum sollte man mit Frank Albrecht, der in keinster Weise eine Ausbildung oder gar einen Abschluss vorweisen kann, eine Diskussion über Zootiere führen?
    Jeder beliebige Tierpfleger hat mehr Erfahrung und Wissen als Frank Albrecht.
    Von Tierärzten oder Zoodirektoren ganz zu schweigen.
    Warum empört sich ein Frank Albrecht über diesen Blog und ist immer nur am jammern?
    Niemand zwingt ihn seinen hanebüchenden Unsinn hier zu verbreiten.
    Schreiben sie doch ihre Vermutungen über Tiere auf ihrer Homepage und alles ist super,
    dann müssen sie auch nicht immer petzen gehen.
    Oder sind sie jetzt auch noch studierter Internet-Menschen-Rechtler geworden und müssen das Web beschützen?

  18. @Hannelore: Ihre Argumentation gleicht der eines pädophilen Priesters, der sich Kritik seitens eines nicht-studierten oder nicht-ordinierten Theologen an pädophilen Umtrieben innerhalb seiner Kirche verbittet. Zumindest Messdiener müsse man sein, um derlei Kritik üben zu dürfen. Sich für Betroffene und Opfer zu engagieren, ohne studierter Theologe bzw. Bischof, Priester, Kaplan, Diakon oder wenigstens Messdiener zu sein, reiche keinesfalls hin… Verstehen Sie, was ich damit sagen will?

  19. Welch genialer Vergleich …
    Jetzt müssen schon missbrauchte Kinder herhalten, um Frank Albrecht eine Befähigung zur Diskussion über Zootiere anzudichten.

  20. Ich bin erschüttert, wie man den Missbrauch von Kindern auch nur ansatzweise verwendet, um fehlende eigene Argumente zu vertuschen.

  21. ps: Und was genau ist Ihre Qualifikation – Mandy, Gertrud, Hannelore, Georg, Heidi etc. + Ute Wolf -, sich zu Zoofragen auslassen zu dürfen? Innerhalb meiner Metapher: sind sie Theologe bzw. Bischof, Priester, Kaplan, Diakon oder wenigstens Messdiener?

  22. Der Missbrauch von Menschen speziell von Kindern ist eines der schlimmsten Verbrechen, die es gibt. Diese Menschen ein zweites Mal zu missbrauchen, um eine Diskussion in einem Blog zu führen, um egal was zu beweisen, egal von wem, ist ein absolutes no-go.

    Sie haben die Grenze des Respektes und des Anstandes bei weitem überschritten.

  23. @Hannelore: Wie kommen Sie drauf, Pädophilie (innerhalb der Kirche) als „schlimmstes Verbrechen“ zu qualifizieren? Sind sie Theologin? Oder wenigstens Messdienerin? Falls nicht, haben Sie dazu doch gar keine Befugnis oder Befähigung.

    Egal…

  24. Es ist schon erstaunlich, wie man bei einer Diskussion über das Alter von Zootieren plötzlich bei Kindsmissbrauch und Messdienern landet.
    Bei einem Deutschaufsatz hieße das „Thema verfehlt“.
    Ich klinke mich jetzt aus.
    Verlorne Liebesmüh‘.

  25. @heidi_z
    Das Thema ist überhaupt nicht verfehlt, da Aricola eine Methaper benutzt hat, um Hannelores Argumentation um meine Person (nicht Diskussion um Inhalte) zu erklären und verständlicher zu machen. Das nun selbst eine so einfache und verständliche Metapher nicht verstanden wird, ist doch enorm bezeichnend für diese „Diskussion“.

    Aber es ist sehr schön anzusehen, und erfüllt mich mit enormen Stolz, dass Kritiker*innen meiner Person nicht einmal ansatzweise den Inhalt meiner Studie-Kritik ansprechen, darauf eingehen oder widerlegen. Es ihnen also an fachlichen Gegenargumenten fehlt.

    Und wer in einer Kunstausstellung lediglich nur den Künstler als Person und seinen Werdegang kritsiert und nicht dessen Bilder, der hat sich nicht nur selbst auf dem Fachgebiet disqualifiziert sondern hat es auch verwirkt, sich überhaupt Kritiker zu nennen.
    Übrigens war dies auch eine Metapher.

  26. @Frank Albrecht
    Kann es sein, dass „Agricola“ und Frank Albrecht ein und dieselbe Person sind? – Nur so eine Ahnung…;-)

  27. Klasse, war Frank Albrecht vorher schon promovierter Koch, der eine Perücke in einer Suppe aufspüren kann, ist er nun schon ein Künstler, dessen Kunst wir nicht verstehen.
    Ich bin so neugierig, in welchen weiteren Bereichen er uns als Topexperte überraschen wird.

    Richtig schlimm ist aber, das sein Bewunderer Kindesmissbrauch mit dem Wort egal abtut.
    Das zeigt eine nicht nachvollziehbare Geisteshaltung.
    Mich überraschte es nicht ernsthaft, das sich Frank Albrecht davon nicht distanziert.

