Guter Start ins Tiergarten-Jahr

Das Jahr im Nürnberger Tiergarten geht gut los: Am 13. Januar kamen dort erstmals seit neun Jahren wieder Mähnenwolf-Babys zur Welt. Die Besucher konnten sie allerdings bisher nicht sehen, denn während der ersten Lebenswochen hat sich der Nachwuchs noch meist im Stall aufgehalten. Seit einiger Zeit trägt die Mutter aber immer wieder ihre Babys raus an die frische Luft. Der Vater hilfte bei Mähnenwölfen übrigens vorbildlich bei der Aufzucht mit. Vor einigen Tagen lernten die beiden Jungtiere, aus eigener Kraft zu laufen. Ihre Eltern sind „Chaco“, der aus dem polnischen Zoo Gdansk (Danzig) nach Nürnberg kam, und „Mesue“, die aus dem tschechischen Zoo Hodonin stammt. Ob der Nachwuchs männlich oder weiblich ist, weiß man noch nicht.

In freier Wildbahn wurden Mähnenwölfe  von der Weltnaturschutzunion (IUCN) als „gefährdet“ eingestuft. Sie ernähren sich sowohl von Pflanzen als auch von Tieren: Auf ihrem Speiseplan stehen beispielsweise Meerschweinchen und Mäuse, Wurzeln, viele Früchte und vor allem der Wolfsapfel, eine Kartoffelart, die in den Pampas wächst.

8 Kommentare in “Guter Start ins Tiergarten-Jahr

  1. Es war eben kein guter Start ins Tiergarten-Jahr.
    Primaten mit Erfrierungen
    Erneuter Salzaustritt
    Gorillas vollgepumpt mit Valium

    Zur Arterhaltung in der Natur tragen diese Tiere nicht bei haben sie vergessen zu erwähnen Frau Wolf

  2. Darf ich fragen woher Sie diese Informationen haben, Frau Meyer? Das sind ja schon sehr heftige Anschuldigungen, die Sie nennen.

  3. Gerne Frau Engel,
    es sind keine Anschuldigungen, sondern das hat Frau Wolf die diesen Blog hier schreibt am 23. Februar 2017 in einem Artikel in der „Nürnberger Zeitung“ geschrieben.

    Die Überschrift lautet:
    Paviane mit Erfrierungen, überlaufendes Salzwasser

    „Die Paviane reagieren jedes Jahr verängstigt, und den Gorillas müssen wir vor der Knallerei Valium geben um sie zu beruhigen“ zitierte Ute Wolf Zootierärztin Katrin Baumgartner

  4. @Greta Engel @Heike M.Meyer
    Frau Meyer zitiert nur zum Teil wörtlich aus meinem NZ-Artikel, zum Teil verkürzt sie die Informationen daraus und verändert sie so, wie es in ihr altbekanntes Konzept passt. So habe ich zum Beispiel nie geschrieben, die Gorillas würden mit Valium vollgepumpt.
    Außerdem ist dieser NZ-Artikel nicht Gegenstand eines Blog-Beitrags von mir. Frau Meyer kommentiert also etwas, was hier im Blog nie zur Debatte stand. Was in meinem Blog zur Debatte steht, bestimme aber immer noch ich. Deshalb behalte ich mir vor, künftig Kommentare zu löschen, die sich nicht auf den jeweiligen Beitrag beziehen.

  5. Es geht hier nicht darum wie die Valiumgabe genannt wird sondern wie absurd es ist dies den Tieren verabreichen zu „müssen“. Das wird auch noch mit einer Selbstverständlichkeit zugegeben! Gibt es hier keine pflanzlichen Alternativen? Da sind die Zoos aber weit von der Natur entfernt, und zu nah an überflüssigem Feuerwerk!

    Es scheint hier nicht jedem in den Kram zu passen wenn hier kritisch kommentiert wird. In Ihrem Blog möchten Sie doch Debatten..? Inhalt einer Debatte sind unterschiedliche Meinungen.
    Ein öffentlicher Blog in dem aber nur Ja und Amen Sager erwünscht sind?
    Stattdessen wird Wert auf Ausweisvorlage bei vermuteten Fakes gelegt. Das ist gar nicht am Thema vorbei kommentiert und armselig.

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