  28. @a tutti: Ein letzter Kommentar von mir in diesem Forum: selbstredend bezieht sich mein Suffix „egal“ darauf, dass ihr Hannelores, Heidis, Mandys etc. zu unterbelichtet seid, eine Metapher als solche zu begreifen, und auf nichts gar sonst.

    Aber doppelt egal…

    Und ein allerletzter: was wäre gewesen, wenn ich nicht von Pädophilie in der katholischen Kirche gesprochen hätte sondern beispielsweise von Korruption? Dann hättet ihr euch nicht hinter dem abgelutschten Missbrauchsmissbrauchargument verstecken können.

    Aber auch hier: egal.

    Und nein, UWO, ich bin nicht Albrecht, mein Name ist M.Bauer (daher Pseudonym Agricola).

  29. @Agricola

    Pardon – dann nichts für ungut! Oder sorry, wie der Lateiner sagt 😉
    Wenn ich Ihre Beiträge nochmals durchlese, sehe ich eigentlich auch: Sie schreiben viel zu geschliffen und in Bezug auf Grammatik und Rechtschreibung ohne jeden Makel, als dass sich hinter Ihrem Pseudonym Frank Albrecht hätte verbergen können. Nur die Art der Argumentation hat mich auf diesen Gedanken gebracht.

  30. Selten so gelacht über die Verkniffenheit auf beiden Seiten, die dann auch noch unfreiwillige Komik erzeugt. Einfach herrlich!

  31. @uwo
    Sie machen mich stolz. In Bezug auf meine Kritik an der Altersstudie habe Sie keine einzigen Gegenargumente aufzubringen. Das einzige was Sie aufbringen können, sind Schreibfehler. Danke!

  32. Wozu sollten Menschen, die in Schule, Studium und Beruf alles erreicht haben und einen anerkannten Status in der Gesellschaft zu Recht besitzen, ihre Zeit damit vertrödeln, Menschen, die in keinem Detail ähnliches vorweisen können und nur durch Scheinwissen glänzen, ihre Zeit vertrödeln?Ihre fanatische Sichtweise ist eh nicht zu durchbrechen.Sie ergötzen sich daran, das sie behaupten, das uwo sie wegen Schreibfehler kritisiert hat.Das ist eine glatte Lüge, aber so arbeitet eben ein Frank Albrecht.

  33. Frank Albrecht scheint eh nur noch die Zoofreunde zu kritisieren, anders kann ich seinen Erguss gegen Zoo.media nicht interpretieren.

    ……Sie machen mich stolz. In Bezug auf meine Kritik an der Altersstudie habe Sie keine einzigen Gegenargumente aufzubringen…….

    Ist auch seltsam das man Menschen stolz machen kann wenn man ihn ignoriert.

  34. @ Frank Albrecht
    Freut mich, dasss ich Sie stolz machen kann. Gern geschehen! Aber wenn ausgerechnet Sie dazu mich brauchen… ein Armutszeugnis!

  35. @uwo
    Sie machen mich stolz in Bezug auf ihre fehlenden Gegenargumente zu meiner Kritik ihres Artikels.
    Also das sie außer Schreibfehlern nichts entgegenbringen können. Apropo Fehler! Schreibt man/frau „dasss“ nicht mit nur einem „s“? Sie sollten im Glashaus nicht mit Steinen werfen.

    @Brummbär
    EndZOO ist zookritisch. Da liegt es nahe, den extremen Unsinn von Zoo.media zu kommentieren und richtig zu stellen. Schön das Sie auch hierzu keine Gegenargumente einfallen.
    Und wo ignoriert mich „uwo“? Können Sie nicht lesen?

  36. @Horst Richter
    Ich galube, Albrecht hat sich auf einen früheren Kommentar von mir bezogen. Ist aber schon länger her, deshalb weiß ich es nicht mehr so genau. Aber natürlich: Er hat keine Argumente mehr, also kommt er jetzt damit…

  37. @uwo
    Keine Argumente zu ihrem Altersartikel? Können Sie nicht lesen?
    Und es ist ungeheuerlich, dass sie den mich diffamierenden Kommentar von Richter, indem er mich der Lüge bezichtigt, nicht löschen.

  38. Sie haben in einem fremden Blog gar nichts zu fordern. Sie können an dem Blog teilnehmen oder es lassen.

  39. @Frank Albrecht @Gertrud @Horst Richter
    Nachdem Frank Albrecht so sehr daran gelegen ist, lösche ich jetzt den Kommentar, in dem die von ihm beanstandete Formulierung verwendet wurde. Ein Recht, hier in meinem Blog irgendetwas zu fordern, lässt sich daraus aber nicht ableiten! 😉

  40. Liest man die Pressemeldungen der letzten Jahre von EndZoo und Frank Albrecht der letzten Jahre durch, dann kommt das Wort Lüge ziemlich häufig vor. Er hat schon viele Zoos der Lüge bezichtigt. Darauf angeschrieben kam immer die Äußerung, man könnte ihn ja verklagen.

    Hat jetzt Frank Albrecht geklagt? Das Verhalten ist lächerlich. Wer austeilt sollte auch einstecken können.

    PS: Sollten Sie Rechtschreibfehler finden, dann können Sie diese behalten.

